Einspielergebnis: Jurassic World behauptet die Spitze

Jurassic World dominiert auch in der dritten Woche seit seinem Start die Kinocharts. In den USA konnte der Film seinem ohnehin schon beträchtlichem Einspielergebnis noch einmal 54,2 Millionen hinzufügen. Dies war erneut eine Messlatte zu hoch für alle anderen Filme und bedeutet Platz 1. Im amerikanischen Boxoffice steht Jurassic World damit mittlerweile bei fast punktgenau 500 Millionen Dollar. Das Überspringen der 500-Millionen-Marke gelang in den USA bisher erst vier weiteren Filmen (The Dark Knight (534 Millionen), Marvel's The Avengers (623 Millionen), Titanic (658 Millionen) und Avatar (760 Millionen)). Weltweit kommt Jurassic World mittlerweile auf über 1,2 Milliarden Dollar.

Ebenfalls sehen lassen kann sich das Ergebnis von Pixars neustem Animationsabenteuer Inside Out - Alles steht Kopf. Während die Zuschauer in Deutschland noch bis zum 1. Oktober warten müssen, strömen in den USA bereits die Menschen in die Kinos. In der zweiten Woche kamen noch einmal 52,13 Millionen hinzu, sodass man sich erneut nur knapp Jurassic World geschlagen geben musste. Insgesamt steht Inside Out mittlerweile bei weltweiten 266 Millionen, von denen rund 185 Millionen auf den US-Markt entfallen. Deutlich unter den Erwartungen ist dagegen die Komödienfortsetzung Ted 2 gestartet. Mit 33 Millionen Dollar reichte es nur zu Platz 3.

In den deutschen Kinocharts gab es in dieser Woche ebenfalls wieder kein Vorbeikommen an Jurassic World. Rund 485.000 Besucher wollten den Film sehen und verhalfen ihm damit zu Platz 1. Die Marke von 3 Millionen Zuschauer sollte damit schon bald fallen. Der Preis für den besten Neustart geht wie in den USA an Ted 2, der Platz 2 holt. Auch hier blieb die Fortsetzung mit 360.000 Zuschauern am ersten Wochenende aber deutlich hinter Teil 1 (710.000). Platz 3 sicherte sich die Komödie Spy - Susan Cooper Undercover mit 55.000 Zuschauern.

Jurassic World Poster
Originaltitel:
Jurassic World
Kinostart:
11.06.15
Regie:
Colin Trevorrow
Drehbuch:
Derek Connolly, Colin Trevorrow
Darsteller:
Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Vincent D'Onofrio, Ty Simpkins, Nick Robinson, Omar Sy, Irrfan Khan, Jake Johnson, BD Wong, Brian Tee
Nicht nur John Hammond würde sich freuen, dass sein Traum des Dinosaurier-Freizeitparks Wirklichkeit geworden ist. Auch wir können es kaum glauben, dass der vierte Teil der Jurassic-Park-Reihe es tatsächlich auf die Leinwand geschafft hat. Steven Spielberg produziert den Film, bei dem der Newcomer Colin Trevorrow die Regie übernimmt.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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