Texas Chainsaw Massacre: Regisseure steigen während der Dreharbeiten des Reboots aus

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Leatherface Texas Chainsaw

Schwieriger Start für den neuen Reboot von Texas Chainsaw Massacre. Eine Woche, nachdem die Dreharbeiten zum Film in Bulgarien begonnen haben, sind die beiden Regisseure Andy und Ryan Tohill aus dem Projekt ausgestiegen.

Wie Deadline berichtet, stieß das bisher gedrehte Material beim Studio Lionsgate auf wenig Gegenliebe, sodass die Produktion gestoppt wurde. Aufgrund der kreativen Differenzen zwischen Studio und dem Regie-Duo wurde die Zusammenarbeit schließlich beendet. Anschließend holte Lionsgate David Blue Garcia als Ersatz an Bord. Der Regisseur und Kameramann sorgte zuletzt mit der 58.000-Dollar-Produktion Tejano für Aufsehen, die im Januar auch bei HBO gezeigt wurde.

Garcia wird im Falle von Texas Chainsaw Massacre noch einmal von vorn beginnen. Alle bisher gedrehten Szenen werden entsprechend verworfen und neu gedreht. Lionsgate will wohl nichts von dem Material von Andy und Ryan Tohill verwenden.

Gerüchten zufolge soll Texas Chainsaw Massacre einen ähnlichen Weg wie zuletzt Halloween einschlagen. Demnach wäre der Film eine direkte Fortsetzung zum ersten Teil aus dem Jahr 1974, der alle anderen Teile ignoriert. Offiziell bestätigt wurde dies bisher allerdings nicht.

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