Hörspiel: Deutschlandfunk sendet den SF-Klassiker Die schwarze Wolke

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Das Hörspiel Die schwarze Wolke wurde erstmals gesendet, bevor die ersten Menschen überhaupt den Mond betraten. Auch wenn das Szenario ein wenig verstaubt anmutet, ist es doch interessant zu hören, welche Gefahren die Menschen vor 50 Jahren fürchteten.

Am 7. Januar 1967 entdeckt der Astronom Knut Jensen eine gigantische Gaswolke, die das Licht der hinter ihr liegenden Sterne verdeckt. Auf einer Geheimkonferenz tauschen sich Wissenschaftler über ihre Beobachtungen aus. Nach ihren Berechnungen gibt es keinen Zweifel, dass in wenigen Monaten eine anhaltende Sonnenfinsternis die Erde verdunkeln wird. Wenn sich die Wolke nicht weiterbewegt, wird alles irdische Leben verlöschen.

Die Vorlage zum Hörspiel schrieb der britische Autor und Wissenschaftler Fred Hoyle im Jahr 1957. Bekannter als sein Werk, dürfte der von ihm geprägte Begriff Big Bang sein, mit dem er sich 1949 in einer Radiosendung des BBCs über die Urknalltheorie lustig machen wollte.

Der WDR produzierte das Hörspiel 1966 unter der Regie von Otto Düben. Zu hören sind Horst Frank (Tom Fawley in der Europa-Neon-Gruselserie von H. G. Francis, Hauptkommissar Reynolds in Die drei ???) sowie Wolfgang Engels und Rudolf Jürgen Bartsch (beide zu hören in Paul Temple und der Fall Genf).

Der Deutschlandfunk sendete den ersten Teil (50 Jahre nach der fiktiven Entdeckung der schwarzen Wolke) am Samstag den 7. Januar nachts von 0.05 bis 1.00 Uhr. Eine Woche später am 14. Januar folgt zur selben Zeit der zweite Teil.

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