Star Citizen: Secondary Viewport soll im Spiel implementiert werden

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Star Citizen Logo

Während alle Fans von Star Citizen gespannt auf das Update 3.0 warten, stellte der Vater des Spiels, Chris Roberts, in der aktuellen Folge von Around the Verse den sogenannten Secondary Viewport vor, der eine Bild-in-Bild-Darstellung ermöglichen soll. Das System soll beispielsweise Hologramme und Übertragungen in Echtzeit rendern können.

Um Aktionen, die ein Spieler ausführt und die gleichzeitig von ihm oder anderen Spielern auf einem Bildschirm oder in Hologrammen gesehen werden können, homogen in die Spielwelt einzufügen, nutzen die Entwickler das sogenannte Render-To-Texture-System. Die Szene wird also einmal in Echtzeit gerendert und ebenfalls in Echtzeit als Textur ausgeben. Das hat zwei Vorteile: Zum einen kann die gerenderte Textur auf verschiedenen Bildschirmen ausgegeben werden, die nicht gleich groß und auch nicht unbedingt flach sein müssen (Stichwort: Hologramm). Zum anderen ermöglicht das System eine bessere Performance, da die Szene in eine Textur gerendert wird. Render-To-Texture wird auch bei Ingame-Video-Konferenzen zwischen Spieler eingesetzt. Durch die Technik können auch Hologramme als echte 3D-Objekte dargestellt werden, um die sich die Spieler bewegen können.

Das Entwicklerteam plant außerdem die Übertragung von News-Sendungen in Echtzeit im späteren Spiel. Die Grundlage für dieses Vorhaben stellt auch hier die Kombination aus Secondary Viewport und Render-To-Texture dar.

Das Mammut-Projekt Star Citizen wird sicher noch eine ganze Weile in der Entwicklung sein. Das nächste große Update wurde ebenfalls den Zeitraum zwischen dem 4. und 8. September vorgesehen. Welche Änderungen das Update 3.0 mit sich bringt und warum es verschoben wurde, könnt Ihr hier nachlesen.

Star Citizen: Around the Verse - Secondary Viewports

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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