Star Wars: Toby Haynes ersetzt Tony Gilroy als Regisseur bei der Rogue-One-Prequel-Serie

Tony Gilroy wird nicht wie bisher geplant die ersten drei Episoden der kommenden Star-Wars-Prequel-Serie zu Rogue One inszenieren. Wie Deadline berichtet, hat sich Gilroy dagegen entschieden, für die Dreharbeiten nach England zu reisen. Der Regisseur und Autor lebt in New York und wollte seine Heimat aufgrund der aktuellen Weltlage nicht verlassen.

Die Nachfolge von Gilroy tritt nun Toby Haynes an. Dieser arbeitet bisher an einer ganzen Reihe von britischen Serien und inszenierte beispielsweise Episoden für Doctor Who, Being Human oder Sherlock. Zuletzt war er unter anderem für die Folge "USS Callister" der Netflix-Serie Black Mirror verantwortlich.

Trotz der Tatsache, dass Tony Gilroy nun nicht mehr für die Regie der Produktion von Disney+ zur Verfügung steht, bleibt er der Serie aber erhalten. So fungiert er weiterhin als Showrunner, Autor und Produzent. Gilroy dürfte sich dabei durchaus im Stoff auskennen. So war er einer der Co-Autoren von Star Wars: Rogue One und unterstützte Regisseur Gareth Edwards zudem bei den Nachdrehs.

Die bisher noch titellose Serie bringt Cassian Andor zurück und erzählt von dessen Abenteuer, bevor er sich in Rogue One: A Star Wars Story auf die Mission begibt, die Pläne des Todessterns zu stehlen. Diego Luna nimmt für die Serie seine Rolle aus Rogue One wieder auf. Zudem ist auch Alan Tudyk bestätigt, der erneut den Droiden K-2SO sprechen wird.

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