Star Wars

Zen - Grogu and Dust Bunnies: Star-Wars-Kurzfilm aus dem Hause Studio Ghibli veröffentlicht

grogu_dust_bunnies.jpg

grogu_dust_bunnies

Nach einer mysteriösen Twitter-Ankündigung über eine Kollaboration zwischen der renommierten japanischen Zeichentrickschmiede Studio Ghibli und dem für Indiana Jones und Star Wars bekannten Produktionsfirma Lucasfilm ist nun die Katze aus dem Sack: Zum dreijährigen Jubiläum des Streamingdienstes Disney+ und der Star-Wars-Serie The Mandalorian verwirklichte man den handgezeichneten Kurzfilm Zen – Grogu and Dust Bunnies alias Zen: Grogu und die Rußmännchen.

Das dialoglose Werk entstand bei Studio Ghibli unter der Leitung von Regisseur Katsuya Kondō (Mein Nachbar Totoro, Prinzessin Mononoke) und wurde musikalisch von Oscar-, Golden-Globe- und Grammy-Preisträger Ludwig Göransson (Black Panther) unterlegt, der bereits die Musik bei The Mandalorian komponierte.

Ob es sich bei Zen – Grogu and Dust Bunnies um eine einmalige Zusammenarbeit zwischen Studio Ghibli und Lucasfilm handelt, ist derzeit noch nicht bekannt. Insgesamt handelt es sich bereits um den zweiten Ausflug von Walt Disney und dessen Star-Wars-Universum nach Fernost. Mit Star Wars: Visions entstand 2021 eine neunteilige Anthologie-Serie, deren Episoden jeweils von verschiedenen japanischen Anime-Studios verwirklicht wurden. Eine zweite Staffel wurde bereits für das Frühjahr 2023 angekündigt.

Der 3-minütige Kurzfilm ist seit diesem Samstag, dem 12. November, auf Disney+ abrufbar.

Star Wars: Regisseur Shawn Levy soll einen neuen Film inszenieren

Bei Lucasfilm wird weiter an der Rückkehr von Star Wars auf die Kinoleinwand gearbeitet. Nachdem der geplante Film Rogue Squadron von Regisseurin Patty Jenkins auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, gibt es aktuell mehrere Kandidaten für den nächsten Star-Wars-Film. Mit einem Projekt von Regisseur Shawn Levy ist die Liste nun noch weiter angewachsen. So berichtet Deadline, dass Levy für Lucasfilm einen Star-Wars-Film entwickeln soll.

Aktuell ist der Regisseur allerdings noch mit anderen Projekten beschäftigt. So wird Levy nicht nur für Marvel Deadpool 3 inszenieren, es steht auch die finale Staffel von Stranger Things an, in welcher der Regisseur bei zwei Episoden auf dem Regiestuhl Platz nimmt. Im Anschluss will er sich dann dem Star-Wars-Film widmen.

Während damit sich damit nun also ein weiteres Projekt in Entwicklung befindet, wurde ein anderes zu den Akten gelegt. So gab es im Jahr 2020 Berichte, dass Regisseur J.D. Dillard ebenfalls für Lucasfilm einen Film in der Welt von Star Wars entwickeln soll. Während der Pressetour für seinen Kriegsfilm Devotion bestätigte der Regisseur nun aber gegenüber TheWrap, dass das Projekt nicht umgesetzt wird.

Die Liste von sich in Entwicklung befindlichen Star-Wars-Filmen ist allerdings auch ohne das Projekt von J.D. Dillard lang genug. Neben den erwähnten beiden Filmen von Shawn Levy und Patty Jenkins sollen auch Damon Lindelof, Kevin Feige und Taika Waititi an Star-Wars-Filmen arbeiten. Konkret angekündigt wurde jedoch noch keiner dieser Filme.

Star Wars: Sharmeen Obaid-Chinoy soll Film von Damon Lindelof inszenieren

Es gibt wieder einmal Neuigkeiten aus der Filmwelt von Star Wars. Während Lucasfilm aktuell vor allem fleißig Serien für Disney+ produziert, kommt die Filmsparte seit Episode IX nicht mehr so wirklich ins Rollen. Dies könnte sich nun ändern. Wie Deadline berichtet, hat Lucasfilm sich die Dienste von Sharmeen Obaid-Chinoy gesichert. Die Regisseurin soll einen Star-Wars-Film inszenieren, der von Damon Lindelof (Watchmen, Lost) produziert und geschrieben wird.

Obaid-Chinoy stammt aus Pakistan und wurde zunächst als Journalistin und Dokumentarfilmerin bekannt. Unter anderem gewann sie mit ihrem Dokumentarkurzfilmen Saving Face und A Girl in the River: The Price of Forgiveness jeweils einen Oscar. Für Disney+ inszenierte Obaid-Chinoy zudem zuletzt mehrere Episoden von Ms. Marvel, nun soll sie einen Film in der Welt von Star Wars umsetzen.

Zum Inhalt des Films ist bisher noch nichts bekannt. Dem Bericht zufolge wurde die Regisseurin wohl sehr früh an Bord geholt, um so Einfluss auf die Geschichte haben zu können. Diese wird von Lindelof und einem noch unbekannten Autorenpartner geschrieben. Auch wenn der Film sich noch in einem frühen Stadium befindet, scheint er aktuell das größte Momentum unter den Filmprojekten von Lucasfilm zu haben. Weitere Filme sollen unter anderem von Kevin Feige und Taika Waititi kommen. Welcher Star-Wars-Films aber konkret als Nächstes erscheint, ist aktuell nicht bekannt.

Star Wars: James Earl Jones zieht sich als Darth Vader zurück

Obi-Wan Kenobi 05 Darth Vader.jpg

Obi-Wan Kenobi 05 Darth Vader

Wie Vanity Fair berichtet, scheint sich Schauspieler und Synchronsprecher James Earl Jones auf seinen Ruhestand vorzubereiten. So hat der inzwischen 91-jährige die Rechte an seiner Stimme beziehungsweise den dazugehörigen Stimmaufzeichnungen an Lucasfilms überschrieben.

Mit Hilfte einer künstlichen Intelligenz wird diese künftig vom Startup Respeecher nachgebildet und somit für die Ewigkeit aufbewahrt werden. Dabei kam das Unternehmen bereits bei der Produktion der Star-Wars-Serie Obi-Wan Kenobi zum Zug, wo Jones nur noch als eine Art wohlwollender Pate fungierte.

Das Startup verwendet für den Prozess einzelne Sound-Bites, um die Stimme des Sprechers zu klonen. Die Initiative für diesen Schritt ging dabei vom Jones selbst aus, der seine Arbeit als Darth Vader reduzieren wollte. Matthew Wood, Tontechniker bei Skywalker Sound und Verantwortlicher für die aktuellen Star-Wars-Projekte, schlug ihm daraufhin die neue Technik vor, die Jones nun so klingen lässt wie vor 45 Jahren.

Neben seiner Sprechrolle im Star-Wars-Franchise war James Earl Jones auch in Filmen wie Conan der Barbar, Der Prinz von Zamunda, Jagd auf Roter Oktober und Judge Dredd vor der Kamera zu sehen. Ein weiterer Charakter den Jones bereits seit fast 30 Jahren vertont, ist die des Löwen Mufasa in Der König der Löwen, seinen Fortsetzungen sowie der computeranimierten Neuverfilmung von Jon Favreau (The Mandalorian). Zudem erhielt er 2012 den Ehrenoscar für sein Lebenswerk, während er, wie seine Star-Wars-Co-Stars Mark Hamill und Carrie Fisher, auch einen Gastauftritt als er selbst in The Big Bang Theory hatte.

Star Wars: Visions - Lucasfilm bestätigt 2. Staffel des Kurzfilmprojekts

Star Wars Visions.jpg

Star Wars: Visions Logo

Auf der diesjährigen Star Wars Celebration wurden die Fans der Macht wieder mit vielen neuen Trailern sowie Ankündigungen zu den neuesten Projekten im Star-Wars-Franchise überrascht. Eine davon war die Ankündigung einer 2. Staffel zum Kurzfilmprojekt Star Wars: Visions.

"Es wird eine Feier der unglaublichen Animation, die rund um den Globus stattfindet", so James Waugh, Vice President, Franchise Content & Strategy bei Lucasfilm.

Während konkrete Details zur neuen Staffel noch nicht verraten wurden, soll die neue Staffel diesmal deutlich breiter ausgestellt sein, sodass diesmal nicht nur japanische Studios involviert sind. Neben Kreativteams aus Japan, Indien, Großbritannien, Irland, Spanien, Chile, Frankreich und Südafrika wird auch ein US-Studio daran beteiligt sein. Die neuen Episoden sollen im Frühjahr 2023 bei Disney+ erscheinen.

Hinter Star Wars: Visions verbirgt sich eine Reihe von Kurzfilmen, die voneinander unabhängige Geschichten im Star-Wars-Universum erzählen, ohne dabei offiziell zum Kanon zu gehören. Mit der 1. Staffel erhielten Elemente der japanischen Mythologie und Kultur ihren Einzug in das Star-Wars-Universum. Die neunteilige erste Staffel ist auf Disney+ abrufbar.

Star Wars: Visions - Erstes Vorschauvideo zum Anime-Kurzfilmprojekt

Star Wars Visions.jpg

Star Wars: Visions Logo

Lucasfilm und Disney+ haben ein erstes Vorschauvideo zu Star Wars: Visions veröffentlicht. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kurzfilmreihe, bei der bekannte Anime-Studios aus Japan verschiedene Geschichten aus dem Star-Wars-Universum erzählen. Jeder Kurzfilm wird dabei seinen eigenen Stil haben und somit einen etwas neuen Blick auf die Welt von George Lucas werfen.

Insgesamt arbeiten sieben Animationsstudios an verschiedenen Filmen für Lucasfilm, wobei am Ende neun Kurzfilme entstehen. Die jeweiligen Studios und die Titel der Film wurden ebenfalls schon enthüllt und gestalten sich folgendermaßen:

Kamikaze Douga – The Duel
Geno Studio (Twin Engine) – Lop and Ochō
Studio Colorido (Twin Engine) – Tatooine Rhapsody
Trigger – The Twins
Trigger – The Elder
Kinema Citrus – The Village Bride
Science Saru – Akakiri
Science Saru – T0-B1
Production IG – The Ninth Jedi

Erscheinen soll Star Wars: Visions im September exklusiv bei Disney+. Einen konkreten Termin hat der Streaming-Dienst bisher allerdings noch nicht bekannt gegeben.

STAR WARS: VISIONS | SPECIAL LOOK | DISNEY+

Star Wars - Episode 9: Fan-Comic erzählt ursprüngliche Fassung des Films nach

Mit Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers brachte J.J. Abrams die Skywalker-Saga zu einem Ende. Dieses Ende kam nicht bei allen Fans und Kritikern gut an. Neben Abrams Version kursiert aber auch noch eine Drehbuchfassung des ersten Autors der Geschichte, Regisseur Colin Trevorrow, schon eine ganze Weile im Netz. Seine Fassung, die den Namen Duel of the Fates tragen solle, hatte es aber aufgrund kreativer Differenzen nicht ins Kino geschafft.

Dafür wurde der erste Teil seiner Geschichte aber jetzt als Fan-Comic umgesetzt. Via Twitter veröffentlichte der Künstler Andrew Winegarner nämlich den ersten Band eines Webcomics, der Trevorrows geplantem Finale möglichst nahekommen soll. Und das Ergebnis seiner Arbeit des letzten Jahres kann sich durchaus sehen lassen.

Insgesamt plant Winegarner, die Geschichte in sieben Bänden zu erzählen. Wie er mit seinen Plänen vorankommt und wann die Fans den nächsten Comic sehen können, ließ der Künstler aber noch offen. Die durchaus positive Resonanz auf seiner Arbeit erhöht aber zumindest die Chancen, dass Winegarner sein Projekt fortsetzt. Sowohl Colin Trevorrow als auch sein damaliger Co-Autor Derek Connolly haben den Tweet bereits geliked.

Star Wars: Frühe Konzeptzeichnung von Kylo Ren veröffentlicht

Der dritte Teil der letzten Star-Wars-Trilogie ist mittlerweile mehr als ein Jahr alt. Das ein oder andere neue Detail aus der Produktion und zum Film taucht dann aber doch hin und wieder auf. Zu diesen Fundstücken gesellt sich nun eine frühe Konzeptzeichnung von Kylo Ren, die den späteren Anführer der Ersten Ordnung noch ein bisschen düsterer erscheinen lässt.

Veröffentlicht wurde das Ganze über den Twitter-Account Star Wars Facts. Offenbar gab es in der frühen Phase der Produktion eine Version von Kylo Ren, in der er als The Grave Robber (dt. Der Grabräuber) bekannt sein sollte. Diesen Titel hätte sich der junge Sith dadurch verdient, dass er mit den Überresten von Darth Vader gesehen wurde – vor allem mit dessen Helm.

Auch die Maske wäre noch eine Spur technischer und düsterer gewesen als die Variante, die die Fans schließlich im Film zu sehen bekamen. Die Konzeptzeichnung sah außerdem vor, dass Kylo Ren eine Cyborg-Hand haben sollte.

Es ist nicht die erste Konzeptzeichnung, die von Kylo Ren aufgetaucht ist. Bereits 2019 erschien eine Arbeit des Creative Art Managers von Lucasfilm Phil Szostak. Seine Version zeigt Snokes Schüler mit einer Art Halbmaske, die lediglich Mund und Nase bedeckt.

Ubisoft entwickelt ein Spiel im Universum von Star Wars

star-wars-logo.jpeg

Star Wars Logo

Heute gaben Ubisoft und Lucasfilm bekannt, zusammen an einem Spiel im Star-Wars-Universum zu arbeiten. Laut Ankündigung auf der offiziellen Star-Wars-Webseite wird das noch namenlose Spiel von Ubisoft Massive entwickelt, einem Studio in Schweden, das bereits an Titeln wie The Division 2 und The Crew arbeitete.

Erste Planungen hätten schon vor rund einem Jahr begonnen, so der Vizepräsident von Lucasfilm Games, Douglas Reilly. Er berichtet weiter von der Zusammenarbeit mit Ubisoft Massive:

„Wir wissen, wie wichtig den Fans von Star Wars die Immersion ist – das Abtauchen in die Star-Wars-Galaxie und Durchwandern von detailreichen Umgebungen. […] Es macht Spaß sich vorzustellen, was das Team bei Massive in der Star-Wars-Welt machen kann, mit ihren innovativen Geist und ihrer Hingabe zu Qualität.“

Das Spiel ist noch nicht weit genug fortgeschritten, dass über das Setting oder die Handlung Auskunft gegeben wurde. Auch ein Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt. Letztes Jahr hieß es allerdings, dass ein ebenfalls bei Ubisoft Massive in Entwicklung befindliches Spiel zu den Avatar-Filmen von James Cameron erst 2022 erscheinen werde – vor dessen Erscheinen ist wahrscheinlich nicht mit dem Star-Wars-Spiel zu rechnen. Ubisoft sah sich im übrigens letztes Jahr mehreren massiven Anschuldigungen der sexuellen Belästigung und der Ausbeutung seiner Mitarbeiter ausgesetzt, die zu vielen Veränderungen in der Organisation der Firma und seiner kreativen Führungskräfte führte.

Die heutige Ankündigung löste zudem ein wenig Überraschung aus – bisher war EA der einzige Entwickler, der Star-Wars-Spiele veröffentlichen durfte (von den Lego-Titeln mal abgesehen). Zwar waren die letzten beiden Titel, Star Wars Jedi: Fallen Order und Star Wars: Squadrons Achtungserfolge, zuvor brachte EA aber lediglich die Multiplayer-Shooter Star Wars: Battlefront und Star Wars: Battlefront II heraus. Vor allem mit letzterem Spiel zog EA große Kritik auf sich, da das System der Lootboxen als zu glücksspiellastig beschrieben wurde. Dass nun Ubisoft ein Star-Wars-Spiel entwickeln darf deutet darauf hin, dass der Exklusivvertrag zwischen Disney und EA entweder aufgelöst oder zumindest gelockert wurde.

Allerdings: Doug Reilly deutete an, dass es, neben dem Star-Wars- und dem gestern angekündigten Indiana-Jones-Projekt noch weitere Titel gäbe, die in der Entwicklung wären – und zwar bei EA. Ganz aus dem Rennen ist der Entwickler also nicht.

Die Ankündigung geht einher mit der Reaktivierung der Marke Lucasfilm Games, die ein Überbleibsel des 2013 geschlossenen Entwicklerstudios LucasArts sind. Über die Arbeit bei Lucasfilm Games berichtet Vizepräsident Douglas Reilly:

„Wir haben hier bei Lucasfilm Games eine Gruppe von Profis, die mit den Entwicklern zusammenarbeiten kann, welche die Geschichten formt, die kreativen Ideen formt, die Spiele formt, damit all dies bei den Fans funktioniert und die eine breiten Palette an Plattformen, Genres und Erfahrungen anbietet, damit alle unsere Fans an dieser Marke, die sie so gut kennen und lieben, Spaß haben können.“

LucasArts zeichneten sowohl für eine Reihe an Lizenzspielen wie das Adventure Indiana Jones and the Fate of Atlantis oder das Weltraumspiel Star Wars: X-Wing verantwortlich, als auch für eine ganze Reihe eigener Marken wie die klassischen Adventure-Titel Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Grim Fandango. Klar wird aus dem Statement von Reilly allerdings, dass die Entwicklung von Titeln nur noch durch Lucasfilm Games betreut wird und es nicht angestrebt wird, selbst wieder in die Spieleentwicklung einzusteigen.

Abschied von Jeremy Bulloch

Jeremy Bulloch, vor allem bekannt durch seine legendäre Rolle als Boba Fett in Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter, ist verstorben. Dies berichtet Daniel Logan, der diese Rolle in Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger übernommen hatte, via Instagram.

Bulloch wurde 1945 in Market Harborough, er hatte fünf Geschwister. Bereits als in der Schule übernahm er Rollen in Schulproduktionen. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Corona Stage Academy. Mit gerade einmal 17 Jahren war er als Hamlet zu sehen. In den Bond-Filmen James Bond 007 – Der Spion, der mich liebteJames Bond 007 – In tödlicher Mission und f spielte er Smithers, den Assistenen von Q. 

Am bekanntesten dürfte Bulloch jedoch für die Rolle des Boba Fett gewesen sein - und das obwohl die Figur nicht viel Zeit auf der Leinwand eingeräumt wurde. Bullochs Halbbruder Robert Watts, der am Set als Associate Producer tätig war, wurde mit der Aufgabe betraut, jemanden zu finden, "der in das Kostüm von Boba Fett passt". Er rief Bulloch an, der zu einer Kostümanprobe erschien. Das Anlegen das Kostüm dauerte 20 Minuten - Bulloch hatte die Rolle.

Bekannt war der Darsteller aber auch für seine Teilnahme an verschiedenen Conventions, so war er unter anderem seit dem Jahr 2000 regelmäßig bei den Star Wars Weekends mit von der Partie. Im Mai 2002 nahm die 501st Legion ihn als Ehrenmitglied auf. Im November 2009 wurde er auch offzielles Mitglied mit einem Boba-Fett-Kostüm. Im August 2018 nahm Bulloch dann offiziell Abschied von der Conventionwelt. 

Jeremy Bulloch wurde 75 Jahre alt. 

Pages

Subscribe to RSS - Star Wars