Charlie Says: Matt Smith wird zum Sektenführer Charles Manson

Nicht nur Quentin Tarantino arbeitet derzeit an einem Film über den verstorbenen Sektenführer Charles Manson, dessen Bewegung im Jahr 1969 mehrere brutale Morde in seinem Auftrag verübten. Ebenfalls beschäftigt sich die Filmemacherin Mary Harron mit dem Wirken der Manson Family und präsentiert dabei nun niemand geringeren als Matt Smith (Doctor Who, The Crown) in der Hauptrolle von Charlie Says.

Die Handlung des Films basiert dabei unter anderem auf dem Bestseller The Family sowie The Long Prison Journey of Leslie van Houten und soll in Form von Flashbacks erzählt werden.

Im Fokus stehen drei junge Frauen, die nach dem berüchtigten Manson-Morden zum Tode verurteilt wurden. Nachdem die Todesstrafe in lebenslage Haft umgewandelt wurde, versucht eine junge Doktorandin herauszufinden, warum Leslie Van Houten, Patricia Krenwinkel und Susan Atkins dem Sektenführer so hörig waren und für ihn töteten. Während ihrer Zeit im Hochsicherheitsgefängnis erzählen sie, wie die schrecklichen Dinge ihren Anfang nahmen.

Für das Drehbuch zeigt sich Guinevere Turner verantwortlich, die mit Harron bereits eine Geschichte über einen Serienmörder (American Psycho) erfolgreich verfilmte. Die weiteren Rollen im Film selbst übernehmen hingegen Suki Waterhouse (Stolz und Vorurteil und Zombies), Hannah Murray (Game of Thrones), Marianne Rendón (Imposters), Cara Gugino (Das Spiel), Kaylie Carter (Godless) sowie die Emmy-Gewinnerin Merritt Wever (Nurse Jackie) als besagte Doktorandin.

Ein Startdatum gibt es für Charlie Says noch nicht. Die Dreharbeiten sollen dieses Frühjahr in Los Angeles beginnen.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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