F.E.A.R.: Machinima arbeitet an einer Live-Action-Umsetzung des Horror-Shooters

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Seit etlichen Jahren erfreuen sich Videospiel-Verfilmungen größter Beliebtheit, sodass erst vor kurzem eine 60-Millionen-US-Dollar-Adaption von Capcoms Monster-Hunter-Franchise angekündigt wurde. Etwas kleiner geht es jedoch das Entertainment-Netzwerk Machinima an und widmet sich nun einer filmischen Verwirklichung von F.E.A.R.

Das Spiel, dessen Akronym für First Encounter Assault Recon steht, wurde im Jahr 2005 veröffentlicht und entwickelte sich dank seiner gekonnten Mischung aus Ego-Shooter und Survival-Horror zu einem der beliebtesten Titel der damaligen Zeit. Mit F.E.A.R. 3 entstand vor rund acht Jahren der letzte Teil der Reihe.

Im Mittelpunkt steht dabei das Mitglied einer Spezialeinheit, die in eine unbekannte Stadt geschickt wird, um eine Privatarmee zu stoppen. Die gegnerischen Soldaten werden jedoch von einem telepathisch begabten Psychopathen befehligt, der jüngst auf dem Gefängnis ausgebrochen ist. Allerdings wird die Sondereinheit durch ein Mädchen in einem roten Kleid getötet. Als einziger Überlebender muss man nun die übermächtige Truppe ausschalten und hinter das Geheimnis des mysteriösen Mädchens kommen.

Das zu Warner Bros. gehörende Machinima engagierte Drehbuchautor Greg Russo für das Projekt, der aktuell auch an einer neuen Umsetzung zu Mortal Kombat sowie an dem Reboot zu Resident Evil arbeitet. Weitere Details liegen aktuell noch nicht vor. Das Entertainment-Netzwerk selbst kreierte bereits Live-Action-Serie wie unter anderem Mortal Kombat: Legacy, Street Fighter: Assassin's First und Halo 4: Forward Unto Dawn.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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