King Arthur

King Arthur könnte bis zu 150 Millionen Dollar Verlust machen

King Arthur ist nicht nur an den Kinokassen gefloppt, der Fantasyfilm von Guy Ritchie könnte sich zu einer sehr teureren Angelegenheit für die beteiligten Produktionsstudios Warner Bros., Village Roadshow und RatPac-Dune Entertainment entwickeln. Wie der Hollywood Reporter berichtet, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Film am Ende für einen Verlust von 150 Millionen Dollar sorgen könnte.

Bei Produktionskosten von 175 Millionen Dollar (zuzüglich Marketingbudget) konnte King Arthur an seinem Startwochenende in den USA lediglich rund 15 Millionen Dollar einspielen. Für einen Blockbuster mit einem solchen Budget ist dies ein katastrophaler Wert.

Auch außerhalb der Staaten sieht es nicht viel besser aus. Auch wenn historisch angehauchte Actionfilme international meist besser laufen als in den USA, steht man hier ebenfalls nur bei rund 29 Millionen Dollar. Insgesamt lief King Arthur bereits in 51 Ländern an, wobei auch China dieses Mal nicht zur Rettung eilen wird. Beim chinesischen Publikum kam der Film noch schlechter an als in den USA und spielte lediglich 5 Millionen Dollar ein. Aktuellen Schätzungen gehen davon aus, dass King Arthur am Ende nicht einmal auf 145 Millionen Dollar kommen wird.

Einspielergebnis: King Arthur floppt, Guardians of the Galaxy Vol. 2 dominiert

Mit einem äußerst schwachen Startergebnis von nur 14,7 Millionen Dollar für King Arthur - Legend of the Sword muss Warner Bros. einen herben finanziellen Rückschlag einstecken. Der Film von Guy Ritchie verschlang ein Budget von 175 Millionen Dollar und unterbot sogar die Schätzungen, welche dem Film ein Startergebnis von 23 bis 25 Millionen vorhersagten. Auch die internationalen Zahlen fallen eher bescheiden aus: Weltweit kommen noch einmal weitere 30 Millionen Dollar dazu, so dass sich das Einspielergebnis auf insgesamt knapp 44 Millionen Dollar beläuft. King Arthur ist noch nicht in allen Ländern dieser Welt angelaufen, es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass er seine Kosten wieder einspielen wird.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 besetzt hingegen weiterhin die Spitzenposition der weltweiten Kinocharts. Allein in den USA spielte der Marvel-Film an seinem zweiten Wochenende weitere 63 Millionen Dollar ein und steht dort bei einem Ergebnis von 246 Millionen. Weltweit ist Guardians 2 teilweise bereits seit drei Wochen in den Kinos und spielte bisher 380 Millionen Dollar ein. Damit beläuft sich das weltweite Einspielergebnis auf insgesamt 633 Millionen Dollar.

Alien: Covenant ist bereits in den ersten Ländern wie Großbritannien, Südkorea oder Australien angelaufen und bringt ein Einspielergebnis von 40 Millionen Dollar. Die Werte in den einzelnen Ländern bleiben jedoch teilweise hinter den Startergebnissen von Prometheus zurück. Der Film läuft in dieser Woche auch in Deutschland, den USA und 50 weiteren Ländern an.

Willkommen zur CGI-Schlacht - Kritik zu King Arthur: Legend of the Sword

Das Waisenkind Arthur (Charlie Hunnam) wird von drei Prostituierten groß gezogen. Zusammen mit seinen Kumpeln Wetstick (Kingsley Ben-Adir) und Back Lack (Neil Maskell) hat er das Kommando über die zwielichtigen Ecken Londiniums. Dann jedoch gelangt er an das sagenumworbene Schwert Excalibur und sieht sich plötzlich mit dem tyrannischen Herrscher Vortigern (Jude Law) konfrontiert.

Die Prämisse zu King Arthur: Legend of the Sword klingt erst einmal vielversprechend. Erst einmal. Zieht man jedoch in Betracht, dass der Starttermin des Films mehrmalsl verschoben wurde, begegnet man dem Film mit etwas Skepsis. Und diese Skepsis bewahrheitet sich leider im Verlauf der Geschichte.

Sind das etwa Olifanten?

Bereits in der Anfangssequenz zeichnet sich ab, dass King Arthur ein Feuerwerk an Spezialeffekten zündet. So gut wie keine Szene kommt ohne CGI aus. Zwar können sich die Effekte sehen lassen, jedoch nehmen sie dem Film die Seele. Es macht den Eindruck, als hätte Regisseur Guy Ritchie sich nicht auf sein namhaftes Ensemble verlassen wollen. Die Artus-Sage kommt zugegeben nicht ohne fabelhafte Wesen aus, jedoch sollten diese nicht zum heimlichen Liebling des Regisseurs avancieren und die eigentlichen Akteure in den Hintergrund drängen.

Schlacht in King Arthur
© Warner Bros.

Darsteller gegen computeranimierte Wesen

Denn dies haben Darsteller wie Charlie Hunnam (Sons of Anarchy), Jude Law (The Young Pope) oder Eric Bana (Hulk) nicht verdient. Besonders Hunnam zeigt in seiner Rolle des Arthur erstaunlich viel Selbstironie und ein gutes Gefühl für die Pointen des Drehbuchs. Seine Darstellung ist von den Dialogen bis zum Erscheinungsbild äußerst modern, was dem Film etwas frischen Wind verleiht. Der Charakter spart in dem Film nicht mit ironischen Bemerkungen, die so gut wie nie deplatziert wirken.

Jude Law gibt den tyrannischen Herrscher routiniert. Da genügt teilweise ein Blick, um sein Umfeld zum Schweigen zu bringen. Besonders hervorzuheben ist, dass das Drehbuch dem Charakter auch einige emotionale Momente einräumen. Jude Law spielt diese nicht überzeichnet und äußerst passend. So hebt sich seine Rolle als Vortigern immerhin ein wenig von dem üblichen Tyrannen ab.

Einen Ausreißer nach unten ist hier Àstrid Bergès-Frisbey als Guinevere. Mit nur einem Gesichtsausdruck, der vermutlich das Mysteriöse ihres Charakters darstellen soll, spielt sie sich durch King Arthur und hinterlässt in dem sonst hervorragend zusammen spielenden Ensemble einen negativen Eindruck.

Abenteuerliche Schnitte ohne große Logik

Außerdem hat der Film auch seine Längen. Gerade im Mittelteil hätte es eine Schlacht weniger sein können. Die Actionszenen sind zwar gut choreografiert, jedoch auch nicht innovativ. Hier hätte man sicherlich eher nach der Regel "weniger ist mehr" gehen sollen. Zudem ist der Schnitt zum Teil sehr unlogisch. Man springt in den Perspektiven stetig hin und her, so dass der Zuschauer bei einigen Szenenwechseln ein wenig braucht, um einordnen zu können, an welcher Stelle des Films er sich nun gerade wieder befindet. Wenn man den Eindruck hat, man wäre kurz in Sekundenschlaf verfallen, weil die anschließende Szene nicht passt, läuft definitiv etwas falsch.

Fans der Artus-Sage sollten generell nicht viel von dem Film erwarten, da er in der Tat sehr lose auf der Sage basiert und einige Aspekte sehr frei interpretiert. Ebenso erinnern einige Momente stark an Peter Jacksons Inszenierung von Der Herr der Ringe.

Bei einem finanziellen Erfolg sind weitere Teile geplant, King Arthur lässt sich hier genügend Optionen offen. Sollte dies eintreten - wovon aktuell eher nicht auszugehen ist - wäre den Darstellern zu wünschen, dass nicht erneut Guy Ritchie die Inszenierung übernimmt.

Fazit

Aus King Arthur: Legend of the Sword hätte ein hervorragender Film werden können. Da jedoch die Spezialeffekte unnötig in der Vordergrund gedrängt werden, hat King Arthur hierzu zu wenig Seele und verkommt zu reinem Popcornkino.

King Arthur: Legend of the Sword - Final Trailer [HD]

King Arthur: Legend of the Sword - Finaler Trailer online

Warner Bros. hat den finalen Trailer zu King Arthur: Legend Of The Sword veröffentlicht. Die Neuverfilmung der Artus-Sage kommt am 11. Mai in die deutschen Kinos.

Der Waisenjunge Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, mischt im 5. Jahrhundert mit seiner Bande die Straßen Londons auf. Ihm fällt das legendäre Schwert Excalibur in die Hände und er lernt den Umgang und die gewaltige Macht zu beherrschen. Mit Excalibur beginnt Arthur sein Volk vom Tyrannen Vortigen zu befreien, der seine Eltern ermordet und auch die Krone gestohlen hat. Doch als König warten weitere Gegner auf ihn, unter anderem Riesenschlangen, Kriegselefanten und eine Kreatur, die Nemesis heißt.

King Arthur - Legend of the Sword trug anfangs den Titel Knights of the Roundtable. Der Film basiert lose auf der klassischen Artus-Saga und soll die Geschichte in insgesamt sechs Filmen neu erzählen. Ob und wann die geplanten Folgefilme realisiert werden, hängt allerdings vom Erfolg von King Arthur ab.

Regisseur Guy Ritchie (Sherlock Holmes) schrieb das Drehbuch zusammen mit Joby Harold (Awake). Die Hauptrollen spielen Charlie Hunnam (Pacific Rim), Àstrid Bergès-Frisbey (Pirates of the Caribbean: Zu fremden Gezeiten), Djimon Hounsou (Guardians of the Galaxy), Aidan Gillen (Maze Runner 2), Jude Law (Sherlock Holmes) und Eric Bana (Star Trek, 2009).

King Arthur: Legend of the Sword - Final Trailer [HD]

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache & King Arthur: TV-Spots mit neuen Szenen

Ein weiterer TV-Spot zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (Originaltitel: Dead Men Tell No Tales) zeigt nicht nur neue Szenen, sondern erlaubt auch einen ersten, kurzen Blick auf Orlando Bloom, der als Will Turner im mittlerweile fünften Teil der Filmreihe zurückkehrt. Weiterhin zu sehen sind Javier Bardem als Captain Salazar, dessen Geistercrew und Brenton Thwaites als Henry Turner. Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow wird nur sehr kurz gezeigt. Kinostart ist am 25. Mai.

Der TV-Spot zu Guy Ritchies King Arthur: Legend of the Sword legt den Fokus auf die abenteuerliche Atmosphäre des Films, der lose auf der klassischen Artus-Saga basiert. Der Waisenjunge Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, mischt im 5. Jahrhundert mit seiner Bande die Straßen Londons auf. Ihm fällt das legendäre Schwert Excalibur in die Hände und er lernt den Umgang und die gewaltige Macht zu beherrschen. Mit Excalibur beginnt Arthur sein Volk vom Tyrannen Vortigen zu befreien, der seine Eltern ermordet und auch die Krone gestohlen hat. Doch als König warten weitere Gegner auf ihn, unter anderem Riesenschlangen, Kriegselefanten und eine Kreatur, die Nemesis heißt. Kinostart ist am 11. Mai.

Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales - Pirate's Death

King Arthur: Legend of the Sword "Great Rulers" Promo [HD] Charlie Hunnam, Jude Law, Guy Ritchie

Neuer Trailer: King Arthur - Legend of the Sword

Der Waisenjunge Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, mischt im 5. Jahrhundert mit seiner Bande die Straßen Londons auf. Ihm fällt das legendäre Schwert Excalibur in die Hände und er lernt den Umgang und die gewaltige Macht zu beherrschen. Mit Excalibur beginnt Arthur sein Volk vom Tyrannen Vortigen zu befreien, der seine Eltern ermordet und auch die Krone gestohlen hat. Doch als König warten weitere Gegner auf ihn, unter anderem Riesenschlangen, Kriegselefanten und eine Kreatur, die Nemesis heißt.

King Arthur - Legend of the Sword trug anfangs den Titel Knights of the Roundtable. Der Film basiert lose auf der klassischen Artus-Saga und soll die Geschichte in insgesamt sechs Filmen neu erzählen. Ob und wann die geplanten Folgefilme realisiert werden, hängt allerdings vom Erfolg von King Arthur ab.

Regisseur Guy Ritchie (Sherlock Holmes) schrieb das Drehbuch zusammen mit Joby Harold (Awake). Die Hauptrollen spielen Charlie Hunnam (Pacific Rim), Àstrid Bergès-Frisbey (Pirates of the Caribbean: Zu fremden Gezeiten), Djimon Hounsou (Guardians of the Galaxy), Aidan Gillen (Maze Runner 2), Jude Law (Sherlock Holmes) und Eric Bana (Star Trek, 2009).

Deutscher Kinostart ist am 11. Mai.

King Arthur: Legend of the Sword - Official Trailer [HD]

KING ARTHUR: LEGEND OF THE SWORD- Trailer #3 Deutsch HD German (2017)

King Arthur: Neues Poster und weiterer Teaser-Trailer zur Neuverfilmung der Artus-Sage

In den vergangenen Tagen sind sowohl ein neues Poster als auch ein weiterer Teaser-Trailer für King Arthur – Legend of the Sword erschienen. Die Neuverfilmung der Artus-Sage von Regisseur Guy Ritchie soll der Auftakt zu einer sechsteiligen Reihe werden. Ob die weiteren Teile verfilmt werden, hängt zunächst aber vom Erfolg des ersten Films ab. Dieser startet am 11. Mai in den deutschen Kinos.

Der Waisenjunge Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, mischt im 5. Jahrhundert mit seiner Bande die Straßen Londons auf. Ihm fällt das legendäre Schwert Excalibur in die Hände und er lernt den Umgang und die gewaltige Macht zu beherrschen. Mit Excalibur beginnt Arthur sein Volk vom Tyrannen Vortigen zu befreien, der seine Eltern ermordet und auch die Krone gestohlen hat. Doch als König warten weitere Gegner auf ihn, unter anderem Riesenschlangen, Kriegselefanten und eine Kreatur, die Nemesis heißt.

In den Hauptrollen sind Charlie Hunnam, Àstrid Bergès-Frisbey, Jude Law, Djimon Hounsou und Eric Bana zu sehen.

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King Arthur - Legend of the Sword: Erster Trailer von der Comic-Con

King Arthur - Legend of the Sword trug bis vor kurzem den Titel Knights of the Roundtable. Der Film basiert lose auf der klassischen Artus-Saga und soll die Geschichte in insgesamt sechs Filmen neu erzählen.

Der Waisenjunge Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, mischt im 5. Jahrhundert mit seiner Bande die Straßen Londons auf. Ihm fällt das legendäre Schwert Excalibur in die Hände und er lernt den Umgang und die gewaltige Macht zu beherrschen. Mit Excalibur beginnt Arthur sein Volk vom Tyrannen Vortigen zu befreien, der seine Eltern ermordet und auch die Krone gestohlen hat. Doch als König warten weitere Gegner auf ihn, u.a. Riesenschlangen, Kriegselefanten und eine Kreatur, die Nemesis heißt.

Regie führt Guy Ritchie, in den Hauptrollen zu sehen sind Charlie Hunnam, Àstrid Bergès-Frisbey, Jude Law, Djimon Hounsou und Eric Bana. Kinostart ist der 23. Februar 2017.

Ob und wann die geplanten Folgefilme realisiert werden, hängt allerdings vom Erfolg von King Arthur ab. Einen ersten Eindruck vermittel schon einmal der Trailer von der Comic-Con in San Diego. Das zweite Video ist eine Fassung mit deutschem Untertitel.

King Arthur: Legend of the Sword - Official Comic-Con Trailer [HD]

KING ARTHUR - LEGEND OF THE SWORD - OV mit dt. UT Comic-Con Trailer HD (2016)

Wonder Woman, King Arthur, Skull Island & Phantastische Tierwesen: Posterschau von der Comic-Con

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Wonder Woman Filmlogo

Die Comic-Con in San Diego bringt in jedem Jahr nicht nur Panels und neues Videomaterial, sondern auch eine Vielzahl an Postern und Promo-Plakaten. Auch dieses Jahr macht dabei keine Ausnahme. So wurden in den vergangenen Stunden gleich eine Reihe von Postern veröffentlicht, die wir hier einmal zusammengetragen haben.

Den Anfang macht das erste offizielle Kinoplakat zur bereits abgedrehten Verfilmung von Wonder Woman. Das Poster wurde im Vorfeld des Panels auf der SDCC veröffentlicht, das am Samstag um 20.30 Uhr deutscher Zeit stattfindet. Mit großer Wahrscheinlichkeit dürften auf dem Panel auch Bewegtbildaufnahmen der Comicverfilmung zu sehen sein. Fraglich ist jedoch, ob diese ihren Weg ins Netz finden. Bei der Comic-Con soll erstmals eine Technik zum Einsatz kommen, die das Mitfilmen unmöglich macht. Eventuell veröffentlicht Warner Bros. aber selbst das Video von der Veranstaltung, falls denn eins gezeigt wird.

Darüber hinaus gibt es auch erste Plakate zu Filmen wie King Arthur, auf dem Hauptdarsteller Charlie Hunnam zu sehen ist, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, auf dem es einen neuen Blick auf die Hauptfigur Newt Scamander gibt, Kong: Skull Island und Lego Batman, das natürlich die Maske des dunklen Rächers selbst zeigt.

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