Trailer: Antonio Banderas in Automata

Isaac Asimov legte einst die drei Gesetze der Robotik fest, so ungefähr jeder Film bricht sie. Automata ist da keine Ausnahme. Der SF-Roboterfilm des spanischen Regisseurs Gave Ibáñez spielt 2044 auf einer wirtschaftlich wie ökologisch gebeutelten Erde. Aber die Zukunft ist nicht ganz trostlos, denn immerhin gibt es Roboter, die uns die unangenehmsten Arbeiten abnehmen, uns bedienen und so programmiert sind, dass sie niemals versuchen werden, sich gegen die Menschheit aufzulehnen.

Das glaubt auch ein Versicherungsagent (Antonio Banderas), der einen Fall untersuchen soll, bei dem ein Roboter illegal modifiziert wurde. Es stellt sich bald heraus, dass nicht etwa Menschen dafür verantwortlich sind, sondern der Roboter selbst - ein scheinbar unmöglicher Verstoß gegen seine Programmierung.

Automata wird am 10. Oktober in den USA in einigen Kinos anlaufen, europäische Starttermine gibt es noch nicht.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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