Die Stadt Anatol

Vernhard Kellermann

1932 erschien mit „Die Stadt Anatol“ der zweite Roman der Technik nach „Der Tunnel“ (1913) aus der Feder Bernhard Kellermanns.  Während „Der Tunnel“ insgesamt viermal verfilmt worden ist, adaptierte die UFA den Roman vier Jahre später mit Gustav Fröhlich, Brigitte Horney und Fritz Kampers in den Hauptrollen. Diese Verfilmung ist noch bemerkenswerter als die zweite Verfilmung von „Der Tunnel“ 1933.  Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte Kellermann die verlangte Loyalitätserklärung unterschrieben. 1933 wurde er aus der Akadamie ausgeschlossen und sein Roman „Der 9. November“ verboten und verbrannt. Die Planungen zu „Der Tunnel“ haben sich sehr wahrscheinlich mit der Machtergreifung der Nazis überschnitten, aber „Die Stadt Anatol“ als Kritik am grenzenlosen Kapitalismus fällt eindeutig in die Zeit, als die Nationalsozialisten die populären Medien wie Kino und Radio unter ihre Kontrolle gebracht haben. Zwar wurde Bernhard Kellermann nicht mit einem Berufsverbot bedacht, aber er schrieb ab 1933 nur noch wenige, eher trivial angelegte Romane.   

Im Sammelband „Die Nachlese“ – das Buch erschien 1979posthum und umfasst die Jahre 1906 bis 1951 – findet sich eine Notiz Kellermanns zu diesem Buch. In der Taschenbuchausgabe des Aufbau Verlages aus dem Jahr 1994 wird aus dieser Notiz zitiert. Da bekräftigt Kellermann, keinen klassischen Erdölroman geschrieben zu haben, sondern er betrachtet die Auswirkungen des technischen Fortschritts unter kapitalistischen Bedingungen. Er sieht die Arbeit als gesellschaftskritischen, wenn nicht sogar gesellschaftssatirischen Roman an.

Das kleine Dorf – von einer Stadt zu sprechen wäre vermessen – Anatol gibt es nur in der Phantasie Kellermanns. Aber der Autor sich an den Erdölfeldern Rumäniens orientiert und eine Reise nach Belgrad und Bukarest ist möglich. Von der Beschreibung her mit Baronen und Bauern, den osteuropäischen Namen und der Infrastruktur sowie den Hinweisen auf die Parallelentwicklungen auf rumänischen Ölfeldern ist darauf zu schließen, das Anatol nicht weit von ihnen entfernt liegt. Im Laufe des Romans erfährt der Leser noch ein wenig über die Geschichte des Ortes mit seinem Hexenkult, aber auch einer plötzlich brennenden Quelle. Erdöl scheint es dort immer gegeben zu haben. Alleine es war den Menschen egal, da es angesichts ihrer primitiven Lebensumstände keine wirkliche Bedeutung für sie hatte.

IN der Verfilmung landet plötzlich auf dem Feld ein Flugzeug und stellvertretend für die moderne technokratische Welt entsteigt der Maschine ein Ingenieur. Im Roman legt Bernhard Kellermann den Sprung in die Moderne sehr viel geschickter an.

Jacques Gregor ist ein Sohn dieser Stadt- allerdings widerwillig. Er hat in Wien studiert, sich aber dem mondänen und kostspieligen Leben nicht nur in Paris hingegeben. Er ist nicht der einzige Charakter, dessen bisheriger Lebensweg von Schulden geprägt worden ist. So will ihn der Wirt in dem besseren Hotel der Stadt nicht wieder aufnehmen, da die letzte Rechnung nicht bezahlt worden ist. Seine Brüder sowie der lange Zeit im Sterben liegende reiche Vater haben sich geweigert, die Rechnung zu bezahlen. Mit List und Geschick sowie den Andeutungen eines Auftrages aus Berlin kann sich Jacques Gregor wieder einquartieren.

Den Vorschuss seiner Auftraggeber aus Berlin hat Jacques Gregor schon lange in Paris durchgebracht. Jetzt muss er liefern, wobei wie sich im Laufe der Handlung herausstellt ihm ein vorangegangener Zufall auf die Idee gebracht hat. Im Gegensatz zum einfachen Bauern hat Jacques Gregor die Masse erkannt, auf welcher dieser beim Ausheben eines Brunnes gestoßen ist… ölhaltige Erde.

Die von Jacques Gregor und seinen Berliner Auftraggebern in Gang gesetzte Kette wirkt viel effektiver nach, wenn an den einzelnen Gliedern von innen ausgerechnet von den Elementen gezogen wird, dessen Lebenswandel den einfachen Bauern unangenehm aufgestoßen ist. Skeptisch beobachten sie sein Treiben, verfolgen den Kauf eines Waldes und des Landes drum herum von einer jungen Frau Franziska, die ihren Vater des Inzests angezeigt und später die Klage wieder zurückgezogen hat. Alle Aktionen erscheinen ihnen sinnlos bis plötzlich das Öl fast über Nacht zu sprudeln beginnt.

Natürlich verändert der Fund das alltägliche Leben in dem kleinen Anatol. Aber einige der Entwicklungen sind nur exzessive Übertreibungen von schon während der erstaunlich langen, sehr ruhig vorgetragenen Exposition.

Wenn Bernhard Kellermann davon spricht, dass er die Auswirkungen des technischen Fortschritts unter kapitalistischen Bedingungen betrachtet, ist diese Äußerung nur bedingt richtig. Viel mehr betrachtet er die neidischen Reaktionen der Feiglinge gegenüber den Opportunisten, den Mutigen, die mit ihrem Kapital den ersten Schritt machen. Einen vergleichbar ambivalenten Ansatz findet sich in „Der Tunnel“. Auch hier steht im Grunde dem gutmütigen Bänker auch die erste Fahrt im fertiggestellten Tunnel zu, denn er hat die Gesellschaft nach den Unterschlagungen des bisherigen Finanzchefs und den stillgelegten Arbeiten natürlich für einen Spottpreis aufgekauft, aber mit dem eigenen Geld und weniger seiner Bank. Seine Tochter hat als zweite Ehefrau nicht nur einen Fonds mit mehreren Milliarden DM für die Witwen/ Waisen der den Arbeiten am Tunnel ums Leben gekommenen Männern gegründet, sondern auch eigenes Geld zur Fertigstellung des gigantischen Projekts investiert. Und sollte diesen Menschen nicht der verdiente Lohn für ihr Risiko zustehen?

So kommt nach der Gründung der Anatol Naphta AG- Alvensleben & Co-Berlin- New York“ und der ersten, sich auf dem verpachteten Boden Franziskas befindlichen Förderanlage die Diskussion auf, warum nicht auf heimische Investitionen zurückgegriffen worden ist. Weil sich niemand getraut hat und weil auch berechtigt für viele Jaques Gregor immer noch ein Mann ist, der nicht mit Geld umgehen kann. Zumindest nicht dem Eignen.

Nach den Erfolgen finden sich viele Trittbrettfahrer in unterschiedlichen Bereichen und Kellermanns Roman unterscheidet sich weniger von den amerikanischen Frontiergeschichten der Ölbohrer oder Goldsucher. Erfolg zieht nicht nur Neider an, sondern vielmehr auch Trittbrettfahrer, die risikolos Geschäfte machen wollen. In ihrer Theorie.

Sowohl in “Der Tunnel” der von seinem Projekt besessene Ingenieur Allen wie auch die Profis in “Das blaue Band” - der ein wenig naive Kapitän wie auch der Konstrukteur der “Cosmos” - leben für die Technik und versuchen sie sich Untertan zu machen. Mac Allen schafft es unter der Opferung seiner Familie und impliziert auch seiner Gesundheit, mit dem Untergang der “Cosmos” sterben alle mit dem Bau des Schiffes relevanten Personen bis auf den Reeder. Jacques Gregor aus “Die Stadt Anatol” reiht sich in diese Phalanx nicht ein., Anfänglich ist er ein das Leben feiernden, wenig Verantwortung tragender Dandy, welcher sich mit Franziska anfreundet, um ihr das Land billig abzuluchsen. Als dieser Plan scheitert und sie nur verpachten will, wechselt er das Lager und unterstützt sie bei Landkäufen, von denen er weiß, daß sie aufgrund des Ölfunds in kurzer Zeit sehr viel mehr Wert sein werden. Allerdings handelt es sich eher um zu erschließendes Bauland, um seinen bisherigen Auftraggebern nicht zuwiderhandeln. 

Sein bester Freund Janko ist noch schlimmer. Er ist ein Spieler, der von seinem Bruder aus dem Haus geworfen wird. Von seinem Vater erbt er viel zu wenig, um die Schulden zu bezahlen. Erst als sein Bruder Boris ebenfalls dem Ölboom verfällt und eine Firma gründet, beginnen sich die Brüder zu gleichen. Vielleicht hat Bernhard Kellermann mit Janko und Jacques zwei Figuren hinsichtlich ihres Lebensstil zu deckungsgleich, leicht für den Leser zu verwechseln angelegt, aber im Laufe des umfangreichen Buches hat er durch die Vielzahl der charakterlich auch eher grauen Figuren mehr Möglichkeiten, deren Evolution zu analysieren.  So durchlebt Janko nur eine Art Zwischenhoch mit einer deutlich älteren Frau.  Sein Schicksal ist trotz einiger unsympathischer Charakterzüge am Ende des Buches tatsächlich ergreifend.

Schritt für Schritt wird dagegen aus Gregor ein echter Geschäftsmann, während vor allem seines bislang biederen Bruders - ein Rechtsanwalt und  Notar - Roul, der sich von seiner Furie von Frau trennt, mit einer im Salon arbeitenden Bardame anbändelt und seine bisher langweilige wie bürgerliche Existenz hinter sich lässt. Die Bestrafung folgt in dieser moralischen, vielleicht auch belehrenden Geschichte auf den Fuß. 

Der Hotelier Koroscheck will angesichts des immer ausgebuchten kleinen Establishment einen Neubau mit einem Glas überdachten Essenssaal auf dem ehemaligen Hof inklusive Kronleuchter errichten. Der Kaufmann Rotkehl - da es sich um einen Juden handelt, finden sich einige despektierliche Bemerkungen im Roman - kauft entgegen aller anderen Mitbürger Grundstücke in der Stadt und sucht nicht nach Öl. Der Zweck wird mit der Errichtung eines neuen Kaufhauses inklusive eines Vergnügungsbereichs sprich Bordells den Meisten erst später klar. 

In der Bücherei gibt es erotische Schriften und gleichzeitig auch Aufklärungsromane. Franziska berichtet in ihrer Anzeige vom Inzest durch den Vater. Bernhard Kellermann bleibt zwar bei seinen Anmerkungen sittsam distanziert, aber seine Intention ist klar zu erkennen.  Franziska sonnt sich mit den Einnahmen aus dem Ölgeschäft, kauft teure Kleider oder Schmuck. Aber in ihrem Inneren bleibt sie die junge verunsicherte Frau, die hofft, daß Jaques Gregor sie vielleicht heiratet. Diese Hoffnung ist vergeblich. Der Gegenentwurf ist Sonja, fromm und keusch. In ihrer Jugend haben Janko und Jaques immer wiede rum sie geworben, auch wenn Bernhard Kellermann sie eher als eindimensional und farblos beschreibt. Diese Dreiecksbeziehungen ziehen sich durch Kellermanns Werk. Marc Allan aus “Der Tunnel” stand zwischen zwei Frauen, die er allerdings moralisch korrekt nacheinander heiraten konnte. An Bord der “Cosmos” wird sich zeigen, das es ein ordentliches Gemenge von unterschiedlichen amourösen Interessen gibt.  

Vielleicht ist es blanke Ironie, wenn in dieser kleinen Gemeinde ein moderner, dem Zoopalast in Berlin nachempfundener Kinokomplex zusätzlich entstanden ist. Würdig wie überzogen “Traumpalast” genannt, denn die wahren Träume erfüllen sich oder sie platzen draußen in der harten Realität. 

Die überreichen Erdölfunde ziehen deswegen auch eine Reihe von Betrügern und Verbrechern wie die Motten das Licht an.  Diesen Sektor streift Bernhard Kellermann genauso wie die gierigen Einheimischen, die nahe dem örtlichen Friedhof bohren, fündig werden und dann das heraus schießende Öl einfach über die Grabstätten in ein notdürftig mit Kies ausgelegtes Becken ablaufen lassen. 

In seiner Kapitalismuskritik schießt Bernhard Kellermann aber auch ein wenig einseitig über das Ziel hinaus. Natürlich wächst die Gier bei den Einwohnern Anatols, die sehen, wie Auswärtige reich werden. Sie wollen es teilweise mit waghalsigen Spekulationen, von der örtlichen Bank gefördert,  ihnen nachmachen. Dabei sind die Risiken nicht mehr kalkulierbar. Für einige der Anatoler endet die Spekulation in einer Katastrophe und mit Selbstmord. Sie haben angesichts des erwarteten Booms den Bogen überreizt; die Kosten sind zu stark bei den Neubauten gestiegen und werden nur noch mit Wechseln zwischenfinanziert. Aber wenn die Gäste ausbleiben und die Zeit knapp wird. Börsenspekulationen, hohe Verschuldungen und Fehlinvestitionen werden inhaltlich weitergestreift. Im Gegensatz zum expressiven, von einem hohen Tempo gekennzeichneten Stil in „Der Tunnel“ führt Bernhard Kellermann diese Aspekte fast sachlich distanziert nur auf. Sie gehören inzwischen zum Raubtierkapitalismus.

Aber die Alternative wäre eine klassische Planwirtschaft. Nicht nur hinsichtlich der Kontrolle und damit der staatlich geplanten Förderung des Öls, sondern in Hinblick auf alle Bauvorhaben vom Bahnhof über das Hotel oder die Kaufhäuser im Grunde bis zum Bordell. Wobei die Freudenhäuser auch ohne die Besucher dank der zahlreichen Arbeiter auf den Bohrfeldern florieren.  Dass die Planwirtschaft im gelebten Sozialismus nicht funktioniert, hat die Geschichte den Lesern gelehrt. Politisch geht Bernhard Kellermann mit seiner Sozialsatire in dieser Hinsicht fast schon einen Schritt zu weit, denn sowohl bei “Der Tunnel” als auch “Das blaue Band” - Planwirtschaft auf einem Luxusliner wäre absurd - relativiert der Autor die Forderung der einfachen Massen und zeigt auf, das doch das Kapital die Kontrolle behalten muss, damit ein Unternehmen abgeschlossen wird.     

Die sozialen Strukturen der kleinen Stadt werden aufgelöst. Die starren gesellschaftlichen Schichten mit einem atemberaubenden Tempo durcheinander gebracht. Der alte und hochnäsige Adel verliert durch zu späte und falsche Spekulationen sein Geld und verarmt. Eine Bauerntochter wird zur reichsten Frau des Ortes. Teilweise durch gesteuerte, auf Insiderwissen basierende Investitionen.  Die moralischen und ethischen Grundmauern mit ihren Vorurteilen gab es schon vorher. Sie basierten auf klassischen Motiven wie Stand/ Herkunft sowie Geld. Kellermann hinterfragt nicht, ob diese Zeiten besser als die Gegenwart sind oder nicht. Er nutzt die nur vordergründig naive Idylle der Provinz mit Jaques und Janko als verwöhnte Exemplare der neuen Zeit als Basis, um die Veränderungen durch das die Menschen irre machende Öl zu beschreiben. Aber wie in “Der Tunnel” zeigt Kellermann keine echte Alternative auf und auch auf den anderen Ölfeldern herrscht immer noch das klassische, aus dem Ausland gesteuerte Kapital. Die örtliche Ölgesellschaft scheitert, muss vielleicht auch scheitern, um aufzuzeigen, dass wirtschaftliche Weitsicht und Planungskompetenz nicht vom Himmel fallen. 

Am Ende resigniert der Autor. Im gegensatz zum Ende von “Der Tunnel” mit der legendären Fahrt durch die gigantische Anlage oder dem Untergang der “Cosmos” muss sich in Anatol alles ändern, damit es nur bedingt so bleibt, wie es ist. Viele der jüngeren Bewohner des Ortes verlassen schließlich ihre Heimat, um die weite Welt mit Taschen voller Ölgeld zu erkunden. Andere bleiben auf der Strecke und werden für das unstete Leben schon vor dem Ölfund bestraft. Es gibt mehrere theatralische Szenen, in denen die Protagonisten ihren Freitod ankündigen und feiern. Am Ende sind sie nicht unbedingt erfolgreich.  

Natürlich bleiben nicht nur die Spekulanten, sondern auch die Ölfirmen mit ihren Arbeitern. Der Prozess lässt sich nicht aufhalten. Das wäre aber auch bei einer staatlichen Ausbeutung der Felder nicht möglich gewesen. Auch die Arbeiter wären auf stattlichen Ölfeldern die Gleichen wie bei den Privatinvestoren. Alleine die die Strukturen sind bei den größeren, deutlich erfahrenen Unternehmen besser organisiert und umgesetzt als auf den wilden, quasi mit wenig Geld gebohrten Ölfeldern, die schließlich überwiegend scheitern und übernommen werden müssen.   

Bernhard Kellermann zeichnet in “Die Stadt Anatol” mit vielen exzentrischen, aber irgendwie auch liebevoll gezeichneten Protagonisten das Portrait der fortlaufenden Veränderung zu Beginn des 19. und 20. Jahrhunderts mit der immer schneller werdenden Industrialisierung, deren Herzblut ja das Öl gewesen und auch heute noch ist. Daher ist “Die Stadt Anatol” bei den Romanen der Technik wahrscheinlich am ehesten zu Beginn zu lesen, gefolgt von “Das blaue Band” und schließlich “Der Tunnel”. Bernhard Kellermann konzentriert sich auch weniger auf die fast anonymen Massen oder den Moloch Mensch, der sich erst unter die Erde im übertragenen Sinne frisst, später in New York einfällt und sich zerstreut,  sondern auf die Wechselwirkung zwischen den auch intellektuell Kleinstädtern, die urplötzlich nicht in die Gegenwart, sondern mitten in das industrielle Chaos geworfen werden. Das macht auch heute noch den Reiz dieses manchmal hinsichtlich von Sitte und sehr klein geschriebenen Anstand antiquiert wirkenden Romans aus.   

Die Stadt Anatol

  • ASIN ‏ : ‎ B09R2B4JNG
  • Publisher ‏ : ‎ Books on Demand; 1st edition (24 Jan. 2022)
  • Language ‏ : ‎ German
  • File size ‏ : ‎ 8673 KB
  • Text-to-Speech ‏ : ‎ Enabled
  • Screen Reader ‏ : ‎ Supported
  • Enhanced typesetting ‏ : ‎ Enabled
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  • Word Wise ‏ : ‎ Not Enabled
  • Print length ‏ : ‎ 529 pages