King Arthur könnte bis zu 150 Millionen Dollar Verlust machen

King Arthur ist nicht nur an den Kinokassen gefloppt, der Fantasyfilm von Guy Ritchie könnte sich zu einer sehr teureren Angelegenheit für die beteiligten Produktionsstudios Warner Bros., Village Roadshow und RatPac-Dune Entertainment entwickeln. Wie der Hollywood Reporter berichtet, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Film am Ende für einen Verlust von 150 Millionen Dollar sorgen könnte.

Bei Produktionskosten von 175 Millionen Dollar (zuzüglich Marketingbudget) konnte King Arthur an seinem Startwochenende in den USA lediglich rund 15 Millionen Dollar einspielen. Für einen Blockbuster mit einem solchen Budget ist dies ein katastrophaler Wert.

Auch außerhalb der Staaten sieht es nicht viel besser aus. Auch wenn historisch angehauchte Actionfilme international meist besser laufen als in den USA, steht man hier ebenfalls nur bei rund 29 Millionen Dollar. Insgesamt lief King Arthur bereits in 51 Ländern an, wobei auch China dieses Mal nicht zur Rettung eilen wird. Beim chinesischen Publikum kam der Film noch schlechter an als in den USA und spielte lediglich 5 Millionen Dollar ein. Aktuellen Schätzungen gehen davon aus, dass King Arthur am Ende nicht einmal auf 145 Millionen Dollar kommen wird.

King Arthur 2017 Teaser-Poster
Originaltitel:
King Arthur - Legend of the Sword
Kinostart:
11.05.2017
Regie:
Guy Ritchie
Drehbuch:
Joby Harold
Darsteller:
Charlie Hunnam (King Arthur), Katie McGrath (Elsa), Jude Law (Vortigern), Annabelle Wallis (Maid Maggie), Eric Bana (Uther Pendragon), Aidan Gillen (Goosefat Bill), Àstrid Bergès-Frisbey (Guinevere), Djimon Hounsou (Sir Bedivere)
Der Waisenjunge Arthur mischt im 5. Jahrhundert mit seiner Bande die Straßen Londons auf. Ihm fällt das legendäre Schwert Excalibur in die Hände.

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