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Der Katastrophenfilm Greenland war 2020 schon kein großer Hit an den Kinokassen, kam allerdings auf überraschend gute Kritiken und Zuschauermeinungen. Auf Basis dieser schien man bei Lionsgate zu dem Schluss zu kommen, dass sich eine Fortsetzung deutlich besser schlagen würde, und erhöhte für diese sogar das Budget von rund 35 Millionen auf etwa 90 Millionen Dollar. Diese Wette scheint sich an den Kinokassen nun allerdings nicht bezahlt zu machen. In den USA startete der Film mit nur 8,5 Millionen Dollar und landete damit nur auf Platz 5 der Kinocharts. Auch in Deutschland lief es nicht viel besser. Hier wollten den Film zum Start lediglich 60.000 Besucher sehen.
Auf Platz 1 steht dagegen sowohl in Deutschland als auch in den USA weiter Avatar: Fire and Ash. In den Vereinigten Staaten spielte die Fortsetzung weitere 21,3 Millionen Dollar ein und erhöhte sein Einspielergebnis damit auf 342,59 Millionen Dollar. Weltweit sind es nun 1,23 Milliarden Dollar. Neben den USA läuft es vor allem in China sehr gut. Hier konnte Avatar 3 fast 150 Millionen Dollar einspielen.
Platz 2 geht in den US-Kinocharts an den Neustart Primate. Der Horror-Film spielte zum Start 11,3 Millionen Dollar ein. In Deutschland erfolgt der Kinostart allerdings erst Ende Januar. Die weiteren Plätze in den Top 5 gehen an The Housemaid (11,2 Millionen Dollar) und Zoomania 2 (10,1 Millionen Dollar).
In Deutschland lockte Avatar: Fire and Ash trotz Winterwetter 330.000 Besucher in die Kinos. Insgesamt kommt der Film damit hierzulande nun auf rund 4,22 Millionen Besucher. Dahinter folgt der Neustart Checker Tobi 3: Die heimliche Herrscherin der Erde, der zum Start 270.000 Tickets verkaufen konnte. Für Zoomania 2 ging es daher entsprechend einen Platz nach unten. Mit 150.000 Besuchern reichte es aber immer noch für einen sehr guten dritten Platz. Insgesamt steht die Animationsfortsetzung in Deutschland nun bei 3,78 Millionen Besuchern, sodass die 4-Millionen-Marke durchaus realistisch erscheint.
Komplettiert werden die Top 5 von SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi! und dem schon angesprochenen Greenland 2 mit jeweils 60.000 Besuchern.

