Todesmarsch: André Øvredal soll den Roman von Stephen King verfilmen

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Todesmarsch

New Line Cinema hat einen Regisseur für die geplante Verfilmung von Stephen Kings Todesmarsch gefunden. Der Roman soll von André Øvredal inszeniert werden. Der norwegische Regisseur startete seine Karriere mit der Urban-Fantasy-Mockumentary Trollhunter und drehte danach den Horrorfilm The Autopsy of Jane Doe. Im August kommt sein neuer Film Scary Stories to Tell in the Dark in die Kinos.

Todesmarsch erschien 1979, wie einige weitere von Kings Bücher, ursprünglich unter dem Pseudonym Richard Bachmann. In dem Roman wird die Geschichte des Jungen Garraty erzählt, der an dem grausamen Wettkampf teilnimmt. Bei diesen speziellen Rennen geht es nicht darum, als Erster ins Ziel zu kommen, sondern als letzter Teilnehmer am Leben zu bleiben.

Jedes Jahr veranstaltet der US-Diktator Major diesen Todesmarsch, an dem hundert männliche Jugendliche teilnehmen. Dem letzten Überlebenden wird lebenslang jeder Wunsch erfüllt. Läuft einer der Teilnehmer allerdings mit einer Geschwindigkeit von weniger als vier Meilen die Stunde, wird er nach seiner dritten Verwarnung erschossen. Während seines Marsches freundet sich Garraty mit einigen der anderen Teilnehmer an. Doch am Ende kämpft jeder für sich allein, da es nur einen Sieger der Veranstaltung geben darf.

Das Filmstudio hat mit James Vanderbilt (Zodiac, Independence Day: Resurgence) bereits einen Drehbuchautor für das Projekt gefunden. Weitere Details zu den Darstellern, Regie und dem geplanten Kinostart sind derzeit noch unbekannt.

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