Der Herr der Ringe Serie

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Dreharbeiten zu Staffel 2 sollen im Oktober starten

Die Staffel 1 zu Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht ist auf Amazon Prime Video noch nicht vollständig erfolgt. Aber bereits jetzt steht fest, wann die Produktion zu Staffel 2 der Serie starten soll. Wie theonering.net via Twitter informierte, sollen die Dreharbeiten am 7. Oktober beginnen. Als Produktionsstandorte sind Edinburgh in Schottland, Water Oakley im Vereinigten Königreich sowie Auckland in Neuseeland angegeben.

Amazon gab nach Start von Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht an, dass die Serie einen Rekordstart verzeichnen konnte. In den ersten 24 Stunden konnte die Serie ein Publikum von 25 Millionen Zuschauern verzeichnen.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielt viele Jahrhunderte vor den Geschehnissen der Buchtrilogie. Die Handlung setzt im zweiten Zeitalter von Mittelerde ein, als sich nach langer Kriegszeit ein trügerischer Friede über das Land gelegt hat. Nach und nach mehren sich jedoch die Anzeichen, dass alte Feinde immer noch im Land aktiv sind und planen, Mittelerde erneut in die Finsternis zu stürzen.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Rekordstart für die Amazon-Serie

Nach langer Produktionszeit feierte Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht am vergangenen Freitag sein lang erwartete Premiere, und diese war für Amazon mehr als erfolgreich. So gab das Unternehmen bekannt, dass die Serie in den ersten 24 Stunden auf 25 Millionen Zuschauer kam. Dies ist ein neuer Rekordwert für eine Serienproduktion von Amazon.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielt viele Jahrhunderte vor den Geschehnissen der Buchtrilogie. Die Handlung setzt im zweiten Zeitalter von Mittelerde ein, als sich nach langer Kriegszeit ein trügerischer Friede über das Land gelegt hat. Nach und nach mehren sich jedoch die Anzeichen, dass alte Feinde immer noch im Land aktiv sind und planen, Mittelerde erneut in die Finsternis zu stürzen.

Nach dem Auftakt am Freitag mit einer Doppelfolge wechselt Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht nun zu einem wöchentlichen Ausstrahlungsmodel, wobei jeden Freitag eine neue Folge erscheint. Insgesamt stehen in der 1. Staffel noch sechs Episoden aus. Das Staffelfinale feiert entsprechend am 14. Oktober seine Premiere. Die Arbeiten an der 2. Staffel sollen im gleichen Monat beginnen.

Kritik zu Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht 1.01 & 1.02

Nach House of the Dragon bekommen Fantasy-Fans in diesen Tagen mit Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht die zweite hochwertige Fantasy-Serie präsentiert. Erstmals laufen damit nun die beiden Franchises gemeinsam, welche das Genre Epic Fantasy in den vergangenen 20 Jahren in Film und Fernsehen bestimmt haben. Beiden Serien ist dabei gemein, dass sie sehr kritisch erwartet wurden. Während die Macher von House of the Dragon noch mit dem Erbe der letzten Staffel von Game of Thrones zu kämpfen hatten, sorgten bei Die Ringe der Macht vor allem die schwachen Trailer im Vorfeld für viel Kritik. House of the Dragon gelang es dann aber gleich zu Beginn, viele Fans wieder ins Boot zu holen und seit heute versuchen nun auch die ersten beiden Episoden der Tolkien-Serie, ihre Kritiker zu überzeugen.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielt viele Jahrhunderte vor der Filmtrilogie. Nachdem die Elben nach Mittelerde gekommen sind, um den finsteren Morgoth zu besiegen, scheint in dem Land endlich Frieden einzukehren. Nur Galadriel, die während des Krieges ihren Bruder und viele Freunde verloren hat, will der Sache nicht trauen. Sie befindet sich auf der Jagd nach Sauron, dem letzten verbliebenen General von Morgoth. Da dieser jedoch seit über einem Jahrhundert nicht mehr gesehen wurde, wird Galadriel von ihrem Posten abberufen, und steht so vor der Frage, ob sie dem Wunsch ihres Königs folgen möchte oder allein Sauron weiter jagt.

Währenddessen kommt es anderen Orten in Mittelerde zunehmend zu mysteriösen Ereignissen. So stößt der Elb Arondir gemeinsam mit der Heilerin Bronwyn beispielsweise auf ein zerstörtes Dorf, dessen Bewohner auf unerklärliche Weise verschwunden sind. Das Haarfußmädchen Elanor Brandyfuß träumt dagegen davon, selbst einmal große Abenteuer zu erleben und bekommt dafür schon bald die Gelegenheit, als ein mysteriöser Fremder quasi fast direkt vor ihrer Haustür landet.

Ein holpriger Auftakt

Warum man sich bei Amazon dazu entschieden hat, direkt zwei Episoden zum Start von Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht zu veröffentlichen, wird spätestens nach dem Anschauen der Premierenfolge klar. Diese ist sehr zäh geraten, was dazu führt, dass der Funke zunächst nicht wirklich überspringen will. Nach einem sehr langen Prolog, der gefühlt vor allem deshalb in der Episode ist, damit es überhaupt etwas Action gibt, wird in der Folge jede Menge geredet. Das Ziel war es dabei anscheinend, den Zuschauern zunächst einmal die verschiedenen wichtigsten Hauptfiguren vorzustellen. Dies gelingt auch durchaus, wirklich Spannung will hier aber kaum aufkommen. Irgendwie plätschert die Handlung der ersten Episode fast über die gesamte Laufzeit vor sich hin und nimmt erst kurz vor Schluss etwas an Tempo auf.

Etwas komisch ist zudem, wie schnell die Autoren über den Konflikt mit Morgoth herüberbügeln. Wer nicht gerade mit den Werken von Tolkien vertraut ist, der bekommt hier relativ wenig Informationen. Letztendlich erfährt man nur, dass es mal jemanden Bösen in Mittelerde gab, Sauron sein General war und die Elben ihn besiegt haben. Mehr Hintergrundinformationen gibt es leider nicht, was - gerade weil der Konflikt für Figuren wie Galadriel so einschneidend war - etwas schade ist.

Die Handlung nimmt an Fahrt auf

Die zweite Episode macht dann aber vieles besser. Zunächst einmal nimmt die Spannung zu, da die verschiedenen Figuren in ihren jeweiligen Handlungssträngen nun auch tatsächlich etwas zu tun bekommen. Die Minuten, in denen man nur herumsteht und redet, nehmen deutlich ab. Und selbst in den reinen Dialogszenen ist der Unterhaltungswert deutlich größer, wobei hier vor allem die Handlung rund um Elrond und Prinz Durin Spaß macht. Dazu wird auch der Actionanteil erhöht, was ebenfalls dazu beiträgt, dass die Folge deutlich abwechslungsreicher und damit kurzweiliger ist als der Auftakt.

Tolkien-Puristen dürften der Serie aber vermutlich auch in Episode 2 nicht viel abgewinnen können. Bereits im Vorfeld hatten die Macher angekündigt, dass man, um die Geschichte zu erzählen, viele Geschehnisse aus dem 2. Zeitalter, die eigentlich Hunderte Jahre voneinander entfernt stattfanden, zeitlich zusammenbringt. Wer also ein Problem damit hat, dass bereits in Folge 2 Figuren auftauchen, die eigentlich noch lange nicht geboren sein sollten, dürfte mit der Serie definitiv nicht glücklich werden. Die Ringe der Macht scheint sich deutlich größere kreative Freiheiten zu nehmen als dies bei den Filmen der Fall war.

Die Optik überzeugt über weite Strecken

Ein großer Kritikpunkt vieler Fans waren im Vorfeld die in den Trailern gezeigten Effekte. Gerade mit dem ersten Teaser-Trailer hat sich Amazon definitiv keinen Gefallen getan, den dieser wirkte noch sehr unfertig. In der Serie selbst sieht die Sache nun deutlich besser aus. Die Ringe der Macht hat eine ganze Reihe von wirklich beeindruckenden Szenen. Mitunter ist es allerdings etwas auffällig, dass die Darsteller nur vor einem Greenscreen stehen. Zwar sieht der Hintergrund hervorragend aber eben auch computeranimiert aus. Dieses Problem ist aber auch nicht wirklich neu. Auch die Hobbit-Filme hatten damit schon zu kämpfen.

Wirkliches Der-Herr-der-Ringe-Feeling kommt dann vor allem in den Landschaftsszenen auf. Hier dürften sich so manche Zuschauer nostalgisch an ihren Besuch im Kino erinnern, der ja nun auch schon 20 Jahre her ist. Es wird spannend zu sehen sein, wie die Macher die Sache in Zukunft angehen. Im Gegensatz zur 1. Staffel sollen die nachfolgenden Episoden ja nicht mehr in Neuseeland gedreht werden. Die eine oder andere Landschaftsaufnahme sollte aber sicherlich trotzdem drin sein.

Ein großer Cast stellt sich vor

Neben den Effekten sorgte auch das Casting einiger Darsteller im Vorfeld der Serie für Kritik. Mit Morfydd Clark und Robert Aramayo übernehmen zwei Darsteller bekannte Rollen aus den Filmen und sind nun als jüngere Galadriel und Elrond zu sehen. Gerade Galadriel wirkt doch deutlich anders als in den Filmen und hat wenig mit der von Cate Blanchett gespielten Figur gemeinsam. Zwar ist die Serien-Galadriel um einiges jünger, gleichzeitig aber auch schon über 1000 Jahre alt. Von daher stellt sich schon die Frage, inwiefern die Figur sich in einem so hohen Alter noch stark verändert. Letztendlich wirkt es doch ein bisschen so, als würde die Serien-Galadriel nur so heißen, um irgendwie eine Verbindung zu den Büchern beziehungsweise den Filmen zu haben. Etwas besser sieht die Sache bei Elrond aus, der deutlich näher an der bekannten Figur ist.

Beim Casting setzten die Macher vor allem auf eher unbekannte Gesichter, anders als beispielsweise in House of the Dragon. Die Darsteller und Darstellerinnen machen allerdings alle einen durchaus soliden Job, auch wenn man natürlich nach zwei Episoden noch nicht so viel von ihnen zu sehen bekommen hat.

Fazit

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht stolpert zum Start doch erheblich. Die erste Episode kann nur bedingt überzeugen und dürfte primär deshalb weniger schwach in Erinnerung bleiben, weil man direkt Folge 2 mitveröffentlicht hat. Diese macht einige Dinge besser und bringt auch die Handlung in Fahrt, sodass das Interesse an weiteren Episoden durchaus geweckt wird. Von einem echten Hit ist die Serie aber noch ein gutes Stück entfernt.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Amazon veröffentlicht offiziellen Trailer

Kurz vor dem Start hat Amazon den offiziellen Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht veröffentlicht. Das Video legt insbesondere einen Fokus auf Galadriel.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielt im sogenannten 2. Zeitalter von Mittelerde und damit viele Tausend Jahre vor den Geschehnissen der beiden Filmtrilogien. Während das 2. Zeitalter in der Vorlage von J.R.R. Tolkien allerdings ebenfalls eine große Zeitspanne umfasste, in der verschiedene Events den Kontinent veränderten, werden viele dieser Ereignisse für die Serie zeitlich zusammengeführt. Dazu gehört unter anderem der Aufstieg Saurons, das Schmieden der Ringe und der Fall des Königreichs Númenor.

Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Fall des finsteren Morgoth ein. Während dessen Diener Sauron verschwunden ist, macht die Elbin Galadriel auf die Jagd nach den letzten Getreuen des früheren Ainur. Dabei wird sie auch von Rache getrieben, denn die Diener Morgoths sind auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich.

Die Hauptrollen in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielen Robert Aramayo als Elrond, Morfydd Clark als Galadriel, Owain Arthur als Durin IV, Maxim Baldry als Isildur, Nazanin Boniadi als Bronwyn, Ismael Cruz Córdova als Arondir, Charles Edwards als Celebrimbor und Trystan Gravelle als Pharazôn.

Die ersten beiden Episoden der Serie am 2. September um 3 Uhr morgens hierzulande verfügbar. Grund hierfür ist die Zeitverschiebung, denn Amazon plant die Premierefolgen in den USA für den 1. September um 21 Uhr Eastern Time ein. Die weiteren Folgen sind dann im wöchentlichen Rhythmus hierzulande ab 6 Uhr morgens zu sehen.

Der Herr der Ringe: Die Rechte am Mittelerde-Franchise wurden verkauft

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Der Herr der Ringe

Der schwedische Medienkonzern Embracer Group (Plaion, THQ Nordic), hat Middle-earth Enterprises, eine Abteilung der zum The Saul Zaentz Company gehörenden Filmproduktionsstudio, erworben und sich damit die weltweiten Rechte an Der Herr der Ringe und Der Hobbit von J.R.R. Tolkien gesichert. Lars Wingefors, Gründer und CEO der Embracer Group hierzu:

"Ich freue mich sehr, dass Der Herr der Ringe und Der Hobbit, eines der epischsten Fantasy-Franchise der Welt, der Embracer-Familie beitreten und weitere transmediale Möglichkeiten sowie Synergien innerhalb unserer globalen Gruppe eröffnen. [...] In Zukunft freuen wir uns auch auf die Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen externen Lizenznehmern für unser immer stärker werdendes IP-Portfolio."

Das Paket umfasst dabei die Rechte für Kinofilme, Videospiele, Brettspiele, Merchandising, Themenparks und Bühnenproduktionen im Zusammenhang mit dem Herr-der-Ringe- und dem Hobbit-Franchise sowie die entsprechenden Rechte an anderen literarischen Werken mit Bezug zu Mittelerde, die von Tolkien Estate (Verwaltung des Tolkien-Nachlasses) und dem Verlag HarperCollins (Besitzer der Buchrechte) autorisiert wurden. Hiermit sind unter anderem die Geschichten-Sammlungen Das Silmarillion und Nachrichten aus Mittelerde gemeint, die nach dem Tod Tolkines von seinem Sohn Christopher überarbeitet, kommentiert und veröffentlicht wurden.

Aktuelle Projekte - unter anderem die bald startende Serie Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht (ab 2. September) von Amazon sowie der animierte Film Der Herr der Ringe: Der Krieg der Rohirrim - sind durch die Übernahme nicht betroffen.

Die Embracer Group, vormals THQ Nordic AB, tätigte in den vergangenen Jahren mehrere große Übernahmen und sicherte sich neben Gearbox Software (Borderlands-Franchise) für 1,3 Milliarden US-Dollar auch noch den US-Comic-Verlag Dark Horse (110 Millionen US-Dollar) sowie den französischen Brettspielehersteller Asmodee für 2,75 Milliarden Euro, der bereits vor über 20 Jahren ein Brettspiel zu Herr der Ringe veröffentlichte.

Während keine Details über die finanzielle Bedingung des Kaufes von Middle-earth Enterprises bekannt gegeben wurden, kaufte Embracer zuletzt mehrere Entwicklungsstudios, den Karaoke-Spezialist Singtrix sowie dem US-Distributor Limited Run Games für insgesamt 770 Millionen US-Dollar. Zu dieser besagten Akquisitionsrunde zählte auch die Middle-earth Enterprises, sodass sich der Kaufpreis in etwa erahnen lässt.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Amazon verkündet Startzeiten der einzelnen Episoden

Bis der Startschuss für Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht fällt, ist es nicht mehr allzu lange hin. Nun hat Amazon verkündet, zu welchen Uhrzeiten die jeweiligen Episoden verfügbar sein werden. Die Premiere der Serie weicht hierbei etwas von den restlichen Folgen ab.

So sind die ersten beiden Episoden der Serie am 2. September um 3 Uhr morgens hierzulande verfügbar. Grund hierfür ist die Zeitverschiebung, denn Amazon plant die Premierefolgen in den USA für den 1. September um 21 Uhr Eastern Time ein. Die weiteren Folgen sind dann im wöchentlichen Rhythmus hierzulande ab 6 Uhr morgens zu sehen.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielt im sogenannten 2. Zeitalter von Mittelerde und damit viele Tausend Jahre vor den Geschehnissen der beiden Filmtrilogien. Während das 2. Zeitalter in der Vorlage von J.R.R. Tolkien allerdings ebenfalls eine große Zeitspanne umfasste, in der verschiedene Events den Kontinent veränderten, werden viele dieser Ereignisse für die Serie zeitlich zusammengeführt. Dazu gehört unter anderem der Aufstieg Saurons, das Schmieden der Ringe und der Fall des Königreichs Númenor.

Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Fall des finsteren Morgoth ein. Während dessen Diener Sauron verschwunden ist, macht die Elbin Galadriel auf die Jagd nach den letzten Getreuen des früheren Ainur. Dabei wird sie auch von Rache getrieben, denn die Diener Morgoths sind auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich.

Die Hauptrollen in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielen Robert Aramayo als Elrond, Morfydd Clark als Galadriel, Owain Arthur als Durin IV, Maxim Baldry als Isildur, Nazanin Boniadi als Bronwyn, Ismael Cruz Córdova als Arondir, Charles Edwards als Celebrimbor und Trystan Gravelle als Pharazôn.

Als Showrunner der Serie fungieren J. D. Payne und Patrick McKay. J. A. Bayona war für die Inszenierung der ersten beiden Episoden verantwortlich.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Neues Featurette online

Amazon Prime Video hat ein weiteres Featurette zu Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht veröffentlicht. Das Video zeigt eine ganze Reihe von neuen Ausschnitten und lässt auch die Showrunner und ein paar Darsteller zu Wort kommen. Die Serie selbst steht zudem schon bald in den Startlöchern. Los geht es am 2. September bei Amazon Prime Video.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielt im sogenannten 2. Zeitalter von Mittelerde und damit viele Tausend Jahre vor den Geschehnissen der beiden Filmtrilogien. Während das 2. Zeitalter in der Vorlage von J.R.R. Tolkien allerdings ebenfalls eine große Zeitspanne umfasste, in der verschiedene Events den Kontinent veränderten, werden viele dieser Ereignisse für die Serie zeitlich zusammengeführt. Dazu gehört unter anderem der Aufstieg Saurons, das Schmieden der Ringe und der Fall des Königreichs Númenor.

Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Fall des finsteren Morgoth ein. Während dessen Diener Sauron verschwunden ist, macht die Elbin Galadriel auf die Jagd nach den letzten Getreuen des früheren Ainur. Dabei wird sie auch von Rache getrieben, denn die Diener Morgoths sind auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich.

Die Hauptrollen in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielen Robert Aramayo als Elrond, Morfydd Clark als Galadriel, Owain Arthur als Durin IV, Maxim Baldry als Isildur, Nazanin Boniadi als Bronwyn, Ismael Cruz Córdova als Arondir, Charles Edwards als Celebrimbor und Trystan Gravelle als Pharazôn.

Als Showrunner der Serie fungieren J. D. Payne und Patrick McKay. J. A. Bayona war für die Inszenierung der ersten beiden Episoden verantwortlich.

Stories from the Legendarium Featurette | The Lord of the Rings: The Rings Of Power | Prime Video

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Weiterer ausführlicher Trailer online

Die Tatsache, dass Amazon erst kürzlich einen neuen Trailer zur kommenden Serie Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht veröffentlichte, hält das Unternehmen nicht davon ab, auf der Comic-Con in San Diego direkt eine weitere Vorschau zu präsentieren. Diese fällt mit rund drei Minuten Länge auch noch einmal richtig umfangreich aus. Der Startschuss für die 1. Staffel fällt am 2. September bei Amazon Prime Video.

Die Serie spielt im sogenannten 2. Zeitalter von Mittelerde und damit viele Tausend Jahre vor den Geschehnissen der beiden Filmtrilogien. Während das 2. Zeitalter in der Vorlage von J.R.R. Tolkien allerdings ebenfalls eine große Zeitspanne umfasste, in der verschiedene Events den Kontinent veränderten, werden viele dieser Ereignisse für die Serie zeitlich zusammengeführt. Dazu gehört unter anderem der Aufstieg Saurons, das Schmieden der Ringe und der Fall des Königreichs Númenor.

Die Handlung setzt unmittelbar nach dem Fall des finsteren Morgoth ein. Während dessen Diener Sauron verschwunden ist, macht die Elbin Galadriel auf die Jagd nach den letzten Getreuen des früheren Ainur. Dabei wird sie auch von Rache getrieben, denn die Diener Morgoths sind auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich.

Die Hauptrollen in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielen Robert Aramayo als Elrond, Morfydd Clark als Galadriel, Owain Arthur als Durin IV, Maxim Baldry als Isildur, Nazanin Boniadi als Bronwyn, Ismael Cruz Córdova als Arondir, Charles Edwards als Celebrimbor und Trystan Gravelle als Pharazôn.

Als Showrunner der Serie fungieren J. D. Payne und Patrick McKay. J. A. Bayona war für die Inszenierung der ersten beiden Episoden verantwortlich.

The Lord of the Rings: The Rings of Power - SDCC Trailer

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - SDCC Trailer

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Bear McCreary komponiert Musik zur Serie

Im letzten Herbst war es noch eine Vermutung. Nun bestätigte Bear McCreary via Social Media offiziell, dass er die Musik für Der Herr der Ringe - Die Ringe der Macht komponiert. Das Hauptthema zur Amazon-Serie wird jedoch Howard Shore übernehmen, wie Rolling Stone berichtet.

Shore hat bereits sämtliche Scores zu den Trilogien von Der Herr der Ringe sowie Der Hobbit als Komponist verantwortlich. McCreary hingegen ist für mehrere Serien- und Filmprojekte zuständig gewesen, die Liste seiner Arbeiten ist lang und beachtlich. So stammt unter anderem die Musik zu Battlestar GalacticaThe Walking DeadDaVinci's DemonsMarvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.Black Sails und Outlander von ihm. 

Der Herr der Ringe - Die Ringe der Macht spielt im sogenannten 2. Zeitalter von Mittelerde und damit viele Tausend Jahre vor den Geschehnissen der beiden Filmtrilogien. Während das 2. Zeitalter in der Vorlage von J.R.R. Tolkien allerdings ebenfalls eine große Zeitspanne umfasste, in der verschiedene Events den Kontinent veränderten, werden viele dieser Ereignisse für die Serie zeitlich zusammengeführt. Dazu gehört unter anderem der Aufstieg Saurons, das Schmieden der Ringe und der Fall des Königreichs Númenor.

Die Hauptrollen in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielen Robert Aramayo als Elrond, Morfydd Clark als Galadriel, Owain Arthur als Durin IV, Maxim Baldry als Isildur, Nazanin Boniadi als Bronwyn, Ismael Cruz Córdova als Arondir, Charles Edwards als Celebrimbor und Trystan Gravelle als Pharazôn.

Als Showrunner der Serie fungieren J. D. Payne und Patrick McKay. J. A. Bayona war für die Inszenierung der ersten beiden Episoden verantwortlich. Der Startschuss fällt am 2. September bei Amazon Prime.

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht - Amazon veröffentlicht neuen Trailer zur Serie

Nach mehreren Teaser in der vergangenen Woche hat Amazon nun einen ausführlichen Teaser-Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht veröffentlicht. In knapp zweieinhalb Minuten gibt es eine Vielzahl an Einblicken in die kommende Serie. Der Serienstart selbst lässt ebenfalls nicht mehr lange auf sich warten. Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht startet am 2. September bei Amazon Prime Video.

Die Serie spielt im sogenannten 2. Zeitalter von Mittelerde und damit viele Tausend Jahre vor den Geschehnissen der beiden Filmtrilogien. Während das 2. Zeitalter in der Vorlage von J.R.R. Tolkien allerdings ebenfalls eine große Zeitspanne umfasste, in der verschiedene Events den Kontinent veränderten, werden viele dieser Ereignisse für die Serie zeitlich zusammengeführt. Dazu gehört unter anderem der Aufstieg Saurons, das Schmieden der Ringe und der Fall des Königreichs Númenor.

Die Hauptrollen in Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht spielen Robert Aramayo als Elrond, Morfydd Clark als Galadriel, Owain Arthur als Durin IV, Maxim Baldry als Isildur, Nazanin Boniadi als Bronwyn, Ismael Cruz Córdova als Arondir, Charles Edwards als Celebrimbor und Trystan Gravelle als Pharazôn.

Als Showrunner der Serie fungieren J. D. Payne und Patrick McKay. J. A. Bayona war für die Inszenierung der ersten beiden Episoden verantwortlich.

The Lord of the Rings: The Rings of Power – Main Teaser | Prime Video

Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht – Teaser | Prime Video

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