Black Panther

Black Panther 2: Kevin Feige wünscht sich die Rückkehr von Ryan Coogler

Gute Kritiken und ein prognostizierter US-Start von bis zu 180 Millionen Dollar: Marvels Black Panther hat definitiv einen guten Start erwischt. Entsprechend ist es wenig überraschend, dass man sich bei Marvel Studios schon Gedanken über eine mögliche Fortsetzung macht.

In einem Interview mit Variety wurde Marvel-Chef Kevin Feige nun zu den Aussichten für ein weiteres Soloabenteuer gefragt. Auf die Frage, wie viele Black-Panther-Filme noch folgen könnten, antwortete Feige.

"Wir arbeiten immer an einem Film nach dem anderem. Wenn du gute Ideen hast, dann bring sie immer in den Film ein, an dem du gerade arbeitest, du bekommst vielleicht nicht die Chance, noch einen zu machen. Allerdings gibt es Panther seit mehr als einem halben Jahrhundert in den Comics, und da sind so viele Geschichten, die wir noch erzählen können."

Für eine Fortsetzung scheint Feige zudem die Rückkehr des Teams des aktuellen Films zu bevorzugen. Dies gilt nicht nur für die Darsteller, sondern auch für die Personen hinter der Kamera. Auf die Frage, ob Feige sich die Rückkehr von Regisseur Ryan Coogler wünscht, antwortete er mit einem "Absolut". So stellt sich nur die Frage, ob Coogler selbst an einem erneuten Engagement interessiert ist. Hier gab sich Feige aber hoffnungsvoll.

Black Panther läuft seit dem 15. Februar in den deutschen Kinos. Unsere Kritik zum Film gibt es hier.

Black Panther: Die Abspannszenen erklärt

SPOILER

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Black Panther

Die Abspannszenen bei Marvel haben mittlerweile Tradition. Die Zuschauer wissen bereits, dass sie nicht direkt den Kinossaal verlassen und auf das Ende des Abspann warten sollten. Auch bei Black Panther heißt es: Warten. Denn die Origin-Geschichte um T'Challa bietet dem Zuschauer zwei Abspannszenen.

Die Zwischenszene zwischen dem ersten Abspann und den kompletten Credits zeigt T'Challa (Chad Boswick), wie er den Abgeordneten verschiedener Länder im Rahmen einer offizellen Rede erklärt, dass Wakanda seinen isolierten Status aufgeben und seine Ressourcen mit der Welt teilen werde. Im Hintergrund ist ein schmunzelnder Everett Ross (Martin Freeman) zu sehen. 

Wakanda hatte sich jahrelang von der Außenwelt isoliert und so seinen hohen technischen Stand ebenso wie das Vorkommen des seltenen Metalls Vibranium verborgen. So fragt dann auch ein Abgeordneter, was denn ein Bauer der Welt bieten könne - woraufhin T'Challa nur ein Lächeln zur Antwort hat.

Diese Zwischenszene offenbart zum einen, dass Everett die Zerstörung von Shuris Labor überlebt hat. Dies hatte der Film noch ein wenig offen gehalten. Der Zuschauer konnte lediglich davon ausgehen, dass Everett noch lebt, bekommt dies mit der Zwischenszene aber bestätigt. Zum anderen eröffnet T'Challa mit den Technologien Wakandas quasi neue Welten, die unter anderem hilfreich in Avengers: Infinity War sein könnten - sowohl für die Helden als auch für die Schurken. Damit könnte das Marvel Cinematic Universe neue Wege beschreiten, was die Technologien betrifft. Schließlich kann man jetzt auf das Vibranium zurückgreifen.

Die zweite Abspannszene zeigt aus der Ich-Perspektive, wie Kinder eine Person wecken und dann mit dem Ruf "Der weiße Wolf ist wach!" das Weite suchen. Anschließend ist Bucky Barnes alias Winter Soldier (Sebastian Stan) zu sehen, der seine Hütte verlässt und von Shuri (Letitia Wright) begrüßt wird. 

Dies knüpft an die Ereignisse von Captain America: Civil War an. Bucky hatte sich in Wakanda freiwillig wieder in Kryostasis versetzen lassen. Seine Rückkehr deutete Marvel bereits mit dem Trailer von Avengers: Infinity War an. Interessant an dieser Stelle ist aber auch, dass die Kinder ihn als "weißen Wolf" bezeichnen. In der Mythologie von Black Panther gibt es ein Person, die so genannt wird. Hierbei handelt es sich um Hunter, der von König T'Chaka adopiert wurde und die Geheimpolizei Wakandas anführte. Eine von T'Challas ersten Amtshandlungen war es, die sogenannte Hatut Zeraze unter der Führung seines Adoptivbruders aufzulösen und ins Exil zu schicken.

Die Abspannszene lässt offen, ob es bei der Erwähnung des weißen Wolfes lediglich um Fanservice seitens Marvel handelt oder Bucky den Winter Soldier endgültig hinter sich lässt und deswegen den neuen Namen angenommen hat. Mit der letzten Abspannszene stellt Black Panther jedenfalls die Weichen für Avengers: Infinity War - dieser Film startet am 26. April in den deutschen Kinos. 

Auf nach Wakanda! - Kritik zu Marvels Black Panther

In Captain America: Civil War musste Prinz T’Challa (Chad Boswick) mit ansehen, wie sein Vater König T’Chaka (John Kani) bei einem Anschlag getötet wurde. Er kehrt schließlich in sein Heimatland Wakanda zurück, um sein Erbe anzutreten und den Thron zu besteigen. Das Königreich Wakanda liegt von der Außenwelt verborgen - und die Bewohner Wakandas verbergen auch, auf welch technologisch hohem Stand sie sich dank des seltenen Metalls Vibraniums befinden. Der Rest der Welt glaubt, dass sich Wakanda auf dem Stand eines Dritte-Welt-Lands befindet.

T’Challa sieht sich nach seiner Rückkehr jedoch mit verschiedenen Bedrohungen konfrontiert, die nicht nur seinen Anspruch auf den Thron und den Frieden in Wakanda gefährden, sondern sogar einen Weltkrieg auslösen können - und dies will er um jeden Preis verhindern.

Nach seinem ersten Auftritt in Captain America: Civil War startet nun die Origin-Geschichte um den Black Panther in den Kinos. Der Start im Februar mag für manche verwunderlich sein; jedoch ist der Termin nicht ganz zufällig: Der Februar ist in den USA der Black History Month. Und mit der aktuellen weltpolitischen Situation entwickelte sich der Film anscheinend zu einem kleinen Politikum. Rotten Tomatoes sah sich gezwungen, gerade für Black Panther die Kritiken verstärkt zu moderieren und zu kontrollieren, da der Film gezielt schlechte Bewertungen erhielt. Die US-Kritiker hingegen feierten Black Panther jedoch schon beinah übertrieben.

All diese Diskussionen im Vorfeld haben leider dafür gesorgt, dass die Handlung und die Leistung des gesamten Teams von Black Panther ein wenig ins Hintertreffen geraten sind - und das hat dieser Film nicht verdient.

Denn Marvel serviert hier eine Origin-Geschichte, die frischen Wind in das MCU bringt. Hierfür sorgt vor allem das spielfreudige Ensemble.

Die Chemie im Cast stimmt

Chad Boswick hat sich in Captain America: Civil War vermutlich mit dem Problem konfrontiert gesehen, dass T’Challa im Grunde genommen eine von Rache getriebene Figur war, die wenig Sympathien einheimsen konnte, da sie abgesehen von seinen Rachgedanken etwas blass blieben. Black Panther gibt Boswick nun die Möglichkeit, die andere Seite von T’Challa zu zeigen - und damit kann er nun endlich punkten.

T’Challa präsentiert sich als junger, selbstbewusster Herrscher, der das Herz am rechten Fleck hat und einen starken Sinn für Gerechtigkeit besitzt. Dies könnte ihn schnell wie eine Figur ohne Ecken und Kanten wirken lassen, jedoch stellt ihm das Drehbuch eine Reihe anderer Figuren zur Seite, die dafür sorgen, dass T’Challa nicht der Prototyp des perfekten und damit langweiligen Königs ist.

Hier ist es insbesondere der weibliche Teil des Ensembles, der für ein wunderbares Gleichgewicht sorgt. Beraten in strategischen Belangen wird T’Challa von Okoye, die mit dem Rang eines Generals die Dora Milaje - eine Gruppe von Elitekriegerinnen, die den König Wakandas beschützt - anführt. Danai Gurira entpuppt sich hier als perfekte Besetzung, denn sie bietet Boswick in passenden Momenten die Stirn. Zudem kämpft sie sich durch sämtliche Actionsequenzen mit weiblicher Eleganz und macht dabei eine bessere Figur als manch anderer.

Miss Q oder Mrs Stark?

Shuri, T’Challas kleine Schwester, hätte bei einer ungünstigen Besetzung schnell eine Nervensäge sein können. Letitia Wright sorgt dafür, dass Shuri zwar überdreht, aber nicht nervig überdreht rüberkommt. Sie wirkt wie ein Nerd, den man auf einen Technik-Spielplatz losgelassen hat, um die Innovationen, die sie im Kopf hat, entsprechend umzusetzen. Klassisch gesehen ist Shuri damit der Q von Wakanda - bezogen aufs Marvel-Universum somit ein weiblicher Tony Stark. Wright hat sichtlich Spaß daran und blüht im Laufe des Films regelrecht auf.

Ein Darsteller sticht aber besonders hervor. Andy Serkis zeigt wieder einmal, dass er die Wandlung zwischen Genie und Wahnsinn beherrscht wie nur wenige. Seine Version von Ulysses Klaue wirkt in einem Moment brutal und angsteinflößend, nur um im nächsten Moment den Psychopathen wieder einzusperren.

Deswegen hat es Michael B. Jordan als zweiter Widersacher Killmonger etwas schwer. Zu einem verblasst er neben Serkis und zum anderen leidet seine Figur an der typischen Bösewicht-Krankheit eines Marvel-Films. Killmongers Beweggründe für das Dasein eines bösen Buben sind simpel und damit eher langweilig. Zwar wird er länger in Erinnerung bleiben als andere Antagonisten im MCU, sticht im Endeffekt jedoch nicht aus der Masse der Schurken heraus.

Das stotternde Kätzchen

Black Panther hat insgesamt 134 Minuten Zeit, um die Geschichte Wakandas zu erzählen. Eine kürzere Fassung wäre aber besser gewesen. Denn gerade am Anfang wirkt es wie ein Motor, der nach dem Kaltstart auf Volllast gefahren wird. Der Film stottert und stockt, bevor er nach dem gefühlten ersten Drittel erst schnurrt wie ein Kätzchen und auf eine rasante, aber sichere Fahrt gehen darf. Der Anfang von Black Panther gestaltet sich mitunter etwas chaotisch und zu verwirrend, sodass der Zuschauer etwas Schwierigkeiten hat, den Input zu ordnen, der ihm präsentiert wird. Hier wäre weniger mehr gewesen, vor allem, da das Publikum die Vielzahl der neuen Figuren, die gefühlt im Sekundentakt auftauchen, näher kennenlernen muss.

Buchstäblich ins Auge fällt das aufwendige und farbenfrohe Design Wakandas. Die Produktion hat sich von diversen afrikanischen Kulturen inspirieren lassen. Diese Farbenpracht gepaart mit einigen atemberaubenden Landschaftsaufnahmen machen Black Panther zu einem Augenschmaus. Im Gegensatz dazu wirkt die technische Welt Wakandas, in der unter anderem Erfindungen wie der Anzug des Black Panther entstehen, nüchtern und klar.

Neben zahlreichen Actionsequenzen mit der obligatorischen Verfolgungsjagd - wie stets bei Marvel offensichtlich gesponsort von einem Automobilhersteller - und den bis ins kleinste Detail auscherographierten Kampfszenen, bieten aber einige spirituelle Szenen ausreichend Ruhe, um etwas zu Atem zu kommen.

Bereits in Captain America: Civil War erzählte T’Challa Black Widow davon, dass der Tod in dem Glauben seines Volkes nicht das Ende, sondern ein Übergangspunkt sei. Die Grüne Steppe, wo man auf ewig wandeln soll, wird nun thematisch passend in Black Panther eingebaut. Der Film nimmt sich ausreichend Zeit, um die Gebräuche und den Glauben des Königreichs zu vermitteln. Positiv fällt hierbei vor allem die Rolle der Frauen in der Kultur Wakandas auf. Es ist eine angenehme Abwechslung, einen Film sehen zu dürfen, in dem Frauen den Männern gleichgestellt sind, ohne dabei jedoch ihre feminine Seite zu verlieren.

Fazit

Black Panther ist nur bedingt das Politikum, zu dem es in den USA stilisiert wird und bestimmt kein umgehender Klassiker, wie es sich ein US-Kritiker gewünscht hat. In erster Linie ist die Origin-Geschichte von T’Challa nach dem stotternden Start ein unterhaltsamer Zeitvertreib, der einiges für das Auge zu bieten hat und den in Captain America: Civil War eher mäßig sympathischen Black Panther nun zu einem netten Typen macht.

Marvel Studios' Black Panther - Official Trailer

BLACK PANTHER - 2. Offizieller Trailer 2017 (deutsch | german) | Marvel HD

"Marvels politischster Film." - Erste Reaktionen zu Black Panther

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Black Panther

In diesem Monat startet der erste Film der Marvel-Studios für dieses Jahr in den Kinos. Black Panther feierte am Montag in Los Angeles seine Weltpremiere. Mit dieser Premiere fiel auch das Socia-Media-Embargo, ausführliche Kritiken jedoch stehen noch bis zur kommenden Woche unter dem Embargo. Dennoch ließen es sich viele US-Journalisten nicht nehmen, ihre kurzen Eindrücke zu Black Panther mitzuteilen. 

Erik Davis von Fandango

"'#BlackPanther ist außergewöhnlich - der James Bond des MCU. So was hat man in einem Superhelden-Film noch nie gesehen - er ist mutig, wundervoll und stark, aber da ist eine Tiefe & Spiritualität, die nichts ähnelt, was Marvel vorher gemacht hat. Es ist zu 100 Prozent afrikanisch & verdammt cool."

Aaron Couch von The Hollywood Reporter

"#BlackPanther ist ein sofortiger Klassiker, den das Publikum auch in Jahrzehnten noch gucken wird. Coogler hat die stehenden Ovationen verdient, als er das Ensemble vorgestellt hat."

Anthony Breznican von Entertainment Weekly

"#BlackPanther ist viel aktueller, als ich angenommen habe, aber auch auf eine Art zeitlos. Er verlangt seinen Figuren alles ab. Das ist die Art von Fantasy, die wahres Heldentum inspiriert. [...] ein wundervoller Film. Die Menschen, die Technik, die Kostüme, die Landschaften, die Traumlandschaften... Marvel und Ryan Coogler haben einen Superhelden-Film geschaffen, der sich anfühlt wie nicht anders."

Peter Sciretta von Slashfilm

"Black Panther sieht aus, fühlt sich an und klingt wie nichts, was Marvel bis jetzt gemacht hat. Ein Augenschmaus. Wakanda ist wunderbar realisiert, der Antagonist hat einen Handlungsbogen, der eine emotionale Motivation hat. Marvels politischster Film. So gut."

Joshua Yehl von IGN

"Black Panther was UNGLAUBLICH! Wakanda ist eine wundersame afrikanische Welt, die aus Kultur und Technik geboren ist. Killmonger ist möglicherweise der beste Bösewicht des MCU. Shuri ist ein Szenen-Dieb. Als der Film dann endlich loslegte, konnte ich nicht aufhören, darüber nachzudenken, dass ich es nicht abwarten konnte, ihn wieder zu sehen."

Terri Schwartz von IGN

"Habe gestern Abend #BlackPanther gesehen und war von den Figuren und dem Aufbau der Welt, die Ryan Coogler ins MCU gebracht hat, beeindruckt. Dieser Film stellt die richtigen Fragen und fordert die richtigen Themen heraus, während er mit Killmonger einen der wirkungsvollsten Bösewichte schafft."

Kate Erbland

"Black Panther fühlt sich wie der eigentliche Start einer neuen Phase für Marvel an, nicht nur weil er für sich selbst so gut funktioniert, sondern weil er sich so neu und zeitgemäß anfühlt. Sowohl durch das Storytelling als auch durch die Menschen, um die es geht."

Conner Schwerdtfeger von CinemaBlend

"#BlackPanther wagt es, die Frage zu stellen, was wäre, wenn ein James-Bond-Film auch Der König der Löwen wäre, und das funktioniert gottverdammtnochmal mehr als dass es nicht funktioniert."

Unterdessen hatte sich auf Facebook eine Gruppe namens "Down with Disney's Treatment of Franchises and its Fanboys" formiert, die zu dem Event "Give Black Panther a Rotten Audience Score on Rotten Tomatoes" eingeladen hatte - also das Ziel verfolgte, Black Panther auf Rotten Tomatoes schlechte Bewertungen zu geben. Rotten Tomatoes hat diesen Sachverhalt nun publik gemacht und ein entsprechendes Statement (via The Hollywood Reporter) veröffentlicht:

"Wir bei Rotten Tomatoes sind stolz darauf, zu einer Plattform geworden zu sein, auf der leidenschaftliche Fans Unterhaltung debattieren und diskutieren können, und diese Verantwortung nehmen wir ernst. Während wir die verschiedenen Meinungen unserer Fans respektieren, nehmen wir Hassrede nicht in Kauf. Unser Team aus Sicherheits-, Netzwerk- und Social-Experten überwacht weiterhin sorgfältig unsere Plattform. Alle Nutzer, die sich an solchen Aktivitäten beteiligen, werden geblockt, und ihre Kommentare so schnell wie möglich entfernt."

Black Panther startet am 15. Februar in den deutschen Kinos. Unsere ausführliche Kritik zum Film erscheint am Sonntag, den 11. Februar.

BLACK PANTHER - 2. Offizieller Trailer 2017 (deutsch | german) | Marvel HD

Black Panther: Höchster US-Kartenvorverkauf aller Zeiten

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Black Panther

Nachdem der amerikanische Online-Tickethändler Fandango bereits vor drei Wochen mitteilte, dass der im Februar startende Marvel-Film Black Panther die Ticket-Vorverkäufe von Captain America: Civil War in nur 24 Stunden einstellen konnte, übertrumpft die Geschichte um T'Challa nun sogar Superman. Nach Angaben von Deadline stellte Black Panther unlängst einen neuen US-Vorverkaufsrekord für Superheldenfilme auf Fandango auf und überholte damit den bisherigen Rekordhalter Batman v Superman: Dawn of Justice.

Beflügelt wird der Vorverkauf laut Deadline vor allen Dingen durch die am Montag stattgefundene Weltpremiere sowie das gefallene Social-Media-Embargo. So schoss die Nutzung von Hashtags zu dem Film von rund 7.000 vor der Weltpremiere auf gut 324.000 nach der Uraufführung.

Fandango hat zudem eine Umfrage unter 1.000 Kinogängern zu ihrer Motivation durchgeführt,  die ergründen sollte, warum die Zuschauer Black Panther sehen wollen. So freuen sich 97 Prozent der Befragten auf eine andere Art von Superheldenfilm, während 95 Prozent positive Botschaften erwarten. 86 Prozent der Befragen freuen sich, die rein weiblichen Wächter Dora Milaje zu sehen und 84 Prozent sind besonders gespannt auf die Performance von Michael B. Jordan, der im Film die Rolle von Erik Killmonger übernehmen wird.

Black Panther wird ab dem 15. Februar 2018 in den deutschen Kinos zu sehen sein.

Black Panther: Weiterer TV-Trailer online

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Black Panther

Marvel Studios hat am Wochenende einen weiteren TV-Trailer zu Black Panther veröffentlicht. Dieses Mal steht die Vorschau unter dem Motto "Let's go". Der Film selbst kommt in knapp zweieinhalb Wochen am 15. Februar in die Kinos.

T'Challa kehrt in Black Panther in die isolierte, technologisch hoch entwickelte, afrikanische Nation von Wakanda zurückkehrt, um seinen Platz als König einzunehmen. Ein Konflikt stellt sein Wesen als König und Black Panther auf die Probe, sodass das Schicksal von Wakanda und der Welt gefährdet ist.

In weiteren Rollen sind Michael B. Jordan (Erik Killmonger), Lupita Nyong'o (Nakia), Danai Gurira (Okoye), Forest Whitaker (Zuri), Winston Duke (M'Baku/Man-Ape), Daniel Kaluuya (W'Kabi) und Florence Kasumba (Ayo) zu sehen. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Martin Freeman und Andy Serkis.

Als Regisseur ist Ryan Coogler (Creed) aktiv. Er schrieb auch gemeinsam mit Joe Robert Cole das Drehbuch. Kevin Feige Louis D’Esposito, Victoria Alonso, Nate Moore, Jeffrey Chernov und Stan Lee produzieren.

Marvel Studios' Black Panther -- Let's Go TV Spot

Black Panther: Neue Featurette stellt Wakanda vor

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Black Panther Filmlogo

Zum kommenden Kinostart von Black Panther hat Marvel unlängst ein neues Video veröffentlicht, das einen Überblick über den neuen Schauplatz Wakanda geben soll. Die Featurette erklärt, dass es sich bei dem fiktiven afrikanischen Staat um eines der technologisch und wissenschaftlich fortgeschrittensten Länder dieses Planeten und gleichzeitig auch um eines der am besten gehüteten Geheimnisse handelt.

Nach den Geschehnissen aus Captain America: Civil War kehrt T'Challa alias Black Panther, gespielt von Chadwick Boseman, in seine Heimat zurück, um seinen rechtmäßigen Platz als König von Wakanda einzunehmen. Sein Rivale Erik Killmonger, der von Michael B. Jordan verkörpert wird, will ihm den Thron jedoch streitig machen.

Neben Chadwick Boseman und Michael B. Jordan werden in Black Panther auch Lupita Nyong’o, Danai Gurira, Forest Whitaker, Winston Duke, Daniel Kaluuya und Florence Kasumba zu sehen sein. Martin Freeman und Andy Serkis übernehmen erneut ihre schon bekannten Rollen Everett K. Ross und Ulysses Klaue.

Black Panther wird ab dem 15. Februar 2018 in den deutschen Kinos zu sehen sein.

Marvel Studios' Black Panther - Wakanda Revealed Featurette

Black Panther: Promoclip zeigt Szene des Films

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Black Panther

Chadwick Boseman war in der beliebten Show von Ellen DeGeneres zu Gast und kam nicht mit leeren Händen - im Rahmen der Sendung präsentierte er eine actionreiche Verfolgungs-Szene aus Black Panther.

Der Film handelt von T'Challa (Boseman), der in seine Heimat zurückkehrt, um seinen Platz als König einzunehmen. Hierbei handelt es sich um die isolierte, technologisch hoch entwickelte, afrikanische Nation Wakanda. Ein Konflikt stellt sein Wesen als König und Black Panther auf die Probe, sodass das Schicksal von Wakanda und der Welt gefährdet ist.

Neben Boseman übernehmen Michael B. Jordan (Erik Killmonger), Lupita Nyong'o (Nakia), Danai Gurira (Okoye), Forest Whitaker (Zuri), Winston Duke (M'Baku/Man-Ape), Daniel Kaluuya (W'Kabi) und Florence Kasumba (Ayo) weitere Rollen. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Martin Freeman und Andy Serkis.

Ryan Coogler (Creed) wurde nicht nur als Regisseur aktiv, sondern schrieb auch zusammen mit Joe Robert Cole das Drehbuch.

Am 15. Februar 2018 läuft Black Panther in den deutschen Kinos an.

BLACK PANTHER Movie Clip - Car Chase (2018) Marvel Superhero Movie HD

Black Panther: Neue TV-Trailer & weiteres Featurette online

Marvel Studios hat in den vergangenen Tagen mehrere neue Videos zum Kinostart von Black Panther veröffentlicht. Zum einen gibt es gleich zwei TV-Spots, die neue Bilder aus der Comicverfilmung zeigen. Weiterhin hat ein neues Featurette seinen Weg ins Internet gefunden, in dem verschiedene Darsteller zu Wort kommen.

Darüber hinaus wurden in den vergangenen Tagen erste Schätzungen für das Startwochenende von Black Panther bekannt. Nachdem der Film in den USA zuletzt Rekorde bei den Vorverkaufszahlen brechen konnte, wird aktuell ein US-Einspielergebnis am ersten Wochenende von rund 120 Millionen Dollar geschätzt. Dies wäre der beste Wert für einen ersten Solo-Film in Marvels Cinematic Universe. Bisher halten Guardians of the Galaxy mit 94 Millionen Dollar und Spider-Man: Homecoming mit 117 Millionen Dollar die Spitzenpositionen.

In den Hauptrolle von Black Panther sind Chadwick Boseman, Michael B. Jordan (Erik Killmonger), Lupita Nyong'o (Nakia), Danai Gurira (Okoye), Forest Whitaker (Zuri), Winston Duke (M'Baku/Man-Ape), Daniel Kaluuya (W'Kabi) und Florence Kasumba (Ayo) zu sehen. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Martin Freeman und Andy Serkis.

Als Regisseur ist Ryan Coogler (Creed) aktiv. Er schrieb auch gemeinsam mit Joe Robert Cole das Drehbuch. Kevin Feige Louis D’Esposito, Victoria Alonso, Nate Moore, Jeffrey Chernov und Stan Lee produzieren.

Black Panther startet am 15. Februar 2018 in den deutschen Kinos.

BLACK PANTHER King Of Avengers Trailer (2018) Marvel Superhero Movie HD

Marvel Studios' Black Panther - Entourage TV Spot

Marvel Studios' Black Panther - Warriors of Wakanda

Black Panther: Neuer TV-Trailer online

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Marvel Studios hat einen neuen, etwas umfangreicheren TV-Trailer zu Black Panther veröffentlicht. Das Video trägt den Namen "Rise" und feiert anlässlich des Starts des amerikanischen Kinokartenverkaufs seine Premiere.

T'Challa kehrt in Black Panther in die isolierte, technologisch hoch entwickelte, afrikanische Nation von Wakanda zurückkehrt, um seinen Platz als König einzunehmen. Ein Konflikt stellt sein Wesen als König und Black Panther auf die Probe, sodass das Schicksal von Wakanda und der Welt gefährdet ist.

In weiteren Rollen sind Michael B. Jordan (Erik Killmonger), Lupita Nyong'o (Nakia), Danai Gurira (Okoye), Forest Whitaker (Zuri), Winston Duke (M'Baku/Man-Ape), Daniel Kaluuya (W'Kabi) und Florence Kasumba (Ayo) zu sehen. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Martin Freeman und Andy Serkis.

Als Regisseur ist Ryan Coogler (Creed) aktiv. Er schrieb auch gemeinsam mit Joe Robert Cole das Drehbuch. Kevin Feige Louis D’Esposito, Victoria Alonso, Nate Moore, Jeffrey Chernov und Stan Lee produzieren.

Black Panther startet am 15. Februar 2018 in den deutschen Kinos.

Marvel Studios' Black Panther - Rise TV Spot

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