Einspielergebnis: Schwacher Start für Ghost in the Shell

Die Realfilm-Adaption des japanischen Mangas Ghost in the Shell hat sich am vergangenen Wochenende nur sehr schwach an den Kinoskassen geschlagen und bleibt hinter den Erwartungen zurück. In den USA ist der Film nur auf dem dritten Platz der Charts eingestiegen und konnte nur 19 Millionen Dollar einnehmen. Weitere 40 Millionen kommen aus internationalen Märkten dazu. Das Produktionsbudget bewegt sich bei 110 Millionen Dollar (ohne Marketingkosten). Ob Ghost in the Shell damit für Paramount zumindest die Kosten erwirtschaften kann, bleibt abzuwarten.

Den ersten Platz der weltweiten Kinocharts übernimmt der Animationsfilm Boss Baby mit Alec Baldwin, welcher weltweit mit 110 Millionen Dollar gestartet ist. Damit verdrängt er Die Schöne und das Biest vom Thron. Die Disney-Realverfilmung bleibt aber weiterhin stark und steht mittlerweile weltweit bei 876 Millionen Dollar.

Die Power Rangers mussten nach dem starken Startwochenende in der zweiten Woche einen Rückgang von 64 Prozent hinnehmen. In den USA konnte der Film nur noch 14,5 Millionen einnehmen, weltweit steht die 110-Millionen-Dollar-Produktion bei 98 Millionen Dollar.

Auf dem fünften Platz der Charts hält sich Kong: Skull Island, der mittlerweile ein weltweites Einspielergebnis von 477 Millionen Dollar zu verzeichnen hat.

GHOST IN THE SHELL | TRAILER | PARAMOUNT PICTURES GERMANY

Ghost in the Shell 2017 Poster
Originaltitel:
Ghost in the Shell
Kinostart:
30.03.17
Regie:
Rupert Sanders
Drehbuch:
Jonathan Herman, Jamie Moss
Darsteller:
Scarlett Johansson, Pilou Asbæk, Michael Pitt, Takeshi Kitano, Juliette Binoche
Scarlett Johansson ist in der Hauptrolle als Major zu sehen – ein einzigartiger Hybrid aus Mensch und Cyborg und Anführerin des Elitekommandos Sektion 9.

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