Justice League: Nolan, Snyder, Bale?

Erst vor Kurzem hat man sich beim amerikanischen Filmstudio Warner Bros dazu entschieden, das Drehbuch von Will Beale (Gangster Squad) für die Superhelden-Liga Justice League in die Tonne zu treten und das Projekt von vorn anzufangen oder zu begraben.

In aller Verzweiflung scheint man sich nun an den Regisseur der Dark Knight-Filme, Christopher Nolan, zu wenden. Der soll in Zukunft eine Art Patenonkel für das Filmuniversum der DC-Superhelden werden. Ähnlich wie bei Zack Snyders Man of Steel soll Nolan als Produzent in Erscheinung treten und Justice League in die richtige Richtung lenken.

Dieses Prinzip könnte für weitere Filme Schule machen. In Nolans Schlepptau soll Zack Snyder die Regie übernehmen und Christian Bale als Batman an der Seite von Henry Cavills Superman die ersten leeren Plätze der Besetzungscouch auffüllen. Christian Bale knüpft einen erneuten Batman-Auftritt an die Beteiligung von Chris Nolan (check!) und eine gutes Drehbuch (liegt im Mülleimer).

Dieses Gerücht klingt zu gut, um wahr zu sein. Bei Latino Review hat man jedoch in der Vergangenheit oft einen guten Riecher für vermeintlich hochspekulative Gerüchte bewiesen.

Justice League Filmposter
Originaltitel:
Justice League
Kinostart:
16.11.17
Regie:
Zack Snyder
Drehbuch:
Chris Terrio
Darsteller:
Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Jason Momoa (Aquaman), Gal Gadot (Wonder Woman), Ezra Miller (The Flash), Ray Fisher (Cyborg), J.K. Simmons (Commissioner Gordon), Amber Heard (Mera), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth)
Die Justice League sind Dreh- und Angelpunkt des DC Extended Universe.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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