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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Western-Helden

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Eigentlich ist Mehr Spieler ein Zwei-Personen-Projekt: Max und Johannes massieren euch wöchentlich die Ohren mit ihren sanften Stimmen. Doch auch die brauchen mal eine Pause, weswegen sich Johannes auf Urlaub begeben hat. Max dagegen ist noch quickfidel und unterhält euch diese Woche mit einem Solobeitrag zu Red Dead Redemption 2.

Denn das dreht in seiner Playstation 4 gerade ein paar Runden. Das Open-World-Spiel gehört wahrscheinlich zu einem der Highlights in diesem Jahr und war deshalb nicht nur im Vorfeld Gegenstand dieser Sendung, sondern ist heute alleiniges Thema. Denn viel gibt es dazu zu sagen: Es ist ein Rockstar-Spiel, es ist ein Open-World-Spiel, es ist ein Western-Spiel - alles Dinge, die in unserem Podcast mal beklagt, mal gefeiert, aber immer kritisch begleitet wurden. Was gefällt Max an Red Dead Redemption 2? Was findet er eher so mittel? Aber viel wichtiger: Spielt ihr das Spiel bereits? Und seid ihr begeistert oder eher enttäuscht? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren, wir sind sehr gespannt!

Mehr Spieler ist ein Podcast von darangehtdieweltzugrunde.de über Videospiele. Er erscheint (meistens) Mittwochs auf darangehtdieweltzugrunde.de und Sonntags auf Robots & Dragons.

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Verantwortung

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Shadow of the Tomb Raider ist einen guten Monat nach Erscheinen circa 20 Euro günstiger und Day-One-Käufer und Vorbesteller fühlen sich veräppelt und bombardieren das Spiel deswegen mit schlechten Reviews. Und wir wollen auf der Käuferseite stehen, müssen aber eine vor Jahren bereits abgehandelte Fabel über Vorbesteller auspacken.

Der schnelle Preisverfall von Spielen ist spätestens seit Zeiten des Web 2.0 bekannt. Über Gamestop oder diverse Portale wie ebay und die Spielegrotte erhalten Videospieler hierzulande gebrauchte Spiele für wenig Geld. Und damit diese Käufe sich in Grenzen halten oder auch weniger erfolgreiche Titel noch einen Verkaufsboost erfahren, setzen Publisher und Verkaufsplattformen wie Steam und GOG.com auf Sales. Inzwischen fühlen sich Sales so alt wie das Medium selbst an.

Dass jetzt ein Spiel aufgrund der Preispolitik abgestraft wird, ist zwar nachvollziehbar, aber in dieser Form äußerst unglücklich. Wir haben mit unserer ansteckenden Hype-Gesellschaft besonders auch im Gamingbereich dafür gesorgt, dass Publisher die hohen Preise mehr oder minder problemlos aufrufen können, bevor sie nach dem ersten Abebben der Verkäufe durch Sales neue Reize setzen.

Wir wagen deswegen erneut einen Blick auf das leidige Thema der Eigenverantwortung und sprechen über die “Generation Sale”.

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Dungeon Crawler

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Der Dungeon Crawl: Heute kann man sich kaum eine langweiligere Partie eines Rollenspiels vorstellen, als Raum für Raum ein unterirdisches Verließ abzusuchen, um wieder und wieder irgendwelche Monster zu töten und schließlich im letzten Raum einen schwierigen Kampf auszuwürfeln und dann den Schatz einzusacken. Kämpfen, Plündern, Schlafen – der Arbeitsalltag eines Fantasy-Helden.

Und doch war die längste Zeit das Dungeon mit seinen Kästchen-Korridoren und seinen ständigen Kämpfen, seinen Rätseln und Schlüsselsuchen, das beständige Element sowohl von traditionellen Tischrollenspielen als auch am Computer. Sei es das legendär fragwürdige „Wirtshaus zum schwarzen Keiler“ bei Das Schwarze Auge, der „Tempel des elementaren Bösen“ für Dungeons & Dragons oder Dungeon Master im Bereich der Computerrollenspiele: Das Abtauchen in dunkle Verliese war der Standard.

Heute haben wir offene Welten, Vogelperspektiven und Rahmenauswahl, sprechende Mitstreiter*innen und bewegte (bisweilen gar bewegende) Zwischensequenzen. Alles schön und gut, aber wir alle wissen, dass Rollenspiele nicht nur für „eine Stunde“ gespielt werden können. Wie wäre es also mit einem kleinen Dungeon-Happen für zwischendurch?

Max legte neulich Hand an seine Vita und damit auch an Severed, einem modernen „tile based Dungeon Crawler“, wie man ihn seit 1998 und Baldur’s Gate selten gesehen hat. Da Johannes auch sehr viel Spaß mit dem Genre in Form von Legend of Grimrock hatte, reden die beiden heute über die Möglichkeiten des Spielprinzips in Zeiten des Mobile Gaming und natürlich der Handy-Spiele.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Erinnungen an die Rollenspiele der 8er- und frühen 90er-Jahre? Wart ihr nostalgisch berührt vom kurzen Aufleben der Dungeon Crawler durch den Erfolg von Legend of Grimrock? Oder haltet ihr das alles für nostalgischen Schwachsinn, wollt mehr Open World und Spiele im Stile von Skyrim, Pillars of Eternity und Co? Schreibt uns in den Kommentaren!

Wie immer geht ein Dank an Glory of Joann für die Musik.

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Tischrollenspiele

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Was ist Pathfinder: Kingmaker genau? Das ist ein Computerrollenspiel, dass sich eng an die Vorlage des Pen-&-Paper-Rollenspiels Pathfinder hält. Mit allem drum und dran: Klassen, Völker, Ausrüstung und Magie lassen sich beinahe eins zu eins auf die Computervariante übertragen. Das große Vorbild, das sagen auch die Entwickler, sind die klassischen Infinity-Engine-Rollenspiele von Bioware, wie Baldur's Gate oder Icewind Dale.

Ob euch, liebes Publikum, die Mischung aus Baldur's Gate und einem Tischrollenspiel, nun anspricht oder nicht: Pathfinder: Kingmaker, ist ein bittersüßes Beispiel dafür ist, dass Treue zum Vorbild schädlich sein kann. Man könnte sagen, dass Entwickler Owlcat Games es zu gut gemeint hat.

Vieles, was Pathfinder als Tabletop/Pen & Paper so erfolgreich gemacht hat, lässt sich im Baldur’s-Gate-Gewand nur schwerlich umsetzen. Das Ergebnis ist zwar ein ordentliches Rollenspiel, aber man wird das Gefühl nicht los, dass die Entwickler zuvorerst den Regeln des Originals gefolgt sind, statt zu schauen, ob diese Regeln auch ein gutes Videospiel ergeben.

Wenn ihr das anders seht, dann äußert euch gerne dazu oder nickt zustimmend zur Titelmelodie von Glory of Joann. Kommt gesund durch die Herbsttage!

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Retro-Konsolen

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Wer damals, 1995, voller Stolz der Besitzer einer der ersten erfolgreichen 32-Bit-Konsolen war (der 3DO und nominell der Atari Jaguar waren zwar auch 32-Bit-Konsolen, aber heute sind sie nur noch am Rande als technisches Novum erwähnenswert), hat vielleicht bis heute ein Trauma: Denn der Saturn stank nach einer ganzen Weile gegen die Spieleflut der Playstation ab.

Dort fand man Perlen wie Crash Bandicoot, Metal Gear Solid, Gran Turismo und natürlich: Final Fantasy VII. Der Saturn bot für ein paar Monate exklusiv Tomb Raider. Und hatte ein paar tolle Spiele aus Segas eigenem Hause, aber mal ehrlich, Relevanz bis heute hat kaum eines der Spiele.

Deshalb mag die erste Reaktion nach Sonys Ankündigung, die Playstation Classic im Dezember herauszubringen, ein „Shut Up and take my Money!“ gewesen sein, um die Schande von früher wieder wett zu machen. Nur ist das eigentlich kein ernsthafter Grund, um 100 Euro auszugeben, schon gar nicht, wenn die zwanzig Spiele darauf (von denen ohnehin bisher nur fünf bekannt sind), nicht gut gealtert sind und sich heute nur mit viel Wohlwollen und Nostalgie spielen lassen. Außerdem gibt es diese Titel oft genug in den digitalen Stores von Sony und Nintendo, Sega hat beispielsweise für Steam große Kollektionen mit „Klassikern“ des Mega Drive heraus gebracht. Warum also nochmal Geld für einen Staubfänger ausgeben?

Eben aus Nostalgie und Bequemlichkeit, das ist unsere These. Wenn ihr uns nicht glaubt, könnt ihr euch gerne auch die Meinung der Montalker von Rocket Beans anhören, die ebenfalls über das Thema reden.

Wir wollen ja niemanden seinen Nostalgie-Trip vermiesen, plädieren aber für mehr Ehrlichkeit im Umgang mit dem Thema – und dem eigenen Geldbeutel.

Aber auch wir geben zu: Bei einem Mini-Saturn oder Mini-Dreamcast würden auch wir schwach werden. Der Saturn ist nämlich notorisch schwer zu emulieren, hat aber mit Spielen Dragon Force, Shining Force 3, Guardian Heroes oder Sega Rally eine Reihe wichtiger und guter Titel in der Bibliothek. Auch für den Dreamcast sind eine Reihe interessanter und wichtiger Spiele erschienen, wie Jet Set Radio, Crazy Taxi oder Shenmue. Nur leider ging der Dreamcast in Deutschland (und auch dem Rest der Welt) ziemlich unter. Diesen beiden "vergessenen" Plattformen noch einmal eine neue Bühne zu bieten... da darf auch ein alter Nerd mal träumen...

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Studioschließungen

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Normalerweise passen wir unsere Shownotes für Robots & Dragons ein bisschen an und halten sie allgemeiner. Aber Max' begleitender Text zum Podcast war witzig genug, dass er euch nicht vorenthalten werden soll:

Was hatten wir uns auf die Tokyo Game Show (eine Spielemesse in in Tokio) gefreut. Wenn die Aussicht auf Spiele besteht, in denen Monkey D. R/Luffy aus One Piece dem Dragon-Ball-Schurken Freeza/Frieza das Gesicht zerknetet, dann kann sich mein 14jähriges Ich kaum halten.

Eine traurige Nachricht aus den USA hat der Nostalgie-Messe jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Telltale Games haben bekannt gegeben, dass sie nahezu alle Mitarbeiter entlassen und im besten Fall noch die gerade gestartete Walking-Dead-Staffel zu Ende bringen.

Johannes und ich gehen dem Niedergang einer Spieleschmiede auf den Grund, die seit 2012 mit Erscheinen der Walking-Dead-Reihe als Kritikerliebling galt. Nicht immer perfekt, aber als Hafen für (mittel-)große Namen, die vom Choose-Your-Own-Adventure-Ansatz Telltales’ profitierten.

Es ist fast schon ein Segen, dass wir die Episode mit einem Tag Verspätung veröffentlichen, weil sich die Ereignisse nach der Veröffentlichung der Episode überschlagen haben. Inzwischen ist der Verkauf der letzten Walking-Dead-Staffel auf Wunsch des Studios hin pausiert worden und das Studio wird für Verletzungen von Arbeitsrechten verklagt. Zudem stimmt Polygons Ben Kuchera Johannes zu, dass das Unternehmen daran krankte, dass das Spielsystem sich in einem halben Jahrzehnt kaum entwickelte.

Und wie versprochen zur Nachlese: der bereits im März erschienene The-Verge-Artikel, der ein Licht auf die harten Arbeitsbedingungen bei Telltale Games warf.

Wir wünschten, wir hätten diese Woche spaßigere Themen wie Digimon Survive. Oh nein, da kommt Johannes und will mir den Laptop wegnehmen. Gebt Digimon Survive eine Chance! Es könnte ein richtig gutes Tactical-RPG – Johannes! Nein! Johannes, nicht aus dem Fenster! Wir sind im vierten – Johannes! NAAAAAAAAAANIIIIIIII!?!?

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Japan

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Japan ist zurück und die TGS (Tokyo Game Show) steht/stand vor der Tür. Auf geht es zu einer Lobhymne auf Zelda, Japan und Diversität in der Videospiellandschaft.

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und zwei Dimensionen

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(Achtung, Ironie!)

Es ist schon ein bisschen faszinierend: Da schlägt man sich in der Videospieleindustrie seit Jahren mit 3D-Grafik herum, schraubt die Standards immer höher, macht Wasser immer… wässriger und Texturen immer plastischer und hat insgesamt seit Spielen wie Alone in the Dark oder gar Star Fox einen weiten Weg zurück gelegt.

Und trotzdem findet man auf Messen wie der Gamescom noch immer diese Indie-Spiele mit fuzzelliger Pixelgrafik oder im farbarmen NES-Look, den man schon längst in den Plastikkisten mit verstaubten Modulen zurecht verloren glaubte! Warum schlagen wir uns noch immer mit 2D-Grafik herum?

„Weil sie schön ist!“ rufen Max und Johannes in dieser neuen Folge Mehr Spieler. „Weil sie einfacher zu programmieren ist“, schallt es hinterher. „Und weil Open-World-Spiele einfach nicht mehr cool sind“, wirft Max lapidar dahin. Was denkt ihr? Warum spielt ihr auch noch 2018 gerne pixelige 2D-Spiele (Beat ’em ups mal ausgenommen)?

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und virtuelle Realität

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Die Gamescom ist wieder da, doch damit sie nicht das gleiche wie jedes Jahr sagen, stürzen sich Max und Johannes auf einen winzigen Teilbereich der Messe: VR! Früher das große Ding und enttäuschend, heute eine Nische und ganz okay. Die Erwartungshaltungen haben sich verändert, die finanziellen Voraussetzungen leider kaum.

VR ist ein teurer Spaß dafür, dass bisher lediglich eine handvoll Spiele das Potenzial zu nutzen wissen. Bisher beschränken sich die Aha-Momente auf die Genres Horror und (Rail-)Shooter und es bleibt die Frage, ob derzeit überhaupt mehr möglich ist.

Euch wie immer viel Spaß bei dieser Folge von Mehr Spieler. Was denkt ihr über VR? Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht? Teilt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren mit!

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und ihre Gewerkschaften

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Auf der letztjährigen Games Developer Conference (GDC) machte erstmals eine Organisation von sich reden: Game Workers Unite verteilte Handzettel und lud alle Interessierten ein, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Das Ziel: Eine Interessenvertretung der Mitarbeiter*innen in der Videospielbranche zu schaffen und so für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen.

Mehr als Aufmerksamkeit wurde bisher noch nicht generiert, aber anlässlich der Gamescom finden wir, dass das Thema durchaus besprechenswert ist. Immerhin versucht die Gewerkschaft sich auch in Deutschland zu organisieren. Die Reaktionen von Verbänden wie GAME sind eher verhalten, denn die haben eher die Unternehmensinteressen im Blick. Genau wie die Politik, die zunehmend die Spielebranche in Deutschland fördern will. Aber muss das mit Crunch und Co. passieren?

Max und Johannes sprechen über einige Artikel zu dem Thema, die ihr hier nachlesen könnt:
Waypoint über Game Workers Unite und wie große und kleine Entwickler dazu stehen
Ein Überblick über die nordamerikanische Spieleindustrie und ihre Beschäftigungsverhältnisse
Golem hat ebenfalls über Game Workers Unite geschrieben
Die SZ über die Gamescom und Politik

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