Lucifer

Lucifer: Lauren German & D.B. Woodside über die finale Staffel 6

MÖGLICHE SPOILER

International fällt am 10. September auf Netflix der Startschuss für die finalen Folgen von Lucifer. Im Gespräch mit Entertainment Weekly gaben Lauren German (Chloe) und D.B. Woodside (Amenadiel) einen Ausblick auf das, was Fans der Serie erwarten können.

So erzählte German über die Beziehung zwischen Chloe und Lucifer:

"Ich glaube, sie sind ziemlich gefestigt, und das ist großartig, denn man hat so viele Höhen und Tiefen gesehen und ein Auf und Ab von Zweifeln, sowohl bei ihm als auch bei Chloe. In der letzten Staffel hat man mehr oder weniger das Gefühl, dass sie auf derselben Seite stehen, für dasselbe größere Wohl und für dasselbe Ziel, auch wenn es dem einen oder anderen weh tut. [...] Selbst wenn Lucifer sich unsicher fühlt, sagt Chloe: 'Ich glaube an dich. Ich weiß, dass du das schaffst'. Und es gibt einige sehr schöne selbstlose Taten in der letzten Staffel von beiden, wo es herzzerreißend ist, aber [sie sagen:] 'Für dich werde ich das tun. Für dein höheres Wohl, für dein Glück. Für dich werde ich A, B und C opfern.' Ich würde also sagen, dass man sie als Team so noch nie gesehen hat, auf derselben Seite, bereit für dieselbe Sache. Die Frage ist nur: Wie sind sie dahin gekommen? Wie können sie das in Gang bringen?"

D.B. Woodside hingegen hat für Staffel 6 erstmalig auf dem Regiestuhl Platz genommen. Eine große Herausforderung, wie er berichtet:

"Jedes einzelne Mitglied der Besetzung war den ganzen Tag über dabei. Das war wirklich eine Herausforderung. Es ist sehr selten, dass man die gesamte Besetzung in vielen Szenen in einer bestimmten Folge zusammen sieht. Normalerweise, wenn wir so anfangen, gibt es vielleicht eine Szene, aber normalerweise gibt es nicht einmal das. Man sieht uns alle in einer Folge auf unseren eigenen Wegen. Vieles davon wird also separat und unabhängig voneinander gedreht. In dieser Folge, die sie mir geben, arbeite ich mit allen zusammen, und das ist der größte Teil meiner Folge. Wir brechen hier und da ab, aber selbst die Art und Weise, in der sie abbrechen, alle Schauspieler, die Besetzung, die Figuren sind im selben Raum."

Zusätzlich war Woodside zuständig für die Szene, in der Ella, dargestellt von Aimee Garcia, erstmals Engelsflügel sieht.

"So wie es geschrieben war, wurde es auf eine Weise gemacht, die wir seit dem Pilotfilm gesehen haben und die effektiv funktioniert hat. Aber für mich hieß es: 'Nein, wisst ihr was? Das ist Staffel 6. Das ist unsere Person des Glaubens. Das ist jemand, der sein ganzes Leben lang Glauben hatte, echten Glauben. Ich habe diesen Moment komponiert und gemalt und mir eine Einleitung ausgedacht, die Kamerabewegung und die Musik ausgedacht. Und es war etwas, das nicht im Drehbuch stand, aber ich glaube, nachdem die Autorin Aiyana White es gesehen hatte, war sie hin und weg davon. Und ich glaube, viele Leute waren das auch. Aimee Garcia ist absolut herausragend und erstaunlich. Und wenn man eine Schauspielerin dieses Kalibers hat, die so viel Vertrauen in dich und deine Vision hat, wenn ihr beide euch trefft ... Ich würde wahrscheinlich sagen, dass das einer meiner Lieblingsmomente als Regisseur ist, diesen ganzen Moment zu konzipieren und Aimee sich darauf einlässt und mir vertraut. Es ist einfach wunderschön, und ich kann es kaum erwarten, dass die Leute es sehen."

In Deutschland erfolgt die Ausstrahlung von Lucifer bei Amazon Prime Video. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Folgen vermutlich wieder einen Tag später und damit am 11. September auch in Deutschland zu sehen sein werden.

Lucifer | Final Season Trailer | Netflix

Lucifer: Netflix veröffentlicht Trailer für die finale Staffel 6

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Netflix hat den Trailer zur finalen Staffel 6 von Lucier veröffentlicht. Und so wie es scheint, haben sich die Macher der Serie - wie sie selbst in dem Tweet zum Trailer sagen - das Beste zum Schluss aufgehoben: Die Apokalypse droht, es gibt einen ersten Blick auf Brianna Hildebrand als rebellischer Engel Rory, und Chloe hat sich aus noch unbekannten Gründen den Mord an Lucifer auf die Fahne geschrieben.

Zusätzlicher teasert der Trailer noch eine Animationsepisode an und bekräftigt außerdem, dass Kevin Alejandro in seine Rolle als Dan zurückkehrt. Es bleibt abzuwarten, wie die finalen Folgen Dans buchstäbliches Auferstehen von den Toten erklären werden.

Für das Finale kehren neben Kevin Alejandro Tom Ellis, Lauren German, DB Woodside, Rachel Harris und Lesley-Anne Brandt in ihre bekannten Rollen zurück. Neben Brianna Hildebrand ist noch Merrin Dungey als Polizistin Sony neu mit von der Partie.

Am 10. September fällt weltweit auf Netflix der Startschuss für die finale Staffel der Serie. In Deutschland erfolgt die Ausstrahlung bei Amazon Prime Video. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Folgen vermutlich wieder einen Tag später damit auch in Deutschland zu sehen sein werden.

Lucifer: Erste Bilder aus der 6. Staffel

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Nach der Ankündigung am vergangenen Wochenende, dass die finale 6. Staffel von Lucifer am 10. September bei Netflix ihre Premiere feiern wird und vermutlich hierzulande einen Tag später bei Amazon Prime Video erscheint, hat der Streaming-Dienst nun auch ein paar erste Bilder aus den neuen Folgen veröffentlicht.

Diese bringen durchaus ein paar spannende Informationen für die Fans. So wird unter anderem die Rückkehr von Daniel Espinoza bestätigt. Die Figur, die von Kevin Alejandro gespielt wird, war eigentlich in der 5. Staffel verstorben. Alejandro soll die Idee zum Tod von Dan selbst gehabt haben, allerdings zu einem Zeitpunkt, als noch nicht klar war, dass Lucifer noch eine weitere Staffel erhalten wird. Kurz nach dieser Bestätigung setzten sich die Produzenten und der Darsteller zusammen und planten, wie man Dan zurückbringen kann.

Die Aufnahme aus der 6. Staffel zeigt Dan, wie er Amenadiel über die Schulter schaut, der gerade scheinbar eine Zeugin verhört. Entsprechend scheint auch der Engel seinen Wunsch, sich dem LAPD anzuschließen, verwirklicht zu haben. Wie genau die Geschichte rund um Dan, Amenadiel und natürlich Lucifer und Chloe zu ihrem Ende kommt, erfahren die Zuschauer im September.

Lucifer: Starttermin für Staffel 6 angekündigt

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Im Rahmen der aktuell stattfindenden Comic Con@Home erfolgte gestern die offizielle Ankündigung des Starttermins zu Staffel 6 von Lucifer: Am 10. September fällt weltweit auf Netflix der Startschuss für die finale Staffel der Serie. In Deutschland erfolgt die Ausstrahlung bei Amazon Prime Video. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Folgen vermutlich wieder einen Tag später damit auch in Deutschland zu sehen sein werden.

Die Ankündigung erfolgte über einen kurzen Clip, der auf die vergangenen fünf Staffeln zurückblickte, aber auch mit einem Einblick auf Staffel 6 endete. Zu sehen ist Lucifer, wie er mit seinem Cabrio durch das nächtliche Los Angeles fährt und von dem Polizisten angehalten wird, der ihn auch in der allerersten Folgen angehalten hat. Lucifer entschuldigt sich in der neuen Szene und meint, dass es seine letzte Nacht in Los Angeles sei.

Während des Panels gaben Hauptdarsteller Tom Ellis sowie Ildy Modrovich und Joe Henderson, Ausführende Produzenten der Serie, einige Ausblicke auf das, was Fans der Serie von Lucifer in den finalen Folgen erwarten können. So soll ein Publikumsliebling als Gaststar zurückkehren. Am Ende von Staffel 5 hat Lucifer die Nachfolge von Gott angetreten. Der Beginn von Staffel 6 soll sich nun mit der Frage beschäftigen, ob er damit alle Kräfte Gottes besitzt. Ellis verriet zusätzlich, dass Lucifer in den finalen Folgen außerdem einige Rätsel zu lösen hätte.

Wer sich die Ereignisse von Staffel 5B nochmals in Erinnerung rufen möchte - hier ist die Kritik dazu.

Lucifer Final Season | Date Announcement | Netflix

Netflix Geeked: Lucifer | Comic-Con@Home 2021

Spoiler-Kritik zu Staffel 5 B von Lucifer: Gott ist ein Popstar

SPOILER

Am Ende von Staffel 5A von Lucifer stand die Zeit still. Im Los Angeles Police Department kam es zu einem dramatischen Showdown zwischen Lucifer (Tom Ellis), Amenadiel (DB Woodside) und Michael (Tom Ellis) - bis sich im Cliffhanger ankündigte, dass Gott (Dennis Haysbert) von den Faxen seiner Söhne genug hatte und sich persönlich die Ehre auf der Erde gibt.

Am 29. Mai ist Staffel 5B nun bei Amazon Prime Video gestartet, und die Ereignisse von "Abendmahl" knüpfen direkt an den Cliffhanger von "Spoileralarm" an. Schon in den ersten Szenen wird deutlich, wie das Familiengefüge aussieht. Michael ist der Duckmäuser, der aber auch umgehend versucht, jegliche Schuld an der Situation von sich zu weisen. Amenadiel reagiert besonnen, es klar zu sehen, welchen Respekt er vor Gott hat. Lucifer hingegen reagiert so, wie es zu erwarten war, umgehend wird deutlich, welches - gelinde gesagt - Verhältnis von Vater und Sohn haben.

Der nicht immer gütige Gott

Im ersten Drittel liegt der Fokus von Lucifer dann auch darin, diese sehr gestörte Vater-Sohn-Beziehung zu beleuchten. Der Höhepunkt der Auftaktepisode ist sicherlich das gemeinsame Abendessen. Wer schon einmal auf Familienfeierlichkeiten war, bei denen Familienmitglieder aufeinandertreffen, die sich nicht ausstehen können, kann sich mühelos in die Szene hineinversetzen. Die Stimmung ist angespannt, auch wenn gerade Lucifer sich ausgesucht höflich gibt, bevor die wahren Emotionen schließlich hochkochen. Es ist amüsant zu sehen, wie Amenadiels Weinkonsum im Verlauf der Szene sprunghaft ansteigt - und sie offenbart wieder einmal, dass Amenadiel derjenige der Brüder ist, der schlichtend eingreift und Konflikte ungern aufkommen lassen möchte. Bei Michael und Lucifer hingegen entlädt sich jahrtausendelang aufgestauter Frust, der beiden Figuren nochmals mehr Tiefe und Verständnis für ihr Handeln gibt. Und es war geschickt, gleich zu Beginn der Staffel anzudeuten, dass Gott nicht immer ein gütiger Gott ist. Oder wie Lucifer es nennt: Der alttestamentarische Zorn.

"Verdammte, himmlische Karaoke-Session" ist eine für Serien fast traditionelle Muscialfolge. Zwar hat Lucifer seit Staffel 1 immer wieder auf die gesanglichen Talente seiner Darsteller zurückgegriffen, aber diese Folge führt diese Fähigkeiten geschickt zusammen und lässt das Ensemble zu tänzerischen und gesanglichen Höchstleistungen auflaufen - einschließlich Gott selbst. Er ist es, der für die musikalischen Highlights in dieser Folge sorgt. Gerade die Piano-Version von "Wicked Games" zu Beginn der Folge gehört mit zu den besten Leistungen, die Tom Ellis erbracht hat. Im Verlaufe der Folge beschließt Lucifer, an seiner Beziehung zu seinem Vater zu arbeiten, um auch fähig zu sein, eine Beziehung mit Chloe (Lauren German) zu führen. Das Zusammenspiel zwischen Ellis und Haysbert passt hierbei perfekt. So endet ein Streit um eine Tasse Kaffee in einer Therapiesitzung bei Linda (Rachael Harris), in der jedes Wort, jede Geste der Darsteller sitzt.

Auch Gott ist nur ein Mensch

Geschickt ist in "Machtlos" der Ansatz, was wäre, wenn Gott seine Fähigkeiten nicht mehr hätte, was zu mitunter absurden und komischen Augenblicken führt. Aber auch ohne seine Macht ist er weiterhin ein guter Ratgeber, der auch gerade Trixie (Scarlett Estevez), die in dieser Episode zeigen darf, dass sie kein kleines Mädchen mehr ist, den entscheidenden Schubs in die richtige Richtung geben darf. Und auch Maze (Lesley-Ann Brandt) findet den Schlüssel zu ihrem innigen Wunsch, endlich seine Seele zu besitzen. Zeit für Gott, die Bühne in den folgenden Episoden anderen zu überlassen. In jeder Hinsicht: Gott möchte sich Ruhe setzen. Vorhang auf für die unvermeidlichen Filler-Episoden.

Mit "Daniel Espinoza: nackt und verängstigt" rückt der Fokus auf Dan (Kevin Alejandro), der den bislang schlimmsten Tag in seinem Leben verbringt. Alejandro darf zeigen, welch Comedy-Timing in ihm steckt, sodass Dan niemals in Lächerliche gezogen wird und seine Figur - wenn auch spät - noch gewaltig Tiefe bekommt. Hier ist der Serie lediglich vorzuwerfen, dass es fünf Staffeln gedauert hat, um Dan nicht nur als reinen Tollpatsch darzustellen, sondern auch andere Seiten von ihm zu zeigen. Im Hinblick auf den weiteren Verlauf der Staffel fast schon sträflich.

Eine leider etwas schwächere Folge ist "Ein wenig harmloses Stalking". Die Episode greift den Handlungsstrang um Linda wieder auf, die ihre Tochter zur Adoption freigegeben hat. Zwar ist die Episode emotional und gerade Rachael Harris zieht ihr alle Register, aber dennoch wirkt die Folge doch wie ein Notnagel, den das Drehbuchteam schnell aufgegriffen hat, um den Nebenstrang der vorangegangenen Staffel weiterzuführen. Auch das Auftauchen von Eve (Inbar Lavi) mag in dieser Folge nicht so recht passen.

Taschentuch-Alarm!

Dafür stellt die Serie ab "Nichts hält für die Ewigkeit" die Weichen in Richtung Finale. Die Frage, wer die Nachfolge Gottes antritt, offenbart sich als Dreh- und Angelpunkt der drei restlichen Episoden. Und das Drehbuchteam hat sich nicht davor gescheut, alles an Drama und Emotionen auf den Tisch zu packen, was möglich war. Wer etwas näher am Wasser gebaut ist, greift bereits beim Abschied von Gott und seinem Gespräch mit Lucifer zum Taschentuch.

Mit "Soll das wirklich so enden?" aber präsentiert Lucifer die stärkste Folge der Staffel. Sei es, dass es Seitenhiebe auf den ehemaligen Heimatsender FOX oder spannende Gastdarsteller gibt,. Einziges Manko hier: Lucifer hat definitiv einen Seitenhieb auf Rob Benedicts Rolle in Supernatural liegen lassen.

Aber dann schockt die Episode mit dem ersten Major Character Death der Serie - und das so, dass auch Hartgesottene davon nicht unberührt bleiben. Hier stimmt einfach alles, um den Zuschauer eiskalt zu erwischen - ist das gerade wirklich passiert? Ist Dan gerade wirklich erschossen worden? "Soll das wirklich so enden?" - es soll. Und bei Scarlett Estevez’ Leistung als Trixie, die gerade ihren Vater verloren hat, bleibt kein Auge trocken.

Kämpfen? Ja. Aber bitte mit Abstand.

Im Staffelfinale "Eine Chance auf ein Happy End" versuchen die Figuren, den Tod von Dan nach der ergreifenden Beerdigung in der vorherigen Folge zu verarbeiten. Jede auf ihre Weise. Und man hat im Hinterkopf, dass Dan zudem nicht im Himmel, sondern in der Hölle gelandet ist. Wer sich weit zurück erinnert an Staffel 1 wird sich die Gründe denken können, dennoch überwiegt der Zorn, dass Dan auch im Tod eine tragische Figur bleibt.

Als Showdown fungiert in dieser Staffel dann ein epischer Kampf um die Frage, ob nun Michael oder Lucifer der neue Gott wird. Es bleibt zwar die Überlegung, ob diese Szene pandemiebedingt umgeschrieben wurde, denn gerade im leeren Football-Stadion mit Darstellern, die bestmöglich auf Abstand stehen wird deutlich, dass die Dreharbeiten aufgrund Corona unterbrochen werden mussten. Aber auch mit den mittlerweile leider üblich gewordenen Sicherheitsregeln ist es möglich, einen bis auf den Tod ausgetragenen packenden Kampf zu inszenieren. Zu kritisieren bleibt hier lediglich, dass Chloe sich kurz nach Dans Tod in diese Situation begibt und damit in Kauf nimmt, dass Trixie binnen kürzester Zeit beide Eltern verliert. Es ist schade, dass die Geschichte auf diesen Aspekt nicht eingeht. Aber es ist ja nochmal gut gegangen: Lucifer war bereit, sich für seine große Liebe zu opfern. Und hat es sich damit wohl verdient, der neue Gott zu werden. Es bleibt spannend, ob Lucifer der finalen Staffel 6 in seiner neuen Funktion versuchen wird, Dan aus der Hölle zu retten.

Fazit

Die zweite Staffelhälfte von Lucifer schickt ihr Publikum auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Das erste Drittel bringt noch einige Situationskomik und Leichtigkeit, die aber in Richtung Finale endgültig in eine dramatische Stimmung umschwingt und die Zuschauer mit dem Tode Dans schockt. Mit der Entscheidung, Lucifer die Nachfolge Gottes antreten zu lassen, bleiben für die finale Staffel einige Optionen offen.

Lucifer: Erster Trailer für die 2. Hälfte von Staffel 5

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Heute ist über die offiziellen Social-Media-Kanäle der Serie der erste Trailer für die 2. Hälfte der Staffel 5 von Lucifer veröffentlicht worden. Wie bereits mit dem Ende der ersten Hälfte angekündigt, tritt Gott erstmals persönlich in der Serie auf.

Wie bei vielen anderen Produktionen auch mussten bei Lucifer die Dreharbeiten aufgrund der globalen Pandemie-Situation unterbrochen werden. Zu Staffel 5 fehlten zu diesem Zeitpunkt noch zwei Episoden. Im September sind die Dreharbeiten wieder aufgenommen worden - nachdem Staffel 5 dann fertig abgedreht war, ging man nahtlos an die Arbeit von Staffel 6.

Die erste Hälfte von Staffel 5 bestehend aus acht Folgen startete im letzen Jahr international bei Netflix und ist in Deutschland bei Amazon Prime Video verfügbar. Tom Ellis als Lucifer, Lauren German als Chloe Decker, Kevin Alejandro als Dan Espinoza, D. B. Woodside als Lucifers Bruder Amenadiel, Lesley-Ann Brandt als Dämonin Maze, Aimee Garcia als Ella Lopez und Rachael Harris als Dr. Linda Martin sind alle wieder mit von der Partie. Erstmals mit dabei ist Dennis Haysbert (Der Dunkle Turm), der die Rolle von Gott übernimmt.

Staffel "5B", wie sie offiziell genannt wird, startet am 28. Mai bei Netflix. Einen Tag später, am 29. Mai feiern die Folgen hierzulande bei Amazon Prime Video ihre Premiere.

Lucifer: Starttermin für die 2. Hälfte von Staffel 5 angekündigt

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Heute ist über die offiziellen Social-Media-Kanäle der Serie der Starttermin für die 2. Hälfte der Staffel 5 von Lucifer angekündigt worden. Staffel "5B", wie sie offiziell genannt wird, startet am 28. Mai bei Netflix. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Episoden hierzulande zeitgleich bei Amazon Prime Video verfügbar sein werden.

Wie bei vielen anderen Produktionen auch mussten bei Lucifer die Dreharbeiten aufgrund der globalen Pandemie-Situation unterbrochen werden. Zu Staffel 5 fehlten zu diesem Zeitpunkt noch zwei Episoden. Im September sind die Dreharbeiten wieder aufgenommen worden - nachdem Staffel 5 dann fertig abgedreht war, ging man nahtlos an die Arbeit von Staffel 6.

Die erste Hälfte  von Staffel 5 bestehend aus acht Folgen startete im letzen Jahr international bei Netflix und ist in Deutschland bei Amazon Prime Video verfügbar. Tom Ellis als Lucifer, Lauren German als Chloe Decker, Kevin Alejandro als Dan Espinoza, D. B. Woodside als Lucifers Bruder Amenadiel, Lesley-Ann Brandt als Dämonin Maze, Aimee Garcia als Ella Lopez und Rachael Harris als Dr. Linda Martin sind alle wieder mit von der Partie. Erstmals mit dabei ist Dennis Haysbert (Der Dunkle Turm), der die Rolle von Gott übernimmt.

Lucifer: Brianna Hildebrand und Merrin Dungey erweitern Cast in Staffel 6

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Der Cast von Lucifer bekommt in der finalen Staffel 6 nochmals Zuwachs. Einem Bericht bei Entertainment Weekly zufolge werden Brianna Hildebrand und Merrin Dungey Rollen übernehmen.

Hildebrand, vor allem bekannt als Ellie Phimister / Negasonic Teenage Warhead in Deadpool, wird Rory, einen Engel, spielen. Rory ist rebellisch, aber auch ängstlich und bereit, Ärger anzufangen. Der Engel hofft, in die Fußstapfen des ersten Rebellen - somit Lucifer - zu treten. Allerdings soll Rory bald feststellen, dass Lucifer nicht der teuflische große Bruder, den sie sich erhofft hatte.

Dungey, die in Alias als Francine Calfo zu sehen war und zuletzt in eine kleine Rolle in Star Trek: Picard spielte, wird die Rolle von Sonya übernehen. Sonya ist eine Polizistin, die keinen Sinn für Unsinn an, aber eine ungewöhnliche Bindung zu Amenadiel aufbauen wird. 

Die Dreharbeiten zu Staffel 5 von Lucifer mussten pandemiebedingt unterbrochen werden. Seit September ist die Produktion jedoch wieder angelaufen. Geplant ist, nach dem Abschluss der Arbeiten an Staffel 5 nahtlos mit dem Dreh für die finale Staffel 6 zu beginnen. 

Um die finale Staffel hatte es vorab einige Querelen gegeben. Hauptdarsteller Tom Ellis hatte bereits Anfang März den Vetrag für eine weitere Staffel der Serie unterschrieben, nachdem Netflix bereits im Februar Interesse an Staffel 6 bekundet hatte. Dann jedoch zeigte sich Ellis unzufrieden mit den Vetragskonditionen, sodass Warner Bros. und das Management des Darstellers in neue Verhandlungen gehen mussten. Dies sorgte beim Studio für einige Frustration, sodass eine Zeitlang offen war, ob es überhaupt zu einer Einigung und damit auch zu einer weiteren Staffel kommen würde. Ende Mai ist man sich jedoch letztendlich einig geworden, sodass Ende Juni letztendlich die finale Staffel offiziell bestätigt werden konnte.

Lucifer: Produktion zu finalen Folgen von Staffel 5 bestätigt

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Wie bei vielen anderen Produktionen auch mussten bei Lucifer die Dreharbeiten aufgrund der globalen Pandemie-Situation unterbrochen werden. Zu Staffel 5 fehlten zu diesem Zeitpunkt noch zwei Episoden. Einem Bericht bei TV Line zufolge hat Netflix nun grünes Licht für die Wiederaufnahme der Produktion gegeben.

Am Donnerstag, den 24. September, sollen die Dreharbeiten wieder starten. Sobald das Finale zu Staffel 5 abgedreht ist, soll umgehend die Produktion an der finalen Staffel 6 aufgenommen werden. Eine offizielle Bestätigung zu diesem Zeitplan steht seitens Warner Bros. Television jedoch noch aus.

Die erste Hälfte  von Staffel 5 bestehend aus acht Folgen ist seit Ende letzten Monats international bei Netflix und in Deutschland bei Amazon Prime Video verfügbar. Tom Ellis als Lucifer, Lauren German als Chloe Decker, Kevin Alejandro als Dan Espinoza, D. B. Woodside als Lucifers Bruder Amenadiel, Lesley-Ann Brandt als Dämonin Maze, Aimee Garcia als Ella Lopez und Rachael Harris als Dr. Linda Martin sind alle wieder mit von der Partie. Erstmals mit dabei ist Dennis Haysbert (Der Dunkle Turm), der die Rolle von Gott übernimmt.

Um die finale Staffel hatte es vorab einige Querelen gegeben. Hauptdarsteller Tom Ellis hatte bereits Anfang März den Vetrag für eine weitere Staffel der Serie unterschrieben, nachdem Netflix bereits im Februar Interesse an Staffel 6 bekundet hatte. Dann jedoch zeigte sich Ellis unzufrieden mit den Vetragskonditionen, sodass Warner Bros. und das Management des Darstellers in neue Verhandlungen gehen mussten. Dies sorgte beim Studio für einige Frustration, sodass eine Zeitlang offen war, ob es überhaupt zu einer Einigung und damit auch zu einer weiteren Staffel kommen würde. Ende Mai ist man sich jedoch letztendlich einig geworden, sodass Ende Juni letztendlich die finale Staffel offiziell bestätigt werden konnte.

This is Michael! - Spoiler-Kritik zu Staffel 5 von Lucifer

SPOILER

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Am Ende von Staffel 4 war Lucifer (Tom Ellis) in die Hölle zurückgekehrt. Chloe (Lauren German), die ihm kurz davon ihre Liebe gestanden hat, bleibt auf der Erde zurück und versucht, mit der Situation fertig zu werden. Dann jedoch taucht Lucifer anscheinend wieder auf. Anscheinend. Denn schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um Lucifer handelt - sondern um seinen Zwillingsbruder Michael.

Der erste Trailer zu Lucifer schürte nicht nur die Spannung auf die neuen Folgen, sondern überraschte damit, dass Warner Bros. sich entschieden hatte, bereits vorab das Auftauchen von Lucifers Zwilling preiszugeben. Dies warf die nicht unberechtigte Frage auf, ob dieser Schachzug unklug gewesen sein könnte. Schließlich nahm der Trailer damit die größte Wendung bereits vor Start der neuen Folge vorweg. Und es stellte sich die Frage, wie lange das Autorenteam die Personen um Lucifer im Dunkeln tappen lassen würde, was Michael betrifft - und ob sich dieser Handlungsstrang nicht schnell abnutzen würde.

So viel sei vorab schon einmal gesagt: Bereits nach zwei Folgen ist Michael enttarnt, sodass diese Bedenken für den weiteren Verlauf der Handlung verflogen sind. Es wäre auch unglaubwürdig gewesen, wenn zumindest Chloe, die als extrem clever und empathisch dargestellt ist, nicht umgehend Zweifel gehabt hätte.

Die clevere Chloe täuschen? Geht nicht.

Staffel 5 knüpft zwei Monate nach den Ereignissen von Staffel 4 an. Um die Gefühle der zentralen Personen darzustellen, haben die Autoren sich für die Pilotfolge “Trauriger Teufel” des Kniffs bedient, die Handlung aus zwei Perspektiven zu erzählen. Während Chloe auf der Erde in einem Mordfall ermittelt, versucht Lucifer in der Hölle, denselben Fall mit Hilfe des Mordopfers zu lösen. Schnell wird klar, wie sehr Chloe als auch Lucifer unter der Situation leiden, jedoch setzt das Drehbuch die emotionalen Momente wohldosiert ein - und genau deswegen funktioniert der Auftakt so wunderbar. Es sind weniger Worte, denn Gesten, die deutlich machen, was in Chloe und Lucifer vor sich geht. Dafür treffen diese Gesten umso mehr.

Die anschließende Folge “Lucifer! Lucifer! Lucifer!” bietet dann gleich mehrere Highlights. Das Publikum darf Tom Ellis als Michael erleben, der versucht, seiner Umgebung bestmöglich seine falsche Identität vorzutäuschen. Schnell wird aber an vielen Kleinigkeiten klar, dass sein Täuschungsmanöver nicht glücken kann. Vor allem die Befragung der potentiellen Täter zeigt hier auf amüsante Art und Weise, dass etwas mit Lucifer nicht stimmen kann. Und so ganz nebenbei überrascht diese Szene mit einem gelungenen Gastauftritt von Sharon Osbourne. Allen Beteiligten ist hier anzusehen, welchen Spaß sie bei den Dreharbeiten hatten, gerade Lauren German überzeugt hier mit dem berühmten “Sharooon!”-Ruf von Ozzy Osbourne.

Nachdem Michael enttarnt ist und Lucifer wieder auf der Erde ist (während Amenadiel ein Auge auf die Hölle hat), fährt die Serie den Haupthandlungsstrang für die nächsten Folgen etwas zurück, greift dafür aber Stränge auf, die bereits vor einigen Staffeln gestreut wurden.

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So erfährt das Publikum in einer grandiosen Noire-Folge, was es mit Lucifers Ring auf sich hat und woher die Dämonen in der Hölle stammen. “Für das Huhn geht es nie gut aus” zeigt, wie gut sämtliche Darsteller aufeinander eingespielt sind, und welch großes Comedy-Timing das Ensemble hat. Lauren German und Aimee Garcia schlüpfen hier in männlichen Rollen - immerhin besteht Trixie darauf, dass es in Lucifers Geschichte mehr Frauen geben muss! - und füllen diese Rollen ohne Probleme aus. Nie hat das Publikum German männlicher an einem Tisch herumlümmeln sehen als beim gemeinsamen Abendessen mit Überraschungsgast Tricia Helfer, die Germans Ehefrau in der Folge verkörpert. Als Zugabe gibt es letztendlich zwischen den beiden sogar noch einen Kuss, der zwischen German und Ellis nicht hätte leidenschaftlicher ausfallen können. Kevin Alejandro und D.B. Woodside zeigen in der Noire-Episode erneut, dass sie komische Rollen perfekt erfüllen können. Alejandro sorgt mit seiner Rüstung und dem Versuch, lässig auf einer Sofalehne Platz zu nehmen, für Lacher, während D.B. Woodside als schrulliger Scharlatan überzeugt. Lesley-Ann Brandt hingegen kann wiederum beweisen, dass sie gesanglich mit Tom Ellis mithalten kann und punktet zudem in den Schlussmomenten mit leisen, emotionalen Tönen.

Meta, der persönliche Jesus und Detective Amenadiel

Generell sind die Episoden, die den Namen “Filler” nicht wirklich verdient haben, durchweg positiv. Flachten gerade solche Folgen in den vorherigen Staffeln immer etwas ab, geht die Serie Wagnisse ein, die sich lohnen. “Diablo!” hebt Lucifer auf eine Meta-Ebene, bei denen jeder Seitenhieb sitzt. Tom Ellis, privat ein Raucher, hat in der Episode nur Spott für die E-Zigarette des Diablo-Schauspielers übrig, der gelassen reagiert und sich die Anmerkung, dass Rauchen ihm beim Schlankbleiben hilft, nicht verkneifen kann. Wer Ellis auf Social Media folgt, weiß, dass der Darsteller seit einigen Monaten ein entsprechendes Training absolviert, um sich fit und seine Figur zu halten.

“Detective Amenadiel” gibt allen die Möglichkeit, neue Dynamiken auszuprobieren. Zu sehen sind Chloe und Amenadiel als Ermittlerteam, während Lucifer sich gezwungenermaßen mit Dan zusammen tun muss. Wenn der Fall dann noch in einem Kloster spielt und die Ordensschwestern Amenadiel buchstäblich anhimmeln, ist der Spaß an der Folge garantiert. Außerdem hat Lucifer ganze 5 Staffeln durchgehalten, bis das erste Mal “Personal Jesus” von Depeche Mode erklingen durfte. Dafür funktioniert die Szene in dem Moment umso besser.

Ab Folge 6 steuert die Staffel dann jedoch hartnäckig auf das Finale zu und führt die Handlungsstränge geschickt zusammen. Im letzten Drittel ist definitiv Schluss mit lustig, die Spannung nimmt spürbar zu - was beinah etwas überrascht, da die Serie in der Vergangenheit selten mit Spannung überzeugen konnte. Hier jedoch sorgt Lucifer für eine positive Überraschung. Michael, der fast vernachlässigt worden ist, spinnt ein Ränkespiel, das gerade bei Maze aufgrund der Ereignisse in den Folgen zuvor auf fruchtbaren Boden fällt. Man möchte ihm umgehend für seine Intrigen und Aktionen an die Gurgeln springen und weiß, warum bei der weltweiten Ausstrahlung via Netflix schnell #michaelisadick trendete. Lucifers Zwillingsbruder handelt ohne Rücksicht auf Verluste und bereitet nach und nach den Weg für das große Finale, das in Episode 7 seinen Anfang nimmt.

Es wird dramatisch bei Lucifer

Dan ist nun der Vorletzte, der Lucifers wahre Identität kennt und - drücken wir es diplomatisch aus - verstört darauf reagiert. Der perfekte Kandidat für Michael. Chloes Entführung sorgt dann in der finalen Folge für Höchstspannung, da die Hauptfiguren hier auf Irrwege geführt werden. Mitleid gibt es an dieser Stelle für Ella, die anscheinend einfach nicht glücklich sein darf. Kaum hat sie mal jemanden gefunden, der auf ihrer Wellenlänge zu sein scheint, ihr VIP-Tickets zu einer Star-Trek-Convention besorgt und obendrein noch Klingonisch spricht, stellt sich heraus, dass sie an einen Psychopathen geraten ist. Jedoch funktioniert diese Wendung gerade an dieser Stelle auf grausame Weise - schließlich waren die meisten Serienmörder in der Geschichte, die auf bestialische Weise mordeten, unauffällige Männer. Einige von ihnen wurden gar als charmante Zeitgenossen beschrieben. Da ist die Erkenntnis, dass Ellas Love Interest sein Serienkiller ist, umso heftiger.

Die finalen Szenen der ersten Staffelhälfte bieten abschließend einen Kampf, die ein Augenschmaus ist. Hier ist Lucifer deutlich anzumerken, dass die Serie mittlerweile bei Netflix beheimatet ist und ein größeres Budget hat. Die Choreographie des Kampfs zwischen Lucifer, Amenadiel, Michael und Maze ist hervorragend inszeniert und nutzt den Effekt, dass die Zeit stillsteht, auch optisch gut aus. Und wenn dann noch Papa schließlich als Cliffhanger eingreifen muss, bleiben so gut wie keine Wünsche mehr offen.

Der Cast hat Spaß

Während der gesamten ersten Hälfte ist allen Beteiligten anzumerken, welchen Spaß sie an den Folgen hatten. Sie zeigen verschiedene Facetten ihrer Figuren, was gerade der Rolle von Chloe gut getan hat. In den vorherigen Staffeln neigte Chloe dazu, mitunter etwas zu weinerlich dargestellt zu werden, was der Chloe, wie sie der Zuschauer in den ersten Staffeln kennenlernen durfte, widersprach. Nun springt Lauren German jedoch problemlos von einer Facette in die nächste und hat sichtlich Freude daran, ihrer Figur wesentlich mehr Tiefe zu verleihen.

Ebenso profitiert Lesley-Anne Brandt davon, dass Maze nicht mehr lediglich als dunkle, brutale Dämonin angelegt ist. Zwar darf sie auch in dieser Staffel mit Freuden foltern, jedoch zeigt sich, dass Maze einiges gelernt hat, was Emotionen betrifft. Damit wirkt auch ihr Wunsch, eine Seele zu haben, nicht weit hergeholt und glaubwürdig. Brandt überzeugt in diesen Momenten ebenso wie in den Kampfszenen.

Und auch Tom Ellis genießt es, für einige Szenen aus Lucifers Haut und in die von Michael zu schlüpfen. Nachdem Michaels Identität aufgedeckt ist, zeigt er die völlig andere Körperhaltung des Zwillings, die nicht so aufrecht und stolz wie die von Lucifer wirkt. Ganz im Gegenteil, Michael steht sichtbar schief und geht geduckt durch sein Dasein. Michael spricht sogar anders als Lucifer, Ellis hat sich für diese Rolle einen US-amerikanischen Akzent zugelegt, der sich deutlich vom British English von Lucifer unterscheidet. Übrigens ein Aspekt, der in der deutschen Synchronisation völlig verloren geht, hier ist in der Sprechleistung von Manou Lubowski leider kein Unterschied herauszuhören. Er spricht sowohl Lucifer als auch Michael in demselben Tonfall.

Fazit

Die erste Hälfte der Staffel 5 von Lucifer bietet die vermutlich stärksten Episoden der gesamten Serien. Keine Folge flacht spürbar ab oder sorgt sogar für einen Totalausfall wie manch andere Episoden in den Staffel zuvor. Man darf gespannt sein, wie es nach dem Cliffhanger in der zweiten Hälfte weitergeht - schließlich hat sich Gott persönlich jetzt ins Spiel gebracht, um seinen Kindern ordentlich auf die Finger zu klopfen ...

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