Titans

Titans: Weiterer Trailer zur 2. Staffel

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Etwas mehr als eine Woche dauert es noch, dann feiert die 2. Staffel der DC-Serie Titans ihre Premiere. Grund genug für den Streaming-Dienst DC Universe noch einmal einen weiteren Trailer zu veröffentlichen, der mit neuen Szenen auf den Start einstimmt. Der offizielle Startschuss fällt in den USA am 6. September. In Deutschland ist die Serie bei Netflix zu sehen, wobei aber noch nicht bekannt ist, wann der Streaming-Dienst die Ausstrahlung hierzulande fortsetzt.

Hinter Titans stehen die Produzenten Greg Berlanti und Akiva Goldsmann. Berlanti ist unter anderem auch für das Arrowverse des Senders The CW verantwortlich. In den Hauptrollen von Titans sind Brenton Thwaites (Pirates of the Caribbean: Salazars Rache) als Dick Grayson/Robin, Teagan Croft als Raven, Anna Diop (24: Legacy) als Koriand'r/Starfire, Alan Ritchson (Teenage Mutant Ninja Turtles) als Hawk und Minka Kelly (Friday Night Lights) als Dove.

In der 2. Staffel stoßen zudem Joshua Orpin als Conner Kent/Superboy, Esai Morales als Deathstroke, Chella Man als Deathstrokes Sohn Jericho Wilson, Chelsea T. Zhang als Deathstrokes Tochter Rose Wilson (aka The Ravager), Iain Glen als Bruce Wayne, Natlie Gumede als Mercy Graves und Drew Van Acker als Aqualad zum Cast.

Titans Season 2 Full Trailer | DC Universe | The Ultimate Membership

Titans: Poster zur 2. Staffel online

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Der Streaming-Dienst DC Universe hat ein neues Poster zum Start der 2. Staffel von Titans veröffentlicht. Dieses versammelt alle Figuren, die in den neuen Folgen eine wichtige Rolle spielen. Natürlich darf dabei auch nicht Deathstroke fehlen, der neue Gegenspieler der Heldengruppe.

Hinter der DC-Serie stehen Greg Berlanti und Akiva Goldsmann. Berlanti ist unter anderem auch für das Arrowverse des Senders The CW verantwortlich. In den Hauptrollen von Titans sind Brenton Thwaites (Pirates of the Caribbean: Salazars Rache) als Dick Grayson/Robin, Teagan Croft als Raven, Anna Diop (24: Legacy) als Koriand'r/Starfire, Alan Ritchson (Teenage Mutant Ninja Turtles) als Hawk und Minka Kelly (Friday Night Lights) als Dove.

In der 2. Staffel stoßen zudem Joshua Orpin als Conner Kent/Superboy, Esai Morales als Deathstroke, Chella Man als Deathstrokes Sohn Jericho Wilson, Chelsea T. Zhang als Deathstrokes Tochter Rose Wilson (aka The Ravager), Iain Glen als Bruce Wayne, Natlie Gumede als Mercy Graves und Drew Van Acker als Aqualad zum Cast.

Die neuen Folgen sind bei DC Universe ab dem 6. September zu sehen. Hierzulande zeigt Netflix die Serie. Wann der Streaming-Dienst die neuen Folgen veröffentlicht, ist aber noch nicht bekannt.

Titans Staffel 2

zusätzlicher Bildnachweis: 
© DC Universe

Titans: Erster Trailer zur 2. Staffel

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DC Universe hat einen ersten Trailer zur 2. Staffel von Titans veröffentlicht. Dieser gibt unter anderem einen Vorgeschmack auf Deathstroke und Bruce Wayne. Bei dem amerikanischen Streaming-Dienst feiert die neue Staffel am 6. September ihre Premiere. Hierzulande ist Titans bei Netflix zu sehen. Wann der Streaming-Dienst die neuen Folgen zeigt, ist aber noch nicht bekannt.

Hinter der DC-Serie stehen Greg Berlanti und Akiva Goldsmann. Berlanti ist unter anderem auch für das Arrowverse des Senders The CW verantwortlich. In den Hauptrollen von Titans sind Brenton Thwaites (Pirates of the Caribbean: Salazars Rache) als Dick Grayson/Robin, Teagan Croft als Raven, Anna Diop (24: Legacy) als Koriand'r/Starfire, Alan Ritchson (Teenage Mutant Ninja Turtles) als Hawk und Minka Kelly (Friday Night Lights) als Dove.

In der 2. Staffel stoßen zudem Joshua Orpin als Conner Kent/Superboy, Esai Morales als Deathstroke, Chella Man als Deathstrokes Sohn Jericho Wilson, Chelsea T. Zhang als Deathstrokes Tochter Rose Wilson (aka The Ravager), Iain Glen als Bruce Wayne, Natlie Gumede als Mercy Graves und Drew Van Acker als Aqualad zum Cast.

Titans Season 2 Trailer

Kritik zu Young Justice Staffel 1: Auf den Spuren der Justice League

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Young Justice

Im Jahre 2019 sollte es nicht lange dauern, bis man jemanden findet, der die MCU-Avengers-Teammitglieder der ersten Stunde problemlos aufzählen kann. Seit dieser besondere Zusammenschluss von Superhelden dank Stan Lee und Jack Kirby 1963 erstmals in einem Comic auftauchte, waren die Rächer, wie sie hierzulande zunächst genannt wurden, wohl nie so populär wie heute. Allerdings waren sie - obwohl die Filmveröffentlichungspolitik der beiden großen Konkurrenten Marvel und DC respektive Disney und Warner etwas anderes suggerieren - nicht die erste Vereinigung an Kämpfern für das Gute, die in den USA im Laufe der Jahrzehnte immer wieder die Erde zu retten hatte. Denn bereits 1960 hatte die Justice League das Licht der Panel-Welt erblickt. Entscheidender als dieser kleine Vorsprung ist jedoch die Tatsache, dass der Trend, Gruppen von Helden gegen Superschurken antreten zu lassen, schon seit über fünfzig Jahren existiert und bis zum heutigen Tage anhält.

Neben den Aushängeschildern der beiden Wettbewerber gibt es aber noch weitere Teams, die sich der fiktionalen Verbrechensbekämpfung verschrieben haben. Weit weniger bekannt als die berühmte Liga der Gerechten sind die sogenannten Teen Titans von DC. Wie es der Name bereits andeutet, handelt es sich hierbei um die jüngeren Partner der Heroenprominenz (Batman, Aquaman, Flash usw.) wie Robin, Aqualad oder Kid Flash. Dieses Gründungstrio (erstmals 1964 mit einem gemeinsamen Auftritt in einem Heft) blieb nicht lange alleine respektive wurde im Laufe der Zeit die Kernbesetzung immer wieder verändert. Und nicht nur das: Spätestens seit dem Start der neuesten Realserie aus dem Hause DC mit dem Titel Titans ist die Junior-Liga auch immer mehr Nicht-Langzeitfans ein Begriff. Dass im Popkultur-Sektor sehr gern umbenannt wird respektive irgendwann Umbenennungen dann auch - gefühlt noch lieber - wieder rückgängig gemacht werden, ist kein Geheimnis. Dennoch geht es in diesem Fall viel mehr darum, dass man gewissermaßen den Reifeprozess des Urteams zum Ausdruck bringen wollte. Denn aus der ersten Generation der Teen Titans wurden eben im Laufe der Zeit die Titans, wodurch neue Gesichter in das Teen-Team nachrücken konnten. Und daher sollte sich auch niemand darüber wundern, dass in der Comic-Welt die Titanen zeitgleich mit und ohne den Zusatz “Teen“ anzutreffen sind. 

Im Jahre 2010 sollte man seitens DC dann allerdings ganz tief in die Kreativkiste greifen und eine Zeichentrickserie mit dem Namen Young Justice aus dem Hut zaubern. Und obwohl man sich, was die Protagonisten anbelangte, exakt aus dem Pool der traditionellen (Teen-)Titans-Charaktere bedient hatte, merkte man diesem Format dennoch direkt eine Ambitioniertheit an, die man bis dato im Kontext mit dem Nachwuchs der Gerechten so noch  nicht gesehen hatte. Grund genug, sich einmal etwas genauer mit diesem (Noch-)Geheimtipp zu beschäftigen.

Young Justice

Wie man große Fußstapfen füllt (in mehreren Staffeln)

Wer in den Neunzigern Kind war und Cartoons liebte, hatte gute Chancen früher oder später auf die Animated Series von DC zu treffen: Batman - The Animated Series (BTAS) und Superman - The Animated Series (STAS). 1999, 2001 und 2004 folgten schließlich noch Batman Beyond/Batman of the Future, Justice League und Justice League Unlimited. Obwohl auch die Marvel-Kreationen New Spider-Man oder X-Men bis heute unglaublich beliebt sind, hatte DC insgesamt einfach doch in Sachen gezeichnete Serien überzeugender abgeliefert. In dieser glorreichen TV-Ära liegt im Übrigen die bis heute von vielen Popkulturfans gelebte Überzeugung begründet, dass der große Konkurrent des “House of Ideas“ zwar auf der Leinwand auf absehbare Zeit nicht mit dem MCU wird mithalten können, aber auf den kleinen Bildschirmen wohl auf Sicht die Nase vorn haben wird.

Die beiden Namen, die untrennbar mit dieser Erfolgsgeschichte verknüpft sind, lauten bekanntlich Bruce Timm und Paul Dini. Ersterer war maßgeblich für den Look verantwortlich (hat allerdings auch viel Einfluss auf den Verlauf der Handlung genommen) und Zweiterer ausschließlich für die inhaltliche Ausrichtung der Kinderprogrammhits. Die Kreativen waren fest entschlossen, die Grenzen des Erlaubten auszutesten (insbesondere bei BTAS), was sicher auch ein Grund dafür war, weswegen ihre Werke bis heute einen exzellenten Ruf in der Fanszene genießen.

2010 dann die kleine Sensation: Kein Vertreter des dynamischen Duos würde an Young Justice mitwirken. Stattdessen übertrug DC Brandon Vietti, der zuvor beispielsweise schon an The Batman oder Batman: The Brave and the Bold mitgearbeitet hatte, und Greg Weisman die Verantwortung. Letzterer Name dürfte bei Cartoon-Liebhabern spätestens dann Begeisterungsstürme auslösen, wenn man ihnen sagt, was auf dessen Referenzliste zu finden ist. Weisman ist nämlich unter anderem der Kopf hinter der womöglich durchdachtesten und komplexesten Disney-Serie überhaupt - die der Mausohren-Konzern (nebenbei bemerkt) unverständlicherweise geradezu stiefmütterlich behandelt: Gargoyles - Auf den Schwingen der Gerechtigkeit. Außerdem geht The Spectacular Spider-Man ebenso auf Weisman zurück wie die vielgelobten Star-Wars-Comics Kanan - Der letzte Padawan sowie Kanan - Das erste Blut.

Dieser Mann hat also bei beiden US-Entertainment-Giganten seine Spuren hinterlassen und gerade mit den ersten zwei Staffeln seiner jungen Helden unglaublich viel für das Image von klassischen Zeichentrickproduktionen getan - in einer Zeit, in der viel zu oft proklamiert wird, dass Computer-animierte Serien und Filme das Maß aller Dinge seien. Daher kam es umso überraschender, als 2013 verkündet wurde, dass es trotz eines großen Cliffhangers in Episode 46 (vorerst) keine weiteren Folgen geben würde. Hauptsächlich hätte das laut Greg Weisman mit den zu geringen Spielzeugverkäufen zu tun gehabt - ein Faktor, der auch bereits bei der Absetzung von Gargoyles eine Rolle gespielt hatte und dessen Bedeutung für den Fortbestand von Cartoons generell nicht unterschätzt werden darf. Doch was heutzutage noch weniger unterschätzt werden darf, ist die Macht des Internets beziehungsweise der Fans. Denn letztendlich waren sie es, die, nachdem Netflix Anfang 2016 Young Justice in sein Portfolio aufgenommen hatte, durch eine Art “Dauer-Bingen“ bewirkten, dass der Streamingriese eine weitere Staffel in Auftrag gab. In den USA debütierte diese Anfang 2019 auf dem neuen DC-eigenen Streamingservice DC Universe, während sie in der restlichen Welt auf Netflix zu finden sein wird. Bis es so weit ist, lohnt ein Blick auf die Anfänge dieses  Ausnahmetitels, der, wie kürzlich bekanntgegeben wurde, auch eine vierte Staffel erhalten wird.

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Inhalt

Aus den Assistentenschuhen waren Robin, Kid Flash und Aqualad zwar mittlerweile herausgewachsen, ihre Mentoren kamen aber nach einem intensiven Austausch zu der Überzeugung, dass sie noch nicht bereit dafür seien, der Justice League beizutreten.

Die Konsequenz: Die nächste Generation erhielt ein eigenes Geheimversteck, den sogenannten Mount Justice, in Red Tornado und Black Canary feste Ausbilder, und immer wieder auch echte Missionen, die anspruchsvoll waren, allerdings eben noch nicht unbedingt das Mitwirken der Liga der Gerechten vorausgesetzt hätte. Indirekt waren deren Mitglieder jedoch schon stets involviert, da sich im Wechsel auch immer wieder einzelne von ihnen den Anwärtern temporär annahmen.

Artemis, Superboy und Miss Martian komplettierten die Truppe, die, wie sich schnell herausstellte, von Anfang an deutlich mehr gefordert war, als man ursprünglich hätte annehmen können.

Justice Junior League? Nein, viel mehr!

Wenn man es richtig angeht, schlägt im Zeichentrickbereich wenig bis nichts eine gut gemachte Superheldenserie. Und richtig angegangen sind es zweifellos Brandon Vietti und Greg Weisman im Falle von Young Justice. Den zwei alten Branchenhasen war ganz offensichtlich vollkommen bewusst, dass es ihnen nur nützen könnte, wenn sie von Anfang an Anhänger von Justice League respektive Justice League Unlimited ebenso ansprechen würden wie Vertreter einer jüngeren Generation, die eventuell bis dato noch nicht einmal einen richtigen Bezug zu den großen Comic-Universen hatten. Dass es den beiden Hauptverantwortlichen damit sehr ernst war, erkennt man schon überaus deutlich in den ersten Episoden - vor allem in der Pilotepisode “Unabhängigkeitstag/Independence Day“.

Der Zuschauer wird mittels der bestens bekannten Granden wie Batman oder Superman abgeholt und zügig mit denen vertraut gemacht, die schon in den Startlöchern stehen, um aufzurücken. Der prominenteste Assistent ist sicherlich Robin, der kongeniale Partner des dunklen Ritters. Ein schönes Detail: Es ist wieder Richard John “Dick“ Grayson, also der erste Robin - Kenner wissen, dass es mittlerweile mehrere Boy Wonders gibt, die es in den Comic-Kanon geschafft haben. Dieser ist wieder deutlich jünger als in The Adventures of Batman & Robin, der zweiten BTAS-Staffel, der man einen eigenen Namen spendierte, und in der der junge Mann mit grüner Hose deutlich mehr in den Fokus rückte.

Außer ihm macht das Publikum noch zeitig Bekanntschaft mit Kid Flash alias Wally West und Aqualad alias Kaldur’ahm. Ihre Alter Egos geben den entscheidenden Hinweis: Sie wurden von dem Blitz (Flash) und dem König der Meere (Aquaman) höchstselbst ausgebildet. Zu den dreien gesellen sich im Laufe der Zeit noch Artemis (Crock), Miss Martian alias M’gann M’orzz und Superboy alias Conner Kent. Letzteren entdeckte das Gründungstrio noch alleine im Rahmen des ersten größeren Abenteuers. Und spätestens mit dem Einführen dieser Figur unterstrichen die Macher sehr deutlich, welche inhaltliche Schwerpunkte das weitere Geschehen bestimmen würden.

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Der Offensichtlichste ist natürlich das Aus-dem-Schatten-ihrer-Mentoren-heraustreten-Wollen. Was die einzelnen Folgen aber erst so überdurchschnittlich gut macht, ist, dass der Zuschauer von Beginn an nicht nur mit der Truppe sympathisiert, sondern eine echte Bindung zu mindestens einem der aufstrebenden Helden aufbaut. Und dass dem so ist, hat primär damit zu tun, dass wir den nicht ganz normalen Teenagern dabei zusehen, wie sie an Herausforderungen wachsen und aus Rückschlägen - eventuell auch mit zeitlicher Verzögerung - etwas lernen. Und wenn sogar Liebe eine Rolle spielt, sollte jeder zu dem Schluss kommen, dass die Fans ihre Lieblinge beim Erwachsenwerden begleiten - und das stets parallel zu Weltrettungsmissionen.

Hierin besteht eindeutig das Erfolgsgeheimnis des Formats: Denn dieser Prozess passt einerseits zu ihrem Wunsch, vollwertige Justice-League-Mitglieder werden zu wollen und läuft andererseits bei jedem Jugendlichen doch sehr individuell ab. Exakt das ist auf den Bildschirmen im Zeitraum zwischen dem 4. Juli und Neujahr eines nicht näher bestimmten Jahres zu bewundern: Eine Gruppe unterschiedlichster Persönlichkeiten, von denen jeder trotz seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten sein Päckchen zu tragen hat. Alle sechs werden im Laufe der Staffel mehr als einmal mit ihren inneren Dämonen konfrontiert - alleine, in einer Klein- oder in der Großgruppe. Jeder dieser Erzählstränge könnte mit “Identitätssuche“ übertitelt werden. Und ohne dass uns diese Dinge auch nur ansatzweise via Holzhammer vermittelt werden, erkennt man irgendwann, dass diejenigen, die hierbei reüssieren, einen großen Schritt in Richtung Liga-der-Gerechten-Vollmitgliedschaft machen.

Ganz nebenbei sieht man besonders gut an dem Umgang von Vietti und Weisman mit DCs größtem Pfund, ihren Bösewichten, wie sehr die beiden gewillt waren, in Sachen enorm ergiebige Comic-Historie aus dem Vollen zu schöpfen. Dennoch funktionieren die einzelnen Folgen auch ohne, dass man sich die davor oder danach spielenden zu Gemüte geführt hat; sie funktionieren jedoch besser, wenn man es hat, und das auf mehreren Ebenen. Vor allem  aber ist früh spürbar, dass nicht einfach nur ein roter Faden existiert, sondern dass es sich um einen handelt, der in dieser Form nicht oft vorkommt und offenbar schon jede Menge Young-Justice-Zukunft beinhaltet - weit bevor diese überhaupt erstmals spruchreif war.

Fazit

Das Team hinter dem Team muss nicht das uninteressantere sein - dies beweist Young Justice auf eindrucksvolle Weise. Außerdem bietet es jedem, der schon immer einmal in das DC-Universum hineinschnuppern wollte, einen idealen Einstiegspunkt und hält gleichzeitig genug Unerwartetes und Originelles für die Treusten der Treuen bereit. Serienfanherz, was willst du mehr?

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Warner Bros. Animation / DC Entertainment

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In der ersten Serie des Streaming-Dienstes DC Universe baut Robin sein eigenes Superhelden-Team auf.

Titans: Drew Van Acker und Natalie Gumede für Staffel 2 verpflichtet

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Obwohl seit Anfang April die Dreharbeiten zur 2. Staffel der Titans begonnen haben und voraussichtlich noch bis September andauern werden, gibt es aktuell noch kein Startdatum für die neuen Abenteuer der Nachwuchssuperhelden. Anders sieht es jedoch beim Cast der neuen Episoden aus, welcher gleich um zwei Darsteller erweitert wurde: Drew Van Acker (Pretty Little Liars) und Natalie Gumede (Doctor Who)

Als Aqualad zieht es dabei Van Acker auf die Seite der Titans, während die gebürtige Britin als Mercy Graves zu deren Gegenspielern zählen wird. Aqualad, Garth oder auch Kaldur'ahm ist ganz wie Robin (Brenton Thwaites) oder auch Superboy (Joshua Orpin) ein Zögling eines Justice-League-Mitgliedes. Als Mitglied des königlichen Hofes von Atlantis wurde er von Aquaman zum Beschützer allen Lebens in und außerhalb des Ozeans ausgebildet. Wie für das DC-Comic-Universum üblich, gibt es für den Charakter bereits mehrere Interpretationen, sodass noch nicht klar ist, für welche Variante man sich in der Serie entscheiden wird.

Ähnlich sieht es auch bei Mercy Graves aus, die allerdings bereits in Gestalt von Rhona Mitra in Supergirl und Tao Okamoto in Batman v Superman: Dawn of Justice zu sehen war. Bei dem rücksichtlosen und einschüchternden Charakter handelt es sich um die loyale Sekretärin, Chaffeurin, Amazone sowie rechte Hand von Lex Luthor. In der Serie selbst sollen sich beide bereits seit ihrer frühesten Kindheit kennen und schätzen.

Ob diese Ankündigung bedeutet, dass sowohl Aquaman als auch Lex Luthor ihren Einzug bei den Titans feiern werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Allenfalls werden die Zuschauer in der 2. Staffel unter anderem Iain Glen (Game of Thrones) als Bruce Wayne / Batman zu sehen bekommen, während Esai Morales (NCIS: Los Angeles), Chelsea Zhang (Story of Andi) und Newcomer Chella Man als Deathstroke und dessen Kinder Ravenger und Jericho in Erscheinung treten werden.

I'm Batman: Iain Glenn wird Bruce Wayne in Titans

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Von Westeros nach Gotham -  Iain Glenn ist ab Montag in der finalen Staffel von Game of Thrones wieder als Jorah Mormont zu sehen. Heute wurde bekannt, dass es für den Schauspieler gleich weitergeht ins DC-Universum. Für die zweite Staffel von Titans wird er zu Bruce Wayne beziehungsweise Batman.

Titans dreht sich um Dick Grayson (Robin) und Rachel Roth (Raven), die sich im Kampf gegen eine weltgefährdende Verschwörung mit weiteren jungen Superhelden zusammenschließen und dabei auch zu einer Art Ersatzfamilie füreinander werden.

Grayson/Robin hat sich eigentlich von Batman entfremdet. Trotz seines fortgeschrittenen Alters ist Bruce Wayne nach wie vor davon angetrieben, Gotham vor dem Bösen zu schützen. Er versucht die Beziehung zu Grayson wieder herzustellen, immerhin waren sie mal ein sehr dynamisches Duo. So will er nun seinem einstigen Sidekick beistehen und die Titans unterstützen.

Hinter dem Projekt stehen Greg Berlanti und Akiva Goldsmann. Berlanti ist unter anderem auch für das Arrowverse des Senders The CW verantwortlich. Titans soll eines der Aushängeschilder des neuen Streaming-Dienstes DC Universe werden. In Deutschland ist die Serie über Netflix verfügbar.

Titans: Chella Man und Chelsea Zhang in Staffel 2

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Die Produktion der 2. Staffel des Superhelden-Coming-of-Ages-Dramas Titans läuft aktuell auch Hochtouren, sodass aktuell eine ganze Reihe von neuen Darstellern zum Ensemble stößt. Hierzu zählte unter anderem die Verpflichtung von Esai Morales als Deathstroke, der der neue Gegenspieler der jungen Helden werden wird. Mit Chelsea Zhang und Chella Man fand man nun gleich zwei weitere Darsteller, die nicht nur zum Umfeld der Titans, sondern auch zudem von Deathstroke zählen werden.

Als Rose Wilson alias Ravager (Zhang) und Joseph William Wilson alias Jericho (Man) verkörpern beide die Kinder von Deathstroke, die in den Comics zeitweise auch Mitglieder der Teen Titans waren. Als Tochter des tödlichen Auftragskillers Deathstroke war Rose gezwungen, dieselbe Behandlung zu durchlaufen, die ihrem Vater nahezu übermenschliche Fähigkeiten verliehen hat, und auch aus ihr eine zerstörerische Waffe namens Ravager machte. Verbittert wendet sie sich an die Titans, nicht nur zu ihrem Schutz, sondern auch, um es ihrem Vater heimzuzahlen.

Das komplette Gegenteil ist hingegen der sanftmütige und stolze Joseph, dessen Stimmbänder von Attentätern durchtrennt wurden, weil sein Vater ihn nicht beschützten konnte. Doch auch ohne Stimme kann sich Jericho bemerkbar machen und übernimmt mittels Augenkontakt den Körper einer anderen Person und agiert und kommuniziert mit diesem.

Während man Zhang vor allem durch ihre Nebenrolle in der Disney-Serie Story of Andi kennt, handelt es sich beim gehörlosen, transgender Mann, Model und YouTuber Chella Man um einen Newcomer, welcher in der 2. Staffel von Titans sein Debüt als Schauspieler geben wird.

Die neuen Episoden sollen noch dieses Jahr auf DCs eigenem Streamingdienst DC Universe anlaufen und werden mit höchster Wahrscheinlichkeit kurz darauf auch hierzulande bei Netflix zu sehen sein.

Titans: Esai Morales spielt Deathstroke in Staffel 2

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Slade Wilson alias Deathstroke ist nicht nur einer der tödlichsten Charaktere des gesamten DC-Universums, sondern auch einer der erbittertsten Gegenspieler des dunklen Ritters sowie der Teen Titans. Umso passender, dass die Macher von Titans den Charakter in der 2. Staffel einsetzen werden. Mit Esai Morales (Caprica) wurde nun auch der dazugehörige Darsteller gefunden.

Während seiner Zeit beim Militär wurde Slade nicht nur zu einem Elite-Soldaten ausgebildet, sondern dank verschiedener Experimente auch noch eine Art Übermensch, was seine Fähigkeiten angeht. Während er für seine Familie weiterhin Vater und Ehemann ist, kennt ihn den Rest der Welt als den rücksichtslosen Killer Deathstroke, der nie aufgibt und nie sein Ziel verfehlt. Neben seinen Versuchen die Titans zu erlegen oder das auf sie ausgesetzte Kopfgeld zu kassieren, musste er sich auch einige Male mit den jugen Helden zusammenschließen, um eine noch größere Bedrohung zu beseitigen.

Die Figur selbst war bereits in verschiedenen Inkarnation in Serien wie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark (Antonio Sabato junior), Smallville (Michael Hogan), Arrow (Manu Bennett) oder in der Post-Credit-Szene von Justice League (Joe Manganiello) und der Teen-Titans-Zeichentrickserie (vertont von Ron Perlman) zu sehen.

Die Abenteuer der Titans - bestehend aus Robin (Brenton Thwaites), Starfire (Anna Diop), Raven (Teagan Croft) und Beast Boy (Ryan Potter) - sind hierzulande auf Netflix zu sehen und bilden zusammen mit Doom Patrol ein neues dunkles Serienuniversum, das nicht mit dem bekannten Arrowverse zu tun hat. Wann die neuen Episoden ihre Premiere feiern werden, ist indes noch nicht bekannt.

Titans: Joshua Orpin spielt Superboy in Staffel 2

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Die 2. Staffel der DC-Serie Titans bekommt einen namenhaften Neuzugang. Wie DC Entertainment angekündigt hat, stößt Joshua Orpin zum Cast der Serie und wird in den neuen Folgen Superboy spielen. Orpin wird als Connor Kent, der zweiten Comicinkarnation des Helden zu sehen sein.

In Titans ist Superboy ein etwas verängstigter Teenager, der sich auf der Suche nach Antworten rund um seine Herkunft befindet. Dabei trifft er auf die Titans und findet in ihnen einen Art Ersatzfamilie.

Neben Brenton Thwaites als Dick Grayson alias Robin gehören auch Teagan Croft als Raven, Anna Diop als Starfire und Ryan Potter als Beast Boy zum Cast. Alan Ritchson und Minka Kelly wurden als wiederkehrende Darsteller verpflichtet und spielen Hawk und Dove. Titans dreht sich um einen erwachsenen Robin, der sich von Batman entfremdet hat und mit neuen Verbündeten ein Team zu Verbrechensbekämpfung aufbaut.

Hinter dem Projekt stehen Greg Berlanti und Akiva Goldsmann. Berlanti ist unter anderem auch für das Arrowverse des Senders The CW verantwortlich. Titans soll eines der Aushängeschilder des neuen Streaming-Dienstes DC Universe werden. Für den internationalen und damit auch deutschen Markt hat sich Netflix die Rechte an der Serie gesichert. Einen Starttermin für die 2. Staffel gibt es noch nicht.

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