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Star Wars: Rian Johnson über den Schreibprozess seiner neuen Trilogie

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Nach Star Wars: Episode IX ist zwar die Skywalker-Sage beendet, ein Ende für Star Wars ist damit aber noch lange nicht in Sicht. Sowohl die Macher von Game of Thrones David Benioff und D.B. Weiss als auch Rian Johnson arbeiten an je einer neuen Trilogie. Johnson sprach kürzlich im Interview mit Uproxx unter anderem auch über seine Arbeit am Drehbuch für seine Star-Wars-Trilogie.

Auf die Frage hin, ob er schon wisse, wie seine Trilogie enden solle, lachte der Regisseur und erklärt, dass sie sicher mit blauen Credits enden werde. Momentan befinde er sich aber mitten im Schreibprozess. Währenddessen könne sich noch sehr viel ändern. Aus diesem Grund wolle und werde er auch zu diesem Zeitpunkt noch nichts über die Filme sagen.

Es wird vermutlich noch eine ganze Weile dauern, bis die Fans mehr Informationen zum Inhalt von Johnsons Trilogie erhalten. Bis dahin darf sich die Fangemeinde aber auf das Finale der Skywalker-Saga freuen, die am 20. Dezember mit Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers enden wird.

Jon Favreau plant eine düstere Stimmung für die Star-Wars-Serie The Mandalorian

The Mandalorian

The Mandalorian

Im Zuge der morgigen D23-Konferenz von Disney, in der auch Neuigkeiten über den vom Medienriesen geplanten Streaming-Dienst Disney+ erwartet werden, wird es auch Informationen zur Star-Wars-Serie The Mandalorian geben. Der kreative Kopf hinter der Serie, Jon Favreau, gab dazu dem Branchenmagazin The Hollywood Reporter ein Interview.

Favreau wurde gefragt, wie sich der starke Einsatz von Computergrafiken auf die Serie auswirken würde, schließlich hätten Fans schlechte Erinnerungen an Episode I bis III. Der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler antwortete, dass seine Arbeit auf der von George Lucas aufbauen würde und sich die Technologie weiter entwickelt habe. Außerdem strebe er eine ganz eigene Stimmung für die Serie an:

„Falls es ihnen aufgefallen ist: Die Hauptfigur von The Mandalorian hat einen bestimmten Look, das Raumschiff hat eine bestimmte Größe, die Maßstäbe sind im Einklang mit der ursprünglichen Trilogie. Ich will nicht nur die Ästhetik der ersten Trilogie einfangen, sondern die des ersten Films. Nicht nur des ersten Films, sondern des ersten Akts des ersten Films. Wie war es auf Tatooine? Was geschah dort in der Cantina? Das hat mich seit meiner Kindheit fasziniert, und ich mag die Idee eines dunkleren, durchgedrehteren Star Wars, diese Spur von Mad Max in Star Wars.“

Star Wars sei zudem eine wichtige Marke für Disney, so das Interview weiter. Daher laste auch viel Druck auf dem Erfolg der Serie. Für John Favreau ist das allerdings eher eine Chance, seine Version von Star Wars zu erzählen:

„Außerdem: Disney+ entsteht gerade und es gibt nun die Gelegenheit eine Geschichte zu erzählen, die größer als Fernsehen ist, aber auf der nicht dieselben Erwartungen lasten, wie zu den großen Weihnachts-Veröffentlichungen, was auch nicht die Art von Star Wars ist, die aus mir heraus kommt. Die Art von Star Wars, zu der ich inspiriert bin, sind kleinere Sachen mit neuen Charakteren.“

Gut möglich, dass Jon Favreau damit eine sinnvolle Strategie fährt. Denn die Diskussionen um die Episoden VII und VIII sowie die verhaltenen Reaktionen auf Solo: A Star Wars Story haben gezeigt, dass der Umgang Disneys mit seiner Marke Star Wars nicht immer glücklich war – was vielleicht auch dem zwangsweise epischen Fokus der Geschichte geschuldet ist.

Die Serie soll sieben Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter spielen. Im Mittelpunkt wird eine Gruppe vollkommen neuer Charakter stehen, die sich weit außerhalb der Zuständigkeit der Neuen Republik in Abenteuer stürzen. Hauptcharakter ist der titelgebende Mandalorianer. Einzige Info zur Figur ist bisher die Tatsache, dass es sich um einen Einzelkämpfer handeln soll. Die Hauptrolle spielt Pedro Pascal (Narcos, Game of Thrones). In weiteren Rollen werden Gina Carano (Deadpool) als die ehemaligen Rebellin Kara Dune, Carl Weathers als Kopfgeldjäger Greef Maga sowie Werner Herzog, Nick Nolte und Giancarlo Esposito (Breaking Bad) zu sehen sein.
 
Im Interview ging es auch um Favreaus zahlreiche andere Schauplätze, wie die Neuverfilmung von Der König der Löwen, seine verschiedenen Arbeiten für Disney, Netflix, Apple und Amazon, die er unter anderem mit seinem Produktionsstudio Golem Creations realisiert.

Favreau feierte erste Erfolge mit dem Drehbuch zur 1996 entstandenen Komödie Swingers, trat zuletzt als Schauspieler in Spider-Man: Far from Home auf und führte unter anderem Regie bei Iron Man, Iron Man 2 sowie zuletzt Der König der Löwen.

The Mandalorian: All Star Wars Celebration Footage (Best Quality)

Star Wars: Lucasfilm soll neue Serie rund um Obi-Wan mit Ewan McGregor planen

Die Rückkehr von Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi wurde in den vergangenen Jahren immer wieder diskutiert und ein Spin-off-Film befand sich wiederholt in der Gerüchteküche. Nun könnte ein erneuter Auftritt des Darstellers im Star-Wars-Universum aber tatsächlich konkret werden. Wie Deadline berichtet, befindet sich McGregor mit Lucasfilm in Verhandlungen für eine Rückkehr. Allerdings soll es sich bei dem Projekt nicht um einen Film, sondern um eine Serie für den Streaming-Dienst Disney+ handeln.

Offiziell bestätigt hat Lucasfilm die Pläne noch nicht, entsprechend halten sich auch die Informationen zum Inhalt in Grenzen. Dem Bericht zufolge könnte die Ankündigung der Serie inklusive einem Auftritt von McGregor auf der D23 Expo erfolgen. Die Convetion findet vom 23. bis 25. August statt.

Ewan McGregor war bisher drei Mal in der Rolle des Obi-Wan Kenobi zu sehen. Nachdem Alec Guinness die Figur in Star Wars: Episode IV spielte, stellte McGregor eine jüngere Version des Charakters in den Episoden I bis III dar.

Sollte sich der Bericht als korrekt erweisen, wäre die Obi-Wan-Serie das dritte Star-Wars-Serienprojekt, das für Disney+ produziert wird. So arbeitet Lucasfilm auch an The Mandalorian, das zum Start von Disney+ am 12. November verfügbar sein wird, und an einer Prequel-Serie zu Star Wars: Rogue One.

Star Wars: Daisy Ridley über die Kritik der Fans an Episode VIII

Mit Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi hat Regisseur Rian Johnson die Star-Wars-Fans gespalten. Fairerweise muss gesagt sein, dass das auch schon Star-Wars-Filme in der Vergangenheit geschafft haben. Doch der Hass einiger Fans auf den Film und seinen Regisseur gingen so weit, dass Rian Johnson Morddrohungen erhielt und die Rose-Darstellerin Kelly Marie Tran via Social Media eine Welle des Mobbings erlebte. Hinzu kam eine Petition, Episode VIII zu überarbeiten und natürlich diverse Bewertungen auf Bewertungsportalen, die gegen die Produkte von Disney schossen.

Zur Kritik an dem Film hat sich nun auch Rey-Darstellerin Daisy Ridley im Interview mit der US Today geäußert:

"Ich war davon nicht wirklich überrascht. […] Heutzutage hat jeder eine Meinung im Internet zu teilen, aber ich denke, dass es fair ist. Wenn Leute etwas so unglaublich gern haben und denken, dass sie wissen, wie es aussehen müsste, aber es nicht so wird, ist es nachvollziehbar wenn sie glauben, dass ihnen etwas Unrechtes angetan wurde. 

Das bedeutet jedoch nicht, dass das der Fall ist. Am Ende des Tages ist Rian [Johnson] der Regisseur und eine Person kann nicht bestimmen, wie ein Film auszusehen hat. Aber natürlich kann jeder seine Meinung darüber haben."

Am Fortbestand der Marke Star Wars ändert die Kritik der Fans nichts. Noch in diesem Jahr, am 19. Dezember, erscheint Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers in den Kinos

Star Wars: Gerücht über Film zu Knights of the Old Republic

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Nach dem Abschluss der Skywalker-Saga im Dezember will sich Lucasfilm mit Star Wars zu neuen Ufern aufmachen. Wie genau diese aussehen könnten, ist bisher vor allem inhaltlich noch ungewiss. Als Nächstes soll eine Trilogie der Game-of-Thrones-Showrunner David Benioff und D. B. Weiss, wobei noch unklar ist, von was genau die drei Filme handeln werden.

Ein weiteres Projekt könnte die Adaption der Computerpspielereihe Knights of the Old Republic sein. So berichtet Buzzfeed aktuell, dass die Autorin Laeta Kalogridis mit einem Drehbuch beauftragt wurde, um das Rollenspiel auf die Leinwand zu bringen. Der Film könnte der Auftakt zu einer Trilogie sein. Die Autorin ist unter anderem für Alita: Battle Angel und Shutter Island bekannt. Der Bericht beruft sich auf drei anonyme Quellen, eine offizielle Bestätigung steht noch aus, weshalb man die Sache mit Vorsicht genießen sollte.

Knights of the Old Republic erschien im Jahr 2003 und gilt bis heute als eines der besten Star-Wars-Spiele. Die Handlung setzt rund 4000 Jahre vor Episode IV ein und erzählt von einem früheren Konflikt der Jedi und der Sith. Im Jahr 2005 erschien eine Fortsetzung, die aber nicht mehr ganz an die Qualität des ersten Teils anknüpfen konnte. Zudem gibt es mittlerweile ein Online-Rollenspiel, das den Namen Star Wars: The Old Republic trägt und nach den ersten beiden Solo-Teilen spielt.

Star Wars: Trilogie von Benioff und Weiss startet 2022

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Von einem prominenten Franchise zum nächsten: Dass die beiden Game-of-Thrones-Showrunner David Benioff und D.B. Weiss für Star Wars verpflichtet wurden, war ohnehin schon bekannt. Nun bestätigte Bob Iger, CEO von Disney, dass die beiden gleich den nächsten geplanten Film übernehmen sollen.

Mit Star Wars: Episode IX aka Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers endet im Dezember dieser Abschnitt der gewaltigen Saga. Doch zahlreiche neue (animierte) Serien und Filme sind bereits angekündigt. Unter anderem gleich zwei neue Trilogien, neben Weiss und Benioff wird auch Rian Johnson für die Inszenierung drei weiterer Filme verantwortlich sein.

Kürzlich gab Disney seine Kinostartpläne bis 2027 bekannt. So soll man sich jeweils im Dezember 2022, 2024 und 2026 (im Wechsel mit Avatar-Veröffentlichungen) auf neue Star-Wars-Filme freuen können. Dass Benioff und Weiss 2022 den Start machen, steht nun also fest. Offen ist jedoch, in welchem Rhythmus und Abstand zu den Rian-Johnson-Filmen es weitergeht.

Doch ersteinmal können sich Fans auf auf ein Wiedersehen mit Daisy Ridley, Adam Driver, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson und Kelly Marie Tran freuen. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers startet am 19. Dezember in den Kinos.

Star Wars, Avatar und Co.: Disney verkündet Kinostartpläne bis 2027

Mit Star Wars: Episode IX aka Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers endet im Dezember die gewaltige Saga. Doch mit Star Wars ist noch lange nicht Schluss. Neben zahlreichen Ankündigungen bis ins Jahr 2027 hinein hat Disney nun auch die Startdaten der nächsten drei Star-Wars-Filme bekannt gegeben. Nach einer kleinen Pause können sich Fans ab 2022 nicht nur auf Weihnachten, sondern auch einen neuen Kinostart freuen. Die noch titellosen Filme sollen am 16. Dezember 2022, 20. Dezember 2024 und 18. Dezember 2026 weltweit Premiere feiern.

James Cameron lässt sich mit der Fortsetzung seines 3D-Erfolgs Avatar ohnehin ordentlich Zeit. Da kommt es auf die erneute Verschiebung um ein Jahr nun auch nicht mehr an. Nach aktuellem Stand startet Avatar 2 am 17. Dezember 2021 in den Kinos, gefolgt von Avatar 3 am 22. Dezember 2023, Avatar 4  am 19. Dezember 2025 und Avatar 5 schließlich am 17. Dezember 2027. Also ebenfalls mitten im Weihnachtsgeschäft, aber ohne dass sich Disney mit Star Wars an den Kassen selbst Konkurrenz macht.

Zeitnaher stehen noch 2019 die Filme Tolkien (5. Mai), Aladdin (24. Mai), Dark Phoenix (7. Juni), Toy Story 4 (21. Juni), Der König der Löwen (19. Juli), Ad Astra (20. September), Maleficent: Mistress of Evil (18. Oktober), Frozen 2 (22. November) und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (20. Dezember) an (jeweils US-Termine).

Neben vielen weiteren Filmen, darunter natürlich auch noch einige unbenannte Disney-Live-Action-Adaptionen, kam es auch bei The New Mutants (4. April 2020) und Cruella (23. Dezember 2020)  zu Verschiebungen.

Star Wars: Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew verstorben

Darsteller Peter Mayhew ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Dies gab seine Familie über Twitter bekannt. Demnach verstarb der Darsteller am 30. April im Kreise seiner Familie in Texas. Mayhew ist vor allem für seine Rolle als Chewbacca in den Star-Wars-Filmen bekannt.

Seinen ersten Auftritt hatte er im ersten Star Wars im Jahr 1977. Anschließend war er auch in den beiden Fortsetzungen zu sehen. Für die Prequel-Trilogie schlüpfte er für Star Wars: Die Rache der Sith noch einmal in den Wookiee-Anzug und spielte eine kleine Rolle in dem Film.

Zum letzten Mal trat Mayhew als Chewbacca in Star Wars: Das Erwachen der Macht auf. Schon damals teilte er sich die Rolle aufgrund von gesundheitlichen Problemen mit Joonas Suotamo. Anschließend ging Mayhew in den Ruhestand und Suatamo trat seine Nachfolge an. Der Original-Chewbacca-Darsteller blieb Star Wars aber trotzdem erhalten. Auch wenn er die Rolle selbst nicht mehr spielte, war er oft als Chewbacca-Berater am Set.

Star Wars: Disney-Chef kündet Kinopause nach Episode IX an

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Mit Star Wars: The Rise of Skywalker kommt die neue Trilogie kurz vor Weihnachten zu ihrem Abschluss. Danach können sich die Fans zwar auf weitere Geschichten aus dem Universum von Star Wars freuen, unter anderem befinden sich zwei TV-Serien in Arbeit, bis zum nächsten Kinofilm dürfte es aber eine kleine Weile dauern. So sprach Disney-Chef Bob Iger nach der Präsentation rund um den Streaming-Dienst Disney+ mit den Kollegen von Bloomberg und bestätigte, dass man nach Episode IX eine Pause einlegen möchte.

"Wir haben noch keine konkreten Pläne verkündet. Es befinden sich Filme in Entwicklung, aber es wurde noch keiner von ihnen angekündigt. Wir werden eine Pause machen, uns etwas Zeit nehmen und reseten. Die Skywalker-Saga kommt mit dem neunten Film zu einem Ende. Es werden weitere Star-Wars-Filme kommen, aber es wird eine kleine Auszeit geben."

Zu den sich in Entwicklung befindlichen Projekten gehören gleich zwei neue Reihen. So soll Rian Johnson, Regisseur von Star Wars: Die letzten Jedi, an einer neuen Trilogie arbeiten. Darüber hinaus wechseln auch David Benioff und D. B. Weiss, die Showrunner von Game of Thrones, das Genre und wagen sich in die Welt von Star Wars. Gerüchten zufolge könnte ihr Projekt zur Zeit der Alten Republik spielen. Konkrete inhaltliche Informationen gibt es zu beiden Reihen aber nicht.

Disney gibt Startdatum, Preise und Inhalte für seinen Streaming-Dienst bekannt

Am Donnerstag hat Disney offiziell das Startdatum für seinen geplanten Streaming-Dienst bekannt gegeben und zudem noch eine ganze Reihe von weiteren Details zu Preisen und den Inhalten enthüllt. So wird der Dienst offiziell am 12. November an den Start gehen. Zum Startzeitpunkt ist Disney+ nur für Abonnenten in den USA verfügbar. Ob und wann der Streaming-Dienst auch nach Deutschland kommt, ist noch unklar.

In Hinblick auf den Preis macht der Konzern zudem gleich eine Kampfansage an die Konkurrenz von Netflix und Amazon. Demnach kostet das Abo entweder 6,99 Dollar im Monat oder 69,99 Dollar im Jahr. Darüber hinaus gibt es Pläne, den Zuschauern ein Kombi-Angebot machen, durch das sie neben Disney+ auch auf die Inhalte von Hulu und ESPN+ zugreifen können. Dafür hat Disney aber noch keinen konkreten Preis bekannt gegeben.

Zum Start von Disney+ werden unter anderem folgende Inhalte verfügbar sein:

  • Die Simpsons
  • The Mandalorian (Star Wars)
  • Captain Marvel
  • Forky Asks a Questen (Pixar-Kurzfilmreihe)
  • Realverfilmung von Susi und Strolch
  • Alle Kurzfilme von Pixar
  • Inhalte von Nat Geo
  • High School Musical: The Musical: The Series
  • 5000 Folgen von Disney-Channel-Serien
  • 100 Disney-Channel-Filme

Zudem hat Disney folgende Projekte angekündigte, die im ersten oder zweiten Jahr zum Angebot hinzugekommen sollen:

  • The Falcon and The Winter Soldier
  • WandaVision
  • Loki
  • Marvel's What If...?
  • Star-Wars-Serie mit Cassian Ando
  • Alle Star-Wars-Filme
  • Alle Pixar-Filme
  • Mehr als 500 Filme aus der Disney-Bibliothek

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