Monster Hunter

Monster Hunter: Diego Boneta an der Seite von Milla Jovovich und Tony Jaa

Der Cast der Computerspielverfilmung Monster Hunter wächst weiter. Wie der Hollywood Reporter berichtet, soll Diego Boneta (Luis Miguel, Rock of Ages) in dem Film eine Rolle übernehmen.

In Monster Hunter wird Boneta damit an der Seite von Milla Jovovich zu sehen, die die Hauptrolle im Film spielt. Jovovich spielt im Film die Leiterin eine UN-Militäreinheit namens Artemis, die es in eine andere Dimension verschlägt. Diese ist von riesigen Monstern bewohnt und damit extrem gefährlich. Die Einheit schließt sich mit einem der lokalen Monsterjäger zusammen und versucht zu verhindern, dass die Monster auf die Erde gelangen.

Neben Boneta und Jovovich gehören Tony Jaa (Ong-bak), Ron Perlman (Hellboy) und T.I. Harris (Ant-Man and The Wasp) zum Cast des Films. Jaa wird den Monsterjäger spielen, mit dem sich Artemis zusammenschließt. Boneta übernimmt die Rolle des Kommunikationsexperten der Einheit.

Als Regisseur des Films ist Paul W.S. Anderson, der Ehemann von Milla Jovovich, aktiv. Die beiden arbeiten bereits am Resident-Evil-Filmfranchise zusammen. Anderson inszeniert Monster Hunter nicht nur, sondern schrieb auch das Skript zum Film. Einen Kinostarttermin gibt es noch nicht.

Monster Hunter: World - Erscheinungsdatum und Anforderungen für den PC veröffentlicht

Bereits Anfang Januar begeisterte der neueste Teil der Monster-Hunter-Reihe auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One. Die kooperative Monsterjagd lässt mehrere Spieler kleine wie große Wesen jagen, ausweiden und aus deren Überresten neue Waffen und Rüstungen schmieden. Gleichzeitig kündigte der Entwickler Capcom an, das Spiel werde auch für den PC erscheinen. Zwar erhielt bereits der erste,  schon 2004 herausgebrachte Teil eine PC-Fassung, die wurde allerdings nur in Japan veröffentlicht. Somit ist Monster Hunter: World das erste Spiel der Reihe, welches weltweit auch für PCs erhältlich ist.

Am 9. August nun wird das Spiel auch über Steam erhältlich sein. Capcom veröffentlichte zudem auf seinem Blog die Hardware-Anforderungen für sein Spiel. Als Mindestvorraussetzung heißt es da:

Prozessor: Intel Core i5-4460, 3.20GHz oder AMD FX-6300
Speicher: 8 GB RAM
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 760 oder AMD Radeon R7 260x (VRAM 2GB)

Außerdem reserviert sich das Spiel 20 GB auf der Festplatte.

Das besondere an der Monster-Hunter-Reihe ist nicht nur die Jagd auf besagte, teilweise riesige Monster, sondern auch, dass die Jagdbeute in einem halbwegs glaubwürdigen Ökosystem existiert. Die Kritik bewertete Monster Hunter: World durchweg positiv.

Wer sich übrigens lieber eine Box ins Regal stellt, muss sich noch rund einen Monat gedulden: Eine Ladenversion gibt es für Fans erst ab dem 8. September zu kaufen.

Monster Hunter: Milla Jovovich übernimmt Hauptrolle in der Videospiel-Adaption

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Bereits seit Längerem arbeitet der Spieleentwickler Capcom daran, sein Monster-Hunter-Franchise auf die Kinoleinwände der Welt zu bringen. Mit Milla Jovovich hat das ambitionierte Projekt nun auch seine erste Darstellerin gefunden.

Die 42-jährige trifft dabei auf ein bekanntes Gesicht, da ihr Ehemann Paul W.S. Anderson bei dem Film die Regie übernehmen wird. Beide lernten sich durch die Resident-Evil-Filmreihe kennen, wo Jovovich die Hauptrolle innehatte und Anderson als Regisseur aktiv war. Um das ehemalige Erfolgsteam zu komplettieren, gesellen sich auch noch Produzent Jeremy Bolt und der deutsche Verleih Constantin Film dazu.

In der Spielevorlage versucht man als Monsterjäger die titelgebenden Kreaturen zu besiegen und verbessert dabei seine Fähigkeiten, Waffen und Ausrüstung. Allerdings werden auch die Gegner mit der Zeit immer stärker. Da es in Monster Hunter keinen wirklichen Protagonisten gibt, dürften die Macher des Films große Freiheit bei der Story haben, welche sich aktuell wie folgt liest:

Für jedes Monster gibt es einen Helden. Ein gewöhnlicher Mann mit einem ebenso normalen Job entdeckt eines Tages, dass er der Nachkomme eines alten Helden ist. Er muss nun in eine mystische Welt reisen, um ein Monster Hunter zu werden, bevor die sagenhaften Kreaturen dieser Welt unsere eigene zerstören.

Die Dreharbeiten sollen bereits diesen September im südafrikanischen Kapstadt beginnen. Für die Special Effects verpflichtete man die kanadische Firma Mr. X, die unter anderem an den Resident-Evil-Filmen beziehungsweise an dem Oscar-prämierten Shape of Water – Das Flüstern des Wassers arbeiteten. Das Budget beträgt 60 Millionen US-Dollar.

Angespielt: Monster Hunter: World – Endlich wieder grinden!

Die Monster-Hunter-Reihe gibt es bereits seit 2004 und hat seitdem bereits zehn Hauptspiele und zahlreiche Spin-Offs hervorgebracht. Insgesamt konnte das Franchise knapp 20 Millionen Kopien an die Spieler bringen, davon allein 17 Millionen in Japan, wo die Reihe zu einer der beliebtesten Spieleserien zählt. Im Westen wurden die Monster-Hunter-Titel im Laufe der Jahre immer beliebter, zählen hierzulande jedoch tatsächlich zu den Nischenspielen. Noch, denn mit Monster Hunter: World schickt Capcom sich an, mehr als nur die japanischen Fans auf sich aufmerksam zu machen.

Nach all dem Ärger der letzten Wochen über kostenpflichtige Zusatzinhalte und Lootboxen ist Monster Hunter: World eine erfrischende Abwechslung, denn alles, was die Spieler benötigen, wird bereits ab der Veröffentlichung mitgeliefert. Weitere Monster und Event-Quests sollen zudem in den nächsten Monaten durch kostenlose Updates hinzugefügt werden. Jedoch kommt auch Monster Hunter: World nicht ohne Miktrotransaktionen aus, die sich derzeit auf kosmetische Gegenstände, wie Emotes, Skins oder Stempel für den Chat, beschränken.

Monster Hunter: World ist seit dem 26. Januar für Xbox One und PlayStation 4 erhältlich. Eine Version für den PC soll noch in diesem Jahr folgen.

Auf in eine neue Welt

Monster Hunter: World bietet eine Story, die vor allem dazu gedacht ist, den Einstieg in die Reihe zu erleichtern und die namensgebenden Monster vorzustellen. In Quests werden den Spielern nach und nach Besonderheiten des Gameplays beigebracht, während die Geschichte an sich nicht sonderlich aufregend und auch schnell erzählt ist.

Als einer von mehreren Top-Jägern macht man sich auf den Weg in die Neue Welt, um den in Astera stationierten Jägern und Forschern zur Hand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kreuzt jedoch der gigantische Zorah Magdaros auf, ein Drachenältester mit einer steinernen Haut und Vulkanen auf dem Rücken. Das riesige Ding gehört jedoch zur Ältestenwanderung, bei der die Drachenältesten alle zehn Jahre über das Meer in die Neue Welt reisen. Warum das so ist, will nun das Hauptquartier in Astera herausfinden.

Die Story, so einfallslos sie auch scheinen mag, funktioniert, da das Spiel sich zu keiner Zeit selbst ernst nimmt. Capcom weiß ganz genau, dass die Monster im Fokus stehen und setzt diese absolut gekonnt in Szene.

Nun folgt Auftrag um Auftrag, bei dem etwa neue Gebiete, Monster oder auch spezielle Ausrüstungsgegenstände im Fokus stehen. Selbst wenn das Spiel dadurch etwas einsteigerfreundlicher gestaltet ist, wird den angehenden Jägern trotzdem nicht alles auf dem Silbertablett präsentiert: So stehen den Spielern zwar bereits zu Anfang alle 14 Waffenklassen zur Verfügung, wie diese am effizientesten genutzt werden, muss jedoch selbst in einem Trainingsraum geübt oder aber am lebenden Monster erprobt werden.

Jäger und Sammler

Entweder per Quest oder aber im Rahmen einer freien Expedition schlägt man sich in die Welt der Monster. Um diese aufzuspüren gilt es, fleißig Fährten zu lesen und ein Auge auf die Umgebung zu halten. Die macht nämlich nicht nur was her, sondern kann auch in eventuelle Kämpfe mit einbezogen werden. Darüber hinaus lassen sich überall Pflanzen, Pilze oder Insekten finden, die für die Erstellung von Gegenständen, wie etwa Tränken, verwendet werden können.

Trifft man auf eines der Biester, die zwischen nett und possierlich oder auch gigantisch schwanken, ist Aufmerksamkeit angesagt. Die Monster besitzen keine Lebensbalken, die einem anzeigen, wie es um deren Gesundheit bestellt ist, und auch wie man den Viechern am besten zusetzt, muss letztendlich selbst herausgefunden werden. Einen Hinweis auf den Kampfverlauf bietet beispielsweise eine Veränderung im Bewegungsablauf der Monster, etwa Humpeln oder Stolpern.

Jedes der Tiere wird sich bis aufs virtuelle Blut wehren und dabei spezifische Angriffe oder sogar Combos nutzen. Die Beobachtung der Ziele und ein geschicktes Ausweichen sind unerlässlich, auch weil die Kämpfe gerne auch einmal etwas länger dauern. Die Begegnungen sind in mehrere Phasen unterteilt, nach denen sich das Monster zurückzieht und die Spieler die Verfolgung aufnehmen müssen. Im Verlauf des Duells werden die Tiere zwar immer angeschlagener, dafür jedoch auch gefährlicher. Gerade dieser beidseitige Tanz auf Leben und Tod macht die Jagd immer wieder interessant und spannend, auch weil in der offenen Spielwelt immer die Gefahr besteht, dass sich in die Kämpfe noch ein zweites oder drittes, möglicherweise noch gefährlicheres, Monster einmischt.

Der Lohn der Mühe sind die Überbleibsel der Monster. Aus ihnen können neue und bessere Rüstungen hergestellt werden, mit denen sich das nächste, größere und gefährlichere Tier erlegen lässt. Anders als bei anderen Vertretern der Spielegattung "Looten und Leveln" findet in der Monster-Hunter-Reihe kein "Leveln" an sich statt, denn der eigene Charakterfortschritt ergibt sich allein durch das Schmieden und Verbessern von Ausrüstung.

Multiplayer mit Hindernissen

Bei all der Liebe zum Detail, die Capcom unbestreitbar in das Spiel gesteckt hat, scheint man bei dem Multiplayer-Modus wohl ein bisschen zu sehr um die Ecke gedacht zu haben. So ist das Zusammenspiel mit Freunden und Fremden so umständlich gestaltet, dass sich auf zahlreichen Seiten im Internet Anleitungen für die erfolgreiche gemeinsame Monsterjagd finden lassen. Es ist Spielern derzeit etwa unmöglich, zusammen mit ihren Partymitgliedern Zwischensequenzen anzuschauen. Eine Notlösung in der Community ist es daher, dass alle Mitglieder der bis zu vier Spieler großen Party eine Quest alleine starten, sich die Cutscene ansehen und die Quest danach wieder abbrechen. Danach kann die Aufgabe zusammen mit den weiteren Mitstreitern erneut angegangen werden. Eine unglückliche Designentscheidung der Entwickler, die bestimmt auch anders hätte gelöst werden können.

Besonders hart hat es hier sogar die Jäger auf der Xbox One getroffen: zahlreiche soziale Features, wie etwa die SOS-Signale, mit denen sich Spieler in der Nähe zu Hilfe rufen lassen, funktionierten zum Start nicht und wurden deshalb vorübergehend deaktiviert. Bleibt zu hoffen, dass Capcom hier noch einmal tüchtig nachbessert, denn gerade im Zusammenspiel mit anderen Jägern kann das Spiel besonders brillieren.

Fazit

Monster Hunter: World hat neben seiner lebendigen Welt, für die die Entwickler angeblich sogar mit Biologen, Verhaltensforschern und Ökologen zusammengearbeitet haben, noch einiges mehr zu bieten. So viel mehr, dass selbst Veteranen der Serie ihre Funde derzeit aufgeregt in diversen Internetforen teilen.

Die Welt ist detailreich gestaltet, und jede Begegnung mit den Monstern fühlt sich anders an, da man nie vorhersehen kann, in welchem Terrain man auf sie trifft oder welche anderen Viecher noch zugegen sein werden. So ist auch das Abfarmen der Monster, das wiederholte Töten der Gegner für ihre wertvollen Hinterlassenschaften, im Allgemeinen auch "Grind" genannt, kaum langweilig. Capcom präsentiert den Nutzern einen Spielplatz voller Möglichkeiten, ihren Widersachern an den Kragen zu gehen und setzt auf deren Kreativität, mit den verschiedenen Waffen, Tränken, Fallen oder Munition das Beste aus ihrer jeweiligen Situation zu machen. Monster Hunter: World ist mit seiner Komplexität sicher kein Spiel für Zwischendurch, bietet jedoch auch kompletten Neulingen genug Anreize, um für längere Zeit am Ball zu bleiben.

Monster Hunter: World - Launch Trailer

Monster Hunter: World - Pre-Load, Release und Day-One-Patch

Am 26. Januar 2018 erscheint Monster Hunter: World zunächst nur für die Konsolen Xbox One und PlayStation 4. Capcom will bis Ende des Jahres auch eine Version für den PC nachreichen, ein konkreter Termin steht jedoch noch nicht fest. Die digitale Version des Spiels kann bereits über PlayStation Network sowie Xbox Live für die jeweiligen Konsolen heruntergeladen werden, starten kann die Monster-Jagd jedoch erst am Freitag, den 26. Januar um 0.00 Uhr.  

Derweil hat Capcom bekannt gegeben, dass für das Spiel ein Day-One-Patch bereitstehen wird, der auf beiden Plattformen eine Größe von 815 Megabyte haben wird. Der Patch wird benötigt, um eine Vielzahl von Online-Funktionen freizuschalten. Unter anderem geht es dabei um den Mehrspieler-Modus, Event-Quests sowie eine Chat-Funktion, die erst mit der Aktualisierung funktionieren werden. Zudem wird mit dem Update das bereits aus anderen Monster-Hunter-Teilen bekannte Schweinchen Poogie hinzugefügt, das Glück bringen soll, wenn man mit ihm Freundschaft schließt.

Capcom gab darüber hinaus an, dass Monster Hunter: World nach der Veröffentlichung in regelmäßigen Abständen mit kostenlosen und kostenpflichtigen Inhalten erweitert werden soll. Dazu sollen unter anderem Event-Quests sowie neue Monster zählen. Kostenpflichtige DLCs sollen allerdings nur kosmetische Gegenstände beinhalten, wie etwa Emotes, Skins oder Stempel für den Chat.

Monster Hunter: World - Elder Dragons Trailer

Die 15 besten Trailer der E3 2017

Am Anfang der Woche haben Videospielfans auf der ganzen Welt mit Spannung die Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles mitverfolgt. Große Namen wie Microsoft, Sony und Nintendo haben ihre größten Neuankündigungen und spannendsten Trailer einem begeisterten Publikum präsentiert. Mit millionenschwerem PR-Budget sind spielfilmlange Trailershows aufwendig produziert worden, um auch Anleger möglichst glücklich zu machen.

Weil wohl auch die größten Fans unter den hunderten gezeigten Spielen den Überblick verloren haben, folgt unter dieser Meldung eine vergleichsweise kurze Zusammenfassung. Von kleineren Titeln, wie dem Co-op-Adventure A Way Out über das vielfach geleakte Assassin's Creed: Origins bis hin zu Super Mario: Odyssey ist für jeden etwas dabei.

Zu den größten Überraschungen zählen wohl die erneute Enthüllung von Ubisofts Beyond Good and Evil 2, das Remake von Shadow of the Colossus für die Playstation 4 und die langerwartete Ankündigung eines neuen Metroid-Titels: Metroid Prime 4 für die Nintendo Switch.

Nun, alphabetisch sortiert; die 15 besten Trailer zum verbraucherfreundlichen Konsum.

A Way Out (Hazelight)

Anthem (Bioware)

Assassins Creed: Origins (Ubisoft)

Beyond Good and Evil 2 (Ubisoft)

God of War (SIE Santa Monica Studio)

Metro Exodus (4A Games)

Metroid Prime 4 (Nintendo)

Mittelerde: Schatten des Krieges (Monolith Productions)

Monster Hunter World (Capcom)

Shadow of the Colossus (Sony JAPANStudio)

Skull & Bones (Ubisoft)

Spider-Man (Insomniac Games)

Super Mario Odyssey (Nintendo)

The Evil Within 2 (Tango Gameworks)

Wolfenstein II: The New Colossus (Machine Games)

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