Star Wars

Star Wars: Daisy Ridley über die Kritik der Fans an Episode VIII

Mit Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi hat Regisseur Rian Johnson die Star-Wars-Fans gespalten. Fairerweise muss gesagt sein, dass das auch schon Star-Wars-Filme in der Vergangenheit geschafft haben. Doch der Hass einiger Fans auf den Film und seinen Regisseur gingen so weit, dass Rian Johnson Morddrohungen erhielt und die Rose-Darstellerin Kelly Marie Tran via Social Media eine Welle des Mobbings erlebte. Hinzu kam eine Petition, Episode VIII zu überarbeiten und natürlich diverse Bewertungen auf Bewertungsportalen, die gegen die Produkte von Disney schossen.

Zur Kritik an dem Film hat sich nun auch Rey-Darstellerin Daisy Ridley im Interview mit der US Today geäußert:

"Ich war davon nicht wirklich überrascht. […] Heutzutage hat jeder eine Meinung im Internet zu teilen, aber ich denke, dass es fair ist. Wenn Leute etwas so unglaublich gern haben und denken, dass sie wissen, wie es aussehen müsste, aber es nicht so wird, ist es nachvollziehbar wenn sie glauben, dass ihnen etwas Unrechtes angetan wurde. 

Das bedeutet jedoch nicht, dass das der Fall ist. Am Ende des Tages ist Rian [Johnson] der Regisseur und eine Person kann nicht bestimmen, wie ein Film auszusehen hat. Aber natürlich kann jeder seine Meinung darüber haben."

Am Fortbestand der Marke Star Wars ändert die Kritik der Fans nichts. Noch in diesem Jahr, am 19. Dezember, erscheint Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers in den Kinos

Star Wars: Gerücht über Film zu Knights of the Old Republic

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Nach dem Abschluss der Skywalker-Saga im Dezember will sich Lucasfilm mit Star Wars zu neuen Ufern aufmachen. Wie genau diese aussehen könnten, ist bisher vor allem inhaltlich noch ungewiss. Als Nächstes soll eine Trilogie der Game-of-Thrones-Showrunner David Benioff und D. B. Weiss, wobei noch unklar ist, von was genau die drei Filme handeln werden.

Ein weiteres Projekt könnte die Adaption der Computerpspielereihe Knights of the Old Republic sein. So berichtet Buzzfeed aktuell, dass die Autorin Laeta Kalogridis mit einem Drehbuch beauftragt wurde, um das Rollenspiel auf die Leinwand zu bringen. Der Film könnte der Auftakt zu einer Trilogie sein. Die Autorin ist unter anderem für Alita: Battle Angel und Shutter Island bekannt. Der Bericht beruft sich auf drei anonyme Quellen, eine offizielle Bestätigung steht noch aus, weshalb man die Sache mit Vorsicht genießen sollte.

Knights of the Old Republic erschien im Jahr 2003 und gilt bis heute als eines der besten Star-Wars-Spiele. Die Handlung setzt rund 4000 Jahre vor Episode IV ein und erzählt von einem früheren Konflikt der Jedi und der Sith. Im Jahr 2005 erschien eine Fortsetzung, die aber nicht mehr ganz an die Qualität des ersten Teils anknüpfen konnte. Zudem gibt es mittlerweile ein Online-Rollenspiel, das den Namen Star Wars: The Old Republic trägt und nach den ersten beiden Solo-Teilen spielt.

Star Wars: Trilogie von Benioff und Weiss startet 2022

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Von einem prominenten Franchise zum nächsten: Dass die beiden Game-of-Thrones-Showrunner David Benioff und D.B. Weiss für Star Wars verpflichtet wurden, war ohnehin schon bekannt. Nun bestätigte Bob Iger, CEO von Disney, dass die beiden gleich den nächsten geplanten Film übernehmen sollen.

Mit Star Wars: Episode IX aka Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers endet im Dezember dieser Abschnitt der gewaltigen Saga. Doch zahlreiche neue (animierte) Serien und Filme sind bereits angekündigt. Unter anderem gleich zwei neue Trilogien, neben Weiss und Benioff wird auch Rian Johnson für die Inszenierung drei weiterer Filme verantwortlich sein.

Kürzlich gab Disney seine Kinostartpläne bis 2027 bekannt. So soll man sich jeweils im Dezember 2022, 2024 und 2026 (im Wechsel mit Avatar-Veröffentlichungen) auf neue Star-Wars-Filme freuen können. Dass Benioff und Weiss 2022 den Start machen, steht nun also fest. Offen ist jedoch, in welchem Rhythmus und Abstand zu den Rian-Johnson-Filmen es weitergeht.

Doch ersteinmal können sich Fans auf auf ein Wiedersehen mit Daisy Ridley, Adam Driver, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson und Kelly Marie Tran freuen. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers startet am 19. Dezember in den Kinos.

Star Wars, Avatar und Co.: Disney verkündet Kinostartpläne bis 2027

Mit Star Wars: Episode IX aka Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers endet im Dezember die gewaltige Saga. Doch mit Star Wars ist noch lange nicht Schluss. Neben zahlreichen Ankündigungen bis ins Jahr 2027 hinein hat Disney nun auch die Startdaten der nächsten drei Star-Wars-Filme bekannt gegeben. Nach einer kleinen Pause können sich Fans ab 2022 nicht nur auf Weihnachten, sondern auch einen neuen Kinostart freuen. Die noch titellosen Filme sollen am 16. Dezember 2022, 20. Dezember 2024 und 18. Dezember 2026 weltweit Premiere feiern.

James Cameron lässt sich mit der Fortsetzung seines 3D-Erfolgs Avatar ohnehin ordentlich Zeit. Da kommt es auf die erneute Verschiebung um ein Jahr nun auch nicht mehr an. Nach aktuellem Stand startet Avatar 2 am 17. Dezember 2021 in den Kinos, gefolgt von Avatar 3 am 22. Dezember 2023, Avatar 4  am 19. Dezember 2025 und Avatar 5 schließlich am 17. Dezember 2027. Also ebenfalls mitten im Weihnachtsgeschäft, aber ohne dass sich Disney mit Star Wars an den Kassen selbst Konkurrenz macht.

Zeitnaher stehen noch 2019 die Filme Tolkien (5. Mai), Aladdin (24. Mai), Dark Phoenix (7. Juni), Toy Story 4 (21. Juni), Der König der Löwen (19. Juli), Ad Astra (20. September), Maleficent: Mistress of Evil (18. Oktober), Frozen 2 (22. November) und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (20. Dezember) an (jeweils US-Termine).

Neben vielen weiteren Filmen, darunter natürlich auch noch einige unbenannte Disney-Live-Action-Adaptionen, kam es auch bei The New Mutants (4. April 2020) und Cruella (23. Dezember 2020)  zu Verschiebungen.

Star Wars: Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew verstorben

Darsteller Peter Mayhew ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Dies gab seine Familie über Twitter bekannt. Demnach verstarb der Darsteller am 30. April im Kreise seiner Familie in Texas. Mayhew ist vor allem für seine Rolle als Chewbacca in den Star-Wars-Filmen bekannt.

Seinen ersten Auftritt hatte er im ersten Star Wars im Jahr 1977. Anschließend war er auch in den beiden Fortsetzungen zu sehen. Für die Prequel-Trilogie schlüpfte er für Star Wars: Die Rache der Sith noch einmal in den Wookiee-Anzug und spielte eine kleine Rolle in dem Film.

Zum letzten Mal trat Mayhew als Chewbacca in Star Wars: Das Erwachen der Macht auf. Schon damals teilte er sich die Rolle aufgrund von gesundheitlichen Problemen mit Joonas Suotamo. Anschließend ging Mayhew in den Ruhestand und Suatamo trat seine Nachfolge an. Der Original-Chewbacca-Darsteller blieb Star Wars aber trotzdem erhalten. Auch wenn er die Rolle selbst nicht mehr spielte, war er oft als Chewbacca-Berater am Set.

Star Wars: Disney-Chef kündet Kinopause nach Episode IX an

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Mit Star Wars: The Rise of Skywalker kommt die neue Trilogie kurz vor Weihnachten zu ihrem Abschluss. Danach können sich die Fans zwar auf weitere Geschichten aus dem Universum von Star Wars freuen, unter anderem befinden sich zwei TV-Serien in Arbeit, bis zum nächsten Kinofilm dürfte es aber eine kleine Weile dauern. So sprach Disney-Chef Bob Iger nach der Präsentation rund um den Streaming-Dienst Disney+ mit den Kollegen von Bloomberg und bestätigte, dass man nach Episode IX eine Pause einlegen möchte.

"Wir haben noch keine konkreten Pläne verkündet. Es befinden sich Filme in Entwicklung, aber es wurde noch keiner von ihnen angekündigt. Wir werden eine Pause machen, uns etwas Zeit nehmen und reseten. Die Skywalker-Saga kommt mit dem neunten Film zu einem Ende. Es werden weitere Star-Wars-Filme kommen, aber es wird eine kleine Auszeit geben."

Zu den sich in Entwicklung befindlichen Projekten gehören gleich zwei neue Reihen. So soll Rian Johnson, Regisseur von Star Wars: Die letzten Jedi, an einer neuen Trilogie arbeiten. Darüber hinaus wechseln auch David Benioff und D. B. Weiss, die Showrunner von Game of Thrones, das Genre und wagen sich in die Welt von Star Wars. Gerüchten zufolge könnte ihr Projekt zur Zeit der Alten Republik spielen. Konkrete inhaltliche Informationen gibt es zu beiden Reihen aber nicht.

Disney gibt Startdatum, Preise und Inhalte für seinen Streaming-Dienst bekannt

Am Donnerstag hat Disney offiziell das Startdatum für seinen geplanten Streaming-Dienst bekannt gegeben und zudem noch eine ganze Reihe von weiteren Details zu Preisen und den Inhalten enthüllt. So wird der Dienst offiziell am 12. November an den Start gehen. Zum Startzeitpunkt ist Disney+ nur für Abonnenten in den USA verfügbar. Ob und wann der Streaming-Dienst auch nach Deutschland kommt, ist noch unklar.

In Hinblick auf den Preis macht der Konzern zudem gleich eine Kampfansage an die Konkurrenz von Netflix und Amazon. Demnach kostet das Abo entweder 6,99 Dollar im Monat oder 69,99 Dollar im Jahr. Darüber hinaus gibt es Pläne, den Zuschauern ein Kombi-Angebot machen, durch das sie neben Disney+ auch auf die Inhalte von Hulu und ESPN+ zugreifen können. Dafür hat Disney aber noch keinen konkreten Preis bekannt gegeben.

Zum Start von Disney+ werden unter anderem folgende Inhalte verfügbar sein:

  • Die Simpsons
  • The Mandalorian (Star Wars)
  • Captain Marvel
  • Forky Asks a Questen (Pixar-Kurzfilmreihe)
  • Realverfilmung von Susi und Strolch
  • Alle Kurzfilme von Pixar
  • Inhalte von Nat Geo
  • High School Musical: The Musical: The Series
  • 5000 Folgen von Disney-Channel-Serien
  • 100 Disney-Channel-Filme

Zudem hat Disney folgende Projekte angekündigte, die im ersten oder zweiten Jahr zum Angebot hinzugekommen sollen:

  • The Falcon and The Winter Soldier
  • WandaVision
  • Loki
  • Marvel's What If...?
  • Star-Wars-Serie mit Cassian Ando
  • Alle Star-Wars-Filme
  • Alle Pixar-Filme
  • Mehr als 500 Filme aus der Disney-Bibliothek

Sensation: Disney kauft Paramount - Crossover von Star Trek und Star Wars angekündigt

Hamill Shatner Star Trek Wars.jpg

Hamill Shatner Star Trek Wars

Update
Wie von vielen vermutet, handelt es sich bei der Meldung um einen kleinen Spaß zum 1. April. Nach aktuellem Stand gibt es keine Pläne für ein Crossover von Star Trek und Star Wars, zumindest nach unseren Kenntnissen. Hoffen wir, hier hat niemand den Teufel an die Wand gemalt. :)

Der Disney-Konzern setzt seine Einkaufstour fort. Nur wenige Wochen, nachdem das Unternehmen bereits Konkurrent 21st Century Fox übernommen hatte, wurde nun bekannt, dass Disney auch das Filmstudio Paramount kaufen wird. Ähnlich wie Fox muss der Konzern dafür tief in die Tasche greifen, auch wenn es etwas günstiger wird. Während Fox rund 71 Milliarden Dollar gekostet hat, zahlt Disney für Paramount nur knapp 23 Milliarden Dollar.

Durch den Kauf würde der Mäusekonzern eine ganze Reihe von weiteren Marken und mehrere Franchises zu seinem ohnehin schon beachtlichen Portfolio hinzufügen. Vor allem mit einem Franchise hat das Studio große Pläne. So kündigte Disney-Chef Robert Iger an, dass die Welten von Star Trek und Star Wars in einem gigantischen Crossover vereint werden sollen, das aktuell unter dem Arbeistitel Star Trek Wars läuft.

Die Pläne von Disney sehen vor, nach dem Abschluss der aktuellen Star-Wars-Trilogie mit den Arbeiten an einem neuen Dreiteiler zu beginnen, der beide Franchises zueinander führt. Iger zufolge hat das Studio dafür auch schon das perfekte Team gefunden. So sollen Alex Kurtzman, Showrunner von Star Trek: Discovery und Produzent der Star-Trek-Reboots, und Kathleen Kennedy, Chefin von Lucasfilm, gemeinsam die Produktion leiten. Die Drehbücher übernehmen Damon Lindelof und David S. Goyer.

Für die Wahl des Regisseurs kam Iger zufolge nur eine Person infrage: J.J Abrams. Wie der Disney-Chef in der offiziellen Pressemitteilung erklärte, kennt sich Abrams in beiden Franchises hervorragend aus und ist dafür verantwortlich, dass Star Trek und Star Wars erfolgreich in der heutigen Zeit angekommen sind. Unklar ist noch, ob Abrams alle drei Filme inszenieren wird. So soll es Überlegungen geben, ähnlich wie bei der Star-Wars-Trilogie, den mittleren Film in die Hände eines anderen Regisseurs zu legen. Rian Johnson (Star Wars: Die letzten Jedi) soll bereits Interesse bekundet haben.

Während Disney hinter der Kamera auf die aktuellen Kreativen von Star Wars und Star Trek setzt, soll auf der Leinwand noch einmal die alte Garde auftreten. So möchte der Konzern mit Patrick Stewart, William Shatner, Harrison Ford und Mark Hamill gleich vier Größen der jeweiligen Franchises zurückbringen. Mit der Verpflichtung will das Studio auch den Kritikern entgegenkommen, denen das aktuelle Star Trek und Star Wars zu viel Vielfalt zeigt.

Erste kritische Stimmen, dass die beiden Franchises eigentlich kaum miteinander vereinbar sind, wurden von Robert Iger bereits abgebügelt. Schließlich spielt Star Wars vor einer langen Zeit in einer entfernten Galaxie, während Star Trek in der Zukunft angesiedelt ist. In dem Zeitraum dazwischen kann viel passieren. Zudem gibt es in Star Trek viele Dinge, die sich durchaus mit der Nutzung der Macht in Verbindung bringen lassen. Als Beispiel führte Iger die vulkanische Gedankenverschmelzung an. Auch die Spezies Q könnte in Wirklichkeit aus den Jedi beziehungsweise den Machtgeistern hervorgegangen sein.

Neben dem Crossover von Star Trek und Star Wars gibt es bei Disney zudem verschiedene weitere Pläne, um die Marken von Paramount in die eigenen erfolgreichen Franchises zu integrieren. Unter anderem wird ein Crossover von Transformers und den Marvel-Helden diskutiert. Auch Mission: Impossible könnte im MCU aufgehen. Eine Idee sieht vor, dass sich Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) der Organisation S.H.I.E.L.D. anschließt und an der Seite von Nick Fury (Samuel L. Jackson) Abenteuer erlebt. In beiden Fällen handelt es sich aber noch um frühe Pläne.

5 Fragen nix sagen - mit Greg Grunberg aus Heroes, Alias und Star Wars

Greg Grunberg ist kein unbekanntes Gesicht im Geek-Universum und dafür, dass er einer von den "kleineren" Schauspielern ist, taucht er unter anderem in den größten Science-Fiction Franchises auf: Star Trek und Star Wars.

Das hat er natürlich auch seinem Sandkastenfreund J.J. Abrams zu verdanken. Denn schon während ihrer Grundschulzeit spielte Grunberg in Abrams' Super 8 Filmen mit. Daraufhin folgten Gastauftritte, Neben- und Hauptrollen in Abrams' Serien Felicity, Alias, Lost und später in den Kinofilmen Mission Impossible 3, Super 8 und natürlich in Star Trek und als Snap Wexley in Star Wars: Das Erwachen der Macht. Eine seiner bekanntesten Rollen hat er in der Serie Heroes, in der er den gedankenlesenden Polizisten Matt Parkman spielt. Off-Screen ist Grunberg ein leidenschaftlicher Geek, der Comic Cons besucht und Collectibles sammelt. Zusammen mit Kevin Smith hostet er die AMC Talkshow Geeking Out, in der er Stars und Freunde aus Film und TV interviewt. Außerdem hat er einen eigenen Podcast, spielt Schlagzeug und ist Autor eines Comics, dessen Geschichte auf einem Traum seines Sohnes basiert.

Zuletzt tauchte Grunberg in einer Nebenrolle in A Star Is Born auf, einen Film seines alten Alias-Co-Stars Bradley Cooper, der mit Grunberg und Ron Rifkin zwei alte Kollegen aus der Serie castete, mit der Cooper bekannt geworden ist. Im Dezember können wir uns auf die Rückkehr Grunbergs in Star Wars: Episode IX freuen.

Das Interview ist auf der German Comic Con Berlin entstanden.

(Ein Beitrag von Gastautor Paul Skupin)

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Tschiponnique Skupin / Future Image

Star Wars: Episode IX – Carrie Fisher wird auch im neuen Film zu sehen sein

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Carrie Fisher als Prinzessin Leia in Star Wars: Episode IV

Auch in Star Wars: Episode IX wird die verstorbene Carrie Fisher in ihrer Rolle als Leia Organa zu sehen sein. Das erklärte Darsteller Oscar Isaac (Poe Dameron) im Interview mit SiriusXM Insight. Bei dem Material handelt es sich um bisher nicht genutzte Aufnahmen, die noch vor dem Tod der Schauspielerin entstanden.

Dabei soll besonders die Beziehung zwischen Poe und Leia im Vordergrund stehen. Leia als gestandener Veteran versucht, den jungen Poe in ihre Fußstapfen zu führen. Laut Isaac verstehe er, warum Abrams das bisher ungenutzte Material in den neuen Film bringen wolle.

„Ich war nicht überrascht, weil ich mit daran erinnern kann, dass wir eine Menge Arbeit reingesteckt haben. [Carrie] und ich drehten viele Szenen gemeinsam. Wir sprachen über die Szenen und entwickelten während der Dreharbeiten ein sehr enges Verhältnis. Es ist wunderbar, diese Szenen jetzt doch noch zu sehen sind und dass sie in den neuen Film übernommen werden.“

Es sei ungewöhnlich, so altes Material zu verwenden. Aber Isaac hofft, dass den Fan ein noch tieferer Einblick in Fishers ikonischen Charakter gewährt wird. Episode IX werde Fishers Leia einen ganz besonderen Ehrenplatz geben.

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