Justice League

Justice League: Zack Snyder veröffentlicht geschnittene Szene aus dem Snyder-Cut

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Zack Snyder's Justice League

Bei einer Länge von vier Stunden mag man eigentlich nicht glauben, dass Zack Snyder noch irgendwelche Ausschnitte von Justice League hat, die es nicht in den finalen Film geschafft haben. Der Regisseur hat aber tatsächlich noch eine kurze Szene gefunden, die er nun auf Twitter mit den Fans teilt.

Dabei handelt es sich um eine etwas veränderte Variante des Epilogs, die auch schon in einem der Trailer zu sehen war. Snyder hat die Szene nun über Twitter veröffentlicht, um für die American Foundation of Suicide Prevention Werbung zu machen. Die im Ausschnitt gesprochene Zeile "We live in a society ..." dient als Aufdruck für ein T-Shirt, das Fans nun kaufen können, wobei die Einnahmen die Arbeit der Organisation unterstützen.

Mit Zack Snyder's Justice League konnte der Regisseur nach drei Jahren doch noch seine geplante Version des Films veröffentlichen. Ohne Einflüsse des Studios bekommen die Fans den Film so zu sehen, wie ihn Zack Snyder ihn sich vorgestellt hat. Dabei wurde auch noch einmal einiges an Geld in die Fertigstellung investiert. Bis zu 70 Millionen Dollar soll der Snyder-Cut zusätzlich gekostet haben.

Wie erfolgreich der Snyder-Cut dabei war, lässt sich nicht konkret sagen, da HBO Max ähnlich wie andere Streaming-Dienste keine offiziellen Zahlen bekannt gibt. Externen Unternehmen wie Samba TV zufolge haben in den USA rund 1,8 Millionen Haushalte in den ersten drei Tagen zumindest fünf Minuten des Films gesehen. Damit lag Justice League knapp hinter Wonder Woman 1984, der auf 2,2 Millionen Haushalte in seinen ersten drei Tagen gekommen sein soll.

In der ersten Woche soll die Zahl auf 2,2 Millionen angestiegen sein, wobei etwas mehr als ein Drittel den Film auch beendete. Im Schnitt schauten die Abonnenten von HBO Max wohl rund 171 Minuten von Justice League, bei einer Gesamtlaufzeit von 242 Minuten. Hierzulande ist der Film bei Sky zu sehen, wobei der Pay-TV-Anbieter ebenfalls bisher keine offiziellen Zahlen enthüllt hat.

Justice League: Warner Bros. plant keine weiteren Filme von Zack Snyder oder einen Ayer-Cut von Suicide Squad

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Zack Snyder's Justice League

Mit Zack Snyder's Justice League machten der Regisseur Zack Snyder und das Studio Warner Bros. am vergangenen Donnerstag Fanträume war. Nach einer langen Fankampange erschien doch noch die ursprüngliche Version von Justice League. Der Film selbst hatte allerdings einige lose Enden und war definitiv auf weitere Fortsetzungen ausgelegt. Snyder selbst hatte in der Vergangenheit allerdings schon betont, dass für ihn das Kapitel DC abgeschlossen ist und nun bestätigte auch Warner Bros. noch einmal, dass Fans keinen weiteren Snyder-Film erwarten sollten.

Im Gespräch mit Variety äußerte sich WarnerMedia Studios CEO Ann Sarnoff zu mehreren Themen rund um die kommenden DC-Adaptionen und sprach dabei auch über die Wahrscheinlichkeit der Fortführung von Zack Snyders Vision. Diese wird es definitiv nicht geben, den man sieht die Trilogie nun als abgeschlossen an.

"Ich kann die Liebe für Zacks Arbeit schätzen und wir sind sehr dankbar für seine Beiträge zur Welt von DC. Wir sind sehr glücklich, dass er seine Version von Justice League umsetzen konnte, schließlich war das vor einem Jahr überhaupt nicht im Plan. Damit kommt aber auch der Abschluss seiner Trilogie. Wir sind sehr glücklich, dass wir es machen konnten, aber wir jetzt schauen aufgeregt auf die Pläne für all die vielschichtigen DC-Figuren, die wir aktuell entwickeln."

Darüber hinaus erklärte Sarnoff auch, dass man definitiv keinen Ayer-Cut von Suicide Squad entwickeln wird. Seit bekannt wurde, dass Zack Snyder seine ursprüngliche Version von Justice League umsetzen durfte, gab es auch immer wieder Rufe nach einer ähnlichen Chance für Regisseur David Ayer und dessen Suicide Squad.

Auch Ayer selbst machte immer wieder Werbung für einen Ayer-Cut und erklärte dabei, dass der Aufwand dafür deutlich niedriger wäre als beim Snyder-Cut. Schließlich existierte der Ayer-Cut bereits einmal, bevor Warner Bros. den Film von einem anderen Unternehmen komplett umschneiden ließ. Wie die originale Fassung einmal aussah, wird aber wohl weiter ein Geheimnis bleiben.

Kritik zu Zack Snyder's Justice League: Der Snyder-Cut macht Fanträume wahr

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Zack Snyder's Justice League

Der eine oder andere Leser hat es vielleicht mitbekommen: Am Donnerstag erschien weltweit und in Deutschland bei Sky der Snyder-Cut von Justice League. Ok, Scherz beiseite. Nach mehreren Jahren lauter Fanproteste, der überraschenden Ankündigung im vergangenen Jahr und einer sehr umfangreichen Marketingkampagne in den letzten Wochen, hat Zack Snyder's Justice League nun tatsächlich das Licht der Welt erblickt. Da stellt sich natürlich nun die Frage: Hat sich die Wartezeit gelohnt?

Der Plot von Zack Snyder's Justice klingt relativ vertraut. Nach dem Tod von Superman macht sich Bruce Wayne daran, ein Team zusammenzustellen, da er einen weiteren außerirdischen Angriff erwartet. Während er damit zunächst nur bedingt erfolgreich ist, scheint der Angriff auf die Erde schon in vollem Gange. Steppenwolf, ein Handlanger von Darkseid, ist auf der Suche nach den drei Mutterboxen, mit denen er den Planeten erobern will. Er wird schnell fündig, doch seine Bemühungen sorgen auch dafür, dass sich langsam ein Team rund um Bruce Wayne formt, das bereit ist zu kämpfen.

Neu und doch vertraut

Im Jahr 2017 brachte Warner Bros. den damals vermeintlichen Höhepunkt seiner DC-Verfilmungen in die Kinos und erhielt dafür im besten Falle lauwarme Reaktionen und ein aus ihrer Sicht enttäuschendes Einspielergebnis. Der Veröffentlichung von Justice League war zuvor allerdings auch eine wilde Produktionsphase vorausgegangen, in der Zack Snyder das Projekt vorzeitig verließ und von Joss Whedon ersetzt wurde. Whedon stellte den Film unter einigen strengen Richtlinien des Studios fertig, es dauerte allerdings nicht lang, bis erste Stimmen laut wurden, die eine Veröffentlichung der eigentlich geplanten Version von Zack Snyder forderten.

Knapp dreieinhalb Jahre können die Fans nun tatsächlich den direkten Vergleich ziehen. Im Vorfeld gab es viele Berichte darüber, wie sehr sich beide Filme unterscheiden würden. Oft wurde sogar behauptet, dass Snyders Version ein gänzlich anderer Film sei. In gewisser Weise kann man dieser Aussage sowohl zustimmen als auch widersprechen. Am besten lässt sich Justice League vielleicht mit einer Fahrt ins Grüne vergleichen. Während Joss Whedon mit 220 über die Autobahn brettert und dabei auch die eine oder andere Abkürzung nimmt, ist Zack Snyder mit gemächlichen 80 km/h auf der Landstraße unterwegs. Beide fahren quasi eine ähnliche Strecke, doch mit Snyder am Steuer gibt es natürlich viel mehr von der Landschaft zu sehen. Mitunter wünscht man sich allerdings auch, dass er vielleicht doch ein paar km/h schneller fahren würde.

Whedon Fassung vs. Snyder Cut

Tatsächlich unterscheiden sich die Kinofassung und der Snyder Cut vom Plot und den großen Storyeckpunkten nur wenig voneinander. Dies führt auch dazu, dass Kenner des Kinofilms eine weitestgehend vertraute Handlung zu sehen bekommen, die allerdings in vielen Details verändert wurde. Der Snyder Cut bietet allein aufgrund seiner Länge viel mehr Hintergründe, Figurenentwicklung und Motivation und ist zudem auch deutlich komplexer. Dies zeigt sich nicht nur an Figuren wie Cyborg oder The Flash, sondern auch der Gegenspieler Steppenwolf bekommt mehr Tiefe.

Zack Snyder's Justice League

Gerade für Kenner des Kinofilms ist Zack Snyder's Justice League eine interessante Erfahrung. Wann bekommt man schon einmal die Möglichkeit, zwei Versionen eines Films zu sehen, bei denen die Vorstellungen des Studios und des Regisseurs so weit auseinander gingen. Auch lässt der Snyder Cut nachträglich die Nachdrehs von Joss Whedon in einem noch schlechteren Licht erscheinen. Auf der einen Seite stammen praktisch alle starken Momente von Zack Snyder, während Whedons zusätzliche Szenen komplett unnötig erscheinen. Gerade weil so viele Plotelemente identisch sind, hätte man Whedons Film gefühlt auch aus Snyders Material zusammenschneiden können und sich damit jede Menge Arbeit und vor allem Geld sparen können.

Wie gut ist der Snyder-Cut?

Die Tatsache, dass der Snyder Cut definitiv die bessere Version von Justice League ist, muss allerdings nicht bedeutet, dass der Film auch wirklich gut ist. Wenn die Latte niedrig liegt, benötigt es ja nicht viel, um darüber zu springen. Ob man Spaß an der Version hat, dürfte vor allem davon abhängen, wie sehr man mit den Arbeiten von Zack Snyder generell etwas anfangen kann, denn der Name im Titel ist hier Programm. Snyder neigt zu epischem Inszenieren und holt auch bei Justice League zu jeder sich bietenden Gelegenheit die Zeitlupe raus. Auch übertreibt er es manchmal, wenn beispielsweise ein Football-Spiel in einem Rückblick wie das epische Aufeinandertreffen schlechthin inszeniert wird. Viele der großen Szenen des Films können allerdings überzeugen, und zudem gibt der Regisseur auch seinen Figuren Zeit und macht hier sehr viel richtig.

Zeit ist generell ein Thema, dass man bei Zack Snyder's Justice League ansprechen muss. Der Regisseur erhielt vom Studio nach eigenen Angaben keine Vorgaben und konnte den Film daher so umsetzen, wie er wollte. Dies führt dazu, dass Snyder gefühlt wirklich alles in die vier Stunden Laufzeit gepackt hat, was auch gedreht wurde. Entsprechend kann man festhalten, dass der Film auch problemlos eine Stunde kürzer hätte ausfallen können. Gerade zu Beginn braucht die ganze Sache etwas, um in Gang zu kommen. Auf der anderen Seite kommt allerdings auch nie wirklich Langeweile auf, und gerade das Finale profitiert deutlich von Snyder und ist um Längen besser als die Kinoversion.

Zum Schluss schwingt Snyder dann noch einmal heftig die Fan-Service-Keule. Der Epilog will gefühlt gar kein Ende nehmen und bringt gleich drei Szenen in Folge, die etwas angehängt wirken. Gerade für Fans sind sie aber noch einmal ein netter Bonus, auch wenn es natürlich etwas schade ist, dass nichts von dem, was hier aufgebaut wurde, jemals einen Ertrag haben wird.

Fazit

Zack Snyder's Justice League dürfte für viele Fans genau der Film sein, den sie sich gewünscht haben. Auch wenn die Handlung dem aus der Kinofassung bekannten Plot folgt, ist sie nicht nur deutlich komplexer, sondern viel runder inszeniert. Gerade Fans des Regisseurs sollten voll auf ihre Kosten kommen. Macht der Snyder-Cut Justice League zu einem neuen Maßstab im Superhelden-Kino? Eher nicht. Ist es nun ein guter Film? Definitiv.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Warner Bros.

"Episch" - Erste Reaktionen zu Zack Snyder's Justice League

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Zack Snyder's Justice League

In zwei Tagen feiert Zack's Snyders Justice League hierzulande bei Sky Premiere, und von den US-Journalisten gibt es nun die ersten Reaktionen auf die Auftaktfolge. Der generelle Tenor ist positiv, der Vier-Stunden-Film wird als "episch" beschrieben, einige sortierten ihn sogar als den Superhelden-Film des Jahrzehnts ein oder verglichen ihn mit Der Herr der Ringe. Vor allem fiel jedoch positiv auf, dass die Motive der Hauptfiguren deutlicher würden.

Max Evry (Coming soon)

"Erlebte #ZackSnydersJusticeLeague und - als jemand, der den Kinofilmschnitt als eine lustigere Richtung für DC-Comic-Filme verteidigt hat - bin ich froh, berichten zu können, dass die meisten Dinge, die ich mochte, Zack Snyders waren. Sein neuer Schnitt ist ein getriebenes Superhelden-Epos mit wilden, fantasievollen Schwüngen. Bravo! Ich möchte hinzufügen, dass diejenigen, die erwarten, dass #ZackSnydersJusticeLeague sich stark vom Kinofilm unterscheidet, enttäuscht sein werden. 75 % des Kinofilms gehörten Zack, auch wenn er durch einen Mixer lief. Das meiste, was hinzugefügt wurde, war zu klären / zu vereinfachen, und das meiste, was gelöscht wurde, war gut, aber nicht entscheidend."

Jeff Ames (Coming soon)

"Zack Snyders Justice League ist ein gewaltiges Epos in der Größe von Herr der Ringe, das die Zuschauer nach mehr verlangen lässt! Eine atemberaubende Fahrt mit atemberaubenden Effekten, bunten Charakteren und Emotionen. Ich habe jede Sekunde davon geliebt. Und ich will mehr."

Umberto Gonzales (The Wrap)

"#ZackSnydersJusticeLeague gibt es tatsächlich, ich habe es jetzt DREIMAL gesehen, & ER IST VERDAMMT GUT! Ich hatte jedes Mal einen Riesenspaß beim Zuschauen und war schockiert, wie gut er tatsächlich ist und wie gut er funktioniert! Actionreich, er trifft alle Beats & die Musik von Junkie XL ist der Knaller!"

Germain Lussier (i09)

"Zack Snyder's Justice League: Ich habe ihn sehr genossen. Er ist sowohl sehr anders, als auch unheimlich ähnlich zum Originalfilm, wobei fast alle Änderungen und Ergänzungen die Charaktere und die Geschichte verbessern. Bessere Motivationen. Größere Einsätze. Es ist aufgebläht, aber überlegen und das Warten wert."

Sheraz Farooqi (Comic Book Debate)

"#ZackSnydersJusticeLeague ist DCs "Herr der Ringe". So einfach ist das. Episch und großartig, wird JL von großartigen Leistungen angeführt, besonders von Ray Fisher. Mit einem fantastischen Score von Junkie XL und Snyders Auge für Regie, ist der Snyder-Cut der Traum eines jeden DC-Fans, der zum Leben erweckt wird."

Courtney Howard (Variety)

"Ich habe #TheSnyderCut immens genossen. Es bietet viel mehr Klarheit und Zusammenhalt für diese geliebten Helden und ihren Kampf und verwurzelt die Handlung in intensiven Einsätzen. Die Wiederherstellung der Hintergrundgeschichten tut allen gut, vor allem aber Ray Fisher."

Erik Davis (Fandango)

"Ich kann jetzt sagen, dass ich #ZackSnydersJusticeLeague gesehen habe und er ist der Original-Kinofassung weit überlegen. Reichhaltige Charakterentwicklung, viel bessere Action, eine kohärente Geschichte und einige grandiose Badass-Momente. Definitiv ein langer Film, aber ich hatte nie das Gefühl, dass er mich ermüdet. Gut gemacht. Und ich habe ihn tatsächlich mehr als einmal angeschaut und einen ganzen Nachmittag damit verbracht, zwischen diesem neuen Schnitt und dem Original hin und her zu gehen, um ein klareres Verständnis dafür zu bekommen, was sich alles geändert hat... und es ist signifikant, denke ich. Tonal, visuell, musikalisch, actiontechnisch. Es ist ziemlich wild. Einige Änderungen sind massiv, andere sind klein, wie z. B. ein neues Musikstück, aber es ist toll zu sehen, wie sehr sich die Änderung der Musik in einer Szene auf die emotionale Resonanz der Szene auswirkt. Nach all den Diskussionen um dieses Projekt bin ich ehrlich gesagt beeindruckt, dass es so gut ist, wie es ist. Viel Spaß!"

Josh Wilding (Comic Book Movie)

"Also, ich denke, ich darf meine Reaktion auf #ZackSnydersJusticeLeague teilen. Leute, das ist das Superhelden-Filmereignis des Jahrzehnts. Es ist ein komplett anderes Biest, und absolut episch auf jeder Ebene. Ray Fisher stiehlt die Show als #Cyborg - SO gut. "

Steve Weintraub (Collider)

"#TheSnyderCut ist voll mit Szenen, die die Leute noch nicht gesehen haben und die sie lieben werden. Es ist so ein besserer Film als die Kinoversion von #JusticeLeague. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich habe keine Ahnung, wie diese Version jemals in die Kinos kommen konnte. Perfekt für HBO Max."

Scott Mendelson (Forbes)

"#JusticeLeagueSnyderCut ist eine Montage-Schnitt mit fertigen Effekten. Es ist derselbe Kernfilm, den wir 2017 gesehen haben, mit zwei Stunden gelöschter Szenen und einigen leicht veränderten Versionen bestehender Beats. Zwei Gründe zum Anschauen: Der Action-Höhepunkt ist viel besser und Cyborg bekommt das verdiente Rampenlicht. Es gibt keinen Grund, warum Snyder und Co. den Film nicht auf 2,5-3 Stunden kürzen könnten. Die ersten 110 Minuten sind quälend gestelzt, stagnieren und langweilig. Umgekehrt gibt es wenig Grund, warum WB nicht eine 150-Minuten-Version mit diesem Material in den Kinos zurück im Jahr 2017 veröffentlicht haben könnte."

Luke Y. Thompson (SuperHeroHype)

"Habe gerade erfahren, dass das Social-Media-Embargo für #ZackSnydersJusticeLeague aufgehoben wurde. Lasst mich sagen, dass ich überrascht bin, inwieweit es sich um einen Superheldenfilm im Arthouse-Stil handelt. Es ist nicht das, was Hasser oder Befürworter völlig erwartet haben; ein langsames Epos, das euch diesen Raum bewohnen lässt."

Zack Snyder's Justice League: HBO Max veröffentlicht zweiten längeren Trailer

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Zack Snyder's Justice League

Nach mehreren kürzeren Teaser-Trailern hat HBO Max nun noch einmal eine längere Vorschau auf den anstehenden Zack Snyder's Justice League veröffentlicht. Der Trailer bietet mit fast zweieinhalb Minuten Länge einige neue Einblicke in den Film.

Bis zu Veröffentlichung selbst sind es nun auch nur noch wenige Tage. Zack Snyder's Justice League startet weltweit am 18. März. Hierzulande wird der Film bei Sky zu sehen sein. Interessenten benötigen dafür entweder das Paket Sky Cinema oder ein monatlich kündbares Sky Ticket Entertainment & Cinema. Wer alternativ bis zur Kaufversion warten möchte, muss sich bis zum 20. Mai gedulden. Dann kann Zack Snyder's Justice League auch digital erworben werden.

Mit dem sogenannten Snyder-Cut bekommt der Regisseur die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem Snyder die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll. Wie groß die Änderungen nun tatsächlich ausfallen, erfahren die DC-Fans weltweit am 18. März.

Zack Snyder’s Justice League | Official Trailer #2 | HBO Max

Justice League: Zack Snyder bestätigt einen Epilog als weiteres Kapitel

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Zack Snyder's Justice League

Der Countdown für den Start von Justice League ist gestartet, und kein Tag vergeht, an dem es keinen weiteren Appetithappen für den Snyder-Cut gibt.

In der vergangenen Woche erfolgte die Veröffentlichung der Namen für die einzelnen Kapitel des Vier-Stunden-Films:

  • Teil 1: Zähl nicht drauf, Batman (Don’t Count On It, Batman)
  • Teil 2: Das Zeitalter der Helden (The Age of Heroes)
  • Teil 3: Geliebte Mutter, geliebter Sohn (Beloved Mother, Beloved Son)
  • Teil 4: Wechselmaschine (Change Machine)
  • Teil 5: All die Pferde des Königs (All the King’s Horses)
  • Teil 6: Etwas Dunkleres (Something Darker)

In einem Interview mit Beyond the Trailer verriet Zack Snyder nun, dass es ein weiteres Kapitel gibt - einen Epilog:

"Es gibt einen Epilog, der "A Father Twice Over" ["Ein Zweifacher Vater“, Anm. d. Red], von dem ich glaube, dass er nicht angekündigt wurde. Der letzte Teil heißt "Father Twice Over" und er trägt dich ans Ende des Films. Es ist der große Epilog ... von da an bis zum Ende sind es, 25 Minuten, 20 Minuten plus Abspann. Es gibt eigentlich sieben Kapitel, ja."

Es bleibt abzuwarten, auf wen sich der zweifache Vater bezieht. Snyder selbst hatte Anfang des Monats verlauten lassen, dass Justice League angeblich mit einem Cliffhanger enden wird.

Zusätzlich erfolgte heute die Veröffentlichung eines Clips zu Darkseid und Steppenwolf.

Zack Snyders Justice League erscheint weltweit am 18. März. Hierzulande wird der Film über Sky verfügbar sein, wobei der Pay-TV-Anbieter ihn sowohl über das Paket Sky Cinema als auch das monatlich kündbare Sky Ticket anbietet. Die digitale Kaufversion ist in Deutschland für den 20. Mai angekündigt. Eine Woche später soll Justice League dann auch digital leihbar sein. Wann die Blu-ray erscheint, ist aktuell nicht bekannt.

Zack Snyder's Justice League: HBO Max leakt den Film aus Versehen selbst

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Zack Snyder und HBO Max veröffentlichen weiter munter neue Teaser-Trailer zum kommenden Start von Zack Snyder's Justice League. So gab es in den vergangenen Tagen jeweils eine kurze Vorschau, die The Flash und Wonder Woman in den Fokus, rückten sowie einen Trailer, der anscheinend auf der Streaming-Plattform Twitch gezeigt wird. Letzteren könnt ihr hier finden.

Für einige Nutzer von HBO Max sind diese Videos mittlerweile allerdings ein alter Hut, denn sie konnten zumindest Teile des Films bereits sehen. Der Streaming-Dienst leakte den Film aus Versehen selbst. Wie verschiedene Nutzer berichteten, begann HBO Max Justice League abzuspielen, nachdem sie einen laufenden Stream von Tom & Jerry pausiert hatten. Manche Nutzer konnte eine ganze Stunde sehen, bevor HBO Max den Fehler korrigiert.

Mittlerweile ist das Leak behoben, sodass sich die DC-Fans doch wieder bis nächste Woche gedulden müssen. Zack Snyders Justice League erscheint weltweit am 18. März. Hierzulande wird der Film über Sky verfügbar sein, wobei der Pay-TV-Anbieter ihn sowohl über das Paket Sky Cinema als auch das monatlich kündbare Sky Ticket anbietet. Die digitale Kaufversion ist in Deutschland für den 20. Mai angekündigt. Eine Woche später soll Justice League dann auch digital leihbar sein. Wann die Blu-ray erscheint, ist aktuell nicht bekannt.

Mit der Neuauflage von Justice League bekommt Regisseur Zack Snyder die Chance, seine ursprüngliche Vision für den Film doch noch einem breitem Publikum zu präsentieren. Für das Projekt hat Warner Bros. noch einmal viel Geld in die Hand genommen Berichten zufolge soll das Budget bis zu 70 Millionen Dollar umfassen, wobei auch ein paar wenigen Szenen neu gedreht wurden. Herausgekommen ist am Ende ein Werk von insgesamt vier Stunden Laufzeit. Bei der Länge stand zwischenzeitlich auch die Idee im Raum, den Film als Mini-Serie zu veröffentlichen. Davon hat sich HBO Max aber mittlerweile wieder verabschiedet. Zack Snyder's Justice League erscheint am 18. März in seiner Gesamtheit als vierstündiger Film.

Zack Snyder's Justice League: Sky bestätigt Deutschlandstart am 18. März

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Etwas bitten lassen haben sie sich, jetzt ist es offiziell: Zum weltweiten Starttag am 18. März von Zack Snyder's Justice League wird der Film in Deutschland auch bei Sky verfügbar sein. Kunden können den Film entweder als Abonnenten des Pakets Sky Cinema Pakets oder über das Sky Ticket. Letzteres würde für den ersten Monat 10,99 Euro kosten und lässt sich im Gegensatz zu den klassischen Sky-Abos auch monatlich kündigen.

Wer kein Interesse an einer Sky-Mitgliedschaft in irgendeiner Form hat, der kann alternativ auch bis zum digitalen Verkaufsstart des Films warten. Warner Bros. hat Justice League hierzulande für den 20. Mai angekündigt. Eine Woche später kann der Film auch digital geliehen werden. Eine Blu-ray oder DVD dürfte ebenfalls folgen. Für diese wurde bisher aber noch kein Veröffentlichungstermin angekündigt.

Mit dem Snyder-Cut bekommt der Regisseur die Chance, seine ursprüngliche Version von Justice League den Zuschauer zu präsentieren. Nachdem Snyder die Arbeiten an der Kinofassung aufgrund einer familiären Tragöde verlassen hatte, übernahm Joss Whedon das Projekt. Whedon drehte unter großem Studioeinfluss viele Szenen für den Film neu, sodass das Endprodukt nur noch wenig mit Snyders ursprünglicher Version zu tun haben soll. Wie genau die Änderungen ausfallen, erfahren die DC-Fans weltweit am 18. März.

"Das ist eine schlechte Idee!" - Teaser-Trailer zu Aquaman für Zack Snyder's Justice League

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Nachdem es schon Teaser-Trailer zu Batman und Superman zu sehen gab, hat Regisseur Zack Snyder nun einen weiteren Teaser-Trailer zu Justice League veröffentlicht - dieses Mal ist Aquaman mit einem dazu passenden Poster an der Reihe. Es liegt nahe, dass in den kommenden Tagen noch Teaser-Trailer zu Wonder Woman, The Flash und Cyborg veröffentlicht werden.

Der Snyder-Cut von Justice League wird am 18. März beim amerikanischen Streaming-Dienst HBO Max seine Premiere feiern. Zudem kündigte Zack Snyder an, dass der Film am gleichen Tag auch weltweit erscheinen soll. Bisher scheint diese Ankündigung allerdings den deutschen Markt auszuschließen. Hierzulande hat Warner Bros. Zack Snyder's Justice League für den 20. Mai angekündigt. Dann erscheint der Film als digitale Kaufversion, eine Woche später kann er auch digital geliehen werden. Die tatsächliche Blu-ray lässt dann noch etwas länger auf sich warten. Bisher hat Warner Bros. noch keinen Termin bekannt gegeben.

Ob Zack Snyder's Justice League zuvor noch auf einem Streaming-Dienst hierzulande erscheinen wird, ist aktuell ebenfalls fraglich. Als wahrscheinlichster Partner gilt Sky, die zuletzt auch Wonder Woman 1984 für den deutschen Markt veröffentlichten und generell als Partner für HBO-Max-Produktionen in Deutschland fungieren. Allerdings hat sich Sky bisher noch nicht zu dem Thema geäußert, sodass es zunehmend unwahrscheinlicher wird, dass Zack Snyder's Justice League ab dem 18. März hierzulande tatsächlich verfügbar ist.

Zack Snyder's Justice League: Neuer Teaser-Trailer zu Superman

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Zack Snyder macht weiter munter Werbung für die kommende Veröffentlichung seiner Schnittversion von Justice League. Über Twitter veröffentlichte der Regisseur nun noch einmal einen neuen Teaser-Trailer, der Superman in den Mittelpunkt stellt. Passend dazu gibt es auch gleich noch ein neues Poster, dass den Kryptionier zeigt.

Der Snyder-Cut von Justice League wird am 18. März beim amerikanischen Streaming-Dienst HBO Max seine Premiere feiern. Zudem kündigte Zack Snyder an, dass der Film am gleichen Tag auch weltweit erscheinen soll. Bisher scheint diese Ankündigung allerdings den deutschen Markt auszuschließen. Hierzulande hat Warner Bros. Zack Snyder's Justice League für den 20. Mai angekündigt. Dann erscheint der Film als digitale Kaufversion, eine Woche später kann er auch digital geliehen werden. Die tatsächliche Blu-ray lässt dann noch etwas länger auf sich warten. Bisher hat Warner Bros. noch keinen Termin bekannt gegeben.

Ob Zack Snyder's Justice League zuvor noch auf einem Streaming-Dienst hierzulande erscheinen wird, ist aktuell ebenfalls fraglich. Als wahrscheinlichster Partner gilt Sky, die zuletzt auch Wonder Woman 1984 für den deutschen Markt veröffentlichten und generell als Partner für HBO-Max-Produktionen in Deutschland fungieren. Allerdings hat sich Sky bisher noch nicht zu dem Thema geäußert, sodass es zunehmend unwahrscheinlicher wird, dass Zack Snyder's Justice League ab dem 18. März hierzulande tatsächlich verfügbar ist.

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