Justice League

Justice League: Neuer Trailer zum Snyder-Cut veröffentlicht

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Vor genau drei Jahren feierte Justice League in den USA seine Premiere und begann in gewisser Weise seine kontroverse Geschichte. Zack Snyder, der ursprüngliche Regisseur, mit dessen Version der Kinofilm nur noch wenig zu tun hatte, hat nun den dritten Geburtstag von Justice League genutzt, um einen neuen Trailer zu seinem kommenden Synder-Cut zu veröffentlichen. Die Vorschau ähnelt sehr stark dem ersten Teaser-Trailer, der aufgrund von Rechteproblemen in Hinblick auf die Musik wieder offline genommen werden musste. Ein paar neue Ausschnitte gibt es aber trotzdem zu sehen.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei durfte der Regisseur sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

HBO Max wird Zack Snyder's Justice League als vierteilige Mini-Serie veröffentlichen. Ein konkreter Termin ist bisher aber noch nicht bekannt. Hierzulande fungiert Sky als Partner des Streaming-Dienstes, sodass der Film sehr wahrscheinlich erst einmal im Pay-TV seine Premiere feiern wird.

Justice League: Neue Einblicke hinter die Kulissen

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In Zuge der angekündigten Neuigkeiten zum morgigen 3. Jahrestags des Kinostarts von Justice League gibt es nochmals einige Eindrücke hinter die Kulissen.

Inbesondere Kameramann Fabian Wagner veröffentlichte einige Bilder via Instagram, die unter anderem Henry Cavill und Gal Gadot in ihren Rollen als Superman und Wonder Woman zeigen. Cyborg-Darsteller Ray Fisher postete auf Twitter zudem ein neues Bild zu Cybord und The Flash.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei darf der Regisseur mittlerweile sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Die Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League ist für das kommende Jahr geplant. Allerdings soll der Film nicht ins Kino kommen, sondern als vierstündige Mini-Serie bei HBO Max erscheinen. Hierzulande ist Sky der Partner des Streaming-Dienstes, sodass Justice League wohl zunächst dort seine Premiere feiern wird.

Zack Snyder's Justice League: Nachdrehs bringen wohl nur vier Minuten an neuen Szenen

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Dass Zack Synder für seine Cut von Justice League tatsächlich noch einmal neue Szenen drehen durfte, ist schon länger bekannt. Unklar war bisher noch, wie groß die Nachdrehs tatsächlich ausfallen würden. So gab es Berichte, dass Warner Bros. das Budget für das Projekt auf mittlerweile 70 Millionen Dollar erhöht haben soll, was darauf hindeuten würde, dass Snyder doch etwas mehr drehen kann.

Tatsächlich scheint man aber gar nicht so viel neues Material für den Snyder-Cut zu benötigen. In einem Gespräch mit Beyond the Trailer erzählte der Regisseur kürzlich, dass am Ende nur ein paar Minuten für den Snyder-Cut gedreht wurden.

"Ich würde sagen, am Ende sind es vielleicht vier oder fünf Minuten an zusätzlichen Szenen für den gesamten Film. Von den vier Stunden, die Justice League lang ist, sind es vielleicht vier Minuten."

Zu sehen bekommen werden die Zuschauer diese im kommenden Jahr. HBO Max wird Zack Snyder's Justice League als vierteilige Mini-Serie veröffentlichen. Ein konkreter Termin ist bisher aber noch nicht bekannt. Hierzulande fungiert Sky als Partner des Streaming-Dienstes, sodass der Film sehr wahrscheinlich erst einmal im Pay-TV seine Premiere feiern wird.

Justice League: Zack Snyder teasert Neuigkeiten an

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Regisseur Zack Snyder hat für den 17. November Neuigkeiten zu Justice League angekündigt - oder besser gesagt ankündigen lassen. Kameramann Fabian Wagner veröffentlichte auf Instagram ein Bild, das den Regisseur mit einer Bombe zeigt und versah es mit einem entsprechenden Wortspiel. 

Was genau Snyder dann pünktlich zum 3. Jahrestag des US-Kinostarts verkünden wird, ist reine Spekulation. Seit Oktober laufen Nachdrehs zum Snyder-Cut. Möglich wären somit neue Bilder oder auch ein weiterer Teaser. Unwahrscheinlich dürfte sein, dass Snyder eine Fortsetzung ankündigt, für die er auch die Regie übernimmt.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei darf der Regisseur mittlerweile sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Die Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League ist für das kommende Jahr geplant. Allerdings soll der Film nicht ins Kino kommen, sondern als vierstündige Mini-Serie bei HBO Max erscheinen. Hierzulande ist Sky der Partner des Streaming-Dienstes, sodass Justice League wohl zunächst dort seine Premiere feiern wird.

Justice League: Ray Porter hofft auf Verpflichtung als Darkseid in künftigen Filmen

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Bis zur Veröffentlichung des Snyder-Cuts von Justice League dauert es zwar noch ein wenig, aber es gibt bereits Spekulationen über eine potentielle Fortsetzung. Ray Porter, der in diesem Cut in der Rolle des Darkseid zu sehen sein wird, hat diese Gerüchte jetzt mehr oder wenig befeuert.

Im Gespräch mit der Geek House Show äußerte er sich bezüglich seiner Hoffnung, die Rolle auch in künftigen Filmen übernehmen zu können:

"Ich hoffe doch, das würde mir gefallen. Ich würde das gerne sehen und offensichtlich hoffe ich, dass - wer auch immer das macht - mich mit dabei haben möchte. Ja, ich würde sehr gern eine Fortsetzung sehen. Und ehrlich gesagt würde ich persönlich gern eine Fortsetzung von Zacks Geschichte sehen. Also ja, ich hoffe das wirklich. Das wäre toll. Ich habe bis jetzt zwar noch nichts darüber gehört, aber ihr wisst schon - Hoffnung."

Darkseid wurde schon am Ende von Batman v Superman: Dawn of Justice angeteasert, glänzte in Justice League dann allerdings durch Abwesenheit. Dies ist jedoch nicht die Schuld von Zack Snyder, in dessen Filmversion der große DC-Schurke eine Rolle spielt. Da der Regisseur nun diese Fassung doch noch fertigstellen kann, wird damit auch Darkseid sein Debüt auf der Leinwand feiern.

Die Ausstrahlung des Snyder-Cut ist für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

مقابلة مع داركسايد Ray Porter

Justice League: Auch Joe Manganiello kehrt für die Nachdrehs des Snyder-Cut zurück

Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, dass Jared Leto überraschend seine Rolle als Joker für die Nachdrehs von Zack Snyder's Justice League wieder aufnehmen wird, soll sich nun ein weiterer Darsteller ebenfalls wieder mit an Bord sein. Die Rede ist von Joe Manganiello, der die Rolle des Slade Wilson a.k.a. Deathstroke spielt.

Manganiello hatte bereits in der Kinoversion von Justice League einen kurzen Cameo-Auftritt in der Abspannszene. Dieser soll sich aber deutlich von der ursprünglich gedrehten Szene von Zack Snyder unterscheiden. Seine erneute Verpflichtung für die Nachdrehs lässt vermuten, dass der Auftritt von Deathstroke im Snyder-Cut nun sogar noch etwas größer ausfallen könnte. Neben Manganielle sollen zudem auch Ben Affleck, Ray Fisher und Amber Heard für zusätzliche Szenen aktuell vor der Kamera stehen. Henry Cavill und Gal Gadot scheinen dagegen nicht involviert.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei darf der Regisseur mittlerweile sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Die Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League ist für das kommende Jahr geplant. Allerdings soll der Film nicht ins Kino kommen, sondern als vierstündige Mini-Serie bei HBO Max erscheinen. Hierzulande ist Sky der Partner des Streaming-Dienstes, sodass Justice League wohl zunächst dort seine Premiere feiern wird.

Zack Snyder's Justice League: Jared Leto soll als Joker zurückkehren

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Suicide Squad: Jared Leto als Joker

Nachdem Zack Snyder's Justice League zunächst ohne Nachdrehs auskommen sollte, wurde vor einigen Wochen bestätigt, dass Warner Bros. nun doch noch einmal grünes Licht für ein paar neue Szenen gegeben hat. In diesen scheinen nicht nur die bereits bekannten Darsteller des Films wieder vor der Kamera zu stehen, es soll wohl auch ein Wiedersehen mit Jared Letos Joker geben. So berichtet der Hollywood Reporter, dass der Darsteller anscheinend Bestandteil der Nachdrehs ist und die Rolle von Batmans größtem Gegenspieler erneut aufnimmt. Erstmals hatte Leto diese in Suicide Squad gespielt.

Dem Bericht zufolge laufen die Dreharbeiten aktuell, wobei wohl in jedem Falle Ben Affleck, Ray Fisher und Amber Heard erneut vor der Kamera stehen. Sehr wahrscheinlich dürften auch weitere Darsteller involviert sein, deren Namen sind aber aktuell nicht bekannt.

Auch gibt es durchaus Chancen, dass Kevin Costner in Snyders Version des Films einen Auftritt haben könnte. In einem Interview mit Cinema Blend wollte Costner kürzlich weder bestätigen noch verneinen, dass er eventuell einen Cameo in Zack Snyder's Justice League hat. Der Darsteller war sowohl in Man of Steel als auch in Batman v Superman: Dawn of Justice als Jonathan Kent zu sehen.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Möglichkeit, seine ursprüngliche Vision für Justice League doch noch zu verwirklichen. Dabei muss der Regisseur anscheinend keine Kompromisse machen, was sich unter anderem auch an der Länge des Films zeigt. So soll das gesamte Werk auf eine Laufzeit von vier Stunden kommen und als eine Art vierteilige Mini-Serie beim Streaming-Dienst HBO Max erscheinen.

Auch finanziell nimmt Warner Bros. für das Projekt noch einmal einiges an Geld in die Hand. Nachdem zunächst von 20 bis 25 Millionen die Rede war, wobei diese nur in die Effekte und Post-Produktion fließen sollten, wird das Budget mittlerweile auf fast 70 Millionen Dollar beziffert. Dies soll Snyder auch die Nachdrehs ermöglichen, mit denen er dem Film noch ein paar Szenen hinzufügen kann.

Die Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League ist für 2021 angekündigt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Justice League: Nachdrehs zum Snyder-Cut für Oktober geplant

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Für den Snyder-Cut von Justice League sind Nachdrehs angesetzt, wie aus einem Bericht von The Hollywood Reporter hervorgeht. Nach derzeitigem Stand sollen die Nachdrehs wohl im Oktober stattfinden.

Henry Cavill, Gal Gadot und Ben Affleck sollen hierfür in ihre Rollen als Superman, Wonder Woman und Batman zurückkehren. Zudem ist dem Bericht zu entnehmen, dass auch Ray Fisher, der Cyborg/Victor Stone darstellte, für ungefähr eine Woche zu den Nachdrehs hinzustoßen soll.

Die ist besonders unter dem Aspekt der aktuellen Situation im Fisher interessant. Der Schauspieler hatte Vorwürfe gegen Warner Bros. erhoben, die sich vor allem gegen Regisseur Joss Whedon richteten. Das Verhalten Whedons am Set sei "widerlich, beleidigend, unprofessionell und völlig inakzeptabel" gewesen, jedoch äußerte sich Fisher nicht konkreter dazu. Geoff Johns, der damalige Vorstand von DC Entertainment sowie Produzent Jon Berg hätten dieses Verhalten zudem ermöglicht. Das Arbeitsumfeld in den Reshoots sei Aussagen Fishers zufolge "toxisch und beleidigend" gewesen.

Zur derzeit laufenden Untersuchung hatte sich vor kurzem auch Jason Momoa geäußert, der seinen Kollegen unterstützte. Es sei richtig, dass Fisher sich "gegen die beschissene Art wehrt, mit der wir bei den Reshoots von Justice League behandelt wurden."

Die Ausstrahlung des Snyder-Cut ist für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

Justice League: Steppenwolf-Darsteller Ciaran Hinds freut sich auf Snyder-Cut

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Es geht weiter mit den Appetithäppchen zum Snyder-Cut von Justice League. Nachdem Regisseur Zack Synder im vergangenen Monat bereits ein Bild von seiner Version des Steppenwolfs geteasert hatte, äußerte Steppenwolf-Darsteller Ciaran Hinds in einem Interview mit NME nun seine Freude über den Synder-Cut.

"Es war [Zack Snyders] Traum, das zu verwirklichen. Ich finde es fantastisch, dass er die Gelegenheit bekommen hat, das zu verwirklichen, was er an erste Stelle machen wollte. Er hat die Chance, das wieder zu erschaffen, was er wollte und ich hoffe, es hält den Erwartungen stand."

NME befragte ihn, ob er ähnliche Erfahrungen wie Ray Fisher gemacht hatte - Fisher hat gegen Warner Bros. Vorwürfe erhoben, die aktuell untersucht werden. Hinds konnte dies hingegen nicht bestätigten; dies hat jedoch einen simplen Grund: Der Darsteller war aufgrund des Motion Capture eher isoliert am Set.

"Ich war in meiner gesamten Arbeit fast abgeschottet. Die Aufnahmen, die ich gemacht habe, fanden in einem Studio in London statt. Ich war wie ein Söldner, der kam, um ein oder zwei Sachen zu erledigen, die sie erledigt haben wollten, aber ich war nicht lange genug dabei, um mir irgendeine Meinung bilden zu können - ich habe nur meinen Vertrag erfüllt."

Die Ausstrahlung des Snyder-Cut ist für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

Justice League: Zack Snyder zeigt zum Batman-Day neue Bilder

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Affleck Batman v Superman

Zack Synder und HBO Max haben den Batman-Day am 19. September zum Anlass genommen, um neue Bilder zum Snyder-Cut von Justice League zu veröffentlichen - selbstverständlich thematisch passend haben sie Batman-Bilder veröffentlicht.

Regisseur Snyder kommentierte seinen Post zudem entsprechend:

"Batman ist jeder von uns ... er ist unsere Wut auf Ungerechtigkeit ... er steht allein, wie wir alle wünschen, dass wir das könnten im Angesicht eines korrupten Systems, das zu unterdrücken und auszubeuten wünscht ... er ist dieses zerbrochene Kind und durchsucht die dunklen Gassen der menschlichen Seele, um die Balance wieder in die Welt zu bringen."

Der Snyder-Cut wurde überraschend im Mai angekündigt, rund zweieinhalb Jahre, nachdem der Film seine Premiere im Kino feierte. Damals hatte sich Zack Snyder aufgrund von familiären Problemen aus der Produktion zurückgezogen und Joss Whedon übernahm den Regieposten. Whedon drehte vor der Kinoveröffentlichung einen großen Teil der Szenen neu und schnitt den Film auf eine Länge von 120 Minuten herunter.

Aufgrund der großen Veränderungen, die Whedon an Justice League vorgenommen hatte, gab es nach dem Kinostart immer wieder Forderungen, die ursprüngliche Version des Films zu veröffentlichen. Auch einige Darsteller unterstützten das Anliegen der Fans. Lange Zeit sah es jedoch nicht danach aus, als hätten die Verantwortlichen von Warner Bros. daran wirklich Interesse.

Snyder erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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