Black Widow

Black Widow: Marvel veröffentlicht neuen Clip

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Black Widow

Im Juli wartet mit Black Widow der nächste Marvel-Film. Als weiteren Vorgeschmack auf die Veröffentlichung feierte im Zuge der MTV Movie & TV Awards nun ein neuer Clip seine Premiere. Dieser zeigt eine der actionlastigen Szenen aus dem Film.

Auch wenn es sich bei Black Widow um den ersten Film von Marvels Phase 4 handelt, macht der Film einen Sprung in die Vergangenheit. So ist die Handlung in dem Zeitsprung zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War angesiedelt. Im Mittelpunkt der Handlung steht Natasha Romanoff, die sich auf der Flucht vor den Behörden befindet. Dabei muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und wird mit Geschehnissen aus derr Zeit vor ihrer Arbeit für S.H.I.E.L.D. konfrontiert.

In der Hauptrolle der Natasha Romanoff wird erneut Scarlett Johansson zu sehen sein. Zudem gehören David Harbour (Stranger Things, Hellboy) als Alexei aka The Red Guardian, Florence Pugh (Fighting with My Family, Little Women) als Yelena Belova, Oscargewinnerin Rachel Weisz (The Favourite) als Melina und O-T Fagbenle (The Handmaid's Tale) als Mason zum Cast.

Die Regie zu Black Widow führt Cate Shortland (Berlin Syndrome), das Drehbuch stammt von Ned Benson, der die Arbeit von Jac Schaeffer fortführt. Kevin Feige ist wie üblich als Produzent aktiv.

Black Widow soll nach mehreren Verschiebungen am 8. Juli in die deutschen Kinos kommen. Aufgrund der unsicheren Kinolage hat Disney allerdings auch eine zeitgleiche Veröffentlichung für den Streaming-Dienst Disney+ angekündigt. So wird der Film am 9. Juli über den VIP-Zugang veröffentlicht. Dies bedeutet, dass Abonnenten von Disney+ nur für eine zusätzliche Gebühr von 21,99 Euro Zugriff auf Black Widow erhalten.

"You Got A Plan?" Clip | Marvel Studios' Black Widow

Marvel: Erster Blick auf Eternals, Titel zu Black Panther 2 & Captain Marvel 2 veröffentlicht

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The Eternals

In einem Clip zelebrierten die Marvel Studios heute vergangene Filme aus dem Marvel Cinematic Universe. Parallel warf Marvel aber auch einen Blick in die Zukunft und gab erste Einblicke und kündigte die offiziellen Titel für einige der anstehenden Fortsetzungen an.

Das Video gewährte einen ersten Blick auf Eternals. Es handelt sich dabei bereits länger angekündigter Film um die gleichnamige Comic-Reihe, die von Jack Kirby ab 1976 geschrieben wurde. Dabei geht es um langlebige, menschenähnliche Wesen mit Superkräften, die geschaffen wurden, um die Erde zu beschützen, insbesondere vor den Deviants.

Der Film soll die vierte Phase des Marvel Cinematic Universe einläuten. Neben Angelina Jolie finden sich auch weitere bekannte Namen in der Liste der Darstellenden: Richard Madden (Robb Stark in Game of Thrones), Kit Harrington (Jon Snow aus Game of Thrones), Salma Hayek (From Dusk till Dawn), Gemma Chan (Captain Marvel) und Barry Keoghan (Dunkirk).

Außerdem stehen jetzt auch die offiziellen Titel für Black Panther 2 und Captain Marvel 2 fest. Die Filme werden als Black Panther: Wakanda Forever und The Marvels starten.

Marvel Studios Celebrates The Movies

Black Widow: Disney veröffentlicht neuen Trailer zur Marvel-Produktion

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Black Widow

Disney hat einen neuen Trailer zur Marvel-Produktion Black Widow veröffentlicht.

Auch wenn es sich bei Black Widow um den ersten Film von Marvels Phase 4 handelt, macht der Film einen Sprung in die Vergangenheit. So ist die Handlung in dem Zeitsprung zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity Warangesiedelt. Im Mittelpunkt der Handlung steht Natasha Romanoff, die sich auf der Flucht vor den Behörden befindet. Dabei muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und wird mit Geschehnissen aus derr Zeit vor ihrer Arbeit für S.H.I.E.L.D. konfrontiert.

In der Hauptrolle der Natasha Romanoff wird erneut Scarlett Johansson zu sehen sein. Zudem gehören David Harbour (Stranger ThingsHellboy) als Alexei aka The Red Guardian, Florence Pugh (Fighting with My Family, Little Women) als Yelena Belova, Oscargewinnerin Rachel Weisz (The Favourite) als Melina und O-T Fagbenle (The Handmaid's Tale) als Mason zum Cast.

Die Regie zu Black Widow führt Cate Shortland (Berlin Syndrome), das Drehbuch stammt von Ned Benson, der die Arbeit von Jac Schaeffer fortführt. Kevin Feige ist wie üblich als Produzent aktiv.

Black Widow wird Premiere bei Disney+ feiern. In Ländern, in denen die Kinos dann wieder geöffnet sind, erscheint das Solo-Abenteuer zudem zeitgleich sowohl bei dem Streaming-Dienst als auch auf der großen Leinwand. Nutzer von Disney+ müssen allerdings wieder zusätzliche Kosten bezahlen, die als VIP-Zugang bezeichnet werden. Die Gebühr beträgt 21,99 Euro. Ab 9.Juli ist der Film dann verfügbar.

Marvel Studios’ Black Widow | New Trailer

Black Widow & Cruella feiern ihre Premieren bei Disney+

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Black Widow

Nach Mulan im vergangenen Jahr und Raya und der letzte Drache vor ein paar Wochen werden nun auch Black Widow und Cruella ihre Premieren bei Disney+ feiern. In Ländern, in denen die Kinos dann wieder geöffnet sind, erscheinen die Filme zudem zeitgleich sowohl bei dem Streaming-Dienst als auch auf der großen Leinwand. Nutzer von Disney+ müssen allerdings wieder zusätzliche Kosten bezahlen, die als VIP-Zugang bezeichnet werden. Die Gebühr beträgt pro Film 21,99 Euro.

Mit der Ankündigung passten die Verantwortlichen von Disney auch gleich die Startdaten mehrere Filme an. Anstatt im Mai wird Black Widow nun am 9. Juli seine US-Premiere feiern. Hierzulande dürfte der Film einen Tag früher starten. Die Verschiebung wirkt sich auch auf Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings, der nun nicht mehr im Juli, sondern erst Anfang September anlaufen wird. Nach aktuellem Stand plant Disney für das Marvel-Abenteuer aber einen reinen Kinostart.

Ebenfalls für Disney+ wurde zudem der nächste Pixar-Film Luca angekündigt. Hier geht man einen ähnlichen Weg wie im Dezember bei Soul. Luca erscheint am 18. Juni exklusiv bei Disney+ und kommt nicht in die Kinos. Dafür fallen aber auch keine zusätzlichen Kosten an.

Neue Kinostarttermine haben zudem Free Guy (13. August), The King's Man (22. Dezember), Deep Water (14. Januar 2022) und Tod auf dem Nil (11. Februar 2022) bekommen. Bei diesen Filmen scheint man aber bei der traditionellen reinen Kinoveröffentlichung zu bleiben. Die Termine gelten zunächst für den US-Kinostart, dürften hierzulande aber in einem ähnlichen Zeitraum liegen.

Black Widow: Kinostart des Marvel-Films wird Last-Minute-Entscheidung

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Black Widow

Während die Kinos hierzulande noch geschlossen sind, werden in den USA nach und nach die Lichtspielhäuser wieder geöffnet. Und das könnte Auswirkungen auf die Kinostartpläne von Disney haben.

Disney CEO Bob Chapek hatte noch im Februar angekündigt, an den Plänen für Black Widow festzuhalten. Im Interview mit Bloomberg Television erklärte Chapek nun, dass es sich hinsichtlich des Kinostarts für den Marvel um eine Last-Minute-Entscheidung handeln wird.

"Unsere Situation und unsere Bedingungen ändern sich. Noch vor ein paar Wochen waren die Kinos in New York und Los Angeles gar nicht geöffnet. Jetzt sind sie plötzlich offen, also warten wir ab, wie die potenziellen Kinobesucher auf diese Wiedereröffnungen reagieren. Wir werden flexibel bleiben. Wir werden wahrscheinlich in letzter Minute entscheiden, wie diese Filme auf den Markt kommen, egal ob es sich um Black Widow oder einen anderen Titel handelt. Wir lieben das Kinofenster. Wir denken, es ist wichtig für den Aufbau unserer Franchises. Gleichzeitig glauben wir aber nicht, dass es der einzige Weg ist, es zu tun. ... Wir werden sehen, was in den nächsten paar Monaten passiert. Es ändert sich so viel, es ist ein so dynamisches Umfeld. Es ist wirklich schwer vorherzusagen, was in den nächsten Monaten mit dem Verbraucherverhalten passieren wird, wenn es darum geht, wieder in die normale Welt zurückzukehren. Wir werden die Entwicklung genau beobachten und die Entscheidung treffen, wenn wir sie treffen müssen."

Das erste Soloabenteuer von Black Widow ist zwischen den Geschehnissen von Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War angesiedelt. Der Film sollte eigentlich schon im Frühling 2020 in die Kinos kommen, wurde aufgrund der Corona-Krise aber mehrfach verschoben.

Disney CEO on Parks Reopening, Travel Demand, Movies on Disney+

Black Widow: Disney hält vorerst an Kinostartplänen des Marvel-Films fest

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Mit Artemis Fowl, Mulan, Soul und bald auch Raya und der letzte Drache traf Disney in den vergangenen Monaten schon mehrfach die Entscheidung, aufgrund der Corona-Krise auf eine Kinoveröffentlichung zu verzichten und einen namhaften Film auf dem hauseigenen Streaming-Dienst zu veröffentlichen. Artemis Fowl und Soul wurde dabei Abonnenten direkt zugänglich gemacht, während Mulan und Raya zum Start für eine zusätzliche Gebühr angeboten wurden beziehungsweise werden.

Nach Raya und der letzte Drache ist Black Widow der nächste große Film des Konzerns, der für eine ähnliche Strategie infrage kommen könnte. Bisher wollen die Verantwortlichen von Disney aber weiterhin an einer Kinoveröffentlichung festhalten. So erklärte Disney CEO Bob Chapek am Donnerstag bei einem Investortreffen, dass man immer noch plant, Black Widow in die Kinos zu bringen. Allerdings hielt sich Chapek auch die Möglichkeit offen, die Strategie wenn nötig noch einmal zu überdenken.

Das erste Soloabenteuer von Black Widow ist zwischen den Geschehnissen von Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War angesiedelt. Der Film sollte eigentlich schon im Frühling 2020 in die Kinos kommen, wurde aufgrund der Corona-Krise aber mehrfach verschoben. Aktuell ist das Marvel-Abenteuer in Deutschland für den 6. Mai angekündigt.

Die Comicverfilmungen 2021: Spider-Man 3, Black Widow, The Suicide Squad und der Snyder-Cut

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Black Widow

Zugegeben in der aktuellen Zeit über Kinostartdaten zu schreiben, ist ein relativ riskantes Unterfangen. Trotzdem wollen wir in diesem Jahr nicht mit der Tradition brechen und einen Blick auf die Comicverfilmungen wagen, die uns im nächsten Jahr erwarten.

Marvel-Fans mussten 2020 tatsächlich erstmals seit längerer Zeit ohne einen neuen Eintrag im MCU auskommen. Im Jahr 2021 dürfte es dagegen wieder einiges an Nachschub geben. Gleich vier neue MCU-Filme sind aktuell das nächste Jahr angekündigt. Den Anfang macht Black Widow, die am 6. Mai ihr erstes Soloabenteuer erleben soll.

Danach ist es an der Zeit für ein paar neue Gesichter in der Welt von Marvel. Für den 8. Juli ist das erste Abenteuer von Shan-Chi angekündigt, welches den Namen Shang-Chi and The Legend of the Ten Rings tragen wird. Am 4. November dürfen dann die Eternals erstmals auf der Leinwand in Erscheinung treten. Abgeschlossen wird das Marvel-Jahr im Kino dann aber wieder mit einem vertrauten Helden. Spider-Man schwingt sich am 3. Dezember für sein drittes Soloabenteuer durch die weltweiten Kinos.

Abseits des MCU werden die Helden von Marvel zudem mit zwei weiteren Filmen aus dem Haus Sony im Kino vertreten sein. Auch hier handelt es um Produktionen, die eigentlich schon im Jahr 2020 in die Kinos kommen sollten, aufgrund der Corona-Krise aber verschoben wurden. Den Anfang macht Morbius am 18. März, der die Filmwelt, die Sony rund um Venom aufbauen möchte, erweitern soll.

Venom selbst wird zudem ebenfalls im Jahr 2021 in die Kinos zurückkehren. Der zweite Film, der den Namen Venom 2: Let There Be Carnage trägt, wurde dabei von Andy Serkis inszeniert und wird das Leinwanddebüt des ikonischen Spider-Man-Gegenspielers Carnage zeigen. Angekündigt hat Sony den Film für den 24. Juni.

Auch die DC-Fans können sich 2021 wieder auf neue Abenteuer ihrer Helden freuen. Dazu gehört auch Wonder Woman, deren zweiter Film in den USA und vielen anderen Ländern an Weihnachten bereits erschienen ist. In Deutschland scheint sich Warner Bros. aktuell etwas unschlüssig zu sein, wie und wann der Film veröffentlicht werden soll. Ziemlich sicher dürfte er aber 2021 kommen.

Darüber hinaus feiert das Suicide Squad seine Rückkehr auf die Kinoleinwand. Suicide Squad 2 wurde von James Gunn, dem Regisseur von Guardians of the Galaxy, inszeniert und ist wohl eher ein Reboot als eine Fortsetzung. In die deutschen Kinos kommt der Film am 5. August.

Wohl keinen Kinostart aber trotzdem eine Veröffentlichung im Jahr 2021 erhält zudem der Snyder-Cut von Justice League. Die vierstündige Fassung des Films wurde bisher nur exklusiv für den Streaming-Dienst HBO Max angekündigt. Auch wenn der Streaming-Dienst in Deutschland nicht verfügbar ist, dürfte der Film ziemlich sicher auch seinen Weg zu uns finden.

Black Widow, Shang-Chi & Eternals: Disney verschiebt seine Marvel-Produktionen erneut

UPDATE

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Black Widow

Neue Kinostarts haben in den weltweiten Kinos weiter einen schweren Stand und so kommt es nicht wirklich überraschend, dass Disney erneut eine ganze Reihe von Startterminverschiebungen vorgenommen hat. An erster Stelle stehen da natürlich die Marvel-Produktionen. Den Anfang macht Black Widow, der nun nicht mehr im November anlaufen wird, sondern am 7. Mai 2021. Damit kommt der Film praktisch ein Jahr nach seinem eigentlich geplanten Start in die Kinos.

Die Verschiebung von Black Widow wirkt sich auch auf Eternals und Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings aus. Letzterer wurde um zwei Monate auf den 9. Juli 2021 verschoben. Die Eternals müssen sich dagegen bis zum Herbst für ihr Debüt gedulden. Der Film soll nun am 5. November 2021 anlaufen.

Neben wurden noch ein paar weitere Kinostarts auf einen neuen Termin geschoben. Dazu gehört Steven Spielbergs Neuverfilmung von West Side Story, der nun gleich ein ganzes Jahr später als bisher geplant am 10. Dezmber 2021 anlaufen soll. Auch die Fox-Produktionen Tod auf dem Nil (18. Dezember 2020) und The King's Man (12. Februar 2021) haben neue Starttermine erhalten. Bisher nicht betroffen sind Free Guy und Pixars Soul, die nach aktuellem Stand weiterhin im November und Dezember anlaufen sollen.

Bei allen Terminen handelt es sich um die US-Startdaten. Die deutschen Kinostarts dürften sich aber in einem ähnlichen Zeitraum bewegen.

UPDATE

Nachfolgend findet ihr die bestätigten Starttermine für die deutschen Kinos:

  • Tod auf dem Nil - 17. Dezember 2020
  • Black Widow - 6. Mai 2021
  • Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings - 8. Juli 2020
  • Eternals - 4. November 2021

Florence Pugh & Scarlett Johansson über die Zukunft von Black Widow

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Black Widow

Nach derzeitigem Stand soll Phase 4 des Marvel Cinematic Universe im November mit Black Widow eingeläutet werden. Der Kinostart des Films war aufgrund der Corona-Pandemie mehrmals verschoben worden.

Scarlett Johansson, die im MCU von Anfang an die Rolle von Black Widow alias Natasha Romanoff innehat, und Florence Pugh, die in Black Widow ihren ersten Auftritt als Yelena hat, erzählten im Gespräch mit Total Film (via Games Radar) nun von der Zukunft der Geschichte. Hierbei ging es insbesondere über die Figur der Yelena. Regisseurin Cate Shortland hatte sich bereits im Juli lobend über die Leistung von Pugh geäußert; und auch Johansson erklärte nun, dass sie Hoffnungen hege, dass Yelena das Black-Widow-Franchise übernehmen könnte:

"Den Eindruck hatte ich definitiv von Anfang an. Sie kann sich komplett alleine behaupten. Sie ist stark und anders, so ganz anders als Natasha. Man kann aber auch einen allgemeinen Unterschied feststellen. Wie sie auf Dinge reagieren, wobei sie vorsichtig sind und worüber sie unbekümmert sind. Was sie macht, bringt frischen Wind. Außerdem repräsentiert es ihre Persönlichkeit. Sie ist dreist, hat hohes Selbstvertrauen, ist neugierig und tapfer und auch emotional tapfer - viel mehr als ich es je gewesen bin. Das kommt alles durch. Es ist toll, wenn man bei so was dabei sein kann."

Plugh selbst gab sich hingegen etwas zurückhaltender:

"Wenn man gefragt wird, ob man in einem Marvel-Film dabei sein möchte - und es war sehr spannend, spaßig und aufregend dabei zu sein - dann fragt man sich natürlich: 'Oh Gott. Wenn das jetzt schon so ist, was soll dann als Nächstes kommen?' Falls das passieren und ich das Glück haben sollte, dass das Publikum meine Figur mag, wird das eine aufregende Reise. Ich wäre dumm, wenn ich das nicht annehmen würde. Ein Teil des Marvel-Clubs zu sein ist meiner Meinung nach eine Ehre. Aber wir müssen erst abwarten, ob das Publikum Yelena mag."

Das Publikum muss sich nach derzeitigem Stand nicht mehr allzulange gedulden, um sich selbst ein Bild von Yelena zu machen. Black Widow soll am 6. November in den Kinos starten.

 

 

Black Widow: Regisseurin Cate Shortland verrät Details zum Marvel-Film

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Aufgrund der Pandemie ist der Starttermin zu Black Widow mittlerweile auf den 6. November verschoben worden, sodass sich Marvel-Fans noch etwas gedulden müssen, bis Phase 4 des MCU im Kino eingeläutet wird. Im Gespräch mit Empire verriet Regisseurin Cate Shortland jetzt aber einige Details zum Film.

"[Kevin Feige] wurde bewusst, dass das Publikum eine Origin Story erwartet, also haben wir natürlich in die Gegenrichtung eingeschlagen. Und wir wussten nicht, wie toll Florence Pugh sein würde. Wir wussten, dass sie toll ist, aber nicht wie toll. Scarlett war so freundlich, ihr den Staffelstab zu übergeben. Also treiben wir einen anderen, weibliche Handlungsstrang voran."

Allerdings waren Shortland keine Details zu entlocken ob dies bedeuten soll, dass Johansson hier lediglich gute Tipps für ihre Kollegin Pugh parat hatte, oder ob sich daraus der nächste Film entwickeln könnte. 

Jedoch bezog die Regisseurin auch Stellung zu der fehlenden Beisetzungsszene von Natasha Romanoff in Avengers: Endgame:

"In Endgame waren die Fans bestürzt darüber, dass Natasha keine Beerdigung hatte. Als ich darüber mit Scarlett sprach, meinte sie, dass Natasha keine Beerdigung gewünscht hätte. Sie ist zu zurückgezogen und das Publikum weiß eigentlich gar nicht, wer sie ist. Also haben wir diesem Film erlaubt, dass das Ende die Trauer ist, die ein Einzelner fühlt, anstelle einer großen öffentlichen Gefühlsäußerung. Ich finde, das ist ein passendes Ende für sie."

 

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