4400: The CW arbeitet an einem Reboot der Science-Fiction-Serie

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The 4400

Serien über verschwundene Personen, die nach langer Zeit wie aus dem Nichts und ohne Erinnerungen an ihr Verbleiben zurückkehren, gab es zuletzt bereits mit The Returned sowie aktuell mit Manifest. Doch schon vor über 10 Jahren kreierte man mit 4400 - Die Rückkehrer ein ähnliches Serienereignis, welcher nunmehr ein Reboot erhalten soll.

Hinter dem Versuch verbergen sich die Limitless-Macher Taylor Elmore, der die Position des Showrunners einnehmen wird, und Craig Sweeny (Star Trek: Discovery), der bereits am Original als Autor und Produzent mit dabei war. Produziert wird die Neuauflage für den US-Sender The CW, welche im speziellen als Heimat von Comic-Serien-Adaption (Arrowverse, Riverdale) bekannt ist. Einen Cast gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, während man mit einer möglichen Premiere wohl irgendwann 2019 rechnen kann.

Das Original von Scott Peters (V - Die Besucher) und René Echevarria (Star Trek: The Next Generation) handelte von 4400 Männer, Frauen und Kinder, die seit 1946 auf jeweils unerklärliche Weise verschwunden waren, und nach einem Kometen-Einschlag im Norden der USA, wie aus dem Nichts vollkommen unverändert auftauchen. Während eine Abteilung von Homeland Security mit der Untersuchung der Fälle und der möglicherweise von den Rückkehrern ausgehenden Bedrohung beginnt, fangen die 4400 an, unterschiedliche ungewöhnliche Fähigkeiten zu entwickeln. Und sich in einer eigenen Organisation zusammenzuschließen.

Ursprünglich als fünfteilige Miniserie konzipiert, wurden nach der Ausstrahlung der Episoden gleich drei weitere Staffeln in Auftrag gegeben. Danach war jedoch mit den Rückkehrern Schluss und die Geschichte wurde anschließend in Buchform fortgesetzt. Allerdings gibt es auch hier noch keinen Abschluss.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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