Justice League

Offizieller Filmtitel: Aus Justice League: Part One wird Justice League

Zuletzt erklärte Regisseur Zack Snyder im März, dass der endgültige Titel für den Justice-League-Kinofilm noch gar nicht feststehe und man noch mit verschiedenen Untertiteln jongliere. Sicher war bis dato lediglich, dass Warner sich vom Titelzusatz "Part One" und "Part Two" trennen möchte, da die Aufteilung in Teil 1 und 2 einen Zusammenhang impliziert, es sich jedoch um zwei völlig eigenständig Filme handelt.

Zu den angeblichen Filmtiteln, die in den letzten Wochen durch das Netz kreisten, gehörte u.a. "Justice League: United," "Justice League: Angels & Demons," "Justice League: Gods Among Us" oder "Justice League: Gods Among Men". Comicautor und DC-Filmchef Geoff Johns setzt den Spekulationen nun bei Twitter ein Ende und bestätigt den Filmtitel, der kurz und knapp Justice League lauten wird.

Die Dreharbeiten laufen derzeit in London. Die Hauptrollen spielen Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Gal Gadot (Wonder Woman), Jason Mamoa (Aquaman), Ray Fisher (Cyborg) und Ezra Miller (Flash). Kinostart ist am 10. November 2017.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2, das neue Harley-Quinn-Projekt oder den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Jeremy Irons über die Kritik an Batman v Superman, Jesse Eisenberg auch in Justice League?

In einem Interview mit der Daily Mail nahm Jeremy Irons, Darsteller des Alfred Pennyworth in Batman v Superman, kurz, aber prägant Stellung zur Kritik an dem Film:

"Zurecht. Ich meine, er hat 800 Millionen eingespielt, also hat sich die Kritik nicht weiter ausgewirkt, er war aber ganz schön vollgestopft, [...] ganz schön durcheinander. Der nächste wird simpler. Das Drehbuch ist jedenfalls nicht so umfangreich, eher geradlinig."

In London laufen unterdessen bereits seit April die Dreharbeiten zu Justice League. Neben Irons, der erneut in seine Rolle des Alfred Pennyworth schlüpfen wird, und den bisher bekannten Darstellern Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Gal Gadot (Wonder Woman), Jason Momoa (Aquaman), Ezra Miller (The Flash) und Ray Fisher (Cyborg) gesellen sich Willem Dafoe, J.K. Simmons und Amber Heard zur Besetzung. 

Ob auch Jesse Eisenberg wieder mit dabei ist, ist noch offen. Während der MCM Comic Con in London äußerte er sich dazu.

"Ich weiß nicht ... ich bin gerade in Wartestellung. Sie haben gerade erst mit den Dreharbeiten begonnen und ich warte quasi auf meinen Einsatz. Aber ich denke schon. Ich liebe es und ich liebe jeden. Es ist ein talentierte Gruppe von Leuten und ich hoffe, auch wieder dabei zu sein."

Den genauen Wortlaut Eisenbergs gibt es in dem kurzen Clip.

Sind Mutterboxen die Infinity Steine des DC-Filmuniversums?

SPOILER

Im Cinematic Universe der Marvel Studios wurden bereits Jahre damit verbracht, den ersten großen Endgegner Thanos und die Infinity Steine in Stellung zu bringen. Im Filmuniversum von DC scheint man auf eine ähnliche Weise, wenngleich auch mit mehr Tempo, den Gegner Darkseid aufzubauen. Eine erste Vorahnung gab es bereits in einer Traumsequenz von Bruce Wayne in Batman v Superman: Dawn of Justice.

Auch im Film zu sehen waren die sog. Mutterboxen (Mother Boxes), die eine Art Equivalent zu den Infinity Steinen aus dem MCU darstellen. Bei der Mutterbox handelt es sich um einen lebenden Supercomputer vom Planeten Apokolips, der von Darkseid beherrscht wird. In der Kinofassung war der kubusförmige Supercomputer in der Cyborg-Szene zu sehen, ein zweites Mal in der geschnittenen, jedoch von Warner Bros. veröffentlichten Szene "Communion", in der Lex Luthor (Jesse Eisenberg) mit der holografischen Projektion eines außerirdischen Wesens (vermutlich Steppenwolf) in Kontakt kommt (siehe unten).

Wie die Heroic Insider berichten, spielen die Mutterboxen in der Rahmenhandlung des DCEU eine wichtige Rolle. So wurden drei der Boxen vor 3000 Jahren nach einer Schlacht zwischen Darkseid und Menschen, Atlantern und Amazonen zurückgelassen. Die Schlacht hinterließ jedoch auch Spannungen zwischen den Völkern von Antlantis und Themyscira und soll in den Solofilmen Wonder Woman und Aquaman weiter ergründet werden.

In Justice League: Part One soll Steppenwolf, der in den DC-Comics die Armeen Darkseids anführt, zur Erde kommen, um die Mutterboxen zurückzuholen. Er dient als Hauptgegner für den Film, der große Darkseid wird erst zu einem späteren Zeitpunkt im DCEU in Erscheinung treten und ist in Justice League daher nur in einer Rückblende zu sehen. Da der Charakter Cyborg (Ray Fisher) mit Hilfe einer Mutterbox entstand, soll er eine zentrale Rolle in der Handlung einnehmen. Die verbleibenden Boxen befinden sich in der Obhut von Antlantis und Themyscira.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2, das neue Harley-Quinn-Projekt oder den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Communion

Der Gegner aus Justice League enthüllt?

SPOILER

Nach dem Kinostart von Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentliche das Filmstudio Warner Bros. eine geschnittene Szene, in der Lex Luthor (Jesse Eisenberg) mit der holografischen Projektion eines außerirdischen Wesens in Kontakt kommt (siehe unten). Die Spekulationen um die Identität des Aliens ließen nicht lange auf sich warten.

So soll es sich bei der gezeigten Kreatur um Steppenwolf handeln, der in den DC-Comics die Armeen des Gegners Darkseid anführt und bisher auch als Schurke für Justice League gehandelt wurde. Darkseid ist der Beherrscher des Planeten Apokolips. Der will die Erde vernichten und Apokolips an dessen Stelle setzen.

Wie BirthMoviesDeath nun berichtet, handelt es sich bei dem Holo-Charakter in der besagten Szene tatsächlich um Steppenwolf, der in Justice League: Part One die Funktion des Oberschurken übernehmen soll. Seine provokative Beziehung zu Darkseid führt die Justice League in eine Schlacht, die sie allein nicht gewinnen können und daher Unterstützung eines verstorbenen Freundes benötigen.

Die Dreharbeiten laufen derzeit in London. Die Hauptrollen spielen Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Gal Gadot (Wonder Woman), Jason Mamoa (Aquaman), Ray Fisher (Cyborg) und Ezra Miller (Flash). Kinostart ist am 10. November 2017.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2 und den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Communion

Wonder Woman: Gal Gadot beendet Dreharbeiten, stürzt sich in die Justice League

Schauspielerin Gal Gadot nutzt ihre Facebookseite, um das offizielle Ende ihrer Dreharbeiten zum Wonder-Woman-Solofilm unter der Regie von Patty Jenkins bekanntzugeben. In ihrem Posting schreibt sie:

"Heute war mein letzter Drehtag für den Solofilm von Wonder Woman. Es war eine verblüffende, aufregende, traumhafte, fröhliche und faszinierende Erfahrung, die ich für immer in Ehren halten werde. Danke an alle, die daran beteiligt waren. Unser toller Cast, die Crew und die phänomenale Regisseurin."

Obwohl Godot mit Wonder Woman durch ist, wird in der nächsten Zeit noch zusätzliches Material gedreht. In dem Film, der im Juni 2017 in die Kinos kommt, sind Chris Pine, Robin Wright, Danny Huston, David Thewlis, Ewen Bremner, Said Taghmaoui und Connie Nielsen in weiteren Rollen zu sehen.

Eine Verschnaufpause gibt es für Gadot jedoch nicht, denn neben ihrem eigenen Film spielt sie auch in Justice League: Part One von Zack Snyder neben Ben Affleck, Henry Cavill, Ezra Miller, Ray Fisher und Jason Momoa eine Hauptrolle. Hierzu laufen bereits seit einem Monat die Dreharbeiten in London.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2 und den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

DC-Filmuniversum: Ben Affleck wird Produzent von Justice League

Ben Affleck verstärkt sein Engagement im DC Extended Universe von Warner Bros. und unterschrieb nun einen Vertrag, mit dem er zu einem der Ausführenden Produzenten von Zack Snyders Justice League: Part One wird. So übernimmt Affleck nicht nur die Hauptrolle als Batman, sondern wird auch hinter den Kulissen seinen Einfluss geltend machen und mit Regisseur Snyder und Drehbuchautor Chris Terrio zusammenarbeiten. Die Dreharbeiten zu Justice League laufen seit April.

Affleck möchte mit seinem zusätzlichen Engagement Snyder unterstützen, der für Batman v Superman: Dawn of Justice stark in der Kritik geraten ist.

Affleck wird nicht nur in verschiedenen Filmen des DCEU zu sehen sein (Batman v Superman, Suicide Squad, Justice League, voraussichtlich auch in Wonder Woman), sondern demnächst auch in einem eigenen Batman-Film, zu dem er zusammen mit Geoff Johns das Drehbuch schrieb und die Regie übernehmen wird.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2 und den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Justice League: Jeremy Irons bestätigt Rückkehr als Alfred

Schauspieler Jeremy Irons bestätigt im Interview mit Showbiz 411, dass er in seiner Rolle als Alfred Pennyworth auch in Justice League zu sehen sein wird. Im Gegensatz zu anderen Inkarnationen des Charakters ist Alfred im DC Extended Universe weniger ein Butler, dafür mehr eine Art Bodyguard. Nach dem Tod seiner Eltern unterrichtete er Bruce Wayne in Selbstverteidigung, auf Grundlage von Fähigkeiten, die er bei der Air Force erwarb. In Batman v Superman: Dawn of Justice ist Alfred der Sicherheitschef und maßgeblich mitverantwortlich bei der Entwicklung von Waynes technischen Spielereien.

In London laufen bereits seit April die Dreharbeiten zu Justice League. Neben den bisher bekannten Darstellern Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Gal Gadot (Wonder Woman), Jason Momoa (Aquaman), Ezra Miller (The Flash) und Ray Fisher (Cyborg) gesellen sich Willem Dafoe, J.K. Simmons und Amber Heard zur Besetzung.

Die Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). Zwei weitere DC-Verfilmungen haben Kinostarts am 5. Oktober 2018 und 1. November 2019 zugewiesen bekommen. Ob es sich dabei um Suicide Squad 2 und den Batman-Film von und mit Ben Affleck handelt, ist bisher nicht bekannt.

Batman V Superman "Alfred" Behind The Scenes Interview - Jeremy Irons

Justice League: Willem Dafoe ergänzt den Cast

Vergangene Woche haben die Dreharbeiten zu Justice League: Part One unter Regisseur Zack Snyder (Batman v Superman: Dawn of Justice) begonnen. Neben den bisher bekannten Darstellern Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Gal Gadot (Wonder Woman), Jason Momoa (Aquaman), Ezra Miller (The Flash) und Ray Fisher (Cyborg) gesellte sich dabei ein weiterer Darsteller zum Cast, der bereits Erfahrungen mit Superhelden-Filmen sammeln konnte: Willem Dafoe (Platoon, Der blutige Pfad Gottes, John Wick). 

Der mittlerweile 60-jährige US-amerikanische Schauspieler war bereits 2002 in einer Comicverfilmung zu sehen. In Sam Raimis Spider-Man spielte Dafoe mit irrem Grinsen den Bösewicht Grüner Kobold.

Nun wechselt Dafoe das Superhelden-Universum, von Marvel/Sony geht es zu DC/Warner Bros., wo er in beiden Justice-League-Filmen (2017 und 2019) zu sehen sein wird. Zu der Rolle gibt es noch keine Details, allerdings soll sich Dafoes Charakter diesmal auf der Seite der Guten befinden.

Dafoe trifft dabei außerdem auf einen alten Bekannten aus Spider-Man. So spielte J.K. Simmons (Whiplash), der in den Justice-League-Filmen als Comissioner Jim Gordon zu sehen sein wird, damals J. Jonah Jameson, den Chefredakteur des Daily Bugle und somit der Chef von Peter Parker/Spider-Man.

Justice League: Part One kommt im November 2017 in die Kinos, Justice League: Part Two folgt im Juni 2019.

DC-Filmuniversum: Neues zu Lex Luthor, Robin & Darkseid

SPOILER

Es gibt wieder Neuigkeiten zu verschiedenen Aspekten des DC-Filmuniversums, welches mit Man of Steel (2013) und Batman v Superman: Dawn of Justice seinen Anfang findet und in den nächsten Jahren durch eine Vielzahl weiterer Filme stetig ausgebaut wird. Als erstes sprach Schauspieler Jesse Eisenberg über die Zukunft von Lex Luthor. Bisher ging man davon aus, dass sein Charakter auch in zukünfigen DC-Filmen des Expanded Universe wieder auftauchen wird. Eisenberg enthüllt jedoch im Interview mit dem Business Insider, dass er nicht weiß, wie es mit Lex Luthor nach Batman v Superman weitergeht:

"Ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt schon wissen, wohin die Reise mit meinem Charakter geht. Ich kann nur hoffen, dass ich nochmal die Chance bekomme, mit diesen tollen Menschen zusammenzuarbeiten und diesen interessanten Charakter zu spielen."

Diese Aussage würde implizieren, dass Eisenberg nicht in Justice League auftauchen wird. Die Dreharbeiten zum ersten Film um die Superheldenliga beginnen am 11. April in London.

Gegenüber dem Empire Magazine äußerte sich Regisseur Zack Snyder über die Albtraumsequenzen von Bruce Wayne, in denen er eine apokalypstische Vision der Zukunft sieht und eine Eroberung des Planeten durch den Schurken Darkseid implizieren. Diese Vorahnung wird in Teilen auch in Justice League eine Rolle spielen. Synder erklärt jedoch, dass man die gezeigte Welt nicht wörtlich nehmen sollte:

"Lasst es mich so sagen: man sollte die Traumsequenzen als eine Art impressionistische Sicht in eine mögliche Zukunft betrachten. Es wird nichts vorweggenommen und auch nichts gezeigt, was man gesehen haben muss.

Was den Teil der Sequenz mit dem Flash betrifft, so lässt sich spekulieren, ob er aus unserer oder einer anderen Realität stammt. Das ist schließlich das Interessante, herauszufinden, was genau der Flash Bruce mitteilen möchte. Wir wissen es bereits, wir haben es uns nicht willkürlich ausgedacht. Existiert er [Darkseid] irgendwo da draußen im Universum? Sucht er nach etwas bestimmten? Etwas lebensfeindliches?"

Mit IGN sprach Snyder auch über den Tod von Robin, der lange vor den Ereignissen in Batman v Superman passierte, jedoch eine zentrale Rolle für Bruce Waynes charakterliche Entwicklung spielt.

"Ich denke mir, dass Robin ungefähr zehn Jahre zuvor während einer Begegnung mit dem Joker starb. Dies gibt uns eine interessante Hintergrundgeschichte, mit der wir arbeiten können. Es soll gezeigt werden, dass es schon [vor Batman v Superman] Verluste und Opfer gab. Auf eine bizarre Weise hat er alles geopfert, um Batman zu sein, oder? Er hat kein Leben außerhalb der Bat-Höhle. Ich dachte mir, dass wir seine Reise besser verstehen können, wenn man den toten Robin einbezieht."

Die weiteren Filme aus dem DC-Universum sind Suicide Squad (August 2016), Wonder Woman (Juni 2017), Justice League: Part One (November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020). In Planung befinden sich außerdem Suicide Squad 2 und ein eigener Batman-Film.

Batman v Superman: Dawn of Justice- Korean Final Trailer

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