Justice League

Zack Snyder's Justice League: Ryan Reynolds zu Cameo-Gerüchten

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Im Laufe der vergangenen Wochen hat es immer wieder Gerüchte um Zack Snyder's Justice League gegeben. An dem neuesten Gerücht ist Regisseur Zack Snyder auch nicht ganz unschuldig. Er hatte angekündigt, dass es zum Ende von Justice League einen Cameo-Auftritt eines "großen Helden" geben soll.

Wie zu erwarten war werden im Netz nun die wildesten Vermutungen angestellt, um wen es sich handeln könnte. Der Twitter-User "EpicVoiceGuy" meinte nun zu wissen, um wen es sich handelt: Er geht von Ryan Reynolds als Green Lantern aus. Und da Ryan Reynolds auf seinen Social-Media-Kanälen bekanntlich ziemlich aktiv ist, bezog er zu dieser Behauptung auch Stellung:

"Ich bin's nicht. Aber was für eine coole Piratenflagge, um als Hal ein Cameo zu haben. Vielleicht ist es ein anderer Green Lantern? Für mich bleibt der Anzug jedenfalls im Schrank. Ich meine, im Computer."

Zack Snyder's Justice League feiert am 18. März in den USA seine Premiere und soll am selben Tag weltweit auf allen Märkten erscheinen. Unklar ist noch, auf welche Weise Justice League in Deutschland seine Premiere feiern wird. Der wahrscheinlichste Veröffentlichungsweg ist Sky. Der Pay-TV-Anbieter fungiert in Deutschland als Partner für HBO Max und deren exklusiven Produktionen.

Zack Snyder's Justice League: Neues Foto vom Joker zeigt Jared Leto in Jesus-Pose

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Vanity Fair hat Zack Snyder's Justice League einen ausführlichen Artikel gewidmet und die Entstehungsgeschichte des Snyder-Cuts durchleuchtet. In Zuge dessen gibt es neben einen Blick hinter die Kulissen neue Bilder von Gal Gadot und Ray Fisher - und auch von Jared Leto in seiner Rolle des Jokers. Für das Foto hat Leto eine Jesus-Pose eingenommen, und auch dieses Schwarz-Weiß-Bild zeichnet einen klaren Gegensatz zu der Version des Jokers, die Leto in Suicide Squad gezeigt hat.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Im vergangenen Jahr gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei durfte der Regisseur sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es am Ende sogar 70 Millionen Dollar sein.

Zack Snyder's Justice League feiert am 18. März in den USA seine Premiere und soll am selben Tag weltweit auf allen Märkten erscheinen. Unklar ist noch, auf welche Weise Justice League in Deutschland seine Premiere feiern wird. Der wahrscheinlichste Veröffentlichungsweg ist Sky. Der Pay-TV-Anbieter fungiert in Deutschland als Partner für HBO Max und deren exklusiven Produktionen.

Justice League: Snyder-Cut erscheint am 18. März weltweit

Zack Snyders Justice League wird am 18. März nicht nur beim amerikanischen Streaming-Dienst HBO Max veröffentlicht. Wie der Regisseur selbst über Twitter bekannt gab, soll der Film am selben Tag weltweit auf allen Märkten erscheinen. Dabei setzt Warner Bros. in den verschiedenen Ländern auf unterschiedliche Veröffentlichungsmodelle wie Streaming, VoD oder digitale Downloads.

Unklar ist noch, auf welche Weise Justice League in Deutschland seine Premiere feiern wird. Der wahrscheinlichste Veröffentlichungsweg ist Sky. Der Pay-TV-Anbieter fungiert in Deutschland als Partner für HBO Max und deren exklusiven Produktionen. Zudem veröffentlichte Sky in dieser Woche auch Wonder Woman 1984, sodass es sehr wahrscheinlich ist, dass auch Zack Snyders Justice League zuerst im Angebot von Sky erscheint.

Mit dem Snyder-Cut bekommt der Regisseur die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem Snyder die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei durfte der Regisseur sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Justice League: Neuer Trailer zum Snyder-Cut veröffentlicht

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In den letzten drei Tagen hatten Zack Snyder via Twitter mit einem kleinen Countdown auf die Veröffentlichung eines neuen Trailers für Justice League hingearbeitet. Heute postete Snyder dann die neuen Eindrücke zu seiner Schnittfassung.

Mit dem Snyder-Cut bekommt der Regisseur die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem Snyder die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei durfte der Regisseur sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Zack Snyder's Justice League feiert am 18. März in den USA seine Premiere. Die Veröffentlichung erfolgt dabei in Form eines Films. Aufgrund der geschätzten Länge von vier Stunden stand zwischenzeitlich auch eine Mini-Serie im Raum. Von dieser Idee hat man sich aber mittlerweile wieder verabschiedet. Wann der Film hierzulande zu sehen sein wird, ist noch unbekannt.

Justice League: Neuer Teaser von Zack Snyder zeigt erneut Supermans schwarzen Anzug

Zack Snyder hat via Twitter einen neuen Teaser in Ankündigung für einen neuen Trailer zu seiner Schnittfassung von Justice League veröffentlicht. Der Teaser gewährt einen weiteren Blick auf Supermans schwarzen Anzug.

Erstmals zu sehen war der Anzug im vergangenen Sommer, als Snyder eine kurze Szene mit mit Henry Cavill als Superman und Jeremy Irons als Alfred veröffentlichte. Dies ist eine Hommage an den Comic-Handlungsbogen Death and Return of Superman, in dem der Superheld aus dem Grab zurückkehrt und in Schwarz gekleidet ist. Snyder hatte ursprünglich geplant, diesen Anzug im entsprechenden Rahmen in Justice League zu zeigen, Darsteller Cavill hatte vor Veröffentlichung des Films sogar einen entsprechenden Hinweis via Instagram gepostet. Letztendlich fiel dies dann aber in der Version, die in den Kinos zu sehen war, der Schere zum Opfer.

Zack Snyder's Justice League feiert am 18. März in den USA seine Premiere. Die Veröffentlichung erfolgt dabei in Form eines Films. Aufgrund der geschätzten Länge von vier Stunden stand zwischenzeitlich auch eine Mini-Serie im Raum. Von dieser Idee hat man sich aber mittlerweile wieder verabschiedet. Wann der Film hierzulande zu sehen sein wird, ist noch unbekannt.

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Zack Snyder's Justice League: Neue Bilder des Jokers veröffentlicht

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Nun da der Snyder-Cut von Justice League offiziell einen Starttermin hat, werden auch die Marketingbemühungen für den Film intensiviert. So veröffentlichte Vanity Fair beispielsweise zwei neue Bilder, die den Joker zeigen. Batmans großer Gegenspieler wird etwas anders aussehen als in Suicide Squad, auch wenn noch unklar ist, wie groß der Auftritt ausfällt.

Zudem gewährte Regisseur Zack Snyder einen kleinen Blick hinter die Kulissen und veröffentlichte ein Video von den Schnittarbeiten, das auch gleichzeitig einen kurzen Ausschnitt aus dem Film zeigt. Weiteres Vorschaumaterial ist darüber hinaus ebenfalls schon angekündigt. So soll am 14. Februar ein neuer Trailer zu Zack Snyder's Justice League erscheinen.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Im vergangenen Jahr gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei durfte der Regisseur sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es am Ende sogar 70 Millionen Dollar sein.

Zack Snyder's Justice League feiert am 18. März in den USA seine Premiere. Wann der Film hierzulande zu sehen sein wird, ist noch unbekannt.

Justice League: Neues Bild vom Joker für den Snyder-Cut veröffentlicht

Der sogenannte Snyder Cut von Justice League lässt noch immer Raum für Spekulationen. So ist einmal mehr Jared Letos Joker Gegenstand der Aufmerksamkeit. Die neu geschnittene Version von Snyders Film soll Letos Rolle in einem neuen Licht zeigen. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr sich die Fassung vom Kinofilm unterscheidet, denn bisher war Letos Joker nur aus dem Suicide-Squad-Film bekannt und bei Justice League überhaupt nicht zu sehen. Hierzu hatte Snyder kürzlich ein neues Foto bei Twitter veröffentlicht.

Die Aufnahme zeigt Leto in unscharfem Schwarz-weiß, der mit längerem Haar eher an Joaquin Phoenix' Joker aus dem Film von 2019 erinnert. Letos Make-Up und Erscheinung unterscheidet sich zudem ebenfalls recht deutlich von der Suicide-Squad-Variante, wo er mit glatt gegeltem Haar und auffälligen Gesichtstattoos zu sehen war. Diese scheinen jetzt nicht mehr vorhanden zu sein. Sonderlich viel zu erkennen ist jedoch nicht, da im Fokus des Bildes die Joker-Spielkarte steht. Snyder erwähnte im Tweet auch Suicide Squad-Regisseur David Ayer mit den Worten "Amazing character you created. Honored to have our worlds collide" (dt. etwa: "Du hast hier eine wunderbare Figur erschaffen. Es ist mir eine Ehre, diese beiden Welten aufeinandertreffen zu lassen.").

Letos Rolle als Joker in Suicide Squad war - wie der gesamte Film - bereits kurz nach dem Erscheinen im Jahr 2016 auf einige Kritik gestoßen. David Ayer selbst hatte als Reaktion auch den Schnitt verantwortlich gemacht. Hierbei seien größere Stücke von Letos Spiel und Bedeutung in der Handlung verloren gegangen, sodass dessen Figur im fertigen Film völlig verändert wirkte, verteidigte Ayer das Ergebnis damals. Nach Veröffentlichung des neuen Fotos via Snyders Twitteraccount zeigten sich die Fans sehr viel milder gestimmt.

Wieviel Platz nun Letos Joker in der neu geschnittenen Snyder-Version einnehmen wird, ist noch immer unklar. Laut Spekulationen soll seine Rolle sich an der Knightmare-Storyline orientieren. Hier hat der Bösewicht Darkseid die Erde bereits so gut wie übernommen und Superman auf seine Seite gezogen.

Der Snyder-Cut soll als Vier-Stunden-Film ab dem 18. März bei HBO Max zu sehen sein. Unklar ist nach wie vor noch, wie und wann Zack Snyder's Justice League in Deutschland zu sehen sein wird. Zwar gilt hierzulande Sky als Partner für die Produktionen von HBO Max, allerdings scheint sich die Partnerschaft bisher primär auf Serienproduktionen zu beschränken. Möglicherweise könnte die Version später bei Sky laufen. Bisher gibt es dazu aber noch keine Informationen.

Justice League: Neue Bilder zum Snyder-Cut zeigen Cyborg & Wonder Woman

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Am Freitag erfolgte die offizielle Ankündigung, dass der Snyder-Cut von Justice Leage am 18. März als Vier-Stunden-Film bei HBO Max zu sehen sein wird. Zack Snyder postete für die Ankündigung neue Poster - und sorgte kurz darauf für Nachschub.

Via Twitter postete er zwei weitere Bilder. Eins zeigt Gal Gadot in ihrer Rolle als Wonder Woman, das weitere Bild zeigt Ray Fisher als Cyborg, dessen Bild mit einem Zitat des Martian Manhunters versehen ist. Das Bild an sich ist nicht neu - neu ist das Zitat, das Snyder eingefügt hat. Ob und in welcher Form der Martian Manhunter einen Auftritt im Snyder-Cut hat, ist unbekannt. Es bleibt damit reine Spekulation, aus welchem Grund Snyder das Zitat eingebaut hat.

Kameramann Fabian Wagner veröffentlichte unterdessen auf Instagram ein Bild, das Snyder über Vero teilte. Zu sehen ist das neue Intro zum Snyder-Cut.

Unklar ist nach wie vor noch, wie und wann Zack Snyder's Justice League in Deutschland zu sehen sein wird. Zwar gilt hierzulande Sky als Partner für die Produktionen von HBO Max, allerdings scheint sich die Partnerschaft bisher primär auf Serienproduktionen zu beschränken.

Sowohl in Hinblick auf Zack Snyder's Justice League als auch auf Filme wie Wonder Woman 1984 oder Godzilla vs. Kong, die gleichzeitig sowohl im Kino als auch bei HBO Max veröffentlicht werden, hat Warner Bros. bisher noch keine Informationen darüber enthüllt, wie das Thema in Deutschland angegangen werden soll. Da bei Justice League wiederum aber kein Kinostart geplant ist, sondern nur eine Veröffentlichung beim Streaming-Dienst, könnte aber vielleicht doch noch Sky in Spiel kommen. Bisher gibt es dazu aber noch keine Informationen.

Justice League: HBO Max gibt Startdatum für den Snyder-Cut bekannt

Der Streaming-Dienst HBO Max hat das offizielle Startdatum für Zack Snyder's Justice League bekannt gegeben. Demnach wird der sogenannte Snyder-Cut ab dem 18. März bei HBO Max verfügbar sein. Die Veröffentlichung erfolgt dabei in Form eines Films. Aufgrund der geschätzten Länge von vier Stunden stand zwischenzeitlich auch eine Mini-Serie im Raum. Von dieser Idee hat man sich aber mittlerweile wieder verabschiedet.

Unklar ist nach wie vor noch, wie und wann Zack Snyder's Justice League in Deutschland zu sehen sein wird. Zwar gilt hierzulande Sky als Partner für die Produktionen von HBO Max, allerdings scheint sich die Partnerschaft bisher primär auf Serienproduktionen zu beschränken.

Sowohl in Hinblick auf Zack Snyder's Justice League als auch auf Filme wie Wonder Woman 1984 oder Godzilla vs. Kong, die gleichzeitig sowohl im Kino als auch bei HBO Max veröffentlicht werden, hat Warner Bros. bisher noch keine Informationen darüber enthüllt, wie das Thema in Deutschland angegangen werden soll. Da bei Justice League wiederum aber kein Kinostart geplant ist, sondern nur eine Veröffentlichung beim Streaming-Dienst, könnte aber vielleicht doch noch Sky in Spiel kommen. Bisher gibt es dazu aber noch keine Informationen.

Justice League: Zack Snyder plant lange Filmfassung anstelle der Minserie

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Eigentlich war während des letztjährigen DC FanDomes die Ankündigung erfolgt, dass der Snyder-Cut von Justice League als vierstündige Miniserie bei HBO Max laufen sollte. Nun hat Zack Snyder verkündet, dass seine Schnittversion nun jedoch als lange Filmfassung starten sollte.

Der Regisseur hatte auf Vero ein Bild von seinem Schneideraum gepostet, das Bild wurde erwartungsgemäß kommentiert. Ein Fan stellte die Frage, ob Justice League noch als Miniserie oder als Langfassung geplant sei. Snyder antwortete kurz und knapp: "Langfassung."

Mit dem Snyder-Cut bekommt der Regisseur die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei durfte der Regisseur sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Nach derzeitigem Stand ist für die USA ein Streamingstart für März vorgesehen. Eine Lösung für den europäischen, respektive deutschen Starttermin ist derzeit noch in Erarbeitung. 

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