Star Wars: Battlefront 2 - EA entfernt vorerst Mikrotransaktionen

Nachdem sich Electronic Arts noch vor der Veröffentlichung von Star Wars: Battlefront 2 massiver Kritik seitens der Community zu der Lootbox-Politik ausgesetzt sah, wurde die Möglichkeit, die Boxen auch mit Echtgeld zu erwerben, zum offiziellen Start vorerst aus dem Spiel entfernt. Dem Unternehmen wurde unter anderem vorgeworfen, Pay-to-Win-Mechaniken, die normalerweise in Free-to-Play-Titeln Anwendung finden,  zur Gewinnmaximierung in einem Vollpreistitel anzuwenden.

Zuletzt musste sich Electronic Arts für die Kosten der Helden Darth Vader und Luke Skywalker rechtfertigen. Diese kosteten jeweils 60.000 Credits, wofür etwa 40 Stunden Spielzeit notwendig gewesen wären, um die Charaktere ohne den Einsatz von Echtgeld freizuschalten. Eine Erklärung des EA-Community-Teams, dass das Freischalten von verschiedenen Helden ein Gefühl von Stolz und Leistung in den Spielern auslösen soll, führte unter anderem zu dem am schlechtesten bewerteten Beitrag überhaupt auf Reddit. Die Entwickler senkten die Kosten für die Helden daraufhin um 75 Prozent auf je 15.000 Credits.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Star Wars: Battlefront 2 nun gänzlich von Mikrotransaktionen befreit ist. Die Entwickler stellten klar, dass man das System nach weiteren Anpassungen zu einem späteren Zeitpunkt zurückbringen wolle.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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