Flucht ins 23. Jahrhundert: Simon Kinberg übernimmt die Regie des Remakes

Bereits seit etlichen Jahren arbeitet man an einer Neuauflage des Science-Fiction-Klassikers Flucht ins 23. Jahrhundert alias Logan's Run aus dem Jahr 1976. Nachdem die Verantwortlichen des Projekts bereits mehrfach ausgetauscht wurden, war bis dato Simon Kinberg die einzige Konstante. Warner Bros. scheint großes Vertrauen in den Mastermind des X-Men-Franchises zu legen, sodass dieser bei dem Remake nun auch die Regie übernimmt.

Seit X-Men: Der letzte Widerstand gehört Kinberg zu Kader der Mutanten-Schmiede und lieferte die Geschichte zum Film, bevor er dann bei X-Men: Erste Entscheidung auch noch als Produzent tätig wurde. Beim kommenden X-Men: Dark Phönix (1. November) übernahm er hingegen zum ersten Mal selbst die Regie, sodass seine kommende Verpflichtung bei Flucht ins 23. Jahrhundert sein zweiter Ausflug auf den Regiestuhl werden wird.

Hier war er zuvor bereits als Produzent und Autor verpflichtet und übernahm dabei unter anderem von Alex Garland (Auslöschung), Christopher McQuarrie (Mission: Impossible – Fallout) und dem Colony-Co-Schöpfer Ryan Condal, die allesamt bereits ein Skript beigesteuert hatten.

In wie weit man die Originalvorlage von US-Autor William F. Nolan den heutigen Standards anpassen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Zuletzt gab es Gerüchte, nach denen man die Hauptrolle einem Geschlechtertausch unterziehen will, sodass nun eine weibliche Figur im Mittelpunkt der Geschichte steht. Diese spielt in einer Zukunft, in der alle Menschen, die das 30. Lebensjahr erreichen, sterben müssen. Durchgesetzt wird dies von den sogenannten Sandmen, während als Läufer diejenigen bezeichnet werden, die gegen die Ordnung verstoßen. Im Zentrum der Handlung steht ein Sandman, der gezwungen wird zum Läufer zu werden, um den Widerstand für immer zu beseitigen.

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