Film zu Call of Duty bekommt einen Nachfolger – ohne Vorgänger

Für Activision Blizzard ist Call of Duty eine Goldgrube: Seit Ende 2003 der erste Teil der mittlerweile insgesamt 15 Titel umfassenden Shooter-Reihe erschien, hat die Serie ihrem Publisher Milliarden-Umsätze beschert. Klar, dass Activision Blizzard auf eine Verfilmung von Call of Duty schielt – nicht zuletzt, weil sich zumindest die ersten Spiele gerne Filme zum Vorbild nahmen.

Dementsprechend starteten die Planungen für einen Call-of-Duty-Film und mit Stefano Sollima (Sicario 2) wurde auch ein Regisseur gefunden. Die Produktion soll im nächsten Jahr anlaufen, Schauspieler werden noch gesucht. Davon unbeeindruckt rechnet die Filmabteilung von Activision Blizzard bereits mit einem Erfolg und hat, wie Variety vorgestern meldete, bereits das Drehbuch für einen Nachfolger in Auftrag gegeben. Das soll von Joe Robert Cole geschrieben werden, der mit dem Script zu Black Panther seinen Durchbruch feierte.

Call of Duty ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Spieleserien der letzten zwanzig Jahre. Seit  2006 erscheint im jährlichen Abstand ein neues Spiel der Shooter-Reihe, die mit der Zeit vor allem für ihren Multiplayer bekannt ist: Dieses Jahr erschien Call of Duty: Black Ops 4 und verzichtete erstmals in der Serie ganz auf eine Einzelspielerkampagne.

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