Justice League

Justice League: 80 Prozent Zack Snyder, 20 Prozent Joss Whedon

Im Mai diesen Jahres wurde bekannt, dass Zack Snyder die Arbeiten an Justice League aufgrund einer Familientragödie nicht beenden würde - für ihn sprang dann Joss Whedon ein.

Dieser übernahm die Regie für die umfangreichen Nachdrehs, unter anderem sollten sich die Nachdrehs auch auf das Ende des Films auswirken. Bislang war unklar, wie umfangreich der Anteil von Whedons Arbeit sein würde. Im Gespräch mit The Washington Times wurde Produzent Chuck Roven jetzt etwas konkreter:

"Das Ziel ist, dass der Film sich beim Anschauen stimmig anfühlt. Joss hinterläßt einen Eindruck, einige Aspekte davon werden in der Regie deutlich, aber die Schauspieler sind letztendlich schon in ihren eigenen Bögen. Sagen wir einfach, 80 oder 85 Prozent des Filmes sind aus der ursprünglichen Fassung. Mit den restlichen 15 bis 20 Prozent des Films kann man nur bedingt etwas machen."

Außerdem verriet Roven, dass es bislang auch noch kein Drehbuch für den Nachfolger zu Man of Steel gibt. Man spiele derzeit mit einigen Ideen herum.

Ausführliche Kritiken zu Justice League sind derzeit noch unter dem Embargo, bei Rotten Tomatoes beispielsweise ist der Film noch bis Donnerstag unter Verschluss.

Der deutsche Kinogänger kann sich in zwei Tagen, also ab dem 16. November, dann sein eigenes Bild von Justice League machen.

JUSTICE LEAGUE - Official Heroes Trailer

"Macht Spaß, ist aber schwerfällig." - Die ersten Reaktionen auf Justice League

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Justice League: Batman, Wonder Woman, Cyborg, Flash & Aquaman

Für Justice League gibt es noch ein Embargo zu den ausführlichen Kritiken zum Film - kurze Eindrücke über die diversen Social-Media-Plattformen sind jedoch erlaubt. Einige US-Journalisten haben Justice League nun vorab gesehen und teilen ihre Meinungen. Als Tendenz zeichnet sich ab, dass es einige Stolperstellen im Film geben zu scheint, das DCEU nach Wonder Woman aber auf dem richtigen Weg sei. 

Hauptsächlich übt man Kritik an der Erzählstruktur und dem scheinbar schwachen Bösewicht. Positiv fällt die Interaktion der einzelnen Helden als Team auf.

Kevin McCarthy von Fox 5:

"Fazit: Justice League ist toll! Zack Synders Film ist voller Momente, die mich ausgeeken ließen und mir Nerd-Tränen bescherten. Wenn eine Actionszene / Heldenmoment trifft, feuert der Film aus allen Rohren. Ich mag Afflecks Batman immer noch sehr. Mein Lieblings-Batman seit Keaton."

Terri Schwartz von IGN:

"Ich freue mich wirklich, berichten zu können, dass #JusticeLeague eine Menge Spaß macht. Er ist nicht perfekt und hat seine Probleme, schafft es aber, dass man sich um die Figuren als Team am Ende sorgt. Er ist auch sehr lustig, auf viele nicht erwartete Arten."

Mark Hughes:

"#JusticeLeague war gut & sehr lustig. Wird beim Publikum ankommen, nicht nur bei den Fans, sondern auch beim Mainstream-Publikum & Familien."

Aaron Sagers von Syfy Wire:

"Ich habe #JusticeLeague gesehen - zweimal. Immer noch unter Embargo, aber: Das ist ein spaßiger Superhelden-Film. Lustig, aber immer noch ein Helden-Abenteuer. Erinnert mich an JL Unlimited ep. Nette Interaktion unter erkennbaren Helden. Es gibt ein Problem mit dem Bösewicht (nicht schlechter als das von Marvel)."

Perri Nemiroff von Collider:

"#JusticeLeague ist super dünn und hat ziemlich schwaches CGI, aber er hat eine Sele und positive Schwingungen, die klappen. Ich hatte eine gute Zeit und freue mich darauf, mehr von diesen Figuren zu sehen."

Jenna Busch von ComingSoon:

"Ich habe #JusticeLeague gesehen! Meine Meinung: Da gibt's eine Menge Dinge, die ich ändern würde, aber letztendlich hatte ich Spaß. Ich habe das Team gesehen und hatte Spaß dabei. Ezra Miller stiehlt die Show und #WonderWoman war perfekt!"

Conner Schwerdtfeger von CinemaBlend:

"#JusticeLeague ist schwerfällig und verdammt unrund, wird aber den Figuren gerecht und macht eine Menge Spaß. Wenn es vorbei ist, macht DCs Vision für diese Helden Sinn. Es ist ein sehr kleiner, aber lebenswichtiger Schritt nach vorne. Mir gefällt's."

Peter Sciretta von Slashfilm:

"Justice League ist better als erwartet, aber kein Volltreffer. Die Interaktion im Team macht Spaß. Der Film schickt das DCEU in eine hoffnungsvolle Richtung, dorthin, wohin die Marke gehen sollte. Flash und Aquaman stehlen die Show. Cyborg und der Bösewicht sind die Schwachstellen."

Am 16. November startet Justice League in den deutschen Kinos.

Justice League: Danny Elfmans Filmmusik offiziell auf Youtube veröffentlicht

Kurz vor Kinostart stellt WaterTower Music die Filmmusik zu Justice League vor. Der komplette Score von Komponist Danny Elfman findet sich in 25 Videos im offiziellen Youtube-Kanal.

Die Handlung des Films setzt mehrere Monate nach den Ereignissen aus Batman v Superman ein. Nachdem Bruce Wayne seinen Glauben an die Menschheit zurückgewonnen hat, beginnt er für den Kampf gegen das Böse ein Team von Helden zu rekrutieren. Dabei hilft ihm seine neue Verbündete, Diana Prince. Schnell sieht sich der Trupp einer großen Bedrohung gegenüber, die selbst für den Zusammenschluss der Superhelden zu stark zu sein scheint 

In den Hauptrollen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman) zu sehen. Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Justice League läuft am 16. November in den deutschen Kinos an.

Justice League - Hero's Theme - Danny Elfman (official video)

Aquaman in Atlantis - Justice League Soundtrack - Danny Elfman (official video)

Justice League: Abspannszene bestätigt

Das erste Kinoabenteuer der Justice League hat eine Abspannszene. Die bestätigte Aquaman-Darsteller Jason Momoa in einem Interview mit BBC Radio 2. Auch wenn der Momoa sich zu den Inhalten nicht genau äußern wollte, scheint es sich bei der Bonusszene mehr als nur um ein nettes Gimmick zu handeln.

Spaßigerweise vergaß der Darsteller selbst, dass die Abspannszene im Film ist, und hatte das Kino schon fast verlassen, als es ihm wieder einfiel. Ob sich das Sitzenbleiben lohnt, erfahren die Fans am 15. November, dann startet der Film in den deutschen Kinos.

Justice League ist erst der zweite Film des DCEU, in dem eine Bonusszene im Abspann gezeigt wird. Bisher nutzten die Macher die Möglichkeit nur in Suicide Squad, in Man of Steel und Wonder Woman verzichtete man dagegen darauf. In Batman v Superman: Dawn of Justice war eine Abspannszene ursprünglich ebenfalls geplant, im fertigen Film wurde sie aber herausgeschnitten.

In den Hauptrollen des Films sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman) zu sehen. Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Justice League: Henry Cavill über das Superman-Schnurrbart-Problem

Der Oberlippenbart von Henry Cavill stellte die ausgiebigen Nachdrehs zu Justice League vor ein unerwartetes und kostspieliges Problem. Der Schauspieler hatte sich für seine Rolle in Mission: Impossible 6 einen Bart wachsen lassen, den er sich jedoch aus vertraglichen Gründen nicht abrasieren durfte.

Durch Verzögerungen bei den Dreharbeiten zu M:I-6 stand Cavill diesen Sommer also mit Bart im Superman-Kostüm vor der Kamera. Mit Hilfe digitaler Spezialeffekte wurde dieser wieder entfernt. Im Interview mit Kevin McCarthy für Fox 5 DC erklärt er, wie mit dem Bart-Problem aus filmischer Sicht umgegangen wurde:

"Er musste nicht abgedeckt werden. Wir haben versucht, ihn so weit wie möglich von der Oberlippe zu entfernen. Sie haben ihn also mit Wachs eingeschmiert und ich hatte jede Menge Punkte auf meinem Gesicht.

Die Punkte waren fast nicht sichtbar und auf verschiedenen Stellen im Gesicht aufgetragen. Sie haben nicht das komplette Gesicht ersetzt, aber die Möglichkeit, verschiedene CGI-Aspekte anzuwenden. Also, ja, ich war mit Punkten bedeckt und trug einen Schnurrbart. Definitiv ein ungewohnter Look für Superman."

Das komplette Interview mit den Schauspielern könnt ihr unter dem Video ansehen. Henry Cavill spricht ab Minute 04:50 über die Dreharbeiten.

Justice League startet am 16. November.

JUSTICE LEAGUE interviews - Gal Gadot, Ben Affleck, Henry Cavill, Ezra Miller, Momoa, Fisher

Justice League: Maximale Laufzeit wurde vom Studio vorgegeben

Mit knapp 120 Minuten fällt die Comicverfilmung Justice League deutlich kürzer aus als die meisten bisherigen Filme aus dem DC Extended Universe. Wie das Wall Street Journal berichtet, handelt es sich dabei aber nicht um einen Zufall. Kevin Tsujihara, CEO bei Warner Bros., soll im Vorfeld klar gemacht haben, dass der Film nicht länger als zwei Stunden gehen soll. Entsprechend ist Justice League nun rund eine halbe Stunde kürzer als Batman v Superman: Dawn of Justice.

Die Comicverfilmung wird sich auch tonal von seinem Vorgänger unterscheiden. Wie schon in Wonder Woman soll die Geschichte weniger düster ausfallen und sich leichter anfüllen. Als Zack Snyder Anfang des Jahres eine erste Schnittfassung zeigte, ging Justice League den Verantwortlichen des Studios durchaus in die richtige Richtung. Es gab allerdings auch die Meinung, dass der Film noch mehr Arbeit benötigt. Aus diesem Grund holte Warner Bros. Joss Whedon an Bord, der zunächst das Drehbuch überarbeitete und nach dem familienbedingten Ausstieg von Snyder auch die Nachdrehs inszenierte.

Ein großer Teil der Nachproduktion soll dem Wall Street Journal zufolge dafür verwendet worden sein, den Ton von Whedon und den Ton von Snyder zu einem harmonischen Film zu vereinen. Das Studio ließ eine Vielzahl an Schnittfassungen anfertigen und testen. Die finale Version soll beim Testpublikum auf ähnliche Werte gekommen sein wie Wonder Woman. Dafür haben die zusätzlichen Arbeiten das Budget aber auch ein gutes Stück anwachsen lassen. Rund 300 Millionen soll die Produktion am Ende gekostet haben.

Justice League startet am 16. November in den deutschen Kinos.

Justice League: Viele neue Clips zum Superhelden-Event online

Kurz vor dem Start von Justice League hat Warner Bros. eine ganze Reihe von neuen Clips veröffentlicht. In den Videos sind ganz unterschiedliche Ausschnitte des Films zu sehen, bei dem Wonder Woman, Flash, Aquaman, Batman und Oberschurke Steppenwolf auf verschiedene Arten im Mittelpunkt stehen.

Nachdem der Tod von Superman den Glauben Bruce Waynes an die Menschheit wieder hergestellt hat, setzt Bruce alles daran, die Erde zu schützen. Mit der Hilfe von Diana Prince stellt Batman ein Team von Metawesen zusammen, um sich einer neuen Gefahr entgegen zu stellen. Diese ist jedoch so groß, dass sich bald die Frage stellt, ob die gemeinsame Macht der Helden genug ist.

In den Hauptrollen zu sehen sind Ben Affleck (Bruce Wayne/Batman), Gal Gadot (Diana Prince/Wonder Woman), Jason Momoa (Arthur Curry/Aquaman), Ezra Miller (Barry Allen/The Flash), Ray Fisher (Victor Stone/Cyborg), Amy Adams (Lois Lane), Jeremy Irons (Alfred Pennyworth), J. K. Simmons (Commissioner Gordon), Jesse Eisenberg (Lex Luthor), Connie Nielsen (Königin Hippolyta) und Henry Cavill (Clark Kent/Superman). Als Schurke tritt Steppenwolf (Ciarán Hinds) in Erscheinung.

Justice League startet offiziell am 16. November in den deutschen Kinos.

JUSTICE LEAGUE Movie Clip - Wonder Woman Rescue (2017) DC Superhero Movie HD

JUSTICE LEAGUE Movie Clip - Batman Inspires Flash (2017) DC Superhero Movie HD

JUSTICE LEAGUE Movie Clip - Steppenwolf Attack (2017) DC Superhero Movie HD

JUSTICE LEAGUE Movie Clip - Jim Gordon Meets Team (2017) DC Superhero Movie HD

JUSTICE LEAGUE Movie Clip - Batman Meets Flash (2017) DC Superhero Movie HD

JUSTICE LEAGUE Movie Clip - Batman Meets Aquaman (2017) DC Superhero Movie HD

"Selbst wenn es Marvel nicht gäbe, wäre es ein Kampf." - Superman-Darsteller Henry Cavill über das DCEU

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Batman v Superman

Das DC Extended Universe sorgt stetig für Debatten unter den Fans. Länger schien es, als müsste man mit Filmen wie Batman v Superman und Suicide Squad erst noch den richtigen Weg finden, um ein Cinematic Universe zu erschaffen, das mit dem von Marvel vergleichbar ist. Mit Wonder Woman ist man mittlerweile scheinbar auf dem richtigen Weg.

Mit The Rake (via Heroic Hollywood) sprach Superman-Darsteller Henry Cavill nun über die Hürden und auch die Fehler, welche im DCEU gemacht worden sind:

"Selbst wenn es Marvel nicht gäbe, wäre es ein Kampf. Da gabs einen Stil, den sie [DC] haben wollten, einen Versuch, anders zu sein und die Dinge aus einem leicht anderen Blickwinkel zu betrachen. Das hat nicht unbedingt geklappt. Klar, man hat Geld gemacht, aber keinen Erfolg bei den Kritikern erlangt. Nicht alle haben das Gefühl gehabt, das Superhelden den Zuschauern geben sollten.

Meiner Meinung nach ist jetzt eine tolle Zeit für die weibliche Heldin. In der Gesellschaftspolitik ist es nun der richtige Rahmen, den wir brauchen. Wir möchten diese Perspektive. Wonder Woman hat den richtigen Nerv getroffen und phänomenalen Erfolg erlangt. Das ist fantastisch. Jeder Erfolg im Superhelden-Universum, gerade im DC-Universum, ist toll, weil ich weiterhin die Geschichte von Superman erzählen möchte. Egoistischerweise klappt das für mich.

Er scheint, dass man jetzt die richtigen Fehler gemacht hat. Nun können wir damit anfangen, die Geschichten so zu erzählen wie sie erzählt werden müssen. Es ist immer besser, wenn man daher kommt, wo man ein Fehler gemacht hat, weil es dann stärker wirkt. Wonder Woman war der erste Schritt in die richtige Richtung."

Ob auch Justice League in diese Richtung geht, ist ab 16. November in den deutschen Kinos zu sehen.

JUSTICE LEAGUE - Official Heroes Trailer

Wonder Women: Gal Godat über rückwirkende Änderungen zwischen Batman v Superman & Justice League

Vor dem Kinostart von Justice League am 18. November geht Wonder-Woman-Darstellerin Gal Gadot auf die rückwirkenden Änderungen ihrer Figur ein, die vor allem ihren ersten Auftritt in Batman v Superman: Dawn of Justice betreffen. In dem Film mache sie einen zurückgezogenen Eindruck und erklärte, dass sie sich schon vor 100 Jahren von der Menschheit abwandte.

Am Ende von Wonder Woman, der zur Zeit des Ersten Weltkrieges spielt, erklärte Diana jedoch hingebungsvoll genau das Gegenteil: Ihre Mission sei es, für eine bessere Welt weiterzukämpfen.

Die Erklärung dieses Widerspruchs ist in der Entwicklunggeschichte der Filme zu suchen, wie Gadot bei einer chinesischen Pressekonferenz zu Justice League erklärt:

"Es wusste keiner so ganz genau, wie es um die Hintergrundgeschichte von Wonder Woman steht. Erst als sie sich dazu entschieden haben, den Solo-Film zu machen, haben wir uns Gedanken um den Kern der Figur gemacht. Wir haben erkannt, dass Wonder Woman der Menschheit niemals ihren Rücken zukehren würde. Sie hat die Insel verlassen, um das Leben der Menschen besser und sicherer zu machen. Das ist ihre Berufung.

Ich gebe euch daher eine ehrliche Antwort: Manchmal etabliert man während der kreativen Schaffensphase etwas, was sich nicht unbedingt als die beste Entscheidung herausstellt. Aber man hat immer die Möglichkeit, so etwas zu ändern und zu korrigieren. Wonder Woman wird, was sie betrifft, immer für die Menschheit da sein."

Nach Justice League wird Gadot in Wonder Woman 2 (2019), der in den 80er Jahren spielen soll, zu sehen sein. Auch wurde bereits über einen Auftritt im Flash-Solofilm Flashpoint spekuliert.

Justice League Action: Witzige Kurzepisode mit Mark Hamill veröffentlicht

Justice League Action | Missing the Mark | Episode 14

Mehr Meta geht eigentlich nicht: Im neuesten Clip der DC-Kids-Trickreihe Justice League Action mit dem Titel "Missing the Mark" trifft das DC-Universum auf Star Wars-Prominenz. Luke Skywalker alias Mark Hamill spricht im zweieinhalbminütigen Clip nicht nur sich selbst, sondern auch die Oberschurken Joker, den Trickster und das Ding aus dem Sumpf und ist dabei unverschämt witzig.

In der Episode wird der tatsächliche Promi Mark Hamill vom Joker und dem Trickster entführt, die ein Lösegeld erpressen wollen. Hamill spielt die beiden Bösewichte mittels seines Talents als Sprecher gegeneinander aus.

Der Clip gehört zu der Webserie Justice League Action Shorts, die seit Juni 2017 auf dem Youtube-Kanal DC Kids zu sehen ist. Die Kurzfilme erscheinen dort regelmäßig und sind auf verschiedenen Sprachen verfügbar. Auf Deutsch sind zum Beispiel die ersten acht Episoden in dieser Playlist zusammengefasst. 

Aktuell umfassen die Justice League Actions Shorts insgesamt 14 Episoden, die in dieser Playlist verfügbar sind.

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