Black Panther

Black Panther: Erik Killmonger bekommt eigene Comicreihe

Marvel Comics hat eine Miniserie über Eric Killmonger angekündigt. Die Reihe soll fünf Teile umfassen und schlicht Killmonger heißen. In der Comicreihe soll die Entwicklung der Figur dargestellt werden. Die Comicserie soll bereits Anfang Dezember in den USA erscheinen.

Das Script stammt von Bryan Edward Hill, dem Autor der Detective Comics. Das Artwork liefert Juan Ferreyra, der sonst vor allem für die Reihen Green Arrow, New Suicide Squad und Gotham by Midnight am Zeichentisch sitzt.

Edward Hill sagte in einem Interview mit Vulture, dass er sich für Killmonger entschieden hatte, weil er der Figur eine neue, tragische Facette geben wollte:

"Ich wollte ausloten, welche Entscheidungen und Fehler einen Menschen dazu bringen, ein Leben voll Hass und Rachsucht zu führen. Im Falle von Erik kommt mir der Konflikt wie eine riesige Tragödie vor."

Laut Hill soll die Erzählung nach Killmongers Abschluss am MIT beginnen und schließlich im  bevorstehenden Kampf mit T'Challa gipfeln. Erik Killmonger war zuletzt als Rivale des Superhelden Black Panther im gleichnamigen Kinofilm zu sehen, in dem er T'Challa, den König von Wakanda, zum Kampf herausfordert. Hier wurde er von Michael B. Jordan gespielt, an dessen Erscheinungsbild sich auch der erste Entwurf des Covers orientiert.

Cover-Entwurft Killmonger

Auch ist bereits ein Nachfolgefilm von Black Panther in Planung, jedoch ist hier noch kein genaues Erscheinungsdatum bekanntgegeben worden.

Einspielergebnis: Ready Player One startet mit 181 Millionen Dollar

ready_player_one.jpg

Ready Player One

Stephen Spielbergs Ready Player One hat sich erwartungsgemäß während des Osterwochenendes an die Spitze der weltweiten Kinocharts gesetzt. In den USA spielte die Romanverfilmung zum Auftakt 53 Millionen Dollar ein und steht damit unangefochten auf Platz 1 in den Charts. Der Kinostart ist der erfolgreichste für Stephen Spielberg in den vergangenen zehn Jahren und der fünftbeste Osterstart in den USA.

Weltweit kommen zu den Einnahmen aus den USA noch einmal 128 Millionen Dollar dazu, sodass Ready Player One insgesamt bei 181 Millionen Dollar steht. In Deutschland kommt der Film erst am Donnerstag in die Kinos.

Für Pacific Rim: Uprising lässt der Erfolg an den Kinokassen nach der ersten Woche bereits spürbar nach. In den USA ging es von Platz 1 runter auf Platz 5 und mit 9,2 Millionen Dollar blieb man sogar unter den 10-Millionen-Marke. Weltweit kommt die Fortsetzung nach zwei Wochen auf 231 Millionen Dollar. Es erscheint unwahrscheinlich, dass man die 411 Millionen Dollar des Vorgängers noch erreicht.

Marvels Black Panther kommt nach eineinhalb Monaten in den Kinos nun auch langsam etwas zur Ruhe. In den USA spielte man am Wochenende aber immerhin noch einmal 11,2 Millionen Dollar ein und verbesserte den Gesamtwert damit auf 623 Millionen Dollar. Insgesamt steht die Comicverfilmung nun bei 1,27 Milliarden Dollar.

Einspielergebnis - Pacific Rim: Uprising startet mit 150 Millionen Dollar, Black Panther weiter auf Rekordjagd

pacific-rim-02.jpg

Szenenbild aus Pacific Rim Uprising

Pacific Rim: Uprising ist der erfolgreichste Film des vergangenen Wochenendes. In den USA spielt die Fortsetzung zum Auftakt 28 Millionen Dollar ein und konnte sich damit vor Black Panther an die Chartspitze setzen. Allerdings blieb der Film damit auch hinter den Werten des ersten Teils. Dieser startete 2013 in den USA mit 37 Millionen Dollar.

In Deutschland lief Pacific Rim: Uprising am Wochenende ebenfalls an. Hierzulande blieb mit 125.000 Besuchern und 1,45 Millionen Euro aber nur Platz 2 in den Charts. Platz 1 ging mit 265.000 Kinogängern und 1,85 Millionen Euro an Peter Hase.

Am besten schlug sich Pacific Rim: Uprising wieder einmal in China. Dort konnte man rund 65 Millionen Dollar einspielen. Insgesamt steht die Fortsetzung nach dem ersten Wochenende bei rund 150 Millionen Dollar. In etwa so viel soll der Film auch gekostet haben.

Black Panther musste sich, wie schon erwähnt, in den USA in dieser Woche mit Platz 2 in den Charts zufrieden geben. Nachdem man fünf Wochen in Folge auf Platz 1 stand, ging es eine Position nach unten. Wirklich ärgern müssen sich die Verantwortlichen bei Marvel nicht, denn der Film setzt seine Rekordjagd trotzdem weiter fort.

So steht Black Panther nun in den USA bei einem Einspielergebnis von 630 Millionen Dollar, damit ist die Produktion nicht nur der erfolgreichste Marvel-Film in den Vereinigten Staaten, sondern auch die erfolgreichste Comicverfilmung des Landes. Der bisherige Rekordhalter The Avengers steht bei 623 Millionen Dollar.

Auf der weltweiten Bestenliste macht Black Panther ebenfalls einen Platz gut und schiebt sich nun auf Platz 3 der erfolgreichsten Comicverfilmungen. Mit 1,23 Milliarden Dollar konnte man nun auch Iron Man 3 (1,21 Milliarden Dollar) hinter sich lassen. Für Avengers: Age of Ultron (1,4 Milliarden) und The Avengers (1,51 Milliarden Dollar) dürfte es aber vermutlich nicht mehr reichen.

Von Rekorden noch ein ganzes Stück entfernt ist dagegen Tomb Raider. Für die Neuverfilmung der beliebten Spielereihe ging es sowohl in den USA als auch in Deutschland bergab. In den Vereinigten Staaten spielte der Film an seinem zweiten Wochenende 10,4 Millionen Dollar ein, was Platz 5 in den Charts bedeutet. In Deutschland sicherte man sich mit 100.000 Besuchern und 1,0 Millionen Euro Platz 3. Insgesamt steht Tomb Raider bei 211 Millionen Dollar.

Einspielergebnis: Tomb Raider startet mit 126 Millionen Dollar

tomb-raider-alicia-vikander_4.jpg

Alicia Vikander Tomb Raider

Die Neuauflage von Tomb Raider konnte am ersten Wochenende weltweit 126 Millionen Dollar einspielen. Relativ überschaubar lief es dabei in den USA, wo man sich in den Kinocharts Black Panther geschlagen geben musste, der sich zum fünften Mal in Folge an die Chartspitze setzte.

Tomb Raider spielte mit 23,5 Millionen Dollar rund 3,5 Millionen Dollar weniger ein als die Marvel-Comicverfilmung. Black Panther kommt nach dem Wochenende allein in den USA auf ein Einspielergebnis von 605 Millionen Dollar. Insgesamt steht die Comicverfilmung bei 1,18 Milliarden Dollar. Dadurch ist Black Panther aktuell nach Iron Man 3 (1,21 Milliarden), Avengers: Age of Ultron (1,4 Milliarden) und The Avengers (1,51 Milliarden) der vierterfolgreichste Marvel-Film.

Am erfolgreichsten erwies sich Tomb Raider an seinem Startwochenende in China. Im Reich der Mitte spielte man rund 41,1 Millionen Dollar ein. In Deutschland reichte es ebenfalls für die Spitzenposition in den Kinocharts. 165.000 Zuschauer und 1,75 Millionen Euro sind allerdings kein überragendes Ergebnis.

Insgesamt steht Tomb Raider nach dem ersten Wochenende bei 126 Millionen Dollar. Dem steht ein geschätztes Budget von 90 bis 106 Millionen Dollar gegenüber. Unsere Kritik zum Film gibt es hier.

Einspielergebnis: Black Panther überspringt die 700-Millionen-Marke

black_panther.jpg

Black Panther

Black Panther sorgt auch in seiner zweiten Woche für starke Zahlen an den Kinokassen. Vor allem in den USA läuft es nach wie vor richtig gut für die Marvel-Adaption. Nachdem der Film am ersten Wochenende rund 201 Millionen Dollar einspielen konnte, lag das US-Einspielergebnis am zweiten Wochenende bei 108 Millionen Dollar.

Damit ist Black Panther der vierte Film überhaupt, dem es in den USA gelungen ist, am zweiten Wochenende mehr als 100 Millionen Dollar einzuspielen. Nur Star Wars: Das Erwachen der Macht (149,2 Millionen Dollar), Jurassic World (106,6 Millionen Dollar) und The Avengers (103,1 Millionen Dollar) waren dazu bisher in der Lage.

In den USA kommt die Comic-Verfilmung nach zehn Tagen damit bereits auf ein Einspielergebnis von 400 Millionen Dollar. Kein Marvel-Film konnte diese Marke bisher schneller knacken und auch sonst erreichte lediglich Star Wars: Das Erwachen der Macht die 400 Millionen schneller.

Weltweit sieht es ebenfalls nicht schlecht aus für Black Panther, auch wenn die amerikanischen Zahlen in einer eigenen Liga spielen. Insgesamt steht der Film nach seinem zweiten Wochenende bei einem Einspielergebnis von 704 Millionen Dollar. Die Kinostarts in Japan (nächste Woche) und China (9. März) stehen dabei noch aus.

Auch in Deutschland reichte es in dieser Woche zu Platz 1 in den Kinocharts. Nachdem sich Black Panther letzte Woche noch Fifty Shades of Grey - Befreite Lust geschlagen geben musste, schob sich der Film an diesen Wochenende auf den Spitzenplatz. Rund 290.000 Besucher und 3,25 Millionen Euro Einspielergebnis reichten aus.

Nach Black Panther: Martin Freeman deutet weitere Marvel-Auftritte an

Nach seinem ersten Auftritt in Captain America: Civil War ist Martin Freeman in Black Panther zum zweiten Mal in Marvels Cinematic Universe als CIA-Agent Everett Ross zu sehen. Dem Darsteller zufolge dürfte es jedoch nicht nur bei den zwei Filmen im MCU bleiben. Wie Freeman in einem Interview mit Den of Geek erzählte, ist er für weitere Auftritte vorgesehen. Schon bei seiner Verpflichtung für Civil War wusste der Darsteller, dass dies nicht sein einziger Ausflug in die Marvel-Kinowelt sein würde.

"Sie stellten mich zum ersten Mal in Civil War vor und sagten, dass noch ein paar weitere Filme folgen sollten, einer davon war Black Panther. Es war immer der Plan und ich wusste, ich würde in Black Panther mehr zu tun bekommen als in Civil War. Dort ging es vor allem darum zu zeigen, wer Ross war.

In welchem Film genau Ross das nächste Mal zu sehen sein wird, ist bisher noch unklar. Für die beiden kommenden Avengers-Filme und für Ant-Man & the Wasp scheint kein Auftritt geplant zu sein. Zumindest wurde Freeman an keinem der Sets gesehen. Möglich wäre eine Beteiligung an Captain Marvel, da Ross in den Comics eine Verbindung zur Air Force hat. Da der Film in den 90ern spielt, würde dies aber bedeuten, dass Freeman eine jüngere Version des Charakters spielen müsste.

Aktuell kann man Everett Ross in Black Panther erleben. Der Film läuft seit dem 15. Februar in den deutschen Kinos.

Einspielergebnis: Black Panther startet mit 361 Millionen Dollar

black_panther.jpg

Black Panther

Nach dem Rekord zur Preview-Nacht hat sich Black Panther auch in den folgenden Tagen als das Maß aller Dinge an den Kinokassen erwiesen. Das neueste Marvel-Abenteuer konnte am ersten Wochenende in den USA 192 Millionen Dollar einspielen. Damit gelang Black Panther der fünftbeste Kinostart aller Zeiten.

Im Februar spielt die Comicverfilmung sogar in einer ganz eigenen Liga. Kein Film lief in den USA im zweiten Monat des Jahres besser. Der vorherige Rekordhalter Deadpool kam vor zwei Jahren auf 132 Millionen Dollar.

Selbst im erfolgsverwöhnten Marvel Cinematic Universe sticht Black Panther heraus. Lediglich The Avengers spielte mit 207,4 Millionen Dollar zum Auftakt mehr ein als das erste Soloabenteuer von T'Challa. Black Panther lies damit unter anderem Filme wie Avengers: Age of Ultron, Guardians of the Galaxy oder Captain America: Civil War hinter sich.

Weltweit kam die Comicverfilmung zusätzlich noch einmal auf 169 Millionen Dollar, wobei die Kinostarts in China, Russland und Japan noch ausstehen. Insgesamt steht Black Panther damit aktuell bei 361 Millionen Dollar, was Platz 15 in der Liste der erfolgreichsten Kinostarts aller Zeiten entspricht.

In Deutschland lief es ebenfalls nicht schlecht, auch wenn es zum Kinostart nicht für die Spitzenposition gereicht hat. Mit 415.000 Zuschauern und 4,7 Millionen Euro musste sich Black Panther Fifty Shades of Grey - Befreite Lust (570.000 Besucher und 5,4 Millionen Euro) geschlagen geben.

Marvel: Kevin Feige über die Zukunft der Frauen im MCU

marvel.jpg

Marvel-Logo

Bei Marvel hält man sich nach wie vor bedeckt, wenn es darum geht, die konkreten Pläne für das zu äußern, was das Publikum nach Avengers 4 erwarten kann. Gerade Kevin Feige lässt sich in der Regel bis auf wenige Andeutungen nicht viel entlocken.

Neben der Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming ist für Phase 4 bisland lediglich Teil 3 zu Guardians of the Galaxy angekündigt. Gerüchten zufolge soll Marvel Autoren mit den Arbeiten am Drehbuch zu einem Solo-Film zu Black Widow in Auftrag gegeben haben. Neben Captain Marvel mit Brie Larson in der Hauptrolle könnte Kevin Feige jetzt mit den Darstellerinnen aus Black Panther und Thor: Tag der Entscheidung aus den Vollen schöpfen, wie er selbst erklärt:

"Wir haben momentan in üppiges Angebot. Wenn man sieht, wie das Publikum auf Lupita [Nyong’o], Letitia [Wright] und sicherlich auf Danai [Okoye] in ihren Actionsequenzen reagiert - wenn man sieht, wie Danai da durch das Casino wirbelt und dabei Dutzende außer Gefecht seht, denkt man schon, dass man daraus einen ganzen Film machen könnte."

Jedoch lässt Feige sich nach wie vor nicht in die Karten blicken, wenn es darum geht, Möglichkeiten aufzuzeigen - gerade im Bezug auf die Tatsache, dass mit Avengers 4 die Vertragslaufzeiten für viele Darsteller enden. 

"Es geht darum herauszufinden, wenn und wie. Wir haben aber übrigens schon viele zusätzliche Szenen für die anstehenden Filme gedreht, als gibt es manches früher als später. Wir werden alle von ihnen wiedersehen."

Zweifelsohne bezieht Feige sich damit auf Avengers: Infinity War. Und vor Avengers 4 startet dann Captain Marvel - in den USA passenderweise am Weltfrauentag. Die Dreharbeiten zum ersten Solo-Film des MCU mit einer weiblichen Hauptfigur laufen bereits, vor kurzem gab es den ersten Blick auf Brie Larson. Auffallend war, dass das Kostüm nicht in Rot und Blau, sondern in Grün und Dunkelblau gehalten war. Auch hierzu äußerte sich Kevin Feige:

"Heute wird alles [von Paparazzi] gefilmt, also haben wir vor Jahren entscheiden, dass es wir es geschehen lassen, sollte es geschehen. Die meisten kapieren, dass es sich um Behind-the-scenes-Fotos handelt, die komplett dem Kontext entrissen sind. Wir mögen es nicht, es mit den Fotos zu überstürzen. Also haben wir Concept Art mit anderen Farben veröffentlicht. Das Publikum hat bereits korrekt erkannt, was da passiert." 

Die kommenden Filme des MCU in der Übersicht: Avengers: Infinity War (26. April), Ant-man and the Wasp (2. August), Captain Marvel (7. März 2019) und Avengers 4 (25. April 2019).

Einspielergebnis: Rekordstart für Black Panther

black_panther.jpg

Black Panther

Das neuste Marvel-Abenteuer Black Panther läuft seit dieser Woche in den Kinos und konnte zum Start mehr als überzeugen. In den USA ist der Film offiziell am Freitag angelaufen, am Abend zuvor liefen in vielen Kinos allerdings schon Previews. Durch diese konnte Black Panther bereits 25,2 Millionen Dollar einspielen und damit einen neuen Rekord für Februar aufstellen.

Der bisherige Rekord für einen Februarstart in den USA wurde von Deadpool gehalten. Dessen 12,7 Millionen Dollar konnte Black Panther aber beinah verdoppeln. Auch im Vergleich zu den weiteren Marvel-Filmen kann sich das Einspielergebnis sehen lassen. Lediglich Avengers: Age of Ultron schlug sich in der Preview-Nacht mit 27,6 Millionen Dollar besser als Black Panther. Captain America: Civil War kam seinerzeit auf 25 Millionen Dollar.

Aufgrund des starken Starts hat Disney nun auch seine Prognosen für das Startwochenende etwas nach oben korrigiert. So geht man aktuell bei dem Studio davon aus, dass Black Panther wohl zwischen 172 und 198 Millionen Dollar landen wird.

International läuft es für die Marvel-Verfilmung bisher ebenfalls nicht schlecht. Inklusive Donnerstagabend stehen rund 47 Millionen Dollar auf der Habenseite, sodass der Film noch vor dem Wochenende die Marke von 70 Millionen Dollar überspringen konnte.

Black Panther 2: Kevin Feige wünscht sich die Rückkehr von Ryan Coogler

Gute Kritiken und ein prognostizierter US-Start von bis zu 180 Millionen Dollar: Marvels Black Panther hat definitiv einen guten Start erwischt. Entsprechend ist es wenig überraschend, dass man sich bei Marvel Studios schon Gedanken über eine mögliche Fortsetzung macht.

In einem Interview mit Variety wurde Marvel-Chef Kevin Feige nun zu den Aussichten für ein weiteres Soloabenteuer gefragt. Auf die Frage, wie viele Black-Panther-Filme noch folgen könnten, antwortete Feige.

"Wir arbeiten immer an einem Film nach dem anderem. Wenn du gute Ideen hast, dann bring sie immer in den Film ein, an dem du gerade arbeitest, du bekommst vielleicht nicht die Chance, noch einen zu machen. Allerdings gibt es Panther seit mehr als einem halben Jahrhundert in den Comics, und da sind so viele Geschichten, die wir noch erzählen können."

Für eine Fortsetzung scheint Feige zudem die Rückkehr des Teams des aktuellen Films zu bevorzugen. Dies gilt nicht nur für die Darsteller, sondern auch für die Personen hinter der Kamera. Auf die Frage, ob Feige sich die Rückkehr von Regisseur Ryan Coogler wünscht, antwortete er mit einem "Absolut". So stellt sich nur die Frage, ob Coogler selbst an einem erneuten Engagement interessiert ist. Hier gab sich Feige aber hoffnungsvoll.

Black Panther läuft seit dem 15. Februar in den deutschen Kinos. Unsere Kritik zum Film gibt es hier.

Pages

Subscribe to RSS - Black Panther