Top Gun 2

Einspielergebnis - Die Minions sind zurück in den weltweiten Kinos

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Minions 2 - Auf der Suche nach dem Mini-Boss

Die Minions sind zurück und sorgen in Deutschland wieder für vergleichsweise volle Kinosäle. Auch wenn Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss nicht mit seinem Vorgänger mithalten konnte, sicherte sich die Fortsetzung am Wochenende Platz 1 in den Kinocharts. Das neueste Abenteuer der gelben Wesen konnte dabei 450.000 Karten verkaufen und 4,2 Millionen Euro einspielen. Ein absoluter Kassenschlager wie der erste Teil dürfte Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss allerdings wohl nicht werden. Minions war 2015 in Deutschland mit 935.000 Besuchern gestartet und kam am Ende sogar auf eine Besucherzahl von knapp 7 Millionen.

Auf Platz 2 folgt in Deutschland Jurassic World: Ein neues Zeitalter, der mit 135.000 Besuchern und 1,5 Millionen Euro knapp vor Top Gun Maverick landete, der auf 130.000 Besucher und 1,4 Millionen Euro kam. Wirklichen Grund zur Beschwerde gibt es bei dem Action-Film von Tom Cruise jedoch nicht. Top Gun Maverick erweist sich auch in Deutschland als ein kleiner Dauerbrenner und ist mit mittlerweile 2,3 Millionen Besuchern aktuell der zweiterfolgreichste Film des Jahres. Komplettiert werden die Top 5 von Elvis (65.000 Besucher und 680.000 Euro) und The Black Phone (45.000 Besucher und 400.000 Euro).

In den USA gab es am Wochenende ebenfalls kein Vorbeikommen an den Minions. Am Auftaktwochenende konnte der Film an den amerikanischen Kinokassen 108,5 Millionen Dollar einspielen. Damit lief es nur unwesentlich schlechter als beim ersten Teil, der 2015 auf 115,2 Millionen Dollar kam. Weltweit beträgt das Einspielergebnis nach dem ersten Wochenende 202,2 Millionen Dollar.

Platz 2 geht in den USA an Dauerbrenner Top Gun: Maverick. Die Fortsetzung spielte noch einmal 25,5 Millionen ein und erhöht sein US-Einspielergebnis damit auf 564 Millionen Dollar. Weltweit steht Top Gun: Maverick mittlerweile bei 1,108 Milliarden Dollar. Auf den weiteren Plätzen der US-Kinocharts vom Wochenende folgen Elvis (19 Millionen Dollar), Jurassic World: Ein neues Königreich (15,7 Millionen Dollar) und The Black Phone (12,3 Millionen Dollar).

Einspielergebnis - Top Gun: Maverick knackt die Milliarde

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Top Gun 2

Während Jurassic World: Ein neues Zeitalter in den deutschen Kinos weiter an der Spitze der Charts steht, entwickelt sich in den USA Top Gun: Maverick zu einem kleinen Dauerbrenner. Nachdem sich der Film in der vergangenen Woche noch auf Platz 3 der US-Kinocharts befand, holte sich Tom Cruise nun wieder die Chartspitze zurück, auch wenn es sich um einen geteilten ersten Platz handelt. Dabei spielte der Film in den USA nicht nur weitere 30,5 Millionen Dollar ein, das weltweite Gesamtspielergebnis übersprang gleichzeitig die Milliardengrenze und steht nun bei 1,006 Milliarden. Damit ist Top Gun: Maverick nach Spider-Man: No Way Home der zweite Milliardenfilm seit dem Beginn der Pandemie.

Ebenfalls 30,5 Millionen Dollar konnte Neustart Elvis einspielen, der damit gemeinsam mit Top Gun: Maverick auf Platz 1 der US-Kinocharts steht. Mit weiteren 20 Millionen Dollar aus den weiteren Kinomärkten der Welt beträgt das Gesamteinspielergebnis nach dem ersten Wochenende 50,5 Millionen Dollar. Platz 3 geht in den USA dagegen an Jurassic World: Ein neues Königreich. Der dritte Teil der Jurassic-World-Reihe spielte weitere 26,4 Millionen Dollar ein. Insgesamt beträgt das Einspielergebnis mittlerweile 746 Millionen Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen zudem The Black Phone 23,4 Millionen Dollar und Pixars Lightyear mit 17,7 Millionen Dollar.

Hierzulande erfreut sich Top Gun: Maverick ebenfalls weiter einiger Beliebtheit, trotzdem musste der Film sich am Wochenende Jurassic World geschlagen geben. Der Dinofilm kam auf 195.000 Besucher und 1,3 Millionen Euro. Insgesamt beträgt die Besucherzahl in Deutschland damit mittlerweile 1,3 Millionen.

Top Gun: Maverick steht dagegen auf Platz 2 in den deutschen Charts. So wollten weitere 155.000 Besucher den Film sehen, was ein Einspielergebnis von 1,6 Millionen Euro bedeutet. Damit ist Top Gun: Maverick hierzulande auch gleichzeitig als dritter Film des Jahres mehr als 2 Millionen Karten verkaufen können. Elvis musste sich dagegen in Deutschland mit Platz 3 begnügen. Der Neustart kam auf 80.000 Besucher und 850.000 Euro. Dahinter folgen The Black Phone (48.000 Besucher und 455.000 Euro) und Die Geschichte der Menschheit - leicht gekürzt (45.000 Besucher und 410.000 Euro).

Einspielergebnis - Lightyear enttäuscht, Jurassic World 3 & Top Gun 2 weiter stark

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Lightyear Pixar

Seit März 2020 hat Disney keinen Pixar-Animationsfilm mehr in die Kinos gebracht, sondern stattdessen eine Veröffentlichung auf dem hauseigenen Streaming-Dienst bevorzugt. Mit Lightyear startete nun seit längerer Zeit mal wieder ein Film des beliebten Animationsstudios auf der großen Leinwand, die Zahlen dürften die Verantwortlichen vermutlich jedoch enttäuschen.

In Deutschland machten sich die hohen Temperaturen generell an den Kinokassen bemerkbar, wobei es Lightyear besonders traf. Der Animationsfilm startete hierzulande mit lediglich 55.000 Besuchern und 460.000 Euro. Damit reicht es sogar nur für Platz 4 in den Kinocharts.

Besser schlugen sich dagegen Jurassic World: Ein neues Zeitalter und Top Gun: Maverick, die weiter an der Spitze der Charts stehen. Der dritte Teil der Jurassic-World-Reihe kam in der zweiten Woche auf 290.000 Besucher und 3,35 Millionen Euro. Damit wurde auch gleichzeitig die Gesamtmarke von 1 Million Besucher übersprungen. Auch Top Gun: Maverick erfreut sich weiter großer Beliebtheit. Der Action-Film mit Tom Cruise konnte noch einmal 180.000 Karten verkaufen und damit 1,9 Millionen Euro einspielen. Insgesamt steuert Top Gun: Maverick auf die Marke von 2 Millionen Besucher zu.

In den USA lief Lightyear ebenfalls deutlich unter den Erwartungen. Zum Auftakt spielte der Animationsfilm 51 Millionen Dollar ein, wodurch es auch nur zu Platz 2 in den amerikanischen Kinocharts reichte. Weltweit kommt die 200-Millionen-Dollar-Produktion nach dem ersten Wochenende auf schwache 85 Millionen Dollar.

Die Spitzenposition geht dagegen auch in den USA in dieser Woche an Jurassic World: Ein neues Zeitalter. Der Film kam auf ein Einspielergebnis von 58,7 Millionen Dollar. Damit steigt die eingespielte Summe in den USA auf 249 Millionen Dollar, weltweit steht der Film bei 622 Millionen Dollar.

Den Bronzerang sicherte sich Top Gun: Maverick, der auch in den USA weiter richtig gut läuft. Mit weiteren 44 Millionen Dollar steigt das US-Einspielergebnis auf 466 Millionen Dollar, weltweit kommt der Film sogar auf 885 Millionen Dollar. In ähnlichen Spähren bewegt sich auch Doctor Strange in the Multiverse of Madness, der mittlerweile ein Gesamteinspielergebnis von 942 Millionen Dollar erreicht hat. In den USA spielte die Marvel-Produktion am Wochenende noch einmal 4,2 Millionen Dollar ein. Dahinter folgt Bob's Burgers – Der Film mit 1,1 Millionen Dollar.

Einspielergebnis - Tom Cruise schubst mit Top Gun: Maverick Doctor Strange vom Throne

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Top Gun 2

Nachdem sich die namhaften Neustarts in den letzten Wochen in den Kinos in Grenzen hielten, gab es mit Top Gun: Maverick am vergangenen Wochenende wieder eine größere Veröffentlichung, was sich auch direkt bemerkbar machte. So landete die Fortsetzung mit Tom Cruise in der Hauptrolle auch direkt auf Platz 1 in den deutschen Kinocharts. Mit 530.000 Besuchern und 5,6 Millionen Euro setzt sich Top Gun: Maverick problemlos gegen Doctor Strange in the Multiverse of Madness durch. Mit Previews kommt der Film sogar bereits auf 610.000 Besucher, was hinter Doctor Strange und Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse den drittbesten Start des Jahres bedeutet.

Die beiden genannten Filme sicherten sich dagegen die Folgeplätze in den Kinocharts. Doctor Strange in the Multiverse of Madness konnte an seinem vierten Wochenende immer noch 200.000 Karten verkaufen und damit 2,1 Millionen Euro einspielen. Insgesamt kommt die Marvel-Produktion in Deutschland damit nun auf 1,8 Millionen Besucher. Der dritte Teil von Phantastische Tierwesen steht dagegen schon bei 2,8 Millionen Gesamtbesuchern, wobei am Wochenende 75.000 Besucher dazu kamen, was ein Einspielergebnis von 760.000 Euro bedeutet. Dahinter folgen Mia and Me - Das Geheimnis von Centopia (90.000 Besucher und 660.000 Euro) und Immenhof - Das große Versprechen (75.000 Besucher und 650.000 Euro).

In den USA gab es ebenfalls kein Vorbeikommen an Top Gun: Maverick. Der Action-Film spielte starke 124 Millionen Dollar ein. Mit dem heutigen Feiertag soll das Ergebnis auf über 150 Millionen Dollar steigen. Weltweit kommt der Film nach seinem ersten Wochenende auf insgesamt 260 Millionen Dollar.

Für Doctor Strange in the Multiverse of Madness blieb nach drei Wochen an der Spitze dagegen auch in den USA nur der Silberrang. Insgesamt spielte der Film noch einmal weitere 16,4 Millionen Dollar ein. Das amerikanische Einspielergebnis beträgt damit nun fast 500 Millionen Dollar, weltweit sind es 873 Millionen Dollar.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA von The Bob's Burgers Movie (12,6 Millionen Dollar), Downton Abbey: A New Era (5,9 Millionen Dollar) und Die Gangster-Gang (4,6 Millionen Dollar).

Top Gun 2: Maverick - Lady Gaga steuert Song zur Fortsetzung bei

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Top Gun 2

Die Musik spielte in Top Gun eine wesentliche Rolle. Man bedenke das Gesangsduo von Tom Cruise und Anthony Edwards mit "Great Balls of Fire", "Highway to the Danger Zone" von Kenny Loggins oder "Take My Breath Away" von Berlin, zu dem in den 80er-Jahren vermutlich der eine oder andere Klammerblues getanzt wurde. Lady Gaga wird die Tradition nun fortsetzen. Via Twitter kündigte sie an, dass sie zu Top Gun: Maverick einen Song beigesteuert hätte.

Sie äußerte dazu:

Als ich diesen Song für Top Gun: Maverick schrieb, war mir gar nicht bewusst, wie viele Schichten er über das Herz des Films, meine eigene Psyche und die Natur der Welt, in der wir leben, spannt. Ich habe jahrelang daran gearbeitet, ihn perfektioniert und versucht, ihn zu unserem zu machen. Ich bin Tom [Cruise], Hans [Zimmer] und Joe [Kosinski] so dankbar für diese Gelegenheit - und es war eine wunderbare Erfahrung, mit ihnen zu arbeiten. Ich, BloodPop, Ben Rice und alle anderen, die mit uns daran gearbeitet haben, freuen sich sehr darauf, es mit euch zu teilen. Dieses Lied ist ein Liebesbrief an die Welt während und nach einer sehr schweren Zeit. Ich wollte schon so lange, dass ihr ihn hört. Und freue mich so, ihn euch am 3. Mai zu geben. "Hold My Hand".

In Teil 2 schlüpft Tom Cruise nach über 30 Jahren wieder in die Rolle des Pete Mitchell aka Maverick. Dieser ist mittlerweile nur noch selten im Cockpit selbst unterwegs, sondern arbeitet als Fluglehrer. Im Zuge seiner Tätigkeit trifft er auf den Sohn des verstorbenen Nick "Goose" Bradshaw und nimmt ihn unter seine Fittiche.

Neben Tom Cruise gibt es in Top Gun 2: Maverick auch ein Wiedersehen mit Val Kilmer, der wieder in seiner Rolle des Iceman zu sehen sein wird. Darüber hinaus sind im Film auch Miles Teller (War DogsFantastic Four), Ed Harris Glen Powell (The Expendables 3Hidden Figures: Unerkannte Heldinnen) , Jennifer Connelly (Noah, Hulk), Jon Hamm (Mad MenBaby Driver) und Monica Barbaro (UnRealChicago Justice) mit von der Partie.

Top Gun: Maverick ist ab 26. Mai in den Kinos zu sehen.

Top Gun 2: Maverick - Neues Featurette zur Fortsetzung

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Top Gun 2

Im kommenden Monat soll Top Gun: Maverick in den Kinos starten. Ein neues Featurette zur Fortsetzung zeigt nun, wie sich die Darsteller auf die Dreharbeiten inklusive Pilotentraining vorbereitet haben. 

In Teil 2 schlüpft Tom Cruise nach über 30 Jahren wieder in die Rolle des Pete Mitchell aka Maverick. Dieser ist mittlerweile nur noch selten im Cockpit selbst unterwegs, sondern arbeitet als Fluglehrer. Im Zuge seiner Tätigkeit trifft er auf den Sohn des verstorbenen Nick "Goose" Bradshaw und nimmt ihn unter seine Fittiche.

Neben Tom Cruise gibt es in Top Gun 2: Maverick auch ein Wiedersehen mit Val Kilmer, der wieder in seiner Rolle des Iceman zu sehen sein wird. Darüber hinaus sind im Film auch Miles Teller (War DogsFantastic Four), Ed Harris Glen Powell (The Expendables 3Hidden Figures: Unerkannte Heldinnen) , Jennifer Connelly (Noah, Hulk), Jon Hamm (Mad MenBaby Driver) und Monica Barbaro (UnRealChicago Justice) mit von der Partie.

Für die Regie war Joseph Kosinski verantwortlich. Das Drehbuch wurde von Peter Craig, Justin Marks und Eric Warren Singer geschrieben.

Top Gun: Maverick ist ab 26. Mai in den Kinos zu sehen.

TOP GUN: MAVERICK | FEATURETTE | Paramount Pictures Germany

Top Gun 2: Maverick - Finaler Trailer zur Fortsetzung online

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Top Gun 2

Paramount Pictures hat noch einmal einen neuen Trailer zu Top Gun 2: Maverick veröffentlicht. Die Vorschau bietet weitere neue Einblicke in die Fortsetzung, die zuvor schon mehrfach verschoben wurde. Eigentlich sollte der Film bereits im Sommer 2019 in den Kinos anlaufen. Fast drei Jahre später soll es nun aber endlich klappen. So hat Paramount Top Gun 2: Maverick aktuell für den 26. Mai angekündigt.

In der Fortsetzung schlüpft Tom Cruise nach über 30 Jahren wieder in die Rolle des Pete Mitchell aka Maverick. Dieser ist mittlerweile nur noch selten im Cockpit selbst unterwegs, sondern arbeitet als Fluglehrer. Im Zuge seiner Tätigkeit trifft er auf den Sohn des verstorbenen Nick "Goose" Bradshaw und nimmt ihn unter seine Fittiche.

Neben Tom Cruise gibt es in Top Gun 2: Maverick auch ein Wiedersehen mit Val Kilmer, der wieder in seiner Rolle des Iceman zu sehen sein wird. Darüber hinaus sind im Film auch Miles Teller (War Dogs, Fantastic Four), Ed Harris Glen Powell (The Expendables 3, Hidden Figures: Unerkannte Heldinnen) , Jennifer Connelly (Noah, Hulk), Jon Hamm (Mad Men, Baby Driver) und Monica Barbaro (UnReal, Chicago Justice) mit von der Partie.

Für die Regie war Joseph Kosinski verantwortlich. Das Drehbuch wurde von Peter Craig, Justin Marks und Eric Warren Singer geschrieben.

Top Gun: Maverick | NEW Official Trailer (2022 Movie) - Tom Cruise

TOP GUN: MAVERICK | FINALER TRAILER | Paramount Pictures Germany

Mission: Impossible 7, Top Gun: Maverick - Paramount verschiebt Kinostart erneut

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Paramount Pictures hat erneut die Kinostarttermine für Mission: Impossible 7 und Top Gun: Maverick verschoben. Eigentlich war für Top Gun: Maverick das Thanksgiving-Wochenende vom 19. November geplant. Stattdessen rutscht der Film nun um ein halbes Jahr auf das Memorial-Day-Wochenende auf den 27. Mai 2022.

Da dieser Termin aber eigentlich für Mission: Impossible 7 vorgesehen war, hat auch das nächste Abenteuer um Ethan Hunt einen neuen Kinostart geplant bekommen: Aktuell ist der 30. September 2022 angekündigt.

Die Verschiebungen beruhen auf den Unsicherheiten hinsichtlich der Delta-Variante in der globalen Pandemiesituation, die dafür sorgen könnte, dass das Festhalten an den ursprünglich geplanten Terminen zu riskant sein könnte. Einem Bericht von The Hollywood Reporter steht Paramount - wie andere Filmstudios auch - im regelmäßigen Kontakt mit Epidemiologen für solche Entscheidungen. Man sei hoffnungsvoll, dass sich die Branche im kommenden Jahr erholen werde und die Filme dann wie nun geplant starten könnten.

Während Studios wie Warner Bros. und Disney sich darin versucht haben, einige ihrer Filme gleichzeitig in den Kinos und auf ihren Streamingdiensten starten zu lassen, hat Paramount einige der Produktionen wie A Quiet Place II dem Kino vorbehalten. Zwar ist The Tomorrow War an Amazon gegangen, und Infinite ist für Paramount+ geplant, jedoch ist zu erwarten, dass Top Gun: Maverick und Mission: Impossible 7 nicht für Streaming vorgesehen sind. Dies liegt zu einem daran, dass Hauptdarsteller Tom Cruise ein Verfechter der Kino-Erfahrung ist und zum anderen die Budgets für die Filme entsprechend hoch sind. 

Neue Starttermine für die deutschen Kinos sind noch nicht kommuniziert, jedoch ist zu erwarten, dass diese ebenfalls entsprechend angepasst werden.

Mission: Impossible, Top Gun: Maverick & Snake Eyes: Kinostarts erneut verschoben

Während Warner Bros. zuletzt mit Godzilla vs. Kong wieder einen größeren Blockbuster in die weltweiten Kinos brachte und den Film gleichzeitig in den USA auch beim hauseigenen Streaming-Dienst veröffentlichte, scheint man bei Paramount vorsichtiger zu sein. So hat das Studio nun wieder einmal ein paar Terminanpassungen vorgenommen und dabei einige namhafte Filme nach hinten verschoben.

Betroffen sind zunächst einmal gleich drei große kommende Produktionen mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Die Fortsetzung Top Gun: Maverick kommt nun nicht mehr am 2. Juli in die Kinos, sondern soll stattdessen am 19. November anlaufen. Dabei übernimmt Top Gun 2 den Starttermin von Mission: Impossible 7, der nun direkt ins kommende Jahr auf den 27. Mai 2022 verschoben wurde. Auch die bereits angekündigte weitere Fortsetzung Mission: Impossible 8 kommt nun ein Jahr später und startet anstatt am 4. November 2022 nun am 7. Juli 2023.

Ebenfalls erst 2023 soll die Neuverfilmung von Dungeons & Dragons in die Kinos kommen. Der Fantasy-Film war zuletzt für Mai 2022 geplant. Nachdem nun Mission: Impossible 7 diesen Starttermin übernommen hat, verschiebt Paramount Dungeons & Dragons auf den 3. März 2023.

Nicht alle Terminanpassungen des Studios bringen allerdings Verzögerungen mit sich. Mit Snake Eyes zieht Paramount auch einen Film vor. Das Spin-off zu G.I. Joe wurde vom 22. Oktober auf den 23. Juli vorgezogen und startet somit nun drei Monate früher.

Bei allen Startterminen handelt es sich um die amerikanischen Kinostarts. In Deutschland dürften sich die Daten aber in einem ähnlichen Zeitraum bewegen.

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