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Cruella: Erster Trailer zum Realfilm-Prequel von 101 Dalmatiner

Nachdem Disney gestern das erste Poster zu Cruella veröffentlicht hat, folgt heute der Trailer. Die Vorschau bietet einen ersten ausführlicheren Ausblick auf das Realfilm-Prequel zu 101 Dalmatiner. Nach aktuellen Planungen soll der Film in Deutschland am 27. Mai in die Kinos kommen.

Cruella soll die Ursprünge der Schurkin, die literarisch erstmals 1956 auftauchte, aus dem Zeichentrickklassiker 101 Dalmatiner von 1962 erzählen. Darin ist Cruella eine von Dalmatiner-Fell besessene Frau, die nichts unversucht lässt, um an die Haut der gepunkteten Hunde zu kommen. Eine Realfilmadaption dieser Geschichte wurde bereits schon einmal 1996 produziert. Damals spielte Glenn Close die markante Schurkin mit dem bösen Grinsen. Das neue Spin-off setzt dagegen deutlich früher ein. 

Die Hauptrolle der Cruella De Vil spielt Emma Stone (La La Land). In weiteren Rollen sind Emma Thompson (Love ... actually) als Baroness, Paul Walter Hauser (Cobra Kai) als Horace, Joel Fry (Game of Thrones) als Jasper, Mark Strong (Shazam!) als Boris, Emily Beecham (The Village) als Samantha de Vil sowie Kirby Howell-Baptiste (Why Women Kill) als Tabitha.

Craig Gillespie übernahm die Inszenierung von Cruella, nachdem Alex Timbers aufgrund von Terminschwierigkeiten aus dem Projekt aussteigen musste.

Cruella: Erstes Poster zur Live-Action Verfilmung von Disney

Disney hat ein erstes Poster zu Cruella, dem Live-Action-Spin-Off zu 101 Dalmatiner, veröffentlicht. Im Laufe des morgigen Tages soll zudem der erste Trailer erscheinen.

Cruella soll die Ursprünge der Schurkin, die literarisch erstmals 1956 auftauchte, aus dem Zeichentrickklassiker 101 Dalmatiner von 1962 erzählen. Darin ist Cruella eine von Dalmatiner-Fell besessene Frau, die nichts unversucht lässt, um an die Haut der gepunkteten Hunde zu kommen. Eine Realfilmadaption dieser Geschichte wurde bereits schon einmal 1996 produziert. Damals spielte Glenn Close die markante Schurkin mit dem bösen Grinsen. Das neue Spin-off setzt dagegen deutlich früher ein. 

Die Hauptrolle der Cruella De Vil übernimmt Emma Stone (La La Land). In weiteren Rollen sind Emma Thompson (Love ... actually) als Baroness, Paul Walter Hauser (Cobra Kai) als Horace, Joel Fry (Game of Thrones) als Jasper, Mark Strong (Shazam!) als Boris, Emily Beecham (The Village) als Samantha de Vil sowie Kirby Howell-Baptiste (Why Women Kill) als Tabitha.

Craig Gillespie übernahm die Inszenierung von Cruella, nachdem Alex Timbers aufgrund von Terminschwierigkeiten aus dem Projekt aussteigen musste. 

Nach derzeitigem Stand soll Cruella im Mai in den Kinos starten.

Cruella: Alex Timbers für die Regie des Dalmatiner-Spin-offs in Verhandlung

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Es scheint, als hätte Disneys Real-Spin-off zu 101 Dalmatiner seiner Regisseur gefunden. Der Film, der Cruella De Vil in den Mittelpunkt stellt, soll einem Bericht des Hollywood Reporters zufolge von Alex Timbers inszeniert werden. Timber ist unter anderem Miterfinder der Amazon-Serie Mozart in the Jungle.

Cruella soll die Ursprünge der Schurkin aus dem Zeichentrickklassiker 101 Dalmatiner von 1962 erzählen. Darin ist Cruella eine von Dalmatiner-Fell besessene Frau, die nichts unversucht lässt, um an die Haut der gepunkteten Hunde zu kommen. Eine Realfilmadaption dieser Geschichte wurde bereits schon einmal 1996 produziert. Damals spielte Glenn Close die markante Schurkin mit dem bösen Grinsen. Das neue Spin-off setzt dagegen deutlich früher ein und spielt wohl in den 80er Jahren.

Für die Hauptrolle der Cruella De Vil ist nach wie vor Emma Stone im Gespräch. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus. Die erste Drehbuchversion stammt von Aline Brosh McKenna (Der Teufel trägt Prada). Anfang des Jahres übernahm dann Autorin Kelly Marcel (Terra Nova, 50 Shades of Grey) das Skript. Diese Fassung soll nun wohl verfilmt werden. Einen Drehstart oder einen Kinotermin gibt es aber noch nicht.

Emma Stone im Gespräch als Cruella de Vil für Disneys Realfilm

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Emma Stone steht in ersten Verhandlungen mit Disney, um die Rolle der Cruella de Vil im geplanten Realfilm Cruella zu spielen. Der Film soll die Ursprünge der Schurkin aus dem Zeichentrickklassiker 101 Dalmatiner von 1962 erzählen. Darin ist Cruella eine von Dalmatiner-Fell besessene Frau, die nichts unversucht lässt, um an die Haut der gepunkteten Hunde zu kommen. Eine Realfilmadaption dieser Geschichte wurde bereits schon einmal 1996 produziert. Damals spielte Glenn Close die markante Schurkin mit dem bösen Grinsen.

Cruella gehört zu Disneys aktueller Offensive, eine Reihe der eigenen Zeichentrickklassiker als Realfilme zu adaptieren. Der Film soll zur Zeit eine hohe Priorität genießen und die Verantwortlichen des Studios hoffen, noch in diesem Jahr mit den Dreharbeiten beginnen zu können. Das Drehbuch erhält dabei aktuell den letzten Schliff durch die Autorin Kelly Marcel (Terra Nova, 50 Shades of Grey). Eine frühere Version stammt von Aline Brosh McKenna (Der Teufel trägt Prada). Wer das Projekt am Ende inszeniert ist dagegen noch unklar. Neben der Hauptdarstellerin befindet sich Disney im Moment auch auf der Suche nach einem Regisseur.

101 Dalmatiner: Disney plant Realfilm über Cruella

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Nachdem Disney gestern gleich vier weitere Verfilmungen basierend auf seinen erfolgreichen Zeichentrickfilmen angekündigt hat, gilt es diese Daten nun mit tatsächlichen Filmen zu füllen. Einer Meldung des Hollywood Reporters zufolge könnte einer der geplanten Filme eine erneute Realverfilmung von 101 Dalmatiner sein. So ist man Disney aktuell mit den Arbeiten am Skript basierend auf dem Zeichentrickfilm beschäftigt, das sich aber auf die Schurkin Cruella De Vil fokussiert.

Die Verfilmung soll bei Disney große Priorität genießen und so scheint man bei dem Projekt ziemlich auf das Tempo zu drücken. Für das Skript hat sich das Studio die Dienste von Kelly Marcel gesichert. Deren bekannteste Arbeit dürfte die Adaption des Buches 50 Shades of Grey sein.

Mit Cruela wächst die Reihe der geplanten Realfilme auf Basis bekannter Disney-Zeichentrickfilme weiter an. Unter anderem sollen in den nächsten Jahren Realversionen von Das Dschungelbuch, Die Schöne und das Biest, Aladdin, Mulan und Pinocchio in die Kinos kommen. Dass die Strategie von Disney dabei durchaus Erfolg bringt, haben zuletzt Cinderella und Maleficent bewiesen. Zusammen spielten die beiden knapp 1,3 Milliarden Dollar ein.

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