Jahrzehntelang galt „Stern A funkt Hilfe“ (Bd. 44 der Utopia Classics) als erster Roman K.H. Scheers. Dies ist richtig, wenn man „erster Roman“ auf den Zeitpunkt des Verfassens bezieht, den Dezember 1945 nach eigenen Angaben Scheers. Veröffentlicht wurde er aber erst als zweiter Roman, zwei Jahre nach „Piraten zwischen Erde und Mars“ (1951), wie Kurt Kobler in „Kommandosache K.H. Scheer – Teil I – Sein Wort war gewaltig“ nachgewiesen hat (s. a. S. 4 und Fußnote 16, S. 79).
„Piraten zwischen Erde und Mars“ erschien in sechzehn Folgen in der Zeitschrift „Das grüne Blatt“. Im vierten Jahrgang mmit den Magazinausgaben Nummer 43 bis 52; im fünften Jahrgang in den Heften eins bis sechs.
Ein Jahr später als Leihbuch im Reihenbuchverlag mit dem leicht geänderten Titel „Piraten zwischen Mars und Erde“.
K.H. Scheers „Stern A funkt Hilfe“ ging den umgekehrten Weg. Der Roman erschien zuerst im Reihenbuch Verlag, zusätzlich im Manuskritpdruck ohne Titelbild im Umschau Verlag angeblich mit einer Auflage von 5000 Exemplaren in der gleichen Fassung und dann im Jahr 1953 in der Zeitschrift „Das grüne Blatt“ (6. Jahrgang, Heft 19- 36).
Der neue Sonderdruck des Terranischen Clubs Edens enthält die Fassung für „Das grüne Blatt“ inklusive aller Illustrationen.
Alle Fassungen haben aber einen gemeinsamen Fehler. Die Geschichte spielt nicht - wie der Untertitel propagiert - im Jahre 2200, sondern im Jahr 1984. Scheer ist technisch wie bei der Perry Rhodan Serie sehr optimistisch, was den Fortschritt der Menschheit angeht. Und dabei leihen sich die Protagonisten dieses Buches nicht mal außerirdischen Technik, wie es Perry Rhodan beginnend mit dem “Unternehmen Stardust” gerne gemacht hat.
„Das grüne Blatt“ war eine immer freitags erscheinende grossformatige Wochenzeitschrift, anfänglich vom Dortmunder Wochenzeitschriftenverlag sowie später vom Heinrich Bauer Verlag herausgegeben. “Das grüne Blatt“ galt als Boulevardzeitschrift, begann aber neben den angesprochenen Fortsetzungsromanen eines K.H. Scheer auch Comics zu veröffentlichen. Daneben fanden sich nützliche Tipps wie „Essbare Pilze“, aber auch Ratgeberseiten, in denen auf die Frage, ob „Landkinder Stiefkinder sind“ oder „Vierjähriger Lebensretter und keinen Dank“ eingegangen wird.
K.H. Scheers Roman „Stern A funkt Hilfe“ ist auch im direkten Vergleich zum deutlich abenteuerlicher und zugänglicher geschriebenen „Piraten zwischen Erde und Mars“ sehr viel ambitionierter, wirkt aber auch wie eine kuriose Mischung aus Hans Dominik (das Großasiatische Reich mit einem aggressiven Dschingis Khan-Nachfahren) und Ansätzen der Perry-Rhodan-Serie:
So findet die erste Expedition zum Mond auf der Rückseite des Erdtrabanten ein außerirdisches Raumschiff, und später wird es sich eine überlegene Macht zur Aufgabe machen, der Menschheit zumindest intellektuell ein kosmisches Bewusstsein zu vermitteln.
Anfänglich besteht das Buch sogar aus drei Handlungsebenen, von denen zwei auf Stern A zusammenlaufen. Im Gegensatz zum sehr interessanten irdischen Spannungsbogen hat Scheer eine Reihe von Problemen mit der kosmopolitischen Bühne gleich in die Handlung eingepflegt. Trotz einiger, technologisch sehr sauber erläuterter Erfindungen – die Roboter auf der Rückseite des Mondes, die zwei Menschen in ihrem Raumschiff entführen, erinnern nicht von ungefähr an die späteren für die deutsche utopische Literatur so prägnanten Kampfroboter der Perry Rhodan Serie; die beiden irdischen Raumschiffe werden von revolutionären Antrieben versorgt und zeigen wieder den Höhepunkt privatwissenschaftlicher Forschung – wirken diese Roman Passagen sehr steif. Die Dialoge sind unnatürlich, die Charakterisierung bis zum Klischee stilisiert und nicht überzeugend. Wenn ein im All gestrandeter und nur mit den Antriebsraketen seines Raumanzuges flugtauglicher Wissenschaftler durch einen Zufall auch noch einen (sich mit primitiver Jagd am Leben erhaltenden) Überlebenden einer früheren, verschollenen Expedition auf einem der Saturnmonde findet, und als ebenfalls fast technikloser Ankömmling das notgelandete Raumschiff im Vorübergehen repariert, dann entlarvt diese Art des Plots nicht nur einen Neuling, sondern ein gewisses Desinteresse dem Leser gegenüber. Wahrscheinlich deswegen hat K.H. Scheer diese Passagen ist der aus heutiger Sicht neuesten Version begradigt, wie später dargelegt wird, kann er sie aber nicht gänzlich aus der Handlung tilgen.
Es kann kein Zufall sein, dass diese Passagen sehr stark an Oskar Hoffmann und seinen Roman „Mac Milfords Weltraumfahrten“ aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg erinnern.
Trotzdem beendet Scheer die mit dem Stern A zusammenhängende Handlung mit einer wieder aufrüttelnden, sehr kritischen Note:
„‚Je höher Eure Technik stieg, desto tiefer sank eure Kultur. Wisset, ihr Erdenmenschen, verwechselt mich nicht mit dem, der alles schuf. Auch wir Weisen waren nur Menschen, vollkommene Menschen, ja – aber über uns allen, über allen Lebewesen des Weltraums steht der Höchste, der Allmächtige. Niemals sollten sich Menschen mit ihm zu vergleichen wagen. Mein Volk hat es getan, und es ging unter. Auch wir einhundertzwanzig haben es getan – und wir gingen unter! Selbst ihr – ihr kleinen unwissenden Geschöpfe, die ihr den Planeten Erde bevölkert, wagt es mit euren unzulänglichen Geistesprodukten, den Geistern zu trotzen.’“ („Stern A funkt Hilfe“, Utopia Classics Pabel Verlag S. 156)
Selbst die überlegene Roboter Zivilisation hat schließlich eine Ultima Ratio-Maschine konstruiert, an der sie zugrunde gegangen ist – wie der Menschheit der selbst zugefügte Tod durch Atombrand droht. Auch das könnte ein Vorgriff auf die Arkoniden sein, welche ja ihrem Robotgehirn die volle Kontrolle überlassen haben.
In seiner politischen Perspektive ist der vorliegende Roman prophetisch und rassistisch zugleich. Prophetisch, indem Scheer eine übergeordnete Weltregierung im Stil der UNO ohne wirkliche Kompetenzen – den bekannten Papiertiger – extrapoliert; rassistisch, indem er das Feindbild des Kommunismus durch das ebenfalls aus Hans Dominiks Romanen bekannte Muster ersetzt hat: das Portrait des gnadenlosen und machtgierigen Asiaten. Erstaunlicherweise beschreibt der Autor ein sehr fragwürdiges Führerbild:
„Agman-Khan, der fähige Mongole, hatte es vor zwanzig Jahren fertiggebracht, die verschiedengläubigen Völker Asiens zu einigen und die Vereinigten Staaten von Asien zu gründen. Als kluger Diplomat vergaß er auch nicht, die Bewohner des Schwarzen Erdteils in seine Pläne miteinzubeziehen.“ („Stern A funkt Hilfe“, Utopia Classics Pabel S. 37)
Die gelbe Gefahr war aber nicht nur ein Markenzeichen der utopisch technischen Literatur. Wie Marko Schädel mit einer Subreihe in seiner Achilla Presse aufgezeigt hat, gab es auch zahlreiche Krimis, in denen die Asiaten sprich Gelben als Schurken herhalten mussten.
Um auf K.H. Scheer und damit auch indirekt Hans Dominik zurückzukommen. Mit der Politik des Isolationismus hat der Mongole einen wirtschaftlichen Giganten mit einer modernen Armee geschaffen. Sein Ziel ist die Weltherrschaft. Da es fremde Agenten sehr schwer haben einzusickern, vertraut insbesondere Russland einem Schläfer, der seit vielen Jahren als angesehener Kaufmann in der Hauptstadt Asiens lebt und von einem bevorstehenden Atomschlag mit einer nachfolgenden Invasion erfährt. Mit einer als Diamantendiebstahl getarnten Aktion flieht er aus dem asiatischen Reich und kann den Westen gerade noch rechtzeitig warnen.
Die einzige Abwehrmöglichkeit der USA ist der Abschuss einer geheimen, sehr modernen Atomrakete mitten in die asiatische Hauptstadt und die ausschließlich dort stationierten Atomraketen des Despoten. Dieser Angriff kommt für die Asiaten sehr überraschend und hat nicht nur für das Reich des Agman-Khan fatale Folgen, sondern ein Atombrand droht die gesamte Erdbevölkerung zu zerstören.
Die Charakterisierung der Asiaten als scheinbar äußerlich devote, aber hinterhältige, skrupellose und selbstherrliche Rasse besteht aus einer Aneinanderreihung einzelner Klischees, in die Scheer konträr einen nicht zu leugnenden Fleiß und einen Drang nach moderner Ausbildung (diese findet wie in unserer Realität an den besten Universitäten des Westens statt) integriert hat.
Leider gehen diese interessanten Extrapolationen in der hier bis ins Extreme faschistischen und menschenverachtend beschriebenen Diktatur unter. Nicht umsonst wird man mehrmals an ein asiatisches Viertes Reich erinnert, das hier allerdings der Westen ohne Rücksicht auf das Leben von Millionen unschuldiger Menschen mit einem einzigen Schlag ohne Vorwarnung auslöscht.
Positiv gesehen kann ein Leser davon ausgehen, dass Scheer diese Art der Diktatur ebenfalls verdammte – auch wenn ihn zumindest im vorliegenden Roman ihre Strukturen auch faszinierten – und er sie nur als extremes Feindbild für sein Buch benötigte. Negativ gesehen wirken diese Passagen der „gelben“ Rasse gegenüber extrem rassistisch.
Diese Antipathie wird sich später ebenfalls sehr deutlich in Scheers ZBV-Serie zeigen. Auch das Vorgehen des Agenten und die Reaktion des Westens mit einer totalen Vernichtungsstrategie ist ein signifikantes Plotelement insbesondere der ersten zehn bis zwölf ZBV-Romane.
Ein weiteres Motiv ist, im Zeitraffer präsentiert, die geistige Entwicklung einer Menschheit über Jahrtausende hinweg, die einsetzende Degeneration durch die Delegierung von wichtigen Aufgaben an mechanische Helfer und schließlich die Übernahme der Kontrolle durch einen Robotregenten. Diese Idee wird K.H. Scheer natürlich in der Perry-Rhodan-Serie mit dem arkonidischen Imperium unter seinem gnadenlosen Robotregenten weiterentwickeln. Es ist in Hinblick auf Scheers Gesamtwerk bemerkenswert , dass der Autor Technik zwar als hilfreich ansieht, im Kern aber eine gewisse Furcht vor einer Technik-Dominanz hegt.
Zwar findet der aufmerksame Leser vereinzelt sehr interessante und aktuelle politische Gedankenspiele in bestimmten Abschnitten des Romans. Das Gesamtkonstrukt wirkt aber hölzern (die Charakterisierung der einzelnen Personen angehend), militärtaktisch naiv (alle Atomraketen in einem abgesicherten Gebiet zu deponieren, entspricht wirklich nur dem Wunsch des verzweifelten Autors, diese Plotebene möglichst schnell wieder hinter sich zu lassen), Þ technologisch fragwürdig (die Amerikaner ziehen eine Wunderrakete ohne Wissen der restlichen Welt aus dem Hut, die über tausende von Meilen direkt das Ziel trifft) und handlungstechnisch wie ein Mix aus wildem Abenteuer (den Agenten fällt nicht nur der Edelsteindiebstahl ein, er wird auch umgesetzt, und sie können mithilfe eines raketenbestückten privaten Flugzeugs rechtzeitig fliehen, ohne dass der Diktator wirklich die richtigen Schlüsse daraus zieht) und nicht überzeugender Konzeption.
Der größte Unterschied zwischen der bekannteren Leihbuchfassung - sie ist Grundlage für alle Neuveröffentlichungen - und der Fassung des “Grünen Blatts” liegt in der Kürzung der auf dem Titan spielenden Passagen. Der Kontakt mit den Eingeborenen findet in dieser Form nicht statt. Der notgelandete Raumfahrer wird deutlich früher gefunden. Hier ergibt sich allerdings ein gänzlich anderes Problem. Wie Kurt Kobler schon in seinen einführenden Worten festgestellt hat, schrieb K.H. Scheer den Roman nicht gänzlich um und nutzt während des Finals Informationen und Fakten, welche nur den Leihbuchlesern bekannt sind. Für die “Das Grüne Blatt” Version hatte K.H. Scheer sie einfach gekürzt. Das irritiert nicht nur heute.
An solchen Stellen zeigt sich das fehlende Handwerkszeug eines sehr ambitionierten Autors am deutlichsten. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist „Stern A funkt Hilfe“ eine abenteuerliche Mischung aus kosmopolitischen Ideen (insbesondere der Schluss des Romans mit seiner Mischung aus mahnenden Botschaften und intergalaktischem Roten Kreuz zeigt deutlich Scheers Stärken) und pulpigem Golden Age-Garn (der Flug des Wissenschaftlers im eigenen Raumanzug zum Titan gehört ebenso dazu wie die Auflösung des asiatischen Handlungsteils), aber zumindest aus heutiger Sicht keine überzeugende, keine flüssige Geschichte mehr.
Neben der Boulevardzeitungsversion von “Stern A funkt Hilfe” haben die Herausgeber des Terranischen Clubs Eden noch eine Kurzgeschichte K.H. Scheer neu bzw. erstmals veröffentlicht.
„Der Hundesohn“ stellt in der vorliegenden Form eine deutsche Premiere nach dem Originalmanuskript von K.H. Scheer da. Im Gedenkband an den deutschen Autoren fand sich eine Rückübersetzung der holländischen Fassung unter dem Titel „Der Verräter“, die in einem niederländischen Fanzine das erste Mal veröffentlicht worden ist. Um eine deutsche Veröffentlichung hat sich K.H. Scheer nicht gekümmert, auch wenn der Text ausreichend Potential für eine Fortsetzungsserie beinhaltet hätte, wie sie Willy Voltz einige Jahre später mit „Das Weltraumteam“ für das Perry Rhodan Magazin verfasst hat.
Gordon McCaron ist sowohl „Der Verräter“ – aus der niederländischen Fassung – wie auch „Der Hundesohn“. Ein harter, aber gerechter Kommandant der alten Schule. K.H. Scheer hat nicht nur in seinen zahlreichen serienunabhängigen Romanen derartige militärisch geschulte und trotzdem nicht entmenschlichte Charakterköpfe erschaffen, auch bei seiner kurzzeitigen Rückkehr in die Perry Rhodan Serie entwickelte er diesen Prototyp seines Überhelden mit militärischem Hintergrund und der entsprechenden Disziplin weiter.
Die Menschheit führt seit vielen Jahren einen Krieg gegen sich selbst. Die beiden Zweige scheinen sich unversöhnlich gegenüber zu stehen. Auf einer Mission wird Gordon McCarons Schiff auf bzw, über einem ihm unbekannten Planeten von einer bislang fremden Macht – später bezeichnet sie K.H. Scheer als Würdigung der Perry Rhodan Serie als dritte Macht – im Orbit festgehalten. McCaron soll die Koordinaten der Erde übermitteln. Die Außerdem sind zusätzlich Individualverformer und haben seine Crew unterwandert. Mit einem vordergründig spektakulären Manöver – es ist das erste von zahlreichen Täuschungsmanövern dieser intensiv wie kompakt geschriebenen Geschichte – gelingt die Flucht. Auf der Erde wird McCaron allerdings auch durch die Zeugenaussage eines süchtigen Mutanten wie Agenten der Prozess gemacht. Als „Verräter“ soll er hingerichtet werden.
Auf den letzten Seiten entknotet K.H. Scheer mittels Erläuterungen und nicht mehr einer fortlaufenden Handlung den grundlegenden roten Faden und zeigt auf, dass McCaron zwar sich persönlich als Verräter gebrandmarkt hat, seine Ziele aber in der Tradition der heroischen Technik Science Fiction eines K.H. Scheers deutlich grundlegender und globaler sind, als es die kleingeistigen Politiker in ihren Wohlfühloasen erahnen können. Persönliche Opfer eines Teils seiner Crew und von ihm selbst stehen in keinem Verhältnis zu den Zielen, welche McCaron der Menschheit zu ihrem eigenen Wohlergehen aufzwingt. Dabei zeigt sich, dass McCaron mehrfach „falsch“ gespielt hat, um mittels Bluff und eisernen Nerven sowohl der Menschheit gutes zu tun als auch die allerdings sehr ambivalent beschriebene Bedrohung durch die dritte Macht zu ordnen.
Wie eingangs erwähnt ist die kompakte Kurzgeschichte fast eine Art Expose für eine Miniserie. Viele der mit fast hektischer Geschwindigkeit ablaufenden Szenen hätten länger und ausführlicher ausgespielt werden können. So springt der Plot von einem Spannungshöhepunkt zum Nächsten. Aber bei „Der Verräter“ bzw. „Der Hundesohn“ handelt es sich auch um eine klassische Scheer Geschichte mit den angesprochenen Überhelden; einem Hang zur minutiösen Beschreibung militärischer Größe; einer durchgehenden Technikaffinität mit den entsprechenden Kunstbegriffen und der bedingungslosen Hingabe an die Menschheit, in der lange Zeit vergeblichen Hoffnung, dass sie den Weg zu gegenseitigem Respekt und Frieden findet. K.H. Scheer, wie er leibt und lebt.
Abgerundet wird dieser empfehlenswerte Nachdruck durch zahlreiche Illustrationen, welche nicht nur die Arbeiten Aren Bierwischs umfassen, der beide Scheer Romane in “Das grüne Blatt” signifikant illustriert hat. So präsentiert Andy Schmidt bebildert alle bisherigen Veröffentlichungen „Stern A funkt Hilfe“. Für Sammler und Scheer Liebhaber generell eine Pflichtveröffentlichung, eine weitere Lücke in Scheers frühen literarischen Schaffen wird durch diese professionelle Präsentation geschlossen.

K.H. Scheer
Stern A funkt Hilfe (incl. "Der Hundesohn")
Format Din A5, Softcover / Umfang: 166 Seiten
Farbiges Titelbild: Alexander Braccu
Preis: 7,50 € + Versand (BRD: 2,10 € / EU: 4,20 €)
Terranischer Club EdeN, Mai 2024
