Thor The Dark Kingdom

Thor: The Dark Kingdom: Wonder-Woman-Regisseurin Patty Jenkins spricht über ihren vorzeitigen Abschied von Marvel

Bevor Regisseurin Patty Jenkins mit Wonder Woman ihre erfolgreiche Premiere in der Welt der Comicverfilmungen feierte, war sie eigentlich für einen Film in Marvels Cinematic Universe vorgesehen. So sollte Jenkins ursprünglich das zweite Soloabenteuer von Thor inszenieren.

Die Regisseurin verließ das Projekt allerdings vor dem Drehstart aufgrund von kreativen Differenzen. Nun hat sich Jenkins in einem Interview mit Vanity Fair zu ihrer damaligen Entscheidung geäußert und ein paar Einblicke in ihren Abschied von Thor: The Dark Kingdom gegeben.

"Ich glaubte nicht, dass ich den Film umsetzen konnte, mit dem Skript, dass sie verfilmen wollten. Ich war mir sicher, es würde ein großes Thema werden und es würde aussehen, als wäre es meine Schuld. Es hätte ausgesehen wie 'Oh Gott diese Frau hat den Film inszeniert und sie hat all diese Fehler gemacht'.

Dies war das eine Mal in meiner Karriere, wo ich gedacht habe 'Macht es mit jemand anderem und es wird vermutlich keine große Sache sein und vielleicht werden diejenigen es mehr verstehen und mögen, als ich es kann. Du kannst keinen Film drehen, von dem du nicht überzeugt bist. Der einzige Grund, es trotzdem zu machen, wäre gewesen, dass ich anderen hätte etwas beweisen wollen. Aber es hätte gar nichts bewiesen, wenn ich gescheitert wäre. Ich glaubte damals, dass ich nie wieder so eine Chance bekommen würde, und bin sehr dankbar dafür, dass dies nicht der Fall war."

Jenkins Eindrücke des Drehbuchs stellten sich als korrekt heraus. Auch Regisseur Alan Taylor konnte nicht verhindern, dass Thor: The Dark Kingdom heute als einer der schwächsten Filme des MCU gilt. Währenddessen feierte Patty Jenkins mit Wonder Woman einen großen Erfolg und nahm anschließend bei Fortsetzung erneut auf dem Regiestuhl Platz. Wonder Woman 1984 soll im August in die Kinos kommen.

Thor 3: Ragnarok - Faktencheck zur Fortsetzung

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Schriftzug-Logo zu Marvels Thor: Ragnarok

Bis zum Kinostart von Thor: Ragnarok ist es noch ein gutes halbes Jahr, der dritte Film um Thor startet am 26. Oktober in den deutschen Kinos. Zur heutigen Ausstrahlung des Vorgängers Thor - The Dark Kingdom um 20.15 Uhr bei RTL haben wir alle Fakten rund um den kommenden Film zusammengefasst.

Die Handlung

Am Ende von Avengers: Age of Ultron kehrt Thor (Chris Hemsworth) nach Asgard zurück, um herauszufinden, warum von den insgesamt sechs Infinity-Steinen gleich vier aufgetaucht sind. Basierend auf den Ereignissen von Thor - The Dark Kingdom hat Loki (Tom Hiddleston) unterdessen den Platz von Odin (Anthony Hopkins) in Asgard eingenommen. Dessen Regentschaft ist jedoch eher lasch, was Hela (Cate Blanchett), die Göttin des Todes, auf den Plan ruft.

Thor hat es unterdessen nach Sakaar, einen barbarischen Planeten, verschlagen. Regiert wird dieser von dem charmanten, aber ebenso ruchlosen Grandmaster (Jeff Goldblum). Gezwungenermaßen wird Thor zum Gladiator und muss hierfür seine langen Haare opfern. In einem Kampf müssen schließlich Thor und Hulk/Bruce Banner (Mark Ruffalo) gegeneinander antreten.

Da Hela unterdessen eine Schneise der Verwüstung und des Schreckens nach sich zieht, sieht sich Thor im Verlaufe des Films dazu gezwungen, sich wieder mit Loki zu verbünden.

Hinter den Kulissen

Am 4. Juli letzten Jahres fiel in den Village Roadshow Studios in Sydney die erste Klappe für Thor: Ragnarok. Die Dreharbeiten endeten wie geplant am 28. Oktober. Gedreht wurde ausschließlich in Australien. So entstanden die Szenen, die in New York City spielen sollen, im Geschäftsviertel von Brisbane.

Die Regie übernahm erstmalig Taika Waititi (5 Zimmer, Küche, Sarg). Der Regisseur machte von Anfang an klar, dass Thor: Ragnarok sich deutlich von seinen Vorgängern unterscheiden soll. Er bezeichnet den Film als "Buddy-Komödie im All" und orientiert sich am Stil der Sci-Fi-Filme der 80er-Jahre. Ebenso legt Waititi Wert darauf, dass er mehr von Hemsworth' komödiantischen Talent zeigt. Der Hauptdarsteller war sich während der Dreharbeiten unterdessen nicht immer sicher, ob Waititi es mit seinem eigenen Sinn für Humor nicht zu weit trieb, und ob es in Ordnung war, währenddessen so viel Spaß zu haben.

Der Regisseur ist sich jedoch nicht unsicher, sondern zuversichtlich, was seine neue Herangehensweise für den Film betrifft.

Ragnarök in der Nordischen Mythologie

Ragnarök wird in der deutschen Sprache oft als Götterdämmerung bezeichnet, was auf einen Fehler von Snorri Sturluson zurückgeht, als dieser die Snorra-Edda verfasste.

Auf der Ebene Wigrid kommt es zur Endschlacht. Thor erschlägt mit Mjölnir die Midgardschlange, die an Land gekommen ist, stirbt jedoch an dem Gift, welches das Wesen ausspeit. Auch sein Vater Odin überlebt den Kampf nicht: Er wird vom Fenriswolf verschlungen. Loki und Heimdall töten sich unterdessen gegenseitig im Kampf.

Am Ende von Ragnarök ist die ganze Welt untergegangen, und eine neue Welt entsteht.

Verweise auf andere Marvel-Filme

Bereits die Abspannszene von Doctor Strange deutete daraufhin, dass dieser einen Auftritt in Thor: Ragnarok haben wird. Im November letzten Jahres bestätigte Disney dies auch offiziell.

Zudem wird der Film den Weg für die Ereignisse in Avengers: Infinity War ebnen. Im Verlaufe der letzten Filme sind alle Infinity-Steine aufgetaucht, lediglich das Soul Gem fehlt noch. Aktuell befinden sich der Orb unter der Obhut des Nova Corps (s. Guardians of the Galaxy), der Tesserakt in Asgard (s. Avengers), der Äther beim Collector (s. Thor 2), Zepter bildet die Existenzgrundlage für Vision (dargestellt von Paul Bettany, s. Avengers 2) und Time Gem befindet sich wieder auf dem Podest in Kamar Taj (s. Doctor Strange).

Thor: Ragnarok startet am 26. Oktober in den deutschen Kinos.

Thor 2: The Dark World - Trailer (Deutsch | German) | HD

Erstes Bild von Lady Sif in Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D.

Bereits in Thor und Thor  - The Dark Kingdom verkörperte Jaimie Alexander Thors treue Gefährtin Lady Sif. Die mit "Yes Men" betitelte 15. Folge von Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. lässt Alexander nun ein drittes Mal in diese Rolle schlüpfen.

Jed Whedon, Co-Showrunner der Serie, erklärt, dass Sif in der Folge von Odin auf die Erde geschickt wird. Sie soll ihre Erzfeindin Lorelei ausfindig machen und zurück nach Asgard bringen. Hierbei erhält sie Unterstützung von Agent Coulsons Team.

Laut Whedon darf sich wieder auf die aus den Thor-Filmen gewohnten Sprach- und Kulturbarrieren gefreut werden. Außerdem wird der Zuschauer Zeuge einer Auseinandersetzung von Sif und Lorelei, deren Ursprung wohl in deren beider Zuneigung zum Donnergott liegen soll.

Hier nun das erste Bild von Lady Sifs Auftritt in Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D., die Folge wird am 11. März 2014 auf ABC ausgestrahlt.

Erster Clip aus All Hail The King und neuer Avengers-Schurke

Zum Marvel-One-Shot All Hail The King ist jetzt ein Clip erschienen, bei dem Iron Man (Robert Downey Jr.) mächtig in Action ist. Darin soll es allerdings um den Mandarin (Ben Kingsley) gehen. Wenn man genau hinschaut, erkennt man auch Faran Tahir (Star Trek Into Darkness), der bereits in Iron Man mitgespielt hat. Der Kurzfilm erscheint auf der DVD/BluRay von Thor: The Dark World, am 4. Februar.

Außerdem ist ein zweiter Schurke für Avengers: Age Of Ultron besetzt: Der deutsche Schauspieler Thomas Kretschmann (King Kong, Dracula), wird an der Seite von James Spader spielen, der Ultron darstellt. Filmstart ist der 30. April 2015.

Iron Man's First Fight (HD)

Kritik zu Thor: The Dark Kingdom- Göttliche Unterhaltung

Thor 2 PosterEin bisschen Bammel hatte ich schon, als ich den Kinosaal betrat, um mir den brandneuen Marvel-Streifen anzusehen. Nach dem furiosen ersten Leinwand-Team-Up der Avengers hat nach Iron Man nun der Donnergott seinen nächsten Solo-Auftritt. Das dritte Abenteuer des Mannes in der eisernen Rüstung konnte mich nicht wirklich begeistern. Hoffnung, dass das enttäuschende Erlebnis ein Einzelfall im Marvel-Filmuniversum bleiben könnte, machten Wolverines Ausflug nach Japan, sowie die fantastischen Trailer zu Thor: The Dark World. Warum man den Titel für Deutschland in Thor: The Dark Kingdom umbenannt hat, kann und will ich nicht verstehen. Lokale Untertitel kann man irgendwie verargumentieren, aber ein neuer englischer Titel ist in meinen Augen schlicht unnötig.

Marvels nordische Saga um die mächtigen, außerirdischen "Götter" war schon immer etwas Besonderes. Thor und seine Geschichten aus Asgard hoben sich seit jeher von den Erlebnissen seiner Superheldenfreunde von der Erde ab. Seine Welt ist fantastisch, mystisch und hat ihre ganz eigenen Gesetze. Die sehr originalgetreue Umsetzung des alten Königreiches mit all seinen Einwohnern und ihren aufwändigen Kostümen war es, die mich bereits vor zwei Jahren begeisterte, als Kenneth Brannagh den Donnergott zum ersten Mal ins Kino brachte - ganz ohne Angst vor großen Helmen mit markanten Hörnern. Ein Wechsel unter den Machern geht bei Filmfortsetzungen in den allermeisten Fällen mit spürbaren Unterschieden einher. So war es beispielsweise der unverkennbare Stempel von Shane Black, der meiner Meinung nach nicht ganz mit Iron Man harmonieren wollte. Mit Regisseur Alan Taylor hat man im Falle von Thor jedoch einen wirklich passenden Ersatz gefunden. Der erfahrene Filmemacher kennt sich durch seine Arbeit für diverse TV-Serien, wie Game of Thrones oder Die Sopranos, mit fantastischen und komplizierten Familiengeschichten aus. Comicautor Christopher Yost, der sich für das Drehbuch zu Thor: The Dark Kingdom verantwortlich zeigt, bringt das nötige Wissen und den gebührenden Respekt für die Vorgeschichte des Hammerschwingers in gezeichneter und gefilmter Form mit.

Thor in Kampfpose

Der Nächste bitte! Thor stellt sich seinen Feinden mutig in den Weg.

Nachdem er gemeinsam mit den irdischen Helden in New York den Angriff der Chitauri erfolgreich abgewehrt hat, ist Thor zurück in seine Heimat Asgard gereist. Seinen hinterlistigen Bruder Loki, der für die Katastrophe auf der Erde verantwortlich ist, nahm er mit. Eingekerkert in einer Zelle im Verlies, verbüßt dieser seine gerechte Strafe, während Thor seiner Aufgabe als Sohn des Königs nachkommt und den Frieden in den neun Welten, über die die Asen als Beschützer wachen, wieder herstellt. Egal wo im Universum er sich befindet, sein Herz lässt ihn sich ununterbrochen nach der Menschenwelt sehnen. Mithilfe von Heimdall, dem Wächter der Götter und Herrn über die Regenbogenbrücke Bifröst, dem Reiseportal der Asen, behält er seine große Liebe, Jane Foster, stets im Blick. Als die ambitionierte Wissenschaftlerin plötzlich verschwindet, greift Thor ein. Das glückliche Wiedersehen wird überschattet von einem Fund den Jane zufällig macht. Dieser ruft das uralte, gefährliche und längst besiegt geglaubte Volk der Dunkelelfen auf den Plan, dessen Anführer Malekith nach der Zerstörung nicht nur einer Welt trachtet. Gegen den Willen von Allvater Odin schmiedet der Donnergott einen gefährlichen Plan, in dem unter anderem Loki eine wichtige Rolle spielt.

Loki in seiner Zelle

Abwarten und lesen! Loki macht es sich in seiner Gefängniszelle bequem.

Mit Malekith erweckt Christopher Yost einen alten Feind aus den Geschichten um den Donnergott zum Leben. Trotz einiger Vereinfachung der Zusammenhänge bleiben die wichtigsten Eigenschaften des Bösewichtes erhalten, der durch Christopher Eccleston in einer beeindruckenden Maske wahrhaft bedrohlich verkörpert wird. Chris Hemsworth war von Anfang an wie geschaffen für die Rolle des aufbrausenden, blonden Haudrauf, der lieber mit seinem Hammer zuschlägt, als lange zu diskutieren. Der nicht umsonst sehr beliebte Charakter des Loki, wird ein weiteres Mal als perfekter Gegenspieler für wundervolle Dialoge mit dem Donnergott etabliert. Der doppelzüngige Meisters der Täuschung ist und bleibt Tom Hiddelstons Meisterstück. Anthony Hopkins passt als Allvater wie die Faust auf Odins gesundes Auge. In Thor: The Dark Kingdom hat er endlich ein paar wichtigere Szenen. Etwas mehr Zeit bekommen auch Lady Sif und die Drei Krieger. Die Parts der insgesamt vier Charaktere hätten, ginge es nach mir, ruhig noch etwas erweitert werden können. Volstagg (Ray Stevenson), Fandral (Zachary Levi) und Hogun (Tadanobu Asano) sowie die von Jaimie Alexander gespielte Kriegerin bieten jede Menge ungenutztes Potenzial, von dem ich hoffe, dass es in kommenden Thor-Filmen genutzt wird.

In seinen 112 Minuten gewährt der Film der Geschichte Zeit, sich zu entfalten und all seinen Charakteren Raum, fühlbar in Erscheinung zu treten und bei den Zuschauern bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Der Wechsel zwischen Action und Romantik, Düsternis und Farbenfreude, Humor und Ernst sorgt durchgehend für Abwechslung. Komponist Brian Tyler passt seine Musik perfekt an das Geschehen an und untermalt es stimmungsvoll, aber nicht zu aufdringlich. Insgesamt kommt Thor: The Dark Kingdom etwas getragener daher als Iron Man 3 oder The Avengers, wo ein Kampf den nächsten jagt. Ich persönlich sehe gerade darin eine Stärke des Films. So wird die Welt des Donnergottes auch für diejenigen, die keine Comics lesen, mit Hintergrund und Leben gefüllt. Wer noch tiefer in das Marvel-Filmuniversum eintauchen möchte, kann die Vorgeschichte zum Film in Comicform nachlesen (Link zur Produktseite auf der Webseite des Panini-Verlages). Ein bisschen Vorwissen ist zum Verständnis des Films generell ratsam, wenngleich nicht zwingend nötig. Wer "The Avengers" und "Thor" nicht gesehen hat, wird zwar die Hauptgeschichte, jedoch nicht alle Feinheiten erfassen können. Dies ist das unvermeidliche Resultat des wachsenden Marvel-Filmuniversums.

Thor: The Dark Kingdom verbindet epische Fantasy mit brachialen Heldentaten und super Schurken. Dieses Werk bringt Mjölnir und seinen Besitzer zurück zu ihren Wurzeln und bietet einfach göttliche Unterhaltung. Die nächsten Helden stehen bereits in den Startlöchern und versprechen für das kommenden Jahr jede Menge Nachschub für Superheldenfans und alle, die es werden wollen.
An alle, die Lust auf einen Gang ins Kino und einen Besuch bei Marvels Donnergott bekommen haben, erfolgt an dieser Stelle noch der wichtige Hinweis: Bitte unbedingt bis ganz zum Ende sitzen bleiben, also den gesamten Abspann von Thor: The Dark Kingdom abwarten!

Als besonderen Leckerbissen präsentieren wir Euch außerdem Interviews mit den Machern aus Thor: The Dark Kingdom. Was sie uns erzählt haben, könnt Ihr hier nachlesen.

THOR - The Dark Kingdom - Offizieller deutscher Trailer

Whedon hilft bei Thor aus

Langsam aber sicher sollte Joss Whedon sich mit dem Titel Mr. Marvel anreden lassen, denn er spielt auch noch Feuerwehr bei den Marvel-Filmen, bei denen er nicht Regie führt. Kürzlich hat er Regisseur Alan Taylor bei Thor - The Dark Kingdom unter die Arme gegriffen. Als Taylor mit einer Szene im Drehbuch nicht zufrieden war, kam Avenger Whedon und hat die Szene neu geschrieben. Und das nicht nur einmal, so sein Kollege.

Joss hat uns ein paarmal gerettet. Wir hatten eine Schlüsselszene in London zu drehen, die auf dem Blatt überhaupt nicht funktionierte und er wurde dann eingeflogen, wie ein SWAT-Team oder so. Er kam her, hat die Szene neu geschrieben und bevor er zurück in den Flieger steigen konnte, habe ich ihn mir geschnappt und nach dieser und jener Szene gefragt. Er hat dann alles neu geschrieben, was ich problematisch fand. Dann haben wir ihn endlich aus den Klauen gelassen, er flog wieder ab und wir haben gedreht. Das neue Material war einfach viel besser und leichtherziger, machte viel mehr Spaß und war viel überraschender als das, was wir zuvor machen wollten. Ich kann mich mit den Leuten aus der Fernsehwelt identifizieren, weil ich dort auch meine Ursprünge habe. Aber in der Lage zu sein, einfach hier einzufliegen, zu arbeiten und ein Problem so schnell zu lösen ... Ich war sehr dankbar.

THOR: THE DARK WORLD - Official Trailer #2 (2013) [HD]

Loki bekommt ein eigenes Poster

Der heimliche König des Marvel-Universums heißt Loki. Die Figur, die in Thor - The Dark Kingdom wieder von Tom Hiddleston dargestellt wird, ist besonders bei den weiblichen Fans sehr beliebt. Der Gott des Chaos bekommt nun für ebendiesen Film ein eigenes Poster, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Der Film soll am 31. Oktober in Deutschland starten.

Thor Poster mit (loco) Loki

 

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