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Bereits mit dem zweiten Film muss das neue DC-Filmuniversum einen ersten kleinen Rückschlag hinnehmen. So startete am vergangenen Wochenende Supergirl in den weltweiten Kinos und das Ergebnis ist eher überschaubar. So spielte der Film in den USA 38 Millionen Dollar ein, was am Ende auch nur für Platz 2 in den Kinocharts reichte. Außerhalb der Vereinigten Staaten konnten weitere 30 Millionen Dollar umgesetzt werden und damit ergibt sich ein Startergebnis von eher überschaubaren 68 Millionen Dollar. Bei einem geschätzten Budget von 170 bis 190 Millionen Dollar dürfte das definitiv zu wenig für die Verantwortlichen von Warner Bros. und DC Studios sein.
Deutlich besser läuft es dagegen weiterhin für Toy Story 5. Die Animationsfortsetzung verteidigte an ihrem zweiten Wochenende Platz 1 in den US-Kinocharts und spielte weitere 70 Millionen Dollar ein. Weltweit kommt der neueste Pixar-Film bereits auf 585 Millionen Dollar, wobei der Start auch noch in einigen Ländern aussteht. In Deutschland wird Toy Story 5 beispielsweise erst am 23. Juli anlaufen. Die weiteren Plätze in den Top 5 der amerikanischen Kinocharts gehen an Obsession (9,8 Millionen Dollar), Jackass: Best and Last (8,4 Millionen Dollar) und Disclosure Day (8,1 Millionen Dollar).
In Deutschland feierte Supergirl am vergangenen Wochenende ebenfalls Premiere, hatte allerdings keine Chance gegen die beiden Horror-Hits Obsession und Backrooms. Obsession lockte zum Start 217.500 Besucher in die Kinos und schubste damit Backrooms vom Thron, der immerhin noch auf 80.000 Besucher kam. Supergirl wollten zum Auftakt dagegen 55.000 Besucher sehen, was Platz 3 bedeutet. Dahinter folgen Glennkill (32.500 Besucher) und Disclosure Day (32.500 Besucher).


