Hellraiser: Serien-Adaption zu den Toren der Hölle in Arbeit

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Nachdem die letzten beiden Hellraiser-Filme rund um Pinhead und seine Mitglieder des Ordens der klaffenden Wunden einzig verwirklicht wurden, damit Dimension Films nicht die Rechte an Clive Barkers Kreation verliert, scheint man nunmehr endlich einen neuen Weg einzuschlagen. Neben einem filmischem Reboot des Stoffes von David S. Goyer (Batman v Superman: Dawn of Justice), arbeitet man nun aktuell auch an einer Serien-Adaption zu Hellraiser

Das ganze Projekt ist allerdings noch in einer sehr frühen Phase, sodass die Produzenten Roy Lee (Es) und Dan Farah (Ready Player One) aktuell auf der Suche nach einem passenden Showrunner beziehungsweise einem Autorenteam sind. Als Grundlage soll Barkers zugrunde liegender Roman Das Tor zu Hölle (The Hellbound Heart) sowie die, durch die Filmereihe etablierte Mythologie dienen.

Möglich wäre laut den Machern sowohl eine traditionelle Serie als auch eine Umsetzung im Anthologie-Format ähnlich wie American Horror Story. Sobald das Team hinter der Kamera gefunden wurde, möchte man das Projekt den Networks beziehungsweise den Streamingdiensten anbieten.

Zuletzt versuchte sich vor rund fünf Jahren Sonar Entertainment (Mr. Mercerdes) an einer Serien-Umsetzung des Stoffes. Erzählt wird dabei die Geschichte der Zenobiten, Theologen des Ordens der klaffenden Wunden, die nach ihrer Selbstdarstellung auf der Suche nach immer neuen Sinneserfahrungen sind. Dementsprechend erscheinen einigen Menschen als Engel und anderen als Dämonen. Anführer dieser besonderen Gruppe ist die Pinhead getaufte Figur (bis 2005 von Doug Bradley verkörpert), deren Namen auch ihr markantes Aussehen, ein bleicher Kopf voller Nägel, beschreibt.

Bis zum Jahr 2013 stand der Hellraiser - Das Tor zur Hölle, der erste Film aus dem Jahr 1987, in seiner ungeschnittenen Fassung auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM).

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