TrekCheck - Der Podcast zu Star Trek: Discovery 2.11

PODCAST

Star Trek: Discovery 2.11 ist schon irgendwie gut. Aber berührt nicht. Meh, aber positives meh? So ist der TrekCheck diese Woche ein klein wenig eine begleitende Selbsthilfegruppe zur Meinungsfindung.

Regisseurin Maja Vrilo (Hawaii Five-O) lieferte eine actionlastige Folge ab. Zudem konnten sich die Autoren Alan McElroy (Vampire Diaries, “On Obol for Charon”) und Brandon Schultz bei “Der Zeitsturm” auf eine Haupthandlung konzentrieren und mussten sich nicht wie ihre Vorgänger mit viel zu viel Exposition herumschlagen.

Evil-AI-Control macht aus Leland einen Pseudo-Borg-Prototyp mit Terminator-Vibes. Culber ist wieder Arzt im Dienst, Georgiou hat ihre Nieten verloren, Admiral Cornwell ist dem charakterfressenden Schwarzen Loch an Bord der Discovery zum Opfer gefallen. Spock ist ein Bruder. Burnham hat gleich mehrere Mütter. Und das Spheren-Archiv hat teilweise die Kontrolle über die Discovery.

Stefan, Nele und Johannes probieren diesmal vor allem, sich nicht all zu sehr in den Zeitlinien zu verlieren. Nebenbei wird mit Pock und Spike noch die Idee für eine animierte Comedy-Serie über die Nachtcrew der Enterprise gepitcht. Dafür ohne Eichhörnchen. Und wir entschuldigen uns bei Polen. Es war nicht so gemeint. Wirklich.

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2. Bleibt beim Thema.
3. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung.

SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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