Dune

Einspielergebnis: Kein Vorbeikommen an James Bond

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

James Bond dominiert weiter die deutschen Kinocharts. Auch an seinem dritten Wochenende lief James Bond 007: Keine Zeit zu sterben wieder sehr erfolgreich und konnte 710.000 Besucher anlocken, was ein Einspielergebnis von 7,9 Millionen Euro bedeutet. Insgesamt steht das finale Bond-Abenteuer von Daniel Craig mittlerweile bei 3,65 Millionen Besucher in Deutschland und sollte in dieser Woche die Marke von 4 Millionen überspringen. Weltweit steht das Einspielergebnis aktuell bei 447 Millionen Dollar.

Auf Platz 2 der deutschen Kinocharts folgt in dieser Woche die Buchverfilmung Die Schule der magischen Tiere. Der Neustart konnte am Startwochenende sehr gute 250.000 Kinokarten verkaufen und damit rund 1,75 Millionen Euro einspielen. Inklusive den Previews vom Mittwoch steht der Film mittlerweile sogar bereits bei 310.000 Besucher.

Komplettiert werden die Top 3 in Deutschland von Dune, der auf 100.000 Besucher und 1 Million Euro kommt. Insgesamt kommt die Adaption des Sci-Fi-Klassikers in Deutschland mittlerweile auf 1,4 Millionen Besucher. Hinter Dune folgen Boss Baby – Schluss mit Kindergarten (85.000 Besucher und 665.000 Euro) und Es ist nur eine Phase, Hase (41.500 Besucher und 380.000 Euro).

In den amerikanischen Kinostarts gab es am vergangenen Wochenende mit Halloween Kills eine neue Nummer 1. An ihrem Startwochenende spielte die Fortsetzung in den USA 50,4 Millionen Dollar ein. Damit blieb der Film zwar hinter seinem Vorgänger, der 2018 mit 76,2 Millionen Dollar gestartet war, vor dem Hintergrund der Corona-Ära und der Tatsache, dass Halloween Kills zeitgleich in den USA aber auch beim Streaming-Dienst Peacock veröffentlicht wurde, ist das Ergebnis aber trotzdem beachtlich.

Den 2. Platz holte sich James Bond 007: Keine Zeit zu sterben. Der Action-Film spielte an seinem zweiten Wochenende in den USA 24,3 Millionen Dollar ein und blieb damit vor Venom: Let There Be Carnage, der auf 16,5 Millionen Dollar kam.

Auf Platz 4 folgte Die Addams Family 2 mit 7,2 Millionen Dollar, während sich Neustart The Last Duel mit Platz 5 begnügen musste. Der Film von Ridley Scott, in dem Matt Damon, Adam Driver, Jodie Comer und Ben Affleck die Hauptrollen spielen, konnte an seinem ersten Wochenende nur 4,8 Millionen Dollar an den amerikanischen Kinokassen umsetzen. In Deutschland landete der Historienfilm mit 20.000 Besuchern sogar nur auf Platz 7.

Einspielergebnis: Starke Starts für James Bond und Venom 2

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Am vergangenen Wochenende sorgten sowohl James Bond: Keine Zeit zu sterben als auch Venom: Let There Be Carnage für Aufsehen an den Kinokassen, wenn auch in unterschiedlichen Märkten. Während dem finalen Bond-Auftritt von Daniel Craig der beste deutsche Kinostart seit Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers gelang, lief die Fortsetzung von Venom in den USA deutlich besser als erwartet.

James Bond: Keine Zeit zu sterben startet an seinem ersten Wochenende in Deutschland mit 1,17 Millionen Besuchern sowie 13 Millionen Euro und war damit der erste Film, der seit dem Beginn der Pandemie in Deutschland mehr als 1 Million Menschen zum Start in die Kinos locken konnte. Mit seinen Vorgängern Spectre (1,7 Millionen Besucher) und Skyfall (1,9 Millionen Besucher) konnte das Ergebnis zwar nicht ganz mit halten, allerdings liefen die Kinos damals auch mit voller Saalkapazität. Weltweit spielte James Bond: Keine Zeit zu sterben 119 Millionen Dollar ein, wobei wie erwähnt der Kinostart in den USA noch aussteht.

Hinter dem neuen Bond holte sich Dune Platz 2 in den deutschen Kinocharts mit immer noch beachtlichen 160.000 Besuchern und 1,7 Millionen Euro. Der Science-Fiction-Film konnte damit in Deutschland nun ebenfalls die Marke von 1 Million Besucher knacken. Dahinter folgen Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee (55.000 Besucher und 380.000 Euro), Paw Patrol: Der Kinofilm (50.000 Besucher und 365.000 Euro) und Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings (40.000 Besucher und 385.000 Euro).

In den USA gab es nach mehreren ruhigen Kinowochenenden mit Venom: Let There Be Carnage mal wieder einen namhaften Neustart und dieser konnte direkt überzeugen. Mit 90,1 Millionen Dollar startete der Film deutlich besser als im Vorfeld prognostiziert. Außerhalb der USA lief die Fortsetzung von Venom jedoch nur in wenigen Ländern an, sodass das weltweite Einspielergebnis aktuell auch nur 13,8 Millionen Dollar mehr beträgt. In Deutschland ist der Kinostart für den 21. Oktober angekündigt.

Hinter Venom folgt in den US-Charts mit Die Addams Family 2 ein weiterer Neustart. Die Animationsfortsetzung konnte zum Auftakt 18 Millionen Dollar umsetzen. Platz 3 sicherte sich Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings mit 6 Millionen Dollar, sodass die Marvel-Produktion in den USA nun die Marke von 200 Millionen Dollar geknackt hat. Weltweit kommt Shang-Chi auf ein Einspielergebnis von 386 Millionen Dollar.

Einspielergebnis: Dune weiter stark in Deutschland

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Die Science-Fiction-Adaption Dune läuft auch in der zweiten Woche richtig gut in Deutschland. Mit einem Einspielergebnis von 255.000 Besuchern und 2,85 Millionen Euro sicherte man sich erneut Platz 1 in den Kinocharts. Nach zwei Wochen hat der Film damit hierzulande bereits die Dreiviertelmillionenmarke geknackt und befindet sich auf gutem Wege, um auch die 1 Million Besucher zu erreichen. Weltweit steht Dune nun bei einem Einspielergebnis von 76,5 Millionen Dollar, wobei der Film bisher weder in den USA noch in China angelaufen ist.

Hinter Dune folgt wie in der Vorwoche Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings auf Platz 2 der Kinocharts. 68.000 Besucher sorgten am vierten Wochenende für ein Einspielergebnis von 660.000 Euro. Insgesamt steht die Marvel-Produktion in Deutschland nun bei 700.000 Besuchern. Dahinter komplettieren After Love (45.000 Besucher und 400.000 Euro), Paw Patrol: Der Film (53.000 Besucher und 370.000 Euro) und Saw: Spiral (370.000 Besucher und 335.000 Euro) die Top 5.

In den USA fehlen weiterhin die namhaften Neustarts, sodass sich Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings problemlos wieder Platz 1 sichern konnte. Mit 13,3 Millionen Dollar erhöhte der Marvel-Film in den Vereinigten Staaten sein Einspielergebnis auf 196,4 Millionen Dollar. Damit ist Shang-Chi nun der erfolgreichste Kinostart des Jahres in den USA. Weltweit kommt der Film auf ein Einspielergebnis von 363 Millionen Dollar.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA von Dear Evan Hansen (7,5 Millionen Dollar), Free Guy (4,1 Millionen Dollar), Candyman (2,5 Millionen Dollar) und Cry Macho (2,1 Millionen Dollar).

Einspielergebnis: Starker Start für Dune in Deutschland

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Der Science-Fiction-Film Dune lief in der vergangenen Woche in Deutschland an und konnte zum Auftakt richtig gute Zahlen verzeichnen. Am ersten Wochenende kam die Buchverfilmung auf 340.000 Besucher und ein Einspielergebnis von 3,8 Millionen Euro. Inklusive den Previews vom Mittwoch steht der Film aktuell sogar bereits auf fast 400.000 Besucher. Damit gelang Dune nach Fast & Furious 9 der zweitbeste Start in Deutschland seit dem Beginn der Pandemie.

Hinter Dune folgte Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings auf dem zweiten Platz. Der Marvel-Film lockte noch einmal 100.000 Besucher in die Kinos und spielte 1 Million Euro ein. Shang-Chi und Dune waren damit aber auch die einzige Filme am vergangenen Wochenende die sechsstellige Besucherzahlen verzeichnen konnten. Auf den weiteren Plätzen der Top 5 folgen After Love (70.000 Besucher und 625.000 Euro), Paw Patrol: Der Kinofilm (75.000 Besucher und 535.000 Euro) und Saw: Spiral (50.000 Besucher und 460.000 Euro).

In den USA läuft Dune erst in einigen Wochen an, sodass Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings hier weiterhin relativ konkurrenzlos ist. Mit 21,7 Millionen Dollar sicherte sich die Comicverfilmung zum dritten Mal in Folge Platz 1 in den Charts. Insgesamt steht der Marvel-Film in den USA nun bei 176 Millionen Dollar, weltweit sind es nach drei Wochen 320 Millionen Dollar.

Die verbleibenden Plätze in den Top 5 der US-Kinocharts kamen im Gegensatz zu Shang-Chi nur auf einstellige Einspielergebnisse. Platz 2 geht an Free Guy mit 5,2 Millionen Dollar, dahinter folgen Cry Macho (4,5 Millionen Dollar), Candyman (3,5 Millionen Dollar) und Malignant (2,7 Millionen Dollar).

Dune: Featurette zu den Häusern Atreides & Harkonnen zeigt zahlreiche neue Einblicke

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Der Countdown zum Kinostart der neuen Verfilmung von Dune am 16. September läuft beharrlich. Nun bietet ein Featurette nochmals zahlreiche neue Einblicke. Der Fokus des über vierminütigen Clip liegt auf den Häusern Atreides und Harkonnen. Er stellt die einzelnen Figuren vor.

Dune erzählt die Geschichte des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie nach Arrakis geschickt wird, dem gefährlichsten Planeten des Universums. Hier soll das Haus Atreides im Auftrag des Imperators den Abbau des sogenannten Spice überwachen, einer Droge, die unter anderem für die Raumfahrt von immenser Bedeutung ist. Paul und seine Familie fallen jeder einer Intrige zum Opfer und so muss der junge Mann Schutz bei den Einheimischen des Planeten suchen, die in ihm eine Art Messias sehen.

Zum namhaften Cast des Films zählen Timothée Chalamet (Call Me By Your Name), Rebecca Ferguson (Mission: Impossible — Fallout), Oscar Isaac (Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers), Josh Brolin (Avengers: Endgame), Stellan Skarsgård (Thor: The Dark Kingdom), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy), Stephen McKinley Henderson (Fences), Zendaya (Spider-Man: Far From Home), Chang Chen (Love And Destiny), Sharon Duncan-Brewster (Sex Education), Charlotte Rampling (The Night Porter), Jason Momoa (Aquaman) und Javier Bardem (Pirates of the Caribbean: Salazars Rache).

Als Regisseur war Denis Villeneuve aktiv. Der Kanadier machte sich in den vergangenen Jahren unter anderem durch Filme wie ArrivalSicario oder Blade Runnder 2049 einen Namen. Am Drehbuch von Dune schrieb Villeneuve ebenfalls mit, wobei er Unterstützung von Eric Roth und Jon Spaihts erhielt.

Dune (2021): The Royal Houses Featurette

Dune 2: Zendaya soll im Mittelpunkt der Fortsetzung stehen

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Die Komplexität so mancher Vorlagen ist einfach zu viel für nur einen Film. Genau aus diesem Grund hat sich auch der Filmemacher Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) dazu entschieden, seine Adaption von Frank Herberts Science-Fiction-Epos Der Wüstenplanet in zwei Filmen zu realisieren. Während im ersten Teil noch Timothée Chalamet (The King) als Paul Atreides die zentrale Figur der Handlung einnehmen soll, soll im zweiten Teil wohl seine Filmpartnerin Zendaya (Spider-Man: Far From Home) stärker in den Mittelpunkt rücken.  Dies sagte Villeneuve im Interview mit dem italienischen Magazin Il Venerdì di Repubblica.

"Der erste Schauspieler, den ich ausgewählt habe, war Chalamet. Ich hatte keinen Plan B, es hieß: 'er oder keiner'. Bei Zendaya war das anders. Sie hat vorgesprochen, und heute, nachdem ich den Film gedreht und gesehen habe, was für eine großartige Schauspielerin sie ist, bereue ich es, dass ich sie habe vorsprechen lassen. Ich kannte sie damals einfach nicht gut. Aber sie wird die Hauptfigur im nächsten Kapitel von Dune"

Dies ist zwar etwas überraschend, da Paul zumindest in den ersten beiden sowie auch im dritten Roman im Mittelpunkt der Handlung steht. Allerdings wird der erste Film von Villeneuve auch nur die erste Hälfte des Romans abdecken und endet voraussichtlich mit Zeitpunkt als Paul und seine Mutter (Rebecca Ferguson) nach der Zerstörung des Haus Atreides in der Wüste bei den Fremen landen. Ab hier entwickelt sich Zendayas Charakter auch in der Vorlage zu einer zentraleren Rolle.

Chani Kynes ist nicht nur ein Mitglied der Fremen, die Bewohner des Wüstenplaneten, sondern auch die Tochter von Liet Kynes (Sharon Duncan-Brewster), der imperialen Ökologin und Planetologin von Arrakis. Zudem hat sich auch eine enge Bindung mit dem Fremen-Führer Stilgar (Javier Bardem) und führt Paul und seiner Mutter in die Lebensweise der Fremen ein. Wie bereits im Trailer zu sehen, erlebt Paul in seinen Träumen Visionen von Chani, die ein wesentliches Element im Film einnehmen sollen.

Relativierend sollte man aber anmerken, dass es sich bei der Aussage nur um einen kleinen Teil des Interviews handelt, das in der Printausgabe des italienischen Magazins erschienen ist. Es ist nicht zu erwarten, dass Paul im zweiten Film nicht erneut im Zentrum des Geschehens steht. Vermutlich wird aber ein größerer Teil der Handlung aus der Sicht von Chani erzählt.

Dune startet offiziell am 16. September in den Kinos. Neben dem Film selbst befindet sich mit Dune: The Sisterhood auch noch eine Prequel-Serie in Produktion, die sich um die gleichnamige Schwesternschaft der Bene Gesserit drehen wird.

DUNE - Offizieller Main Trailer #1 Deutsch HD German (2021)

Dune: Offizieller Main-Trailer zur neuen Verfilmung des Wüstenplaneten veröffentlicht

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Legendary und Warner Bros. haben den offiziellen Main-Trailer zu Dune veröffentlicht. Die Vorschau bietet nach dem ersten Trailer einen weiteren Ausblick auf die Neuverfilmung von Frank Herberts Science-Fiction-Epos Dune - Der Wüstenplanet.

Dune erzählt die Geschichte des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie nach Arrakis geschickt wird, dem gefährlichsten Planeten des Universums. Hier soll das Haus Atreides im Auftrag des Imperators den Abbau des sogenannten Spice überwachen, einer Droge, die unter anderem für die Raumfahrt von immenser Bedeutung ist. Paul und seine Familie fallen jeder einer Intrige zum Opfer und so muss der junge Mann Schutz bei den Einheimischen des Planeten suchen, die in ihm eine Art Messias sehen.

Zum namhaften Cast des Films zählen Timothée Chalamet (Call Me By Your Name), Rebecca Ferguson (Mission: Impossible — Fallout), Oscar Isaac (Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers), Josh Brolin (Avengers: Endgame), Stellan Skarsgård (Thor: The Dark Kingdom), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy), Stephen McKinley Henderson (Fences), Zendaya (Spider-Man: Far From Home), Chang Chen (Love And Destiny), Sharon Duncan-Brewster (Sex Education), Charlotte Rampling (The Night Porter), Jason Momoa (Aquaman) und Javier Bardem (Pirates of the Caribbean: Salazars Rache).

Als Regisseur war Denis Villeneuve aktiv. Der Kanadier machte sich in den vergangenen Jahren unter anderem durch Filme wie ArrivalSicario oder Blade Runnder 2049 einen Namen. Am Drehbuch von Dune schrieb Villeneuve ebenfalls mit, wobei er Unterstützung von Eric Roth und Jon Spaihts erhielt.

Nach aktuellen Planungen soll Dune am 16. September in die deutschen Kinos kommen.

Dune | Official Main Trailer

DUNE - Offizieller Main Trailer #1 Deutsch HD German (2021)

Dune: Charakter-Poster zum Science-Fiction-Film veröffentlicht

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In rund zwei Monaten wird Dune, die neueste Adaption von Frank Herberts Science-Fiction-Epos Der Wüstenplanet, endlich in den weltweiten Kinos zu sehen sein. Doch zuvor steht noch die Veröffentlichung eines neuen Trailers an, welcher neue Einblick in Denis Villeneuves Version des Stoffes gewähren wird.

IMAX lädt hierzu zu einem exklusiven Event ein, bei dem es neben noch nie gezeigtem Material und einem Blick hinter die Kulissen der Produktion, es auch einen Vorgeschmack auf die musikalischen Kompositionen von Oscar-Preisträger Hans Zimmer (Blade 2049) geben wird. Über die offizielle Filmseite des Films kann man sich einen Platz für diese Vorschau sichern. In Deutschland wird die einzige Chance dazu am 22. Juli im UCI Luxe Mercedes Platz in Berlin sein.

Zusätzlich veröffentlichte man auch eine Reihe von Postern, die einen Teil des Casts und deren im Film dargestellten Charakteren zeigen. Darauf zu sehen sind neben Timothée Chalamet (The King), Rebecca Ferguson (Doctor Sleeps Erwachen), Oscar Isaac (Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers), Jason Momoa (Aquaman), Josh Brolin (Avengers: Endgame), Zendaya (Spider-Man: Far From Home) und Jarvier Bardem (Pirates of the Caribbean 5 - Salazars Rache) auch Stellan Skarsgård (Chernobyl), der nun erstmals voll und ganz in seiner Rolle als Baron Harkonnen zu sehen ist.

Dune startet am 16. September in den deutschsprachigen Kinos und feiert zuvor bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig seine Weltpremiere.

Jubiläen 2021: Von Cyberpunk-Helden, Supersoldaten & Riesenmotten

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Captain America Comic

Die Leser der in den letzten vier Jahren hier erschienen Artikel über die Jubiläen ahnen es längst: Filme waren nie sehr erfolgreich, die Zukunft vorherzusagen. Ansonsten würde sich jeder jetzt einfach einen Datenstick in den Kopf schieben und die Informationen aus diesem Beitrag direkt in sein persönliches Gehirnimplantat herunterladen. So ungefähr sähe die Welt nämlich aus, wenn die Zukunftsvision aus dem Film Vernetzt – Johnny Mnemonic wahr geworden wäre. Der Cyberpunk-Film mit Keanu Reeves in der Hauptrolle spielt nämlich im Jahr 2021.

Genau 170 Jahre früher, am 1. Februar 1851, ist eine der großen Pionierin der Science-Fiction-Literatur verstorben. Mary Shelley prägte das Genre mit ihren Roman Frankenstein oder der neue Prometheus von Beginn an.

1881, ein paar Jahrzehnte nach Shellys Tod veröffentlichte Robert Louis Stevenson einen seiner größten Romanerfolge. Vor 140 Jahren erschien Die Schatzinsel. 1886 folgte Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde.

1921 wurden zwei Kinder geboren, deren Arbeit später sehr wichtig für das Science-Fiction-Genre werden sollte. Am 19. August kam Gene Roddenberry, der Schöpfer von Raumschiff Enterprise, zur Welt. Knapp einen Monat später, am 12. September, folgte die Geburt des polnischen Science-Fiction-Autors Stanisław Lem. Solaris und Star Trek schön und gut – aber wie traurig wäre eine Kindheit ohne Urmel aus dem Eis. Auch der Kinderbuchautor Max Kruse würde dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern.

1931 feierten gleich zwei Horrorfilmklassiker von Universal in den USA ihre Premiere. Einmal Dracula unter der Regie Tod Browning mit Bela Lugosi in der Titelrolle. Zweitens wurde Mary Shelleys Roman Frankenstein von James Whale mit Boris Karloff als Monster verfilmt. Außerdem kam vor 90 Jahren der Kriminalfilm M von Fritz Lang in die deutschen Kinos.

Charlie Chaplin schuf mit Moderne Zeiten vor 85 Jahren einen futuristisch angehauchten Klassiker über die Zumutungen der kapitalistischen Arbeitswelt. Der Stummfilm wurde am 5. Februar 1936 uraufgeführt.

Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs brauchten die USA einen neuen Superhelden. Jack Kirby und Joe Simon schufen vor 80 Jahren mit Captain America einen Supersoldaten, der sich auch mit den Nazis anlegte. Sein erstes Abenteuer erschien 1941 in Heft #1 der Comicserie Captain America Comics.

Dem Baby, welches am 18. Dezember 1946 in Cincinnati zur Welt kam, verdanken wir spätere Filmklassiker wie ET, Die Unheimliche Begegnung der dritten Art, Der Weiße Hai, Indiana Jones, Jurassic Park oder A.I. – Künstliche Intelligenz. Steven Spielberg wird dieses Jahr 75 Jahre alt. Viele weitere Filmschaffende des Jahrgangs 1946, wie die Regisseure Joe Dante (Gremlins, Meine teuflischen Nachbarn, Small Soldiers) und John Woo (A Better Tomorrow, The Killer, Paycheck) sowie der Drehbuchautor Dan O'Bannon (Alien, Total Recall) oder der Schauspieler Sylvester Stallone (Rambo, Demolition Man, Judge Dredd), drückten dem Kino ab den 70er Jahren ihren Stempel auf.

Nach Angilas, Rodan oder Varan kämpft die gigantische Urzeitechse Godzilla in den sechziger Jahren auch öfters gegen Mothra. Ihren ersten Auftritt hatte die Riesenmotte vor 60 Jahren in Mothra bedroht die Welt. Dem Toho-Film aus dem aus dem Jahr 1961 folgten weitere Solofilme sowie viele Auftritte in unterschiedlichen Godzilla-Streifen. Zuletzt war Mothra sogar in der US-Produktion Godzilla II: King of the Monsters zu sehen.

Der Wüstenplanet von Frank Herbert erschien zuerst als Fortsetzungsroman. Die erste Gesamtausgabe als Buch kam erstmals vor 65 Jahren in die Läden. 2021 hoffen wir endlich auf die Kinopremiere der neuesten Verfilmung des Science-Fiction-Klassikers aus dem Jahr 1966.

Eine Ära ging 1971 zu Ende. Hal Foster zeichnet seine letzte Episode der Comicserie Prinz Eisenherz, welche er seit 1937 allein geschrieben und gezeichnet hatte. Die Comics wurden nun von anderen Zeichnern fortgesetzt. Als Autor blieb Foster der Serie noch ein paar Jahre erhalten. Ebenfalls vor 50 Jahren erschien Otfried Preußler Jugendbuch Krabat.

Vor 45 Jahren kam die erste Hörspielfolge von Commander Perkins auf dem Markt. Die Serie wurde von Heikedine Körting (Die drei ???) produziert und von H. G. Francis (Die Gruselserie) geschrieben. Im gleichen Jahr starb am 2. August 1976 in Kalifornien der deutsche Regisseur Fritz Lang (Metropolis, Die Frau im Mond, Dr. Mabuse der Spieler).

1981 feierte der Film Das Boot von Wolfgang Petersen seine Premiere. Das U-Boot-Drama schlug sich an den Kinokassen ziemlich gut gegen Konkurrenten wie John Carpenters Die Klapperschlange, Steven Spielbergs Jäger des verlorenen Schatzes oder Tanz der Teufel von Sam Raimi. Wer damals für die Filme noch zu jung war, konnte sich vor 40 Jahren den Horror einfach nach Hause ins Kinderzimmer holen: Im selben Jahr erschien nämlich mit "Frankensteins Sohn im Monster-Labor" die erste Hörspielfolge von H. G. Franics Gruselserie.

Weniger gruselig ist Michael Endes Roman Momo, der 1986 verfilmt wurde – genau wie Umberto Ecos historischer Krimi Der Name der Rose. Die US-Superhelden Comics erhielten vor 35 Jahren durch Alan Moores Watchmen und Frank Millers The Dark Knight Returns einen Modernisierungsschub.

Am 24. Oktober 1991 war in Deutschland der Tag der Abrechnung. Außer Terminator 2 starteten vor 30 Jahren auch noch Das Schweigen der Lämmer mit Jodie Foster und Robin Hood – König der Diebe mit Kevin Costner in den Hauptrollen in den Kinos. Im selben Jahr verstarb in Leningrad der russische Autor Arkadi Strugazki, der zusammen mit seinem Bruder Boris die Science-Fiction-Klassiker Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein, Der Montag fängt am Samstag an oder Picknick am Wegesrand verfasste.

Der Hype um Roland Emmerichs Alien-Invasion-Blockbuster Independence Day war 1996 riesig. Für die Popkultur langfristig bedeutender war aber sicher das Erscheinen des Buches A Game of Thrones. Mit diesem Roman startet George R. R. Martin vor 25 Jahren seinen Fantasy-Zyklus Das Lied von Eis und Feuer – auf die beiden Abschlussbände warten die Fans weltweit bisher vergeblich.

Ohne Douglas Adams hätten viele Menschen nicht gewusst, warum man auf einer Reise per Anhalter durch die Galaxis immer ein Handtuch dabei haben sollte. Der Autor starb am 11. Mai 2001. Ein Ende gab es vor 20 Jahren für die charmant trashige Fantasy-Serie Xena – Die Kriegerprinzessin. Und auch Captain Janeways kam nach sechs Jahren und sieben Staffel mit dem Raumschiff Voyager 2001 wieder im Alpha-Quadranten an.

H. G. Francis, der Autor von Hörspielreihen wie Commander Perkins und Der Gruselserie, verstarb am 3. November 2011 in Hamburg. Im Kino lief im selben Jahr mit Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 der letzte Teil der Harry-Potter-Verfilmungen an. Aber vor 10 Jahren begann auch etwas Neues: Ben Aaronovitch veröffentlichte mit Die Flüsse von London den ersten Roman seiner Urban-Fantasy-Reihe rund um den magisch begabten Police Constable Peter Grant. Im gleichen Jahre startet das Autoren-Duo James S. A. Corey mit dem Science-Fiction-Roman Leviathan Erwacht den Romanzyklus The Expanse.

Es geht auch ohne Luke Skywalker, C3PO, Rey oder Poe Dameron – aber so ganz ohne bekannte Helden und Schurken der weit weit entfernten Galaxie kam der 2016 gestartete Einzelfilm Rogue One: A Star Wars Story am Ende nicht aus. Mit dem Film Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind gab es vor 5 Jahren zudem Neues aus dem erweiterten Harry-Potter-Universum zu sehen.

Die Cyperpunk-Version von Vernetzt – Johnny Mnemonic ist nicht wahr geworden. Immerhin hat Keanu Reeves in dem Anfang Dezember 2020 erschienenen Computerrollenspiel Cyberpunk 2077 einen Auftritt. Und in 56 Jahren können wir uns dann mit der Frage beschäftigen, welche Vorhersagen des Science-Fiction-Games wahr geworden sind.

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