Der Unsichtbare: Inhaltsbeschreibung des Remakes veröffentlicht

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Claude Rains und Gloria Stuart in Der Unsichtbare

Auch wenn ein Freitag, der 13. der wohl perfekte Tag für den Start eines Horrorfilms ist, entschieden sich die Macher von Der Unsichtbare dazu ihre Kreation nicht gegen die monströse Konkurrenz von Godzilla vs. King Kong in den Kinos antreten zu lassen. Stattdessen wird die Neuinterpretation der H.G.-Wells-Geschichte bereits am 28. Februar 2020, also rund zwei Wochen früher, für Angst und Schrecken sorgen.

Im Mittelpunkt des Films steht Cecilia Kass (Elisabeth Moss), die in einer von Gewalt geprägten Beziehung zu einem reichen und brillantem Wissenschaftler gefangen ist. Unterstützt von ihrer Schwester (Harriet Dyer) kann sie jedoch der Kontrolle ihres Freundes (Oliver Jackson-Cohen) entfliehen und findet bei einem Freund (Aldis Hodge) aus Jugendtagen und dessen Tochter (Storm Reid) eine Zuflucht.

Als Cecilia danach die Nachricht über den Selbstmord ihres missbräuchlichen Ex erreicht, der ihr auch noch einen großzügigen Teil seines Vermögens vermacht hat, glaubt sie nur an einen makabren Scherz. Schließlich häufen sich aber die unheimlichen Zufälle, die auch die Leben derjenigen zu bedrohen scheinen, die ihr noch nahe stehen. Cecilia beginnt zunehmend an ihrem Verstand zu zweifeln und versucht mit allen Mitteln zu beweisen, dass sie von jemanden gejagt wird, der von niemanden gesehen werden kann.

Anstatt eines Dark-Universe, gefüllt mit den klassischen Monstern der Universal Studios, engagierte Universal die Horror-Spezialisten von Blumhouse Productions (Insidious- und Purge-Reihe), um den Unsichtbaren im kleinem Rahmen wieder zum Leben zu erwecken. Diese Aufgabe legte man dann schließlich in die Hände von Leigh Whannell (Upgrade), der neben dem Drehbuch auch für die Inszenierung verantwortlich war. Ein Startdatum für die deutschen Kinos gibt es derzeit noch nicht.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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