Justice League

Justice League: Auch Joe Manganiello kehrt für die Nachdrehs des Snyder-Cut zurück

Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, dass Jared Leto überraschend seine Rolle als Joker für die Nachdrehs von Zack Snyder's Justice League wieder aufnehmen wird, soll sich nun ein weiterer Darsteller ebenfalls wieder mit an Bord sein. Die Rede ist von Joe Manganiello, der die Rolle des Slade Wilson a.k.a. Deathstroke spielt.

Manganiello hatte bereits in der Kinoversion von Justice League einen kurzen Cameo-Auftritt in der Abspannszene. Dieser soll sich aber deutlich von der ursprünglich gedrehten Szene von Zack Snyder unterscheiden. Seine erneute Verpflichtung für die Nachdrehs lässt vermuten, dass der Auftritt von Deathstroke im Snyder-Cut nun sogar noch etwas größer ausfallen könnte. Neben Manganielle sollen zudem auch Ben Affleck, Ray Fisher und Amber Heard für zusätzliche Szenen aktuell vor der Kamera stehen. Henry Cavill und Gal Gadot scheinen dagegen nicht involviert.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem der Regisseur die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll.

Vor einigen Monaten gab Warner Bros. dann Zack Snyder grünes Licht, seinen ursprünglichen Film doch noch fertigzustellen. Dabei darf der Regisseur mittlerweile sogar neue Szenen drehen, nachdem ursprünglich eigentlich nur vorhandenes Material genutzt werden sollte. Entsprechend ist das Budget mittlerweile auch deutlich angewachsen. Während zunächst 20 bis 25 Millionen Dollar im Gespräch waren, sollen es nun sogar 70 Millionen Dollar sein.

Die Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League ist für das kommende Jahr geplant. Allerdings soll der Film nicht ins Kino kommen, sondern als vierstündige Mini-Serie bei HBO Max erscheinen. Hierzulande ist Sky der Partner des Streaming-Dienstes, sodass Justice League wohl zunächst dort seine Premiere feiern wird.

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Zack Snyder's Justice League: Jared Leto soll als Joker zurückkehren

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Suicide Squad: Jared Leto als Joker

Nachdem Zack Snyder's Justice League zunächst ohne Nachdrehs auskommen sollte, wurde vor einigen Wochen bestätigt, dass Warner Bros. nun doch noch einmal grünes Licht für ein paar neue Szenen gegeben hat. In diesen scheinen nicht nur die bereits bekannten Darsteller des Films wieder vor der Kamera zu stehen, es soll wohl auch ein Wiedersehen mit Jared Letos Joker geben. So berichtet der Hollywood Reporter, dass der Darsteller anscheinend Bestandteil der Nachdrehs ist und die Rolle von Batmans größtem Gegenspieler erneut aufnimmt. Erstmals hatte Leto diese in Suicide Squad gespielt.

Dem Bericht zufolge laufen die Dreharbeiten aktuell, wobei wohl in jedem Falle Ben Affleck, Ray Fisher und Amber Heard erneut vor der Kamera stehen. Sehr wahrscheinlich dürften auch weitere Darsteller involviert sein, deren Namen sind aber aktuell nicht bekannt.

Auch gibt es durchaus Chancen, dass Kevin Costner in Snyders Version des Films einen Auftritt haben könnte. In einem Interview mit Cinema Blend wollte Costner kürzlich weder bestätigen noch verneinen, dass er eventuell einen Cameo in Zack Snyder's Justice League hat. Der Darsteller war sowohl in Man of Steel als auch in Batman v Superman: Dawn of Justice als Jonathan Kent zu sehen.

Mit dem Snyder-Cut bekommt Regisseur Zack Snyder die Möglichkeit, seine ursprüngliche Vision für Justice League doch noch zu verwirklichen. Dabei muss der Regisseur anscheinend keine Kompromisse machen, was sich unter anderem auch an der Länge des Films zeigt. So soll das gesamte Werk auf eine Laufzeit von vier Stunden kommen und als eine Art vierteilige Mini-Serie beim Streaming-Dienst HBO Max erscheinen.

Auch finanziell nimmt Warner Bros. für das Projekt noch einmal einiges an Geld in die Hand. Nachdem zunächst von 20 bis 25 Millionen die Rede war, wobei diese nur in die Effekte und Post-Produktion fließen sollten, wird das Budget mittlerweile auf fast 70 Millionen Dollar beziffert. Dies soll Snyder auch die Nachdrehs ermöglichen, mit denen er dem Film noch ein paar Szenen hinzufügen kann.

Die Veröffentlichung von Zack Snyder's Justice League ist für 2021 angekündigt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest.

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Justice League: Nachdrehs zum Snyder-Cut für Oktober geplant

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Justice League

Für den Snyder-Cut von Justice League sind Nachdrehs angesetzt, wie aus einem Bericht von The Hollywood Reporter hervorgeht. Nach derzeitigem Stand sollen die Nachdrehs wohl im Oktober stattfinden.

Henry Cavill, Gal Gadot und Ben Affleck sollen hierfür in ihre Rollen als Superman, Wonder Woman und Batman zurückkehren. Zudem ist dem Bericht zu entnehmen, dass auch Ray Fisher, der Cyborg/Victor Stone darstellte, für ungefähr eine Woche zu den Nachdrehs hinzustoßen soll.

Die ist besonders unter dem Aspekt der aktuellen Situation im Fisher interessant. Der Schauspieler hatte Vorwürfe gegen Warner Bros. erhoben, die sich vor allem gegen Regisseur Joss Whedon richteten. Das Verhalten Whedons am Set sei "widerlich, beleidigend, unprofessionell und völlig inakzeptabel" gewesen, jedoch äußerte sich Fisher nicht konkreter dazu. Geoff Johns, der damalige Vorstand von DC Entertainment sowie Produzent Jon Berg hätten dieses Verhalten zudem ermöglicht. Das Arbeitsumfeld in den Reshoots sei Aussagen Fishers zufolge "toxisch und beleidigend" gewesen.

Zur derzeit laufenden Untersuchung hatte sich vor kurzem auch Jason Momoa geäußert, der seinen Kollegen unterstützte. Es sei richtig, dass Fisher sich "gegen die beschissene Art wehrt, mit der wir bei den Reshoots von Justice League behandelt wurden."

Die Ausstrahlung des Snyder-Cut ist für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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Justice League: Steppenwolf-Darsteller Ciaran Hinds freut sich auf Snyder-Cut

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Justice League

Es geht weiter mit den Appetithäppchen zum Snyder-Cut von Justice League. Nachdem Regisseur Zack Synder im vergangenen Monat bereits ein Bild von seiner Version des Steppenwolfs geteasert hatte, äußerte Steppenwolf-Darsteller Ciaran Hinds in einem Interview mit NME nun seine Freude über den Synder-Cut.

"Es war [Zack Snyders] Traum, das zu verwirklichen. Ich finde es fantastisch, dass er die Gelegenheit bekommen hat, das zu verwirklichen, was er an erste Stelle machen wollte. Er hat die Chance, das wieder zu erschaffen, was er wollte und ich hoffe, es hält den Erwartungen stand."

NME befragte ihn, ob er ähnliche Erfahrungen wie Ray Fisher gemacht hatte - Fisher hat gegen Warner Bros. Vorwürfe erhoben, die aktuell untersucht werden. Hinds konnte dies hingegen nicht bestätigten; dies hat jedoch einen simplen Grund: Der Darsteller war aufgrund des Motion Capture eher isoliert am Set.

"Ich war in meiner gesamten Arbeit fast abgeschottet. Die Aufnahmen, die ich gemacht habe, fanden in einem Studio in London statt. Ich war wie ein Söldner, der kam, um ein oder zwei Sachen zu erledigen, die sie erledigt haben wollten, aber ich war nicht lange genug dabei, um mir irgendeine Meinung bilden zu können - ich habe nur meinen Vertrag erfüllt."

Die Ausstrahlung des Snyder-Cut ist für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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Justice League: Zack Synder zeigt zum Batman-Day neue Bilder

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Affleck Batman v Superman

Zack Synder und HBO Max haben den Batman-Day am 19. September zum Anlass genommen, um neue Bilder zum Snyder-Cut von Justice League zu veröffentlichen - selbstverständlich thematisch passend haben sie Batman-Bilder veröffentlicht.

Regisseur Snyder kommentierte seinen Post zudem entsprechend:

"Batman ist jeder von uns ... er ist unsere Wut auf Ungerechtigkeit ... er steht allein, wie wir alle wünschen, dass wir das könnten im Angesicht eines korrupten Systems, das zu unterdrücken und auszubeuten wünscht ... er ist dieses zerbrochene Kind und durchsucht die dunklen Gassen der menschlichen Seele, um die Balance wieder in die Welt zu bringen."

Der Snyder-Cut wurde überraschend im Mai angekündigt, rund zweieinhalb Jahre, nachdem der Film seine Premiere im Kino feierte. Damals hatte sich Zack Snyder aufgrund von familiären Problemen aus der Produktion zurückgezogen und Joss Whedon übernahm den Regieposten. Whedon drehte vor der Kinoveröffentlichung einen großen Teil der Szenen neu und schnitt den Film auf eine Länge von 120 Minuten herunter.

Aufgrund der großen Veränderungen, die Whedon an Justice League vorgenommen hatte, gab es nach dem Kinostart immer wieder Forderungen, die ursprüngliche Version des Films zu veröffentlichen. Auch einige Darsteller unterstützten das Anliegen der Fans. Lange Zeit sah es jedoch nicht danach aus, als hätten die Verantwortlichen von Warner Bros. daran wirklich Interesse.

Snyder erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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Justice League: Jason Momoa unterstützt Ray Fisher

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Aquaman

Ray Fisher, der in Justice League die Rolle des Cyborg/Victor Stone verkörperte, hatte im Juni Vorwürfe gegen Regisseur Joss Whedon erhoben. Das Verhalten Whedons am Set sei "widerlich, beleidigend, unprofessionell und völlig inakzeptabel" gewesen, jedoch äußerte sich Fisher nicht konkreter dazu. Geoff Johns, der damalige Vorstand von DC Entertainment sowie Produzent Jon Berg hätten dieses Verhalten zudem ermöglicht.

Im vergangenen Monat äußerte sich der Darsteller etwas detaillierter dazu, woraufhin Warner Bros. eine offizielle Untersuchung einleitete. In einem anschließend veröffentlichten Statement seitens Warners hieß es, dass Fisher sich geweigert hätte, ein Gespräch mit einem unabhängigen Ermittler zu führen.

Nun äußerte sich Jason Momoa, der in Justice League als Aquaman zu sehen war, zu der Geschichte. Via Instagram sprach er seinem Darstellerkollegen seine Unterstützung aus:

"Dieser Scheiß muss auf hören und untersucht werden. Die Erfahrungen, die Ray Fisher und alle andere unter Warner Bros. gemacht haben, müssen ordentlich untersucht werden. Ich finde es einfach beschissen, dass man eine gefälschte Frosty-Ankündigung ohne meine Erlaubnis gemacht hat. Nur, um davon abzulenken, dass sich Ray Fisher gegen diese beschissene Art wehrt, mit der wir bei den Reshoots von Justice League behandelt werden. Da sind ernste Dinge passiert. Das muss untersucht werden, und Personen müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden."

Die Bemerkung Momoas auf die Frosty-Ankündigung spielt darauf an, dass in diesem Sommer die Meldung verbreitet wurde, dass er Frosty, den Schneemann, in einem Film sprechen würde, den Geoff Johns und Jon Berg produzieren - Personen, gegen die Fisher die Vorwürfe erhoben hatte. Die Ankündigung erfolgte, kurz nachdem Fisher den Sachverhalt erstmals via Twitter publik gemacht hatte.

Fisher selbst hat unterdessen auf das Statement von Warner Bros. mehrmals reagiert. In seinen jüngsten Tweets erklärt er, die unabhängige Firma, die mit der Untersuchung beauftrag ist, vermeide es, mit den Schlüsselfiguren zu reden, die schlechte Statements zu Warner Bros. äußern könnten. Stattdessen suche sich die Firma die Personen heraus, die sich wohlwollend über das Studio äußern. Zusätzlich griff er ebenfalls das Argument von Momoa auf, dass das Studio seiner Meinung nach versuche, mit Ankündigungen von dem Sachverhalt abzulenken. Als Beispiel postete er einen Screenshot von der Bestätigung, dass Ben Affleck in The Flash wieder als Batman zu sehen ist.

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Justice League: Junkie XL gewährt Sneak Peek auf das Thema zum Snyder-Cut

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Justice League

Eigentlich hätte Junkie XL alias Tom Holkenborg, den Soundtrack zu Justice League beisteuern sollen. Der DJ und Komponist hatte bereits ergänzende Musik zu Man of Steel bereitgestellt und zeichnete gemeinsam mit Hans Zimmer für die Musik zu Batman v Superman verantwortlich.

Zu Justice Leage war er mit der Komposition bereits fertig, als Joss Whedon die Regie von Zack Snyder übernahm - was darin mündete, dass Junkie XL letztendlich auch nicht mehr Teil des Projekts war. Stattdessen war danach Danny Elfman für den Score zuständig, der bereits an Batman beteiligt war. 

Für den Snyder-Cut ist nun jedoch geplant, wieder auf die Arbeit von Junkie XL zurückzugreifen. Hierzu gewährte  Holkenborg nun einen kleinen Einblick auf die Musik, die er fertig gestellt hatte.

Der Snyder-Cut wurde im Mai überraschend angekündigt. Der Regisseur erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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Justice League: Warner Bros. veröffentlicht Statement zu Ray Fishers Anschuldigungen

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Warner Bros. hat - in einer für das Studio eigentlich ungewöhnlichen Aktion - ein öffentliches Statement zu den Anschuldigungen Ray Fishers veröffentlicht.

Der Darsteller hatte im Juni Vorwürfe gegen Regisseur Joss Whedon erhoben. Fisher war in Justice League als Cyborg/Victor Stone zu sehen. Das Verhalten Whedons am Set sei "widerlich, beleidigend, unprofessionell und völlig inakzeptabel" gewesen, jedoch äußerte sich Fisher nicht konkreter dazu. Geoff Johns, der damalige Vorstand von DC Entertainment sowie Produzent Jon Berg hätten dieses Verhalten zudem ermöglicht.

Anfang August äußerte sich Fisher zu den Vorwürfen via Twitter etwas detaillierter:

"Während der Reshoots für Justice League in Los Angeles hat Geoff Johns mich in sein Büro zitiert, um meine Versuche (und die meines Agenten), meine Beschwerde in der richtigen Befehlskette vorzubringen, zu schmälern und mich zu ermahnen. Er hat es kaum verhüllt, dass er meine Karriere bedroht hat. Dieses Verhalten kann nicht weitergehen. A<E (Accountability > Entertainemtn, Anm. d. Red.)"

Daraufhin leitete Warner Bros. eine Untersuchung ein, die Fisher entsprechend begrüßte:

"Nach fünf Wochen dauernden Befragungen mit verschiedenen Mitgliedern von Cast und Crew hat Warner eine unabhängige Untersuchung eingeleitet, um dem toxischen und beleidigenden Arbeitsumfeld, das während der Reshoots zu Justice League geschaffen wurde, auf den Grund zu gehen. Das ist ein massiver Schritt nach vorn. Ich glaube daran, dass diese Untersuchung zeigen wird, dass Geoff Johns, Joss Whedon, Jon Berg (und andere) auf widerwärtige Weise ihre Macht während der Unsicherheit von AT&Ts Zusammenschluss mit Time Warner missbraucht haben."

Gestern dann legte er nach:

"Damit ihr besser verstehen können, wie tief das geht:

Nachdem ich das mit Justice League öffentlich gemacht habe, erhielt ich einen Anruf vom Vorstand von DC Films, in dem er versucht hat, Joss Whedon und Jon Berg über die Klinge springen zu lassen in der Hoffnung, dass ich bei Geoff Johns nachgebe. Das werde ich nicht."

Nun veröffentlichte Warner Bros. ein Statement (via Entertainment Weekly):

"In Juli haben die Vertreter von Ray Fisher den DC-Film-Vorstand Walter Hamada gebeten, die Bedenken von Mr. Fisher bezüglich der Produktion von Justice League zu besprechen. Beide hatten zuvor gesprochen, als Mr. Hamada ihn gefragt hatte, ob er seine Rolle als Cyborg in Warner Bros. kommenden Flash-Film gemeinsam mit anderen Mitglieder der Justice League wieder aufnehmen würde. Mr. Fisher erzählte von den Unstimmigkeiten, die er mit dem Kreativ-Team des Films im Bezug auf seine Darstellung von Cyborg hatte und beschwerte sich, dass seine Vorschläge zur Überarbeitung des Drehbuchs nicht angenommen wurden.

Mr. Hamada hat erklärt, dass kreative Differenzen ein normaler Teil des Produktionsprozesses seien und der Autor/Regisseur eines Film das letzte Wort habe. Inbesondere teilte Mr. Hamada Mr. Fisher auch mit, dass er er seine Bedenken bei WarnerMedia vorbringen werde, damit diese eine Untersuchung durchführen könnten. Zu keinem Zeit hat Mr. Hamada 'jemanden über die Klinge springen lassen', wie Mr. Fisher fälschlicherweise behauptet, oder Urteile über die Produktion von Justice League gefällt, an der Mr. Hamada keine Beteiligung hatte, da die Dreharbeiten stattgefunden haben, bevor Mr. Hamada in seine aktuelle Position befördert worden ist.

Obwohl Mr. Fisher nie ein Fehlverhalten ihm gegenüber beklagt hat, hat WarnerMedia dennoch eine Untersuchung bezüglich seiner Bedenken über die Darstellung seiner Figur in die Wege geleitet. Immer noch unzufrieden hat Mr. Fisher darauf bestanden, dass ein unabhängiger Ermittler herangezogen wird. Dieser Ermittler hat mehrfach versucht, sich mit Mr. Fisher zu treffen, um seine Bedenken zu erörtern, aber bis dato hat Mr. Fisher sich geweigert, mit dem Ermittler zu sprechen.

Warner Bros. bleibt bei jeder seiner Produktionen der Rechenschaftspflicht und dem Wohlergehen aller Cast- und Crewmitglieder verpflichtet. Wir bleiben auch weiterhin verpflichtet, jeden spezifischen und glaubwürdigen Vorwurf des Fehlverhaltens zu untersuchen, den Herr Fisher bisher nicht vorgebracht hat."

Eine offizielle Reaktion Fishers oder seines Managements steht derzeit noch aus.

 

 

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Justice League: Erster Trailer zum Snyder-Cut veröffentlicht

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Bereits am Donnerstag gab es den Teaser-Trailer für den ersten Trailer zu Justice League im Synder-Cut. Wie angekündigt erfolgte die Veröffentlichung dieses Trailers nun im Rahmen des DC FanDome.

Der Snyder-Cut wurde überraschend im Mai angekündigt, rund zweieinhalb Jahre, nachdem der Film seine Premiere im Kino feierte. Damals hatte sich Zack Snyder aufgrund von familiären Problemen aus der Produktion zurückgezogen und Joss Whedon übernahm den Regieposten. Whedon drehte vor der Kinoveröffentlichung einen großen Teil der Szenen neu und schnitt den Film auf eine Länge von 120 Minuten herunter.

Aufgrund der großen Veränderungen, die Whedon an Justice League vorgenommen hatte, gab es nach dem Kinostart immer wieder Forderungen, die ursprüngliche Version des Films zu veröffentlichen. Auch einige Darsteller unterstützten das Anliegen der Fans. Lange Zeit sah es jedoch nicht danach aus, als hätten die Verantwortlichen von Warner Bros. daran wirklich Interesse.

Dies änderte sich jedoch im vergangenen Jahr und im Mai konnten sich Warner Bros. und Zack Snyder tatsächlich einigen. Für die Fertigstellung des Films erhält der Regisseur sogar noch einmal zwischen 20 und 30 Millionen Euro, die vor allem in die Postproduktion investiert werden. Weitere Dreharbeiten sind nicht geplant.

Snyder erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll aufgeteilt in 4 Teilen mit je 1 Stunde Laufzeit bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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Justice League: Erster Teaser-Trailer zum Snyder-Cut veröffentlicht

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Am Sonntag feiert im Zuge des the DC-FanDome-Events der erste Trailer zum kommenden Snyder-Cut von Justice League seine Premiere. Wer bis dahin nicht mehr warten möchte, für die hat Warner Bros. nun schon einmal einen kleinen Appetithappen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen neuen Teaser, der schon einmal ein paar Ausschnitte aus der ursprünlich geplanten Kinoversion von Zack Snyders Superhelden-Film zeigt.

Der Snyder-Cut wurde überraschend im Mai angekündigt, rund zweieinhalb Jahre, nachdem der Film seine Premiere im Kino feierte. Damals hatte sich Zack Snyder aufgrund von familiären Problemen aus der Produktion zurückgezogen und Joss Whedon übernahm den Regieposten. Whedon drehte vor der Kinoveröffentlichung einen großen Teil der Szenen neu und schnitt den Film auf eine Länge von 120 Minuten herunter.

Aufgrund der großen Veränderungen, die Whedon an Justice League vorgenommen hatte, gab es nach dem Kinostart immer wieder Forderungen, die ursprüngliche Version des Films zu veröffentlichen. Auch einige Darsteller unterstützten das Anliegen der Fans. Lange Zeit sah es jedoch nicht danach aus, als hätten die Verantwortlichen von Warner Bros. daran wirklich Interesse.

Dies änderte sich jedoch im vergangenen Jahr und im Mai konnten sich Warner Bros. und Zack Snyder tatsächlich einigen. Für die Fertigstellung des Films erhält der Regisseur sogar noch einmal zwischen 20 und 30 Millionen Euro, die vor allem in die Postproduktion investiert werden. Weitere Dreharbeiten sind nicht geplant.

Snyder erhält bei dem Projekt wohl komplette Freiheit. Entsprechend will er auch wirklich seine ursprüngliche Filmversion, die eine Laufzeit von rund vier Stunden hat, präsentieren. Die Ausstrahlung ist dabei für das kommende Jahr angekündigt und soll bei HBO Max erfolgen. Hierzulande ist Sky der offizielle Partner des US-Streaming-Dienstes. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Pay-TV-Anbieter den Film ebenfalls zuerst zeigt.

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