Doctor Dolittle

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Neue Hintergründe zur holprigen Entstehungsgeschichte

Mit Die fantastische Reise des Dr. Dolittle hat Universal sehr wahrscheinlich den ersten großen finanziellen Flop des noch jungen Jahres produziert. Die Produktion, die Berichten zufolge über 175 Millionen Dollar gekostet haben soll, wurde vom Publikum an den Kinokassen ignoriert und von vielen Kritikern zerpflückt. Vor allem die unrunde Geschichte wurde häufig als Grund in den schlechten Kritiken angeführt.

Der Hollywood Reporter hat nun einen neuen Artikel veröffentlicht, der auf einige Hintergründe zur Entstehungsgeschichte des Films eingeht. Demnach war der Dreh alles andere als rund, was damit begann, dass die Verantwortlichen des Studios mit einer ersten Schnittversion komplett unzufrieden waren. Demnach soll der Film, den Regisseur Stephen Gaghan drehte, viel zu ernst gewesen sein und sich nicht nach einem Familienfilm angefühlt haben. Es gab zu wenige Komödienelemente und Szenen mit den sprechenden Tieren. Dem Artikel zufolge schien Gaghan nicht den Film gedreht zu haben, den er eigentlich drehen sollte.

In der Folge wandte sich Universal zunächst an Seth Rogen, der gemeinsam mit seinem Autorenpartner Brendan O'Brien einen Vorschlag erarbeitete, welcher den Film witziger machen sollte. Rogen war anschließend aber zu beschäftigt mit anderen Projekten, um an Die fantastische Reise des Dr. Dolittle zu arbeiten, sodass sich das Studio als Nächstes die Hilfe von Chris McKay (The Lego Batman Movie) sicherte.

McKay machte sich ebenfalls ans Werk und veränderte die Story, sodass die Mission nun mehr im Mittelpunkt stand. Zudem veränderte er die Rolle von Tommy Stubbins, der in der ersten Fassung des Films noch der Sohn von Dr. Dolittle war. Dummerweise erhielt der Regisseur kurz darauf das Angebot, für Paramount den Film The Tomorrow War mit Chris Pratt in der Hauptrolle zu inszenieren, sodass sich auch McKay von dem Projekt verabschiedete.

Nach dem Abschied von Chris McKay wurde nun Jonathan Liebesman an Bord geholt, der unter anderem durch Teenage Mutant Ninja Turtles bekannt ist. Liebesman arbeitete gemeinsam mit Stephen Gaghan an den umfassenden Nachdrehs im vergangenen Jahr, welche die Kosten des Films deutlich in die Höhe trieben.

Zudem war auch Hauptdarsteller Robert Downey Jr. sehr stark in die Entwicklung von Die fantastische Reise des Dr. Dolittle involviert und wurde als Wild Card bezeichnet. Der Darsteller soll wohl einige Pläne über den Haufen geworfen haben und stattdessen mit eigenen Ideen und Improvisationen die Ausrichtung verändert haben. So soll beispielsweise der Dracheneinlauf am Ende auf Downey Jr. zurückgehen.

Schaut man sich die holprige Entstehungsgeschichte des Films an, dann scheint die viel kritisierte Handlung ein Resultat des berühmten "zu viele Köche verderben den Brei" zu sein. Unabhängig vom Inhalt wird Die fantastische Reise des Dr. Dolittle für Universal aber in jedem Falle ein schmerzhafter finanzieller Rückschlag. Aktuellen Schätzungen zufolge könnte das Studio mit dem Film um die 100 Millionen Dollar Verlust machen. Zudem kamm man die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Franchise gleich wieder begraben.

Kritik zu Die fantastische Reise des Dr. Dolittle - Schiffbruch mit Tieren

John Dolittle (Robert Downey Jr.) hat ein Talent, um das ihn viele beneiden: Er kann mit Tieren sprechen. Die seltene Gabe nutzt er, um allem, was kreucht und fleucht in aller Welt zu helfen und bei Bedarf auch zu heilen. Sogar vor einer OP mit tierischen Helfern schreckt er nicht zurück. Zusammen mit seiner Frau Lily (Kasia Smutniak, From Paris with Love) bereist er sämtliche Kontinente - bis diese eines Tages plötzlich bei einem Schiffbruch tragisch zu Tode kommt. Dolittle, getroffen von dem schweren Verlust, zieht sich auf seinen Landsitz in Wales zurück, umringt von zahlreichen Tieren.
Doch bald ist auch dieses Heim in Gefahr: Die Königin von England (Jessie Buckley, Wild Rose, Judy) leidet an einer rätselhaften Krankheit - sollte sie sterben, droht Dolittle nicht nur der Verlust des Staatsoberhauptes, sondern auch der des Anwesens. Nur die Frucht eines legendären Baumes auf einer unbekannten Insel soll die Königin heilen können. Zusammen mit seinen Tieren macht sich der Doktor noch einmal auf ins Abenteuer - begleitet von seinem neuen Handlanger Stubbins (Harry Collett, Dunkirk). Doch sein Widersacher Dr. Blair Müdfly (Michael Sheen) will ihm zuvorkommen ... .

Trotz prominenter Vorlage wenig überzeugend

Na, verwirrt? Kein Wunder! Die Handlung der Neuauflage von Die fantastische Reise des Dr. Dolittle lässt sich tatsächlich nur mit viel Mühe zusammenfassen. Das liegt allerdings nur zum Teil an der durchaus vielschichtigen Vorlage. Schließlich handelt es sich bei Dr. Dolittle vor allem erst einmal um eine Kinderbuchreihe des britischen Autors Hugh Lofting, die in den 1920er schnell zum Klassik-Kanon der britischen Kinderliteratur zählte. Für einen Erfolg an den Kinokassen sollten die Zeichen also günstig stehen, meinte das Marketing-Team bei Universal offenbar.

Nicht zuletzt, weil sich die älteren Semester vielleicht noch an die modernisierte und amerikanisierte Dolittle-Version mit Eddie Murphy aus dem Jahr 1998 erinnern, so man denn nicht sogar die noch ältere Vorlage von 1967 kennt.Auch die Adaption mit Murphy fanden zwar ihre (Slapstick-) Fans, man war sich aber auch vor mehr als 20 Jahren einig, dass es Murphy nicht gelungen ist, den sehr britischen Charme des Buches zu treffen. (Trotzdem gab es von der Murphy-Version später noch vier Fortsetzungen, bei denen die letzten drei Teile gar nicht mehr in die Kinos kamen, sondern direkt auf DVD veröffentlicht wurden. Ab dem dritten Teil war aber auch Eddie Murphy nicht mehr dabei.)

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Aber zurück zur Neuauflage: Die fantastische Reise des Dr. Dolittle hält sich ein klein wenig mehr an die Vorgaben im Buch. Allerdings auch nur ein Quäntchen. Denn leider kann Regisseur Stephen Gaghan mit der Original-Handlung offenbar absolut nichts anfangen. Das ist wenig verwunderlich, ist Gaghan doch weder ein Experte für Familienfilme noch für Komödien. Der Regisseur hat sich eher durch Action-Thriller wie Traffic - Die Macht des Kartells (2000) oder Syriana (2005) einen Namen in der Szene gemacht. Und das merkt man dem Möchtegern-Familienfilm sehr deutlich an. Ständig werden reihenweise neue Handlungsstränge hinzu erfunden, die die ohnehin unübersichtliche Handlung auseinander rupfen, ständig geht irgendwas in die Luft, geraät jemand in Not oder jemand über Bord, um dann kurz daraif sofort gerettet zu werden - kurz: ein Film mit Aufmerksamkeitsstörungen, der nie ein echtes Risiko eingeht und sich lieber schnellen Pointen opfert.

Das ist vor allem schade, weil Dr. Dolittle seine Wirkung auf das sehr junge Publikum viel besser entfalten könnte, wenn er seine Zielgruppe etwas besser kennen würde. Denn kaum hat sich das Auge an eine Szenerie gewöhnt und will die durchaus liebevoll gestalteten Kulissen in Ruhe anschauen, geht es auch schon auf zum nächsten Abenteuer. Nicht selten wirkt dabei das Drehbuch wie eine einzige Übersprungshandlung, um hunderte kruder Ideen in einen Film zu pressen.

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Kratz mich, beiß mich, gib mir Tiernamen!

Einer der wichtigsten und vielleicht auch charmantesten Aspekte bei Dr. Dolittle sind die vielen, liebenswerten Tierfiguren. Wurde ihre Darstellung bei Eddie Murphy noch von echten Zwei- und Vierbeinern übernommen, verlässt man sich mittlerweile auf die computerisierte Version, die von zahlreichen Prominenten intoniert werden (im englischen Original mit Emma Thompson, Rami Malek, John Cena, Kumail Nanjiani, Octavia Spencer, Tom Holland, Ralph Fiennes und Selena Gomez). Zumindest das muss man dem Film zugute halten: Die tierischen CGI-Kumpels des Doktor sehen gar nicht einmal so schlecht aus.

Doch auch hier gehört mehr dazu, als realistische Gänse, Papageien, Eisbären, Gorillas oder bebrillte Hunde zu animieren. Allem voran: Sympathie, gefolgt von Witz und Herz. Selbst die zahlreichen Kinder, die in der Pressevorführung dabei waren, konnten mit kaum einer der (viel zu zahlreichen) Tierfiguren wirklich etwas anfangen - hier wäre weniger mehr gewesen. Der Film stürmt von einem müden Slapstick-Witz zum nächsten und lässt nicht nur den jungen Zuschauern keine Luft und Zeit zum Durchatmen. Zudem bleiben die Pointen fast durchgehend unausgereift - und das dürfte nicht nur an der Zielgruppe liegen, deren Alter die Redaktion knapp übersteigt. Auch Kinder wissen eine gut vorbereitete Pointe zu schätzen.

Doch daran hapert es bei Dr. Dolittle merklich. Einzig die wirklich witzige Idee, ein rachsüchtiges Eichhörnchen (im Original gesprochen von Craig Robinson) in den Film zu schreiben, funktioniert auch für erwachsene Zuschauer. Allerdings hebt sich die Figur dann aber so sehr vom Rest der albernen, harmlosen Tier-Crew ab, dass sie wirkt, als wäre sie nachträglich hinzugefügt worden. Schade!

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

Drehbuch: Im Dutzend billiger

Zudem unterliegt Gaghan einem populären Irrtum: Die zahlreichen Orts- und Motivationswechsel im Drehbuch machen den Film nicht zwangsläufig interessanter, sondern verwirren nur. Ständig springt die Handlung von einem Punkt zum nächsten, baut dabei aber kaum einen roten Faden auf. Zwischen all den zu rettenden Tieren, zu lösenden Geheimnissen und einer Liebes-, beziehungsweise Rachegeschichte verliert man auch als geübter Kinogänger schnell die Orientierung.

Dazu kommt mal wieder die wenig zu Ende gedachte Charakterzeichnung: Wozu benötigt der Film mehr als einen Bösewicht, dessen Motivation zu allem Überfluss auch noch unzureichend erklärt wird? Martin Sheen wird als alberner Müdfly vollkommen verschenkt. Stiefmütterlicher behandelt werden nur der rührend grimmig dreinguckende Antonio Banderas als König Rassouli und ein viel zu schnell abgehandelter Auftritt von Jim Broadbent, der, fast britischer als der restliche Cast zusammen, als Lord Thomas Badgley - ja, was eigentlich, will? Nicht nur irren zu viele Tiere durch den Film, auch die menschlichen Figuren wissen nicht so recht, was sie hier sollen. Dabei werden Themen wie Verlust und Trauerbewältigung zwar ab und zu gestreift, aber keineswegs zufriedenstellend bearbeitet.

Schade ist es auch um die Verwendung der titelgebenden Rolle: Der nach dem Ende der Avengers arbeitslose Robert Downey Jr. entschied sich offenbar dafür, nicht in die Tiefe der Figur Dolittle und ihre möglicherweise dunklen Seiten einzutauchen, sondern auf Nummer sicher zu gehen. Dabei erinnert vieles in seinem Auftreten an seine actiongeladenen Rolle als Sherlock Holmes, der mit Zylinder, Gehrock und einer gehörigen Portion Übermut durch den Film gleitet. Leider geht es dann doch etwas zu glatt, der Übergang vom weltfremden Zausel mit Depressionen zum vielbeschäftigten Lebemann wirkt dann doch sehr gewollt. Möglicherweise hat Downey Jr. seine schauspielerische Energie schon neulich als Tony Stark so sehr strapaziert, dass sie hier noch nicht so recht wieder aufleben wollte. Da wäre mehr drin gewesen, wenn man sich getraut hätte.

Fazit

Die optische Materialschlacht in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle kann leider von der ersten Minute an nicht besonders überzeugen. Als Familienfilm zu hektisch und zerpflückt , als Actionkomödie zu zahm, als Charakterstudie zu brav - diese Neuauflage ist so schnell vergessen, wie sie aus dem Nichts erschienen ist.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Universal Pictures

Einspielergebnis - Bad Boys 3 startet mit 107 Millionen Dollar, Dolittle floppt

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Bad Boys For Life

Die Bad Boys sind zurück und erobern direkt die Spitze der Kinocharts. Sowohl in Deutschland als auch in den USA grüßen Will Smith und Martine Lawrence von der Chartspitze. In den Vereinigten Staaten spielte Bad Boys for Life zum Start 59,2 Millionen Dollar ein. Dazu kommen 38,6 Millionen aus den internationalen Märkten, sodass das aktuelle Einspielergebnis 106,8 Millionen Dollar beträgt.

Auf Platz 2 folgt in den USA Die fantastische Reise des Dr. Dolittle, der allerdings deutlich unter den Erwartungen blieb und nur 22,5 Millionen Dollar einspielen konnte. Weltweit steht Dolittle bei 57,3 Millionen Dollar, was Universal einige Sorgen bereiten dürfte. Das Budget des Films soll zwischen 175 und 200 Millionen Dollar gelegen haben, sodass Die fantastische Reise des Dr. Dolittle sehr wahrscheinlich der erste große finanzielle Flop des Jahres werden dürfte. Hierzulande läuft der Film am 30. Januar an.

Komplettiert werden die Top 5 in den USA von 1917 mit 22,1 Millionen Dollar (weltweit insgesamt 143 Millionen Dollar), Jumanji: The Next Level mit 9,6 Millionen Dollar (weltweit insgesamt 711 Millionen Dollar) und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers mit 8,4 Millionen Dollar (weltweit insgesamt 1,028 Milliarden Dollar).

In Deutschland sicherte sich Bad Boys for Life mit 440.000 Besuchern und 4,2 Millionen Euro Platz 1 in den Kinocharts. Dazu kommen noch rund 45.000 Besuchern aus den Previews am Mittwoch. Insgesamt steht der Film damit aktuell bei 485.000 verkauften Kinokarten.

Dahinter folgt der Kriegsfilm 1917, der ebenfalls am vergangenen Wochenende angelaufen war. Mit 170.000 Besuchern lief der Film besser als Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers, der auf 140.000 Besucher kam. Aus finanzieller Sicht schlug sich Episode IX mit 1,6 Millionen Euro knapp besser als 1917, der auf 1,5 Millionen Euro kam. Der Aufstieg Skywalkers steht zudem nun kurz davor, in Deutschland die Marke von 5 Millionen Besuchern zu knacken.

Ebenfalls in den Top 5 landete Lindenberg - Mach dein Ding mit 140.000 Besuchern und 1,4 Millionen Euro und Knives Out - Mord ist Familiensache mit 140.000 Besuchern und 1,3 Millionen Euro.

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Kurze Promovideos stellen die tierischen Figuren vor

In knapp zwei Wochen startet Die fantastische Reise des Dr. Dolittle in den deutschen Kinos. Grund genug für Universal den potenziellen Zuschauern noch einmal die tierischen Figuren des Films vorzustellen. So hat das Studio eine Reihe von Videos veröffentlicht, in denen Hauptdarsteller Robert Downey Jr. die Vorstellung der unterschiedlichen Tiere übernimmt. Zudem gibt es einen Blick auf die englischen Synchronsprecher.

Die Geschichte rund um den Doktor, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, hat ihre Ursprünge in dem Kinderbuch von Hugh Lofting. In der Neuverfilmung ist der von Robert Downey Jr. gespielte Dr. John Dolittle ein exzentrischer Arzt, der im viktorianischen England lebt. Nach dem Tod seiner Frau hat sich der Arzt auf sein Anwesen zurückgezogen. Als die junge Königin jedoch erkrankt, macht sich Dolittle gemeinsam mit seinen tierischen Freunden auf eine epische Reise, um auf einer magischen Insel ein Heilmittel zu finden.

Neben Robert Downey Jr. werden in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle auch Antonio Banderas, Michael Sheen und Jim Broadbent zu sehen sein. Der englische Sprechercast der Tiere setzt sich aus unter anderem aus Tom Holland, Emma Thompson, Rami Malek, Ralph Fiennes, Octavia Spencer, John Cena und Selena Gomez zusammen.

Der deutschen Kinostart ist am 30. Januar.

Dolittle - Meet Jip | Tom Holland

Dolittle - Meet Yoshi | John Cena

Dolittle - Meet Chee-Chee | Rami Malek

Dolittle - Meet Barry | Ralph Fiennes

Dolittle - Meet Dab-Dab | Octavia Spencer

Dolittle - Meet Plimpton | Kumail Nanjiani

Dolittle - Meet Poly | Emma Thompson

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Finaler Trailer veröffentlicht

Ende Januar kehrt Dr. Dolittle im neuen Gewand auf die Kinoleinwände zurück. Grund genug für Universal nun noch einmal einen neuen Trailer zum Film zu veröffentlichen. Die finale Vorschau bietet eine ganze Reihe von neuen Einblicken in die fantastische Reise des Doktors. In den USA startet Die fantastische Reise des Dr. Dolittle bereits am 17. Januar, hierzulande ist es knapp zwei Wochen später, am 30. Januar soweit.

Die Geschichte rund um den Doktor, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, hat ihre Ursprünge in dem Kinderbuch von Hugh Lofting. In der Neuverfilmung ist der von Robert Downey Jr. gespielte Dr. John Dolittle ein exzentrischer Arzt, der im viktorianischen England lebt. Nach dem Tod seiner Frau hat sich der Arzt auf sein Anwesen zurückgezogen. Als die junge Königin jedoch erkrankt, macht sich Dolittle gemeinsam mit seinen tierischen Freunden auf eine epische Reise, um auf einer magischen Insel ein Heilmittel zu finden.

Neben Robert Downey Jr. werden in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle auch Antonio Banderas, Michael Sheen und Jim Broadbent zu sehen sein. Der englische Sprechercast der Tiere setzt sich aus unter anderem aus Tom Holland, Emma Thompson, Rami Malek, Ralph Fiennes, Octavia Spencer, John Cena und Selena Gomez zusammen.

Dolittle - "Official Trailer"

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Neues humorvolles Promovideo veröffentlicht

Universal Pictures hat ein neues Promovideo zu Die fantastische Reise des Dr. Dolittle veröffentlicht. Das Video stellt auf humorvolle Weise das Casting der verschiedenen Tiere für den Film in den Mittelpunkt. Der Film selbst startet in Deutschland am 30. Januar in den Kinos.

Die Geschichte rund um den Doktor, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, hat ihre Ursprünge in dem Kinderbuch von Hugh Lofting. In der Neuverfilmung ist der von Robert Downey Jr. gespielte Dr. John Dolittle ein exzentrischer Arzt, der im viktorianischen England lebt. Nach dem Tod seiner Frau hat sich der Arzt auf sein Anwesen zurückgezogen. Als die junge Königin jedoch erkrankt, macht sich Dolittle gemeinsam mit seinen tierischen Freunden auf eine epische Reise, um auf einer magischen Insel ein Heilmittel zu finden.

Neben Robert Downey Jr. werden in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle auch Antonio Banderas, Michael Sheen und Jim Broadbent zu sehen sein. Der englische Sprechercast der Tiere setzt sich aus unter anderem aus Tom Holland, Emma Thompson, Rami Malek, Ralph Fiennes, Octavia Spencer, John Cena und Selena Gomez zusammen.

Dolittle – Animal Auditions (Universal Pictures) HD

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Neue Charakterposter online

Für Die fantastische Reise des Dr. Dolittle sind eine Reihe von neuen Charakterpostern veröffentlicht wurden. Hauptdarsteller Robert Downey Jr. selbst nutzt seinen Instagram-Account, um die neuen Plakate zu präsentieren. Diese zeigen neben dem titelgebenden Doktor auch jeweils eines der Tiere aus dem Film und nennen den entsprechenden englischen Synchronsprecher. In den deutschen Kinos startet Die fantastische Reise des Dr. Dolittle am 30. Januar 2020.

Die Geschichte rund um den Doktor, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, hat ihre Ursprünge in dem Kinderbuch von Hugh Lofting. In der Neuverfilmung ist der von Robert Downey Jr. gespielte Dr. John Dolittle ein exzentrischer Arzt, der im viktorianischen England lebt. Nach dem Tod seiner Frau hat sich der Arzt auf sein Anwesen zurückgezogen. Als die junge Königin jedoch erkrankt, macht sich Dolittle gemeinsam mit seinen tierischen Freunden auf eine epische Reise, um auf einer magischen Insel ein Heilmittel zu finden.

Neben Robert Downey Jr. werden in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle auch Antonio Banderas, Michael Sheen und Jim Broadbent zu sehen sein. Der englische Sprechercast der Tiere setzt sich aus unter anderem aus Tom Holland, Emma Thompson, Rami Malek, Ralph Fiennes, Octavia Spencer, John Cena und Selena Gomez zusammen.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Universal Pictures

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle: Erster Trailer veröffentlicht

Universal Pictures hat einen ersten Trailer zu Die fantastische Reise des Dr. Dolittle veröffentlicht. Ursprünglich sollte der Film bereits schon in diesem Jahr im April in die Kinos kommen. Aufgrund der hohen Konkurrenz verschob Universal den Kinostart aber auf den 30. Januar.

Die Geschichte rund um den Doktor, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, hat ihre Ursprünge in dem Kinderbuch von Hugh Lofting. In der Neuverfilmung ist der von Robert Downey Jr. gespielte Dr. John Dolittle ein exzentrischer Arzt, der im viktorianischen England lebt. Nach dem Tod seiner Frau hat sich der Arzt auf sein Anwesen zurückgezogen. Als die junge Königin jedoch erkrankt, macht sich Dolittle gemeinsam mit seinen tierischen Freunden auf eine epische Reise, um auf einer magischen Insel ein Heilmittel zu finden.

Neben Robert Downey Jr. werden in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle auch Antonio Banderas, Michael Sheen und Jim Broadbent zu sehen sein. Der englische Sprechercast der Tiere setzt sich aus unter anderem aus Tom Holland, Emma Thompson, Rami Malek, Ralph Fiennes, Octavia Spencer, John Cena und Selena Gomez zusammen.

Dolittle - Official Trailer

Die fantastische Reise des Dr. Dolittle - Trailer deutsch/german HD

The Voyage of Doctor Dolittle: Kinostart wohl erst Anfang 2020

Iron-Man.jpg

Robert Downey jr. ist Iron Man

Robert Downey Jr. ist ein vielbeschäftigter Mann. Nicht nur hat er alle Hände zu tun, um im MCU als Iron Man für Ordnung zu sorgen - auch als tierfreundlicher Doctor Dolittle wird er bald auf der großen Leinwand zu sehen sein. Allerdings: Ganz so bald nun auch wieder nicht.

Universal hat angekündigt, den Kinostart der bereits abgedrehten Neuverfilmung von April 2019 auf den 17. Januar 2020 (US-Starttermin) zu verlegen. So könne man als Startdatum den Feiertag nutzen, an dem Martin Luther King gedacht wird. Traditionell zieht dieser Tag immer viele Familien in die Kinos.

Ein weiterer Grund für die Verlegung soll außerdem das recht starke Kinojahr 2019 sein. Hier starten große Produktionen wie die Neuauflage von Hellboy, Shazam oder Dumbo. Zudem startet Ende April auch der Avengers 4. Robert Downey Jr. hätte also ohnehin einen ziemlich vollen Terminkalender.

Die Geschichte rund um den Doktor, der mit seinen tierischen Patienten sprechen kann, hat ihre Ursprünge in dem Kinderbuch von Hugh Lofting. Für das Filmprojekt stehen diverse Filmgrößen mit auf der Besetzungsliste. Neben Robert Downey Jr. als Dolittle sollen Antonio Banderas, Michael Sheen und Jim Broadbent größere Rollen einnehmen.

Auch die sprechenden Tiere sind prominent besetzt: Tom Holland, Emma Thompson, Rami Malek, Ralph Fiennes, Octavia Spencer, John Cena und Selena Gomez werden ihre Stimmen an die Tierwelt ausleihen.

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