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The Witcher: Nightmare of the Wolf – Netflix bestätigt Anime-Film

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Fans der neuen Netflix-Serie The Witcher dürfen sich freuen. Denn auch wenn es noch eine Weile dauern wird, bis die 2. Staffel erscheint, sorgt der Streaming-Dienst in der Zwischenzeit für einen weiteren Titel, auf den sich gefreut werden kann. Netflix hat offiziell einen The-Witcher-Anime-Film angekündigt, der den Titel The Witcher: Nightmare of the Wolf tragen wird.

Für die Produktion ist das koreanische Studio Mir zuständig, das bereits für den Avatar-Nachfolger The Legend of Korra verantwortlich war. Die Produktion übernimmt, wie auch schon bei der Real-Serie, Lauren S. Hissrich. Für das Drehbuch ist Beau DeMayo zuständig, der ebenfalls bereits Teil der 1. Staffel von The Witcher war.

Es gibt allerdings noch keinerlei Informationen wann der Film erscheint oder was die genaue Geschichte sein wird. In der Ankündigung, die Netflix auf Twitter veröffentlichte, ist lediglich die Rede von einer neuen Bedrohung für den Kontinent. Es bleibt also in jedem Fall spannend, wann die nächsten Informationen zum Film erscheinen.

 

The Witcher: Netflix veröffentlicht interaktive Karte zur Serie

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Seit Dezember können Fans The Witcher auf Netflix sehen. Nun hat der Streaming-Dienst eine interaktive Karte zur Serie veröffentlicht. Und die bietet nicht nur einen Überblick über die wichtigsten Orte der Serie, sondern hat auch eine ganze Menge Hintergrundinformationen zu bieten.

Besonders hilfreich: Ein Zeitstrahl unter der Karte ordnet die Geschichten der Charaktere zeitlich den Orten des Geschehens zu. Das ist besonders für diejenigen nützlich, die mit der Erzählstruktur der ersten Staffel von The Witcher ein paar Probleme hatten. Anhand der Karte und des Zeitstrahls wird sehr gut deutlich, dass sich die Handlung der 1. Staffel über einen recht langen Zeitraum erstreckt.

Gepaart mit der Timeline, die Netflix vor kurzem via Twitter veröffentlicht hatte, dürfte das Zurechtfinden innerhalb der Serie nun deutlich leichter fallen.

Bis der Hexer Geralt, Ciri und Yennefer das nächste Mal in Staffel 2 von The Witcher auftreten, wird es noch ein wenig dauern. Vor 2021 sollte man nicht mit neuen Folgen rechnen.

The Witcher: Lauren S. Hissrich veröffentlich Drehbuchseite mit alternativem Staffelende

SPOILER

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Kurz vor Weihnachten veröffentlichte Netflix mit The Witcher eine neue Eigenproduktion und feiert damit noch immer enorme Erfolge. Doch das ursprüngliche Ende der Serie Staffel eigentlich ein wenig anders aussehen sollen.

In einem Twitter-Post veröffentlichte Produzentin und Drehbuchautorin Lauren S. Hissrich eine Seite aus dem Drehbuch, die die letzte Szene beschreibt. In der derzeitigen Fassung unterhalten sich die beiden Hauptcharaktere nur vergleichsweise kurz miteinander. Ciri beendet die erste Staffel mit der Frage "Wer ist Yennefer?".

In der ursprünglichen Fassung wäre der Dialog zwischen Gerlat und Ciri aber noch ein stückweit länger gewesen. Ciri freut sich darüber, dass sie den Hexer endlich gefunden hat, während Geralt überrascht ist, sie lebendig zu finden. Dem Hexer kommen die Worte seiner Mutter über das Schicksal in den Sinn: "Das ist es, was er finden sollte". Daraufhin wiederholt er die Worte.

Hissrich erklärt in ihrem Posting auch, warum die zusätzlichen Zeilen zwar gedreht wurden, es aber nicht in die Episode geschafft haben. So haben man im Vorfeld einige Anpassungen vorgenommen. Nach diesen Änderungen hätte sich dieses Ende einfach nicht verdient angefühlt, so die Produzentin.

Wie es mit Gerlat, Ciri, Yennfer und den anderen Charakteren weitergeht, erfahren die Fans vermutlich Ende des Jahres. Die zweite Staffel von The Witcher könnte noch 2020 erscheinen.

The Witcher: Fans bauen Toss a Coin to your Witcher per Mod in den ersten Teil ein

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Wenn sich Fans aus der Netflix-Eigenproduktion The Witcher auch nur eine Sache mitnehmen, dann ist es wahrscheinlich Rittersporns Song Toss a Coin to your Witcher. Der Ohrwurm des Barden hat es auf YouTube allein bereits zu über 10 Millionen Aufrufen gebracht und zählt zu den absoluten Lieblingen der Fans. Nun haben findige Modder den Titel per Mod auch in das erste Spiel von The Witcher gebracht.

In der Version The Witcher: Enhanced Edition aus dem Jahr 2008 singt der junge Rittersporn den Titel in einer eigens dafür erstellten Zwischensequenz. Wer die gerne sehen möchte, muss aber nicht zwangsläufig das Spiel kaufen und die Mod installieren. Unter diesem Artikel findet sich ein Video der Modder mit der entsprechenden Zwischensequenz.

Wer die Szene aber gerne im Spiel sehen möchte, muss die Mod installieren und anschließend zur Taverne Neu-Narakord in Wyzima reisen. Dort können die Spieler mit Rittersporn reden und haben mit der Mod eine zusätzliche Dialog-Option, welche wiederum die Zwischensequenz startet.

The Witcher: Enhanced Edition Toss a coin to your Witcher Cutscene Mod 2.0

The Witcher, 6 Underground & Haus des Geldes: Netflix gibt populärste Titel des vergangenen Jahres bekannt

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Zum Jahresende hat Netflix über Twitter eine Liste seiner populärsten Titel des vergangenen Jahres veröffentlicht. Zwar nennt der Streaming-Dienst dabei keine konkreten Abrufzahlen, trotzdem ist es durchaus interessant zu sehen, welche Serien und Filme besonders häufig geschaut wurden und wo beispielsweise auch die Unterschiede zu anderen Ländern liegen.

In Deutschland führt beispielsweise der Serienneustart The Witcher die Liste an. Dahinter folgt der Action-Film 6 Underground von Michael Bay und die spanische Serie Haus des Geldes. Auch in der Schweiz machen die drei Formate die Top 3 unter sich aus, wobei hier wiederum 6 Underground an der Spitze steht, gefolgt von Haus des Geldes und The Witcher. In Österreich sieht die Sache ähnlich aus. Hier stößt allerdings Murder Mystery zu den Spitzenpositionen hinzu, der Platz 2 belegt. Platz 1 geht ebenfalls an The Witcher, den Bronzerang sicherte sich 6 Underground.

In den USA erfreut sich The Witcher zwar ebenfalls größerer Popularität, mit der im deutschsprachigen Raum kann sie aber nicht mithalten. So reichte es in den Staaten nur für Platz 6. Stattdessen befindet sich Murder Mystery ganz oben auf der Liste. Dahinter folgen Stranger Things – Staffel 3 und 6 Underground.

The Witcher: Kritik zum Serienstart bei Netflix

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Geralt von Riva ist ein sogenannter Hexer, ein Monsterjäger, der durch besonderes Training und Mutationen außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Trotz der Tatsache, dass die Hexer es mit Monstern aufnehmen, sind sie in der Bevölkerung alles andere als beliebt. Aufgrund ihrer Mutation wird ihnen Gefühllosigkeit vorgeworfen, zudem gehen sie nur gegen Bezahlung auf Monsterjagd. Während sich Geralt mit verschiedenen Missionen seinen Lebensunterhalt verdient, ahnt er nicht, dass er schon bald zwei schicksalshafte Begegnungen haben wird. Die junge Prinzessin Ciri und die Zauberin Yennefer von Vengerberg werden sein Leben für immer verändern.

Die neue Fantasy-Hit?

Nach dem Ende von Game of Thrones sind die TV-Sender und Streaming-Dienste auf der Suche nach dem nächsten großen Fantasy-Hit. Während HBO vor allem auf Spin-offs aus der Welt von Westeros baut und Amazon mit Der Herr der Ringe punkten will, wirft Netflix seinen Hut mit einer Adaption der Hexer-Saga von Autor Andrzej Sapkowski in den Ring.

Die neue Netflix-Serie stand zunächst aber einmal vor einer ungewöhnlichen Herausforderung. Normalerweise müssen sich Buchadaptionen primär mit den Vorstellungen der Fans der Vorlage messen. Im Falle von The Witcher ist es allerdings so, dass mit der Computerspielereihe, und dabei vor allem The Witcher 3, bereits eine Art Adaption existiert, die darüber hinaus auch noch deutlich populärer als die Reihe von Sapkowski selbst ist. Die Serienmacher rund um Showrunner Lauren Schmidt Hissrich fokussieren sich bei ihrer Umsetzung allerdings nur auf das Ausgangsmaterial. Die Spiele werden komplett ignoriert, was zumindest inhaltlich kein Problem ist, da sie ohnehin erst nach den Büchern spielen. Zudem ist auch ohne Spiele genug Stoff für mehrere Staffeln vorhanden.

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Monster der Woche

Die Hexer-Saga von Andrzej Sapkowski umfasst insgesamt zwei Kurzgeschichtenbände sowie eine fünfteilige Hauptgeschichte. Die ersten fünf Episoden der 1. Staffel, die Netflix im Vorfeld Pressevertretern zur Verfügung stellt, basieren auf dem chronologisch ersten Kurzgeschichtenband Der letzte Wunsch. Die Tatsache, dass zu Beginn fünf der Kurzgeschichten aus dem Buch umgesetzt wurden, bringt aber ein paar erzählerische Einschränkungen mit sich. So muss sich Geralt praktisch in jeder Folge mit dem Fall beziehungsweise das Monster der Woche auseinandersetzen. Eine große übergreifende Handlung gibt es für den Hexer zunächst nicht.

Trotzdem sind gerade die Abenteuer von Geralt ein klarer Pluspunkt von The Witcher. Auch wenn die Qualität in den jeweiligen Geschichten etwas schwankt, ist es doch unterhaltsam, den Hexer bei seiner Arbeit zuzusehen. Zudem sorgt er auch immer wieder für die actionreichen Momente in der Serie, die ebenfalls eine Stärke sind. Egal, ob sich Geralt gegen Menschen oder Monster zu Wehr setzen muss, die Action in The Witcher kann sich in jedem Falle sehen lassen.

Der ständige Wechsel des Settings inklusive neuer Figuren, Reiche und Wesen sorgt allerdings auch dafür, dass auf Zuschauer, die noch nie mit The Witcher in Berührung gekommen sind, eine Menge losgelassen wird. Dazu kommt ein erzählerischer Kniff, der an dieser Stelle aus Spoiler-Gründen nicht verraten werden soll, welcher die Sache aber nicht unbedingt einfacher macht. Alle, die mit der Materie vertraut sind, dürfte damit kein Problem haben, Neulinge werden aber vermutlich etwas brauchen, um reinzukommen und dürften bei den ganzen Namen, Orten und Nationen das eine oder andere Fragezeichen haben.

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Ciri und Yennefer

Wer die Welt von The Witcher kennt, unabhängig davon ob es sich um die Bücher oder die Spiele handelt, der weiß, dass die Prinzessin Ciri und die Zauberin Yennefer von Vengerberg wichtige Rollen im Leben von Geralt spielen. Vor dem Hintergrund haben die Macher der Serie allerdings die weniger gute Entscheidung getroffen, ihnen noch mehr Bedeutung zukommen zu lassen. Da Ciri und Yennefer in Der letzte Wunsch nicht beziehungsweise kaum vorkommen, wurden für beiden Figuren kurzerhand neue Geschichte geschaffen.

Im Falle von Ciri bedeutet dies, dass man ihren Abenteuern folgt, bevor sie auf Geralt trifft, während bei Yennefer ihr Werdegang von einem buckligen Mädchen zur mächtigen Zauberin beschrieben wird. Beides mag nicht so richtig fesseln und sorgt eher dafür, dass das Erzähltempo verschleppt wird. Zudem lässt sich argumentieren, dass es der Figur von Yennefer sogar eher schadet, wenn ihre Herkunftsgeschichte so konkret beleuchtet wird. So nehmen ihr die Autoren einiges von ihrem Reiz und der Mystik, welche sie umgibt.

Auch stellt sich die Frage, ob man unbedingt noch Dinge erfinden muss, wenn insgesamt sieben Bücher darauf warten, adaptiert zu werden. Gerade Netflix hat sich in den vergangenen Jahren ja als sehr absetzungsfreudig erwiesen. Glaubt man Showrunner Lauren Schmidt Hissrich, dann gibt es einen Plan, der insgesamt sieben Staffeln umfasst. Auf diese Staffelzahl kamen bei Netflix bisher nur Orange Is the New Black sowie Grace and Frankie, die aber beide deutlich günstiger aussehen. Auch Game of Thrones kommt einem in den Sinn, wo zum Schluss alles unbedingt und schnell zu einem Ende gebracht werden musste. Man kann nur hoffen, dass die Autoren von The Witcher es nicht irgendwann bereuen, die Zeit in den frühen Folgen nicht besser genutzt zu haben.

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Die Castingfrage

Dass The Witcher Millionen von Computerspielfans auf der ganzen Welt hat, wurde für die Macher der Serie erstmals bei der Ankündigung des Casts zu einem Problem, denn die Darsteller stießen nicht alle auf Gegenliebe. Sehr positiv wurde allerdings Henry Cavill aufgenommen, der auch einen wirklichen guten Job als Geralt von Riva macht. Zugegeben, die Rolle eines etwas grantigen und einsilbrigen Kämpfers mag nicht die schwierigste sein, Cavill überzeugt aber trotzdem von der ersten Sekunde an.

Gleiches lässt sich auch über Freya Allan in ihrer Rolle als Ciri sagen. Hier gab es im Vorfeld einige kritische Stimmen aber im fertigen Endprodukt macht Allan einen wirklich guten Job, auch wenn ihr Handlungsstrang selbst zu den schwächeren der ersten Folgen gehört. Nicht ganz so gut gelungen ist dagegen das Casting von Anya Chalotra als Yennefer. Die Darstellerin wirkt einfach zu jung, vor allem auch im Vergleich zu Cavill, der im realen Leben 13 Jahre älter ist. Am ehesten überzeugt Chalotra noch als junge Yennefer, für die mächtige Zauberin fehlt dann aber irgendwie das gewisse Etwas.

Neben den drei Hauptfiguren können sich die Fans zudem auf wiederkehrende Auftritte von Rittersporn (Dandelion) freuen, der von Joey Batey gespielt wird und sich auch in der Serie vermutlich schnell zu einem Publikumsliebling aufschwingen dürfte. Weitere wichtige Rollen übernehmen Jodhi May, Björn Hlynur Haraldsson und MyAnna Buring, die alle ihre Aufgabe sehr gut erledigen.

Fazit

The Witcher gelingt ein solider, wenn auch kein herausragender Serienstart. Den überwiegend sehr guten Darstellern und der optisch tollen Ausstattung fehlt bisher allerdings noch die Geschichte, die den Zuschauer so richtig mitreißt. Dazu ist die Vorlage einfach zu zerstückelt, während die neu geschaffenen Handlungsstränge ebenfalls nicht ganz überzeugen können. Als Start beziehungsweise Grundstein für mehr funktionieren die ersten fünf Episoden aber durchaus.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Netflix

The Witcher: Henry Cavill liest aus der Romanvorlage

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Nach dem gestrigen finalen Trailer The Witcher hat Netflix noch einmal nachgelegt und ein weiteres Promovideo zur bald startenden Serie veröffentlicht. In diesem stellt Hauptdarsteller Henry Cavill den Zuschauern die Buchvorlage zu The Witcher vor und liest aus dem ersten Kurzgeschichtenband Der letzte Wunsch, der auch gleichzeitig die Basis für die 1. Staffel der Serie bildet. Der Startschuss für The Witcher bei Netflix fällt am 20. Dezember.

Im Zentrum der Serie steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Der wortkarge Held zieht durch die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

The Witcher  basiert auf den Büchern des Autors Andrzej Sapkowski. Die Reihe umfasst fünf Romane sowie eine Reihe von Kurzgeschichten, so dass den Serienmachern der Stoff so schnell nicht ausgehen sollte. Zuletzt gab es Meldungen darüber, dass Pläne für insgesamt sieben Staffeln existieren.

Neben Henry Cavill als titelgebender Witcher sind Freya Allan (Into the Badlands) als Ciri sowie Anya Chalotra (Wanderlust) als Yennefer zu sehen. Weitere Darsteller sind Jodhi May (Gentleman Jack) als Königin Calanthe, Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als ihr Ehemann Ritter Eist, Adam Levy (Knightfall) als Druide Mousesack, MyAnna Buring (Ripper Street) als Tissaia, Mimi Ndiweni (The Legend of Tarzan) und Therica Wilson-Read (Suicide Club) als Zauberschülerinnen sowie Millie Brady (King Arthur) als Prinzessin Renfri.

The Witcher Reads The Witcher | Netflix

The Witcher: Featurettes stellen Hauptcharaktere vor

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Bald geht The Witcher bei Netflix auf Monsterjagd. In mehreren Featurettes wurden nun die drei Hauptcharaktere Geralt, Ciri und Yennefer vorgestellt.

Im Zentrum der Serie steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Der wortkarge Held zieht durch die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

The Witcher  basiert auf den Büchern des Autors Andrzej Sapkowski. Die Reihe umfasst fünf Romane sowie eine Reihe von Kurzgeschichten, so dass den Serienmachern der Stoff so schnell nicht ausgehen sollte. Zuletzt gab es Meldungen darüber, dass Pläne für insgesamt sieben Staffeln existieren.

Neben Henry Cavill als titelgebender Witcher sind Freya Allan (Into the Badlands) als Ciri sowie Anya Chalotra (Wanderlust) als Yennefer zu sehen. Weitere Darsteller sind Jodhi May (Gentleman Jack) als Königin Calanthe, Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als ihr Ehemann Ritter Eist, Adam Levy (Knightfall) als Druide Mousesack, MyAnna Buring (Ripper Street) als Tissaia, Mimi Ndiweni (The Legend of Tarzan) und Therica Wilson-Read (Suicide Club) als Zauberschülerinnen sowie Millie Brady (King Arthur) als Prinzessin Renfri.

Die erste Staffel von The Witcher ist ab dem 20. Dezember bei Netflix verfügbar.

The Witcher | Character Introduction: Geralt of Rivia | Netflix

The Witcher | Character Introduction: Princess Cirilla | Netflix

The Witcher | Character Introduction: Yennefer of Vengerberg | Netflix

The Witcher: Neue Charakterposter der Hauptfiguren veröffentlicht

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Um auf den baldigen Start von The Witcher einzustimmen, hat Netflix noch einmal drei neue Charakterposter zur Serie veröffentlicht. Diese widmen sich wieder einmal den drei Hauptfiguren Geralt von Riva, Ciri und Yennefer. Die Serie selbst startet am 20. Dezember bei Netflix. Wie gewohnt schaltet der Streaming-Dienst alle Episoden am Stück frei.

The Witcher adaptiert die gleichnamige Buchreihe des polnischen Autors Andrzej Sapkowski. Dessen Vorlage umfasst fünf Romane sowie eine Reihe von Kurzgeschichten. Entsprechend umfangreich könnte auch die Serie ausfallen. So gab es zuletzt Meldungen darüber, dass Pläne für insgesamt sieben Staffeln existieren. Voraussetzung für die Realisierung dieser Pläne dürfte aber zunächst einmal der Erfolg der ersten beiden Staffeln sein.

Im Zentrum der Serie steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Der wortkarge Held zieht durch die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

Neben Henry Cavill als titelgebender Witcher sind Freya Allan (Into the Badlands) als Ciri sowie Anya Chalotra (Wanderlust) als Yennefer zu sehen. Weitere Darsteller sind Jodhi May (Gentleman Jack) als Königin Calanthe, Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als ihr Ehemann Ritter Eist, Adam Levy (Knightfall) als Druide Mousesack, MyAnna Buring (Ripper Street) als Tissaia, Mimi Ndiweni (The Legend of Tarzan) und Therica Wilson-Read (Suicide Club) als Zauberschülerinnen sowie Millie Brady (King Arthur) als Prinzessin Renfri.

Die Funktion des Showrunners übernimmt Lauren S. Hissrich (Marvel's The Defenders). Als Regisseur war Alik Sakharov (Game of Thrones) aktiv. Buchautor Andrzej Sapkowski stand der Produktion beratend zur Seite.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Netflix

The Witcher: Erster Clip zur Netflix-Serie online

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Henry Cavill war kürzlich bei der Late Night Talk Show Jimmy Kimmel Live zu Gast. Dabei sprach der Darsteller nicht nur über den kommenden Start der Netflix-Serie The Witcher, sondern hatte auch einen ersten Clip im Gepäck. Dieser findet sich innerhalb des verlinkten Videos und beginnt bei 6:22 Minuten.

The Witcher adaptiert die gleichnamige Buchreihe des polnischen Autors Andrzej Sapkowski. Dessen Vorlage umfasst fünf Romane sowie eine Reihe von Kurzgeschichten. Entsprechend umfangreich könnte auch die Serie ausfallen. So gab es zuletzt Meldungen darüber, dass Pläne für insgesamt sieben Staffeln existieren. Voraussetzung für die Realisierung dieser Pläne dürfte aber zunächst einmal der Erfolg der ersten beiden Staffeln sein.

Im Zentrum der Serie steht der namensgebende Hexer Geralt von Riva, der durch die Welt reist und mit seinen Schwertern Monster tötet, sofern er dafür bezahlt wird. Mit Menschen kommt er nicht sonderlich gut zurecht, tötet sie aber nur aus Notwehr. Der wortkarge Held zieht durch die Länder und muss sich während des tobenden Krieges zwischen den verschiedenen Königreichen auf eine der Seiten stellen, was ihm jedoch zuwider ist.

Neben Henry Cavill als titelgebender Witcher sind Freya Allan (Into the Badlands) als Ciri sowie Anya Chalotra (Wanderlust) als Yennefer zu sehen. Weitere Darsteller sind Jodhi May (Gentleman Jack) als Königin Calanthe, Björn Hlynur Haraldsson (Fortitude) als ihr Ehemann Ritter Eist, Adam Levy (Knightfall) als Druide Mousesack, MyAnna Buring (Ripper Street) als Tissaia, Mimi Ndiweni (The Legend of Tarzan) und Therica Wilson-Read (Suicide Club) als Zauberschülerinnen sowie Millie Brady (King Arthur) als Prinzessin Renfri.

Die Funktion des Showrunners übernimmt Lauren S. Hissrich (Marvel's The Defenders). Als Regisseur war Alik Sakharov (Game of Thrones) aktiv. Buchautor Andrzej Sapkowski stand der Produktion beratend zur Seite.

Die 1. Staffel ist ab dem 20. Dezember bei Netflix verfügbar.

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