Justice League

Justice League: Keine zusätzlichen Dreharbeiten für den Snyder-Cut

Seit der Ankündigung des Snyder-Cuts von Justice League in der vergangenen Woche kommen immer mehr Details zu dem Projekt ans Licht. Bisher bekannt war, dass HBO Max und Warner Bros. mit 20 bis 30 Millionen Dollar einiges an Geld in die Hand nehmen, um die ursprüngliche Version von Regisseur Zack Snyder zu verwirklichen. Allerdings scheint es auch Grenzen zu geben, in Hinblick auf den Aufwand, der betrieben werden soll.

So berichtet TheWrap, dass DC-Fans kein neues Filmmaterial erwarten sollten. Zusätzliche Sprachaufnahmen sind möglich, neue Szenen werden jedoch keine gedreht. Zack Snyder soll zwar durchaus den Wunsch für Nachdrehs geäußert haben, dieser wurde jedoch abgelehnt. Hintergrund ist die Tatsache, dass tatsächliche Dreharbeiten die Kosten zu stark in die Höhe treiben würden. Daher muss sich der Regisseur mit dem vorhandenen Material begnügen.

Ebenfalls interessant ist die Tatsache, dass der Film wohl in jedem Falle als Endpunkt für Snyders Version von DC gedacht ist. Es soll also im Anschluss keine weiteren DC-Filme des Regisseurs oder irgendwelche anderen Ableger geben.

Einen genauen Veröffentlichungstermin für den Snyder-Cut von Justice League gibt es bisher noch nicht. Der Film soll 2021 bei HBO Max erscheinen. Hierzulande ist Sky der Partner von HBO und auch von dem kommenden Streaming-Dienst, sodass der Film sehr wahrscheinlich zunächst bei dem Pay-TV-Anbieter erscheint. Offiziell bestätigt wurde dies aber noch nicht.

Justice League: Warner Bros. veröffentlicht erste Promo zum Snyder-Cut

Nachdem in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die Stimmen vieler Fans erhört wurden und Warner Bros. tatsächlich Zack Snyders Version von Justice League veröffentlichen wird, hat das Studio nicht lange gewartet, um ein erstes Promovideo zu veröffentlichen. Der Teaser enthält allerdings keine Ausschnitte aus dem Film. Stattdessen wurde die Szene festgehalten, in der Zack Snyder und Henry Cavill im Zuge eines Videochats mit Fans die Veröffentlichung des Snyder-Cuts bestätigen.

Seit der Bekanntgabe haben sich auch verschiedene Darsteller zum Thema geäußert. So veröffentlichte beispielsweise Ben Affleck ein Video auf Instagram, in dem er seine Freude darüber zum Ausdruck brachte, dass die Version des Regisseurs nun doch noch erscheint. Auch Deathstroke-Darsteller Joe Manganiello meldete sich zu Wort und erklärt, dass die Filmversion auch die ursprüngliche Abspannszene enthalten werde, in der die Fans mehr von Deathstroke zu sehen bekommen.

Nach der offiziellen Ankündigung des Snyder-Cuts wurden in den vergangenen Tag zudem Rufe laut, auch die ursprüngliche Version von Suicide Squad zu veröffentlichen. Passend dazu machte unter anderem das Hashtag #ReleaseTheAyerCut die Runde. Auch Regisseur David Ayer zeigte sich in der Vergangenheit interessiert, veröffentlichte jetzt aber eine eher kryptische Twitter-Nachricht auf die Frage eines Fans, was es denn bedürfte, um den Film zu machen.

"Es ist nicht meine Entscheidung. Ich liebe Warner Bros. - sie werden im mein Heimatstudio sein und ich respektiere, den Weg, den das DCU unter ihrer Führung genommen hat. Meine Version von Suicide Squad wird vielleicht immer nur ein Gerücht bleiben. Und das ist auch ok."

Sollten sich sich die Verantwortlichen von Warner Bros. trotzdem für eine Veröffentlichung der Ayer-Version entscheiden, dürfte dies deutlich weniger aufwendig sein als im Falle von Justice League. So war der Film von Ayer grundsätzlich fertig, bevor das Studio und die Filmtrailer-Firma Trailer Park das vorhandene Material neu zusammengeschnitten haben, um Suicide Squad einen leichteren Ton zu geben.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sache weiter entwickelt. Aktuell wird erst einmal am Snyder-Cut von Justice League gearbeitet. Die Veröffentlichung soll 2021 beim Streaming-Dienst HBO Max erfolgen.

#ReleaseTheSnyderCut | Only On HBO Max 2021

Justice League: Snyder-Cut erscheint 2021 bei HBO Max

Zack Snyder erhält nun doch noch einmal die Chance, seine Version der Comicverfilmung von Justice League der Welt zu präsentieren. Wie der Streaming-Dienst HBO Max ankündigte, wird man den sogenannten Snyder-Cut des Films im kommenden Jahr veröffentlichen.

Snyder hatte Justice League ursprünglich inszeniert und seine erste Fassung des Films soll eine Laufzeit von über vier Stunden gehabt haben. Diese sollte er auf Wunsch des Studios auf maximal 120 Minuten zusammenkürzen. Nach einer ersten neuen Schnittfassung, die um die 140 Minuten lang war, verließ Snyder das Projekt jedoch aufgrund einer familiären Tragödie. Daraufhin übernahm Joss Whedon das Szepter. Es wurden viele neue Szenen gedreht und ein finaler Film entstand, der sich deutlich von Snyders Version unterscheiden soll.

Nach dem enttäuschenden Start von Justice League wurde über die Jahre immer wieder spekuliert, ob Snyders Fassung existiert und viele Fans forderten, dass Warner Bros. seine ursprüngliche Version veröffentlicht. Unter anderem sorgte das Hashtag #ReleaseTheSnyderCut für Aufsehen, dem sich sogar die Darsteller des Films anschlossen.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, nahmen die Verantwortlichen von Warner Bros. bereits im vergangenen November erstmals Kontakt zu dem Regisseur und seiner Frau, die als Produzentin am Film aktiv war, auf. Mittlerweile sollen die Arbeiten am Snyder-Cut laufen, die vor allem Postproduktion umfassen.

Für die Version des Films nimmt Warner Bros. auch noch einmal einiges an Geld in die Hand. So soll das Budget zwischen 20 und 30 Millionen Dollar liegen. Das Geld wird sowohl für Schnitt, Effekte und die Musik genutzt. Zudem sollen die Darsteller wohl auch noch ein paar Dialoge aufnehmen.

In Hinblick auf die Laufzeit soll Snyder diesesmal keine Vorschriften von Warner Bros. bekommen. Aktuell wird allerdings noch überlegt, ob man den Film als vierstündige Fassung veröffentlicht oder eher als eine Art sechsteilige Mini-Serie. Spätestens im nächsten Jahr wissen die Fans mehr, wenn der Snyder-Cut von Justice League bei HBO Max erscheint.

Justice League: Retro-Trailer zum Heimkino-Verkaufsstart

Mit einem kultigen Promoclip zu Justice League im Charme der 70er-Jahre bewirbt Warner Bros. den Verkaufsstart für den Heimkinomarkt.

Justice League kam im November des vergangenen Jahres in die Kinos und blieb am Ende deutlich hinter den Erwartungen des Studios. Mit einem Einspielergebnis von insgesamt 656 Millionen Dollar ist der Film der bisher schwächste des DC Extended Universe. Die Produktionskosten belaufen sich auf 300 Millionen Dollar, Zusatzkosten für zum Beispiel für Marketing (150 Mio) nicht inbegriffen.

Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, muss der Film das Zwei- bis Dreifache seiner Produktionskosten wieder einspielen, denn die Einnahmen gehen nicht 1:1 an das Filmstudio zurück. Inwieweit der Blu-ray-Verkauf hier noch entscheidend etwas verändert, bleibt abzuwarten.

Verkaufsstart von DVD und Blu-ray in Deutschland ist am 29. März in fünf Versionen: Standard, 4K Ultra HD, Limited Edition, 3D-Steelbook und 3D-Blu-ray. Auch bei diversen Streamingdiensten wird eine digitale Version von Justice League zum Kaufen oder Leihen verfügbar sein.

 

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Posted by Justice League Movie on Freitag, 9. März 2018

Justice League: Entfallene Szene zeigt schwarzen Superman-Anzug

Dass es aufgrund der Geschichte der Dreharbeiten von Justice League die eine oder andere geschnittene Szene gibt, dürfte niemanden überraschen. Nicht umsonst fordern bis heute viele Fans die originale Schnittfassung von Zack Snyder, da diese sich doch deutlich von der Kinofassung unterscheiden soll. Es erscheint allerdings unwahrscheinlich, dass eine solche Version tatsächlich noch erscheinen wird, und so müssen sich die Fans wohl mit entfallenen Szenen zufriedengeben.

Eine der entfallenen Szenen wurde nun online veröffentlicht. Sie zeigt Henry Cavill als Superman, der nach seiner Rückkehr ins Leben dem kryptonischen Raumschiff einen Besuch abstattet. Dabei ist auch der schwarze Superman-Anzug zu sehen. In der Originalfassung wurden wohl tatsächlich einige Szenen gedreht, in denen Superman in Schwarz unterwegs ist. Im fertigen Film waren diese jedoch nicht mehr enthalten.

Justice League kam im November des vergangenen Jahres in die Kinos und blieb am Ende deutlich hinter den Erwartungen des Studios. Mit einem Einspielergebnis von insgesamt 656 Millionen Dollar ist der Film der bisher schwächste des DC Extended Universe. Weltweit ist Batman v Superman mit 873 Millionen Dollar der kommerziell erfolgreichste Film des DCEU, gefolgt von Wonder Woman (821 Mio), Suicide Squad (745 Mio) und Man of Steel (668 Mio).

Superman Black Suit - Justice League (Cut Scene)

Einspielergebnis: Coco an der Chartspitze, Justice League auf dem Weg zu 600 Millionen Dollar

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Coco

Die weltweiten Kinocharts befanden sich am vergangenen Wochenende fest in der Hand von Pixar. Nachdem Coco in den USA schon am letzten Wochenende die Spitzenposition erobern konnte, gab es erneut kein Vorbeikommen an dem Animationsabenteuer. Der Film spielte rund 26,1 Millionen Dollar, was im Vergleich zur Vorwoche einen Rückgang von 48 Prozent bedeutet. Weltweit steht Coco nach zwei Wochen bei 279 Millionen Dollar.

Auf dem zweiten Platz folgte in den US-Kinocharts wie in der vergangenen Woche Justice League. Die Comicverfilmung spielte noch einmal 17 Millionen Dollar ein und steht in den Staaten damit insgesamt bei 197 Millionen Dollar. Das Gesamteinspielergebnis beträgt mittlerweile 567 Millionen Dollar.

Auf dem dritten Platz folgte Wonder mit 14 Millionen Dollar, während Platz 4 an Thor: Tag der Entscheidung ging. Der Marvel-Film konnte rund 8 Millionen Dollar am Wochenende an den Kinokassen umsetzen. In den Vereinigten Staaten steht der Film nun bei 291 Millionen Dollar. Weltweit konnte Thor 3 zudem die Marke von 800 Millionen Dollar knacken und kommt insgesamt auf ein Einspielergebnis von 816 Millionen Dollar.

In Deutschland lief Coco in der vergangenen Woche ebenfalls an und sorgte dafür, dass die deutschen Kinocharts mal wieder eine neue Nummer 1 haben. Mit 200.000 Besuchern und 1,7 Millionen Euro verdrängte der Animationsfilm Fack Ju Göhte von der Spitzenposition. Die Komödie sicherte sich mit 110.000 Zuschauern und 1 Million Euro Platz 2 in den Charts und kommt der Marke von sechs Millionen Zuschauern immer näher.

Der dritte Platz ging überraschend an Mord im Orient-Express, der hierzulande seit vier Wochen ziemlich konstant läuft. Rund 105.000 Zuschauer bedeuteten 960.000 Euro Einspielergebnis.

Einspielergebnis: Coco auf Platz 1 der US-Charts, Justice League weltweit bei 481 Millionen Dollar

Pixars neuester Animationsfilma Coco – Lebendiger als das Leben konnte sich in den amerikanischen Kinocharts wie erwartet die Spitzenposition sichern. Am verlängerten Thanksgiving-Wochenende spielte der Film rund 71 Millionen Dollar ein, wobei 49 Millionen Dollar von Freitag bis Sonntag eingenommen werden konnten.

Weltweit lief Coco zudem auch in einigen anderen Ländern an. Daher kommen noch einmal 82 Millionen Dollar zum weltweiten Einspielergebnis dazu. Insgesamt steht der Animationsfilm nach dem ersten Wochenende bei 153 Millionen Dollar. In Deutschland startet Coco am Donnerstag, unsere Kritik zum Film findet ihr hier.

Platz 2 in den US-Kinocharts sicherte sich Justice League. Die DC-Comicverfilmung spielte am zweiten Wochenende in den Vereinigten Staaten 40,7 Millionen Dollar ein. Damit kommt Justice League auf ein US-Einspielergebnis von 171 Millionen Dollar, weltweit sind es rund 481 Millionen Dollar. Abgerundet werden die Top 3 durch das Drama Wonder, das 22,3 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen konnte.

In Deutschland lässt das Interesse an Fack Ju Göhte 3 nach fünf Wochen zwar langsam nach, rein finanziell reichte es an diesem Wochenende aber immer noch für Platz 1. Mit 210.000 verkauften Karten knackte die Fortsetzung mittlerweile die Marke von 5,5 Millionen Zuschauer und ist nun auf dem Weg zu 6 Millionen. Das Einspielergebnis betrug am Wochenende 1,9 Millionen Euro.

Aufgrund dieser Summe konnte Fack Ju Göhte 3 auch Neustart Paddington 2 auf den zweiten Platz verweisen. Der Kinderfilm lockte zwar mit 280.000 Zuschauern mehr Menschen in die Kinos, spielte dabei aber mit 1,65 Millionen Euro etwas weniger ein. Platz 3 geht an Mord im Orient Express mit 165.000 Zuschauern und 1,5 Millionen Euro. Auf Platz 4 folgt Justice League, der 120.000 Zuschauer in die Kinos lockte und 1,3 Millionen Euro einspielen konnte.

Coco wird Justice League auf Platz 2 der US-Kinocharts verweisen

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Schriftlogo zum Film Coco von Disney Pixar

Das deutsche Publikum muss sich noch bis zur nächsten Woche gedulden, bis Coco in den Kinos startet. In den USA ist der Film pünktlich zu Thanksgiving gestartet - und das besser, als zunächst vermutet.

Ursprünglich hatte man für den Film ein Einspielergebnis am Startwochenende in Höhe von 55 bis 60 Millionen US-Dollar erwartet. Die ersten Prognosen zeigen, dass Coco wohl bis zu 70 Millionen US-Dollar erzielen wird; und damit hätte die Geschichte um den 12-jährige Miguel, die vom mexikanischen Feiertag "Día de Muertos" inspiriert wurde, dann Justice League in den Kinocharts überholt.

Bereits am Vorabend von Thanksgiving konnte Coco 13 Millionen US-Dollar verbuchen, Justice League hingegen 10,5 Millionen US-Dollar. Über das gesamte Thanksgiving-Wochenende ist für Justice League ein Einspielergebnis von 60 Millionen US-Dollar zu erwarten.

Damit bleibt die DC-Comicverfilmung weiterhin hinter den Erwartungen zurück. Weltweit ist aktuell ein Ergebnis von 650 Millionen US-Dollar zu erwarten, was bedeuten würde, dass der Film vorerst ein Verlustgeschäft ist, da er die benötigte Gewinnschwelle von 700 bis 750 Millionen US-Dollar nicht erreichen wird. 

Justice League läuft bereits seit dem 16. November in den deutschen Kinos. Am 30. November startet dann auch Coco hierzulande.

Coco Official Final Trailer

Justice League könnte bis zu 100 Millionen Dollar Verlust machen

Das Startwochenende brachte Justice League ein weltweites Einspielergebnis von 285 Millionen Dollar, bleibt jedoch weit hinter den Erwartungen und Projektionen zurück und könnte sich für Warner Bros. als Verlustgeschäft erweisen.

Wie Forbes in einem ausführlichen Artikel analysiert, wurde für die DC-Comicverfilmung ein weltweites Einspielergebnis um die 630 Millionen Dollar errechnet. Zu wenig, um die Gewinnschwelle zu erreichen, die bei geschätzten 700 bis 750 Millionen Dollar liegt. Alles in allem könnte die Kinoauswertung zwischen 50 bis 100 Millionen Dollar Verlust bringen.

Die Produktionskosten belaufen sich auf 300 Millionen Dollar, Zusatzkosten für zum Beispiel für Marketing (150 Mio) nicht inbegriffen. Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, muss der Film das Zwei- bis Dreifache seiner Produktionskosten wieder einspielen, denn die Einnahmen gehen nicht 1:1 an das Filmstudio zurück.

Von allen DCEU-Filmen legte ausgerechnet das Superheldenliga-Spektakel in den USA mit 96 Millionen Dollar den schwächsten Start hin, hinter Man of Steel (2013, 116 Mio), Batman v Superman: Dawn of Justice (2016, 166 Mio), Suicide Squad (2016, 134 Mio) und Wonder Woman (2017, 103 Mio).

Weltweit ist Batman v Superman mit 873 Millionen Dollar der kommerziell erfolgreichste Film des DCEU, gefolgt von Wonder Woman (821 Mio), Suicide Squad (745 Mio) und Man of Steel (668 Mio).

Ob die Prognose nach oben gedreht werden kann, werden die kommenden Tage zeigen. In den USA steht das lange Thanksgiving-Wochenende vor der Tür, welches traditionell auch für höhere Umsätze an den Kinokassen sorgt. Konkurrenz wird durch den Start des Pixar-Films Coco erwartet.

Das DCEU nach Justice League - Updates & Gerüchte zu Flashpoint, Batgirl & The Batman

Mit dem vergleichsweise verhaltenen Kinostart von Justice League richtet sich der Fokus auf die Zukunft des DC Extended Universe und welche Konsequenzen der kommerzielle Erfolg des Superhelden-Teamfilms auf kommende Projekte haben könnte.

Neben Aquaman (2018), Shazam (2019) und Wonder Woman 2 (2019) scheint sich der Flash-Solofilm Flashpoint aktuell am weitesten in der Entwicklungsphase zu befinden. Im Interview mit Entertainment Weekly sprach Hauptdarsteller Ezra Miller über den Stand der Dinge:

"Der Fortschritt des Projektes ist durch die wechselhaften Tendenzen mit der Figur von Barry Allen vergleichbar. Aber es sieht immer vielversprechender aus, viel weiter als bei den bisherigen Versuchen.

Fans müssen unweigerlich an ein Wort wie 'Krise' denken, wenn sie 'Flashpoint' hören. Wir werden feststellen, dass unser geliebtes DC-Universum zugunsten eines unendlichen, Kopfschmerzen verursachenden Multiversums auseinandergerissen wird. Ich nenne es das DC Hyper-Extended Multiverse."

Die Handlung zu Flashpoint zeigt gerüchteweise eine Reihe von alternativen und boshaften Versionen der bekannten Helden, unter anderem auch Bruce Waynes Vater Thomas als Batman. DCEU-Chef Geoff Johns bestätigte zudem, dass der Film einen Fokus auf Alternativversionen von Batman legt. Gerüchteweise könnte Warner dies zum Anlass nehmen, um die Rolle durch einen jüngeren Schauspieler neu zu besetzen.

Auch der Batman-Solofilm von Matt Reeves scheint sich aktuell wieder innerhalb des DC-Universums zu bewegen (via El Fanboy) und nach den Ereignissen von Justice League zu spielen. Ob Ben Affleck zurückkehrt oder bereits ein anderer Schauspieler (z.B. Jake Gyllenhaal) in das Kostüm des dunklen Rächers schlüpft, bleibt weiterhin Spekulation.

Joss Whedons DC-Filmprojekt zu Batgirl scheint einem ausführlichen Bericht bei The Ankler nach aktuell wieder in weite Ferne zu rücken. Hoffnungen liegen auf James Wan, der eine wichtigere Position innerhalb des DCEU übernehmen könnte, sollte Aquaman ein Erfolg werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Wonder Woman als Dreh- und Angelpunkt des gesamten Filmuniversums zu positionieren und weiter in den Fokus zu rücken.

JUSTICE LEAGUE - Trailer #1 Deutsch HD German (2017)

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