Rund um Star Trek 3: Abrams raus, Klingonen rein

Star Trek Into Darkness ist noch nicht in den Kinos gestartet, aber man legt bei Paramount bereits die ersten Bausteine für eine Fortsetzung. Den Drehbuchautoren Robert Orci und Alex Kurtzman zufolge wird man nicht noch einmal vier Jahre Wartezeit vergehen lassen. Ein neuer Star Trek-Film soll schon 2016 in die Kinos kommen, pünktlich zum 50jährigen Jubiläum der klassischen Serie.

Eine Rückkehr von J.J. Abrams auf den Stuhl des Regisseurs scheint sehr unwahrscheinlich, so sagt es Autor Damon Lindelof: 

Ich hoffe sehr, dass alle Beteiligten für einen neuen Film zurückkehren werden. Ich würde es nicht ausschließen, aber wir müssen wohl grundsätzlich davon ausgehen, dass J.J. Abrams beim nächsten Film nicht die Regie übernehmen wird.

Grund dafür sind die sich überlagernden Produktionszeiträume von Star Wars: Episode VII (2015) und dem nächsten Trek-Film.

Dafür könnten wir uns vor den Kulissen über ein Wiedersehen mit alten Bekannten freuen.

Man kann von Klingonen nie genug bekommen. In diesem Film geben wir den Zuschauern eine kleine Vorschau und es schwelt ein viel größerer Konflikt am Horizont. Es wäre toll, den zu zeigen.

Der Drehbuchautor schließt auch eine Rückkehr von Benedict Cumberbatch nicht aus. Vielleicht will er auch nur keine Spoiler verbreiten.

Um diese Frage zu beantworten, muss man erstmal herausfinden ob er [Cumberbatch] den Film überlebt oder nicht. Wenn ja, wäre es eine Schande, ihn nicht wieder mitspielen zu lassen.

Star Trek Into Darkness kommt am Donnerstag in die Kinos.

 

 

STAR TREK INTO DARKNESS - "The Dark"/"The Future" TV Spots #7 & #8 [HD]

Star Trek 2009 Filmposter
Originaltitel:
Star Trek
Kinostart:
07.05.2009
Laufzeit:
127 min
Regie:
J. J. Abrams
Drehbuch:
Alex Kurtzman, Roberto Orci
Darsteller:
Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Zoë Saldaña, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Bruce Greenwood, Eric Bana
Die Zerstörung der U.S.S. Kelvin durch den zeitreisenden Romulaner Nero, bei der auch Kirks Vater ums Leben kommt, erzeugt eine alternative Zeitlinie, in der sich das Design der Sternenflotte und die Biografien der Figuren teilweise erheblich unterschiedlich entwickeln. 25 Jahre später - der Taugenichts James T. Kirk, aufgewachsen bei seinem herrischen Onkel, tut sich - im Gegensatz zur ursprünglichen Zeitlinie - schwer damit, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

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