Die Knochenkirche: Gedicht von Stephen King wird zu TV-Serie

Stephen King live on stage in Deutschland (November 2013)

Die Meldungen zu Verfilmungen von Stephen Kings Werken reißen nicht ab. Dieses Mal hat sich Cedar Park Entertainment (von David Ayer und Chris Long) die Rechte an seinem Gedicht "Die Knochenkirche" (OT: The Bone Church) gesichert. Eine TV-Serie ist in Planung. 

Das Gedicht basiert auf einem frühen Entwurf aus dem Jahr 1968. Allerdings machte sich King erst 2008 erneut an die Geschichte und brachte es in einer finalen Version zu Ende. Es ist Teil der Kurzgeschichtensammlung "Basar der bösen Träume", erschien jedoch vorab online und im Playboy-Magazin. 2011 druckte auch der deutsche Playboy eine Übersetzung des erzählerischen Gedichts.

Der Ich-Erzähler gibt seine Geschichte in einer Bar jedem zum Besten, der ihm einen Drink kauft. Sie handelt davon, wie er mit einer Forschergruppe tief in den Dschungel vordrang, um einen mythischen Ort zu endecken. Die so genannte Knochenkirche, wohin sich Elefanten zum Sterben begeben. Doch es geschehen Ungeheuerlichkeiten, die nach und nach den Teilnehmern der Expedition das Leben kosten.

Die Adaption steckt noch in der frühen Planungsphase. Wann, wo und in welcher Form die Serie zu sehen sein wird, ist noch unbekannt.

The Shining Filmposter
Originaltitel:
The Shining
Kinostart:
16.10.80
Laufzeit:
119 min
Regie:
Stanley Kubrick
Drehbuch:
Stanley Kubrick
Darsteller:
Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd
Jack Torrance (Jack Nicholson) hat ein Vorstellungsgespräch im Overlook, einem Hotel in den Rocky Mountains. Er bewirbt sich um den Job des Hausmeisters für den kommenden Winter, in welchem das Overlook wie jedes Jahr geschlossen wird. Es ist ein etwas unbequemer Job, da das abgelegene Hotel jeden Winter eingeschneit wird und der Winteraufenthalt ein Leben in Einsamkeit darstellt.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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