Chucky: Die Mörderpuppe kehrt mit einem Remake ins Kino zurück

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Nach bereits sieben Filmen wird die beseelte Horrorpuppe Chucky demnächst nicht nur in einer TV-Serie auf Mord-Tour gehen, sondern auch im Kino erneut ihr Unweisen treiben. Dabei zeigt sich allerdings nicht Franchise-Schöpfer Don Mancini für den neuen Kinofilm verantwortlich, sondern vielmehr das Hollywood-Studio MGM, welches über Umwege in den Besitz der Kinorechte gekommen ist.

Inhaltlich plant man ein Remake, welche, die bereits 30 Jahre alte Geschichte beziehungsweise die Figur auf den neuesten Stand bringen soll. Laut ersten Informationen soll diesmal gleich eine Gruppe von Kindern im Mittelpunkt stehen, die auf die ikonische Good-Guy-Puppe stößt. Diese wurde jedoch inzwischen generalüberholt und hat einige technische Spielereien erhalten.

Unklar ist, ob hinter den tödlichen Intentionen der Puppe, wieder die Seele eines Mörders steckt, die mittels eines Rituals in das Spielzeug verfrachtet wurde. Auch in Sachen Tonfall gibt es derzeit noch keine Angaben, sodass man sich entweder an den ersten Filmen und dessen schwarzen Humor orientiert oder man voll und ganz in Richtung Horror geht, wie es bereits in den letzten Filmen der Fall war.

Ein Ausblick auf die Ausrichtung des Films geben jedoch dessen Produzenten David Katzenberg und Seth Grahame-Smith, welche zuletzt bei Stephen Kings Es den Schauerclown Pennywise wieder auf die Leinwand brachten. Das Drehbuch stammt von Kung-Fury-2-Autor Tyler Burton Smith, während Lars Klevberg es verfilmen wird. Der gebürtige Norweger gab mit dem Horror-Film Polariod vor einigen Jahren sein Spielfilm-Debüt, der jedoch aufgrund des Weinstein-Skandals immer noch auf seine Veröffentlichung wartet.

Der Drehbeginn des Chucky-Remakes ist bereits für diesen September vorgesehen.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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