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Star Wars: Episode IX – Gerüchten zufolge erstmals Sith-Geister zu sehen

MÖGLICHE SPOILER

Star Wars: Episode IX wird einige Neuzugänge im Cast bekommen. Dazu gehört auch der ehemalige Dr. Who Matt Smith. In seinem Podcast Weekly Planet griff James Clement ein Gerücht auf, das bereits Anfang Oktober aufkam und spekulierte nun über die Rolle des Schauspielers im neuen Film.

Das besagte nämlich, dass Kylo Ren eine Szene mit Kanzler Palpatine in Episode IX haben wird. Clement erklärt in seinem Podcast, dass Matt Smith als eine junge Version Palpatines auftreten wird und beruft sich dafür auf eine interne Quelle. Diese Quelle will wiederum an der Produktion beteiligt sein, jedoch anonym bleiben.

Sheev Palpatine stürzte am Ende von Die Rückkehr der Jedi-Ritter in einen recht tiefen Schacht. Allerdings wissen die Fans spätestens seit Solo: A Star Wars Story, dass so ein Sturz nicht unbedingt ein Todesurteil sein muss. Dem früheren Kanon zufolge überlebte Palpatine seinen Sturz tatsächlich lange genug, um sein Bewusstsein in den Körper eines Klons zu übertragen. Auch das könnte eine mögliche Erklärung für eine jüngere Version des Kanzlers sein. Eine weitere Option wäre ein Auftritt in einer Art Rückblende.

Die Gerüchteküche geht aber eher davon aus, dass Matt Smith eine junge Version Palpatines spielen wird und als erster Sith-Geist im Star-Wars-Universum aufritt.

Doch auch wenn Clement sich auf eine interne Quelle beruft, bleibt all das bisher nicht mehr als ein Gerücht, das mit der nötigen Skepsis betrachtet werden sollte. Offizielle Stellungnahmen oder gar Bestätigungen von Disney gibt es nicht.

Star Wars: Disney zieht für Episode IX Konsequenzen aus Solo: A Star Wars Story

Nachdem Solo: A Star Wars Story recht deutlich hinter Disneys Erwartungen zurückblieb, möchte der Konzern mit der Ausrichtung von Episode IX wieder zurück auf Erfolgskurs kommen. Dazu hat man sich die Dienste von J.J. Abrams gesichert, der nach Episode VII erneut die Regie übernehmen wird. Der Regisseur wird allerdings gerade von vielen Seiten umworben, wie Variety berichtet. Neben Disney sind offenbar auch Universal und Warner Bros. an einer Zusammenarbeit mit Abrams interessiert.

Der Variety-Bericht geht außerdem schon beinahe beiläufig auf eine Kurskorrektur ein, die die Star-Wars-Reihe erfahren soll. Erst kürzlich kündigte Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy beispielsweise an an, dass es kein Spin-off zu Boba Fett geben werden.

"[J.J. Abrams] arbeitet aktuell an Star Wars: Episode IX– der bei Lucasfilm als Kurskorrektur gehandhabt wird, nachdem Spin-Offs wie Solo den hohen kommerziellen Erwartungen des Studios nicht gerecht geworden sind."

Wie diese Kurskorrektur aussehen wird, bleibt abzuwarten. J.J. Abrams war zuletzt für Episode VII im Star-Wars-Universum verantwortlich, der für viele Fans als erfolgreiche Rückkehr des Franchise gefeiert wurde. Ob ihm dieser Erfolg auch mit Episode IX gelingt, wird sich erst noch zeigen. Star Wars: Episode IX erscheint am 20. Dezember 2019.

Boba Fett: Pläne für das Spin-Off endgültig gestrichen

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Boba Fett

Nach den eher chaotischen Produktionen der letzten diversen Star-Wars-Spin-Offs überrascht es vielleicht nicht ganz so sehr, dass nun auch der geplante Boba-Fett-Film nicht mehr stattfinden wird. Stattdessen möchte sich Disney auf die geplante Serie von Jon Favreau namens The Mandalorian fokussieren. 

Kathleen Kennedy teilte diese Nachricht dem Journalist Erick Weber bei einem Event der Critics Choice Association mit, bei dem der Marvel-Film Black Panther ausgezeichnet wurde. Logan-Regisseur James Mangold ist auch nicht mehr an Bord, um das Projekt auf die große Leinwand zu stemmen. Er konzentriert sich momentan auf seinen neuen Film namens Ford v. Ferrari mit Christian Bale und Matt Damon in den Hauptrollen. 

Möglicherweise hängt die Entscheidung mit den enttäuschenden Einspielergebnissen von Solo: A Star Wars Story zusammen, der bei einem geschätzten Produktionsbudget von 300 Millionen Dollar und nach ausführlichen Nachdrehs lediglich ein weltweites Einspielergebnis von 392 Millionen erzielte. 

Der Kopfgeldjäger Boba Fett hatte seinen ersten Auftritt im Star-Wars-Universum in Episode V: Das Imperium schlägt zurück und avancierte trotz eines kurzen Einsatzes zur Kultfigur. Die Figur tauchte seitdem immer mal wieder auf: In Episode VI: Die Rückkehr der Jedi Ritter und in Episode II: Angriff der Klonkrieger.

Star Wars: Knights of the Old Republic – Lucasfilm untersagt Fan-Remake mit Unreal Engine 4

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Fans bekannter Titel starten hin und wieder richtig ambitionierte Projekte. So auch im Fall einiger Fans mit Entwicklerbegabung von Star Wars: Knights of the Old Republic. Seit 2015 arbeitet die Gruppe Poem Studios an Projekt Apeiron, einem Remake des Rollenspielklassikers in der Unreal Engine 4. Der Vorschritt der Entwicklung war bereits soweit, dass es auf YouTube das erste Gameplay-Material zu sehen gab.

Nun hat Taylor Trotter, Mitglied des Entwicklerteams, via Twitter mitgeteilt, dass man die Entwicklung am Remake einstellen müsse. Grund dafür ist eine Unterlassungserklärung von Lucasfilm, die ebenfalls im Tweet gezeigt wird. Das Team habe sich nach einigen Tagen Bedenkzeit dazu entschlossen, der Aufforderung nachzukommen. Die offizielle Website ist bereits offline.

Neben einer zeitgemäßen Optik wollten die Entwickler auch neue Features einbauen, wie zum Beispiel die vollständige Anpassbarkeit des Lichtschwertes. Auch an der Physik des Spiels und einer Ego-Perspektive wurde gearbeitet. Zuletzt präsentierte das Team ein Video von Darth Malak, dem Antagonisten des Spiels.

Die Fangemeinde des Projekts und des Originalspiels reagiert zweigeteilt auf die Mitteilung der Entwickler. Einige Fans schlagen vor, dass Entwickler solcher Projekte ohne Ankündigung an ihren Titeln arbeiten und sie einfach fertig veröffentlichen. Dann könnten die Spiele zwar immer noch verboten werden, würden jedoch im Internet weiter verfügbar bleiben. Andere Fans werfen den Machern vor, Projekte dieser Art nur zu entwickeln, um das eigene Portfolio zu erweitern und damit die Chancen auf dem Berufsmarkt zu verbessern. Ein Projekt dann nicht zu beenden, könne man in diesem Fall einfach mit einer Unterlassungsklage begründen.

Wenigstens im Fall dieses Projektes dürften solche Anschuldigungen aber recht haltlos sein. Die Entwicklung ging zwar sehr langsam, aber dennoch stetig voran. Ganz abgesehen davon, wurde keiner der Entwickler für seine Arbeit bezahlt. Jedes Mitglied musste also noch einer anderen Tätigkeit nachgehen, um Geld zu verdienen.

Unabhängig davon ist Projekt Apeiron damit aber beendet. Ein neues Star Wars: Knights of the Old Republic ist aber nicht ausgeschlossen. Immerhin war das Spiel ursprünglich als Trilogie geplant.

Apeiron's Star Wars: Knights Of The Old Republic REVEAL - First Ever In-Game Footage! (Fan Remake)

The Mandalorian: Erstes Bild aus der neuen Star-Wars-Serie

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Nach der offiziellen Titelankündigung der neuen Star-Wars-Serie The Mandalorian hat ein erstes Bild nicht lange auf sich warten lassen. Zu sehen gibt es, wenig überraschend, einen Mandalorianer. Wer genau in der Rüstung der Figur steckt, ist bisher nicht bekannt.

Neben dem Bild hat Disney auch die Regisseure bekannt gegeben, welche die Episoden der Serie inszenieren werden. Den Auftakt legt Lucasfilm die Hände von Dave Filoni, einem Star-Wars-Animationsveteranen, der auch schon an an Star Wars: The Clone Wars und Star Wars Rebels gearbeitet hat. Die weiteren Folgen werden von Deborah Chow (Jessica Jones), Rick Famuyiwa (Dope), Bryce Dallas Howard (Solemates) inszeniert. Zudem gehört auch Taika Waititi zum Regie-Ensemble. Der Regisseur ist vor allem aufgrund von Thor: Tag der Entscheidung bekannt.

Die Serie von Jon Favreau soll sieben Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter spielen. Im Mittelpunkt wird eine Gruppe vollkommen neuer Charakter stehen, die sich weit außerhalb der Zuständigkeit der Neuen Republik in Abenteuer stürzen. Hauptcharakter ist der titelgebende Mandalorianer. Einzige Info zur Figur ist bisher die Tatsache, dass es sich um einen Einzelkämpfer handeln soll.

Für sein neues Serienprojekt kann Favreau finanziell aus dem Vollen schöpfen. So soll der Regisseur für die zehn Episoden über ein Budget von 100 Millionen Dollar verfügen. Einen Starttermin und mögliche Darsteller gibt es noch nicht. Der Disney-Streamingservice soll im kommenden Jahr an den Start gehen.

Star Wars The Mandalorian

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Lucasfilm

Star Wars: Jon Favreau gibt Titel seiner neuen Serie bekannt

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Regisseur Jon Favreau hat über Instagram den Titel seiner kommenden Star-Wars-Serie enthüllt und einen Informationshäppchen zum Inhalt gegeben. So wird die Serie auf Disneys geplanten Streaming-Dienst unter dem Namen The Mandalorian laufen.

Die Mandalorianer sind ein bekanntes Krieger-Volk aus dem Star-Wars-Universum, das in der Vergangenheit in mehrere kriegerische Konflikte mit der alten Republik verwickelt war. Unter anderem gehörten Jango Fett und Boba Fett zu den Mandalorianern.

Die Serie soll dem Regisseur zufolge sieben Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter spielen. Im Mittelpunkt wird eine Gruppe vollkommen neuer Charakter stehen. Zudem versprach Favreau, dass man neueste CGI-Technik und Motion-Capture-Technologie einsetzen will, die auch bei The Jungle Book oder der Neuverfilmung von Der König der Löwen, dem aktuellen Projekt des Regisseurs, genutzt wurde.

Für sein neues Serienprojekt kann Favreau finanziell aus dem Vollen schöpfen. So soll der Regisseur für die zehn Episoden über ein Budget von 100 Millionen Dollar verfügen. Einen Starttermin und mögliche Darsteller gibt es noch nicht. Der Disney-Streamingservice soll im kommenden Jahr an den Start gehen.

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Star Wars: Kathleen Kennedy verlängert Vertrag bei Lucasfilm um 3 Jahre

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Kathleen Kennedy bleibt Chefin von Lucasfilm. Sie übernahm im Jahr 2012 die Position, als Disney das Unternehmen für vier Milliarden Dollar von George Lucas erwarb. Nun hat sie ihren Vertrag um drei weitere Jahre bis 2021 verlängert.

Nach ein paar Rückschlägen bei den Kinofilmen, vor allem das hinter den Erwartungen zurückbleibende Solo: A Star Wars Story, ist derzeit nur noch Star Wars: Episode IX in Arbeit. Dies soll der letzte Film der Reihe sein, aber natürlich nicht das Ende von Star Wars. Lucasfilm möchte das Franchise erweitern und neue Geschichten mit mehr neuen Charakteren erweitern. Neben weiteren Kinofilmen etwa auch eine Real-Serie von Jon Favreau, sowie die beiden Animationsserien Star Wars: The Clone Wars und Star Wars Resistance, die in den USA alle beim Disney Channel zu sehen sein werden.

Doch Lucasfilm ist natürlich nicht nur Star Wars. So wird derzeit etwa am fünften Indiana Jones sowie Filme von David Benioff und D.B. Weiss (Game of Thrones) gearbeitet.

Kathleen Kennedy ist als Produzentin bei Lucasfilm nicht unumstritten. Unter ihrer Führung kam es wegen kreativer Differenzen wiederholt zu teils plötzlichen und späten Wechsel von Regisseuren, was einem Film selten gut tut. Ron Howard übernahm von Chris Lord und Phil Miller bei Solo: A Star Wars Story, Gareth Edwards bekam Tony Gilroy für Rogue One: A Star Wars Story an die Seite und J.J. Abrams sitzt nun statt Colin Trevorrow im Regiestuhl für Star Wars: Episode IX.

Star Wars: Disney-Chef möchte es langsamer angehen

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Es war ein ehrgeiziger Zeitplan, den Disney mit Star Wars plante: Alle zwei Jahre ein Teil der neuen Trilogie, dazwischen Spin-Offs und danach – mal schauen. Wenn es nach Kathleen Kennedy, der Star-Wars-Verantwortlichen bei Lucasfilm, ginge, würde es mit Star Wars immer weiter gehen. Und dann kam Solo: A Star Wars Story.

Disney war von den Absatzzahlen des zweiten Star-Wars-Spinoffs enttäuscht, zudem rumorte die Fan-Basis noch immer wegen fragwürdiger Story-Entscheidungen in Episode VIII. Bald hieß es, die Spin-Offs wären vorerst auf Eis gelegt. Zeit, dass ein wenig Licht ins Dunkel der weit, weit entfernten Galaxis geworfen wird. Auftritt Bob Iger.

In einem Interview mit dem Hollywood Reporter nimmt der Vorstandsvorsitzende von Disney Stellung zu Star Wars und nimmt sogar Schuld auf sich:

„Ich habe die Entscheidung zum Timing getroffen und zurückblickend muss ich sagen, den Fehler den ich gemacht habe – das nehme ich auf meine Kappe – war ein bisschen zu viel, zu schnell. Sie können erwarten, dass es ein bisschen langsamer voran geht, aber wir werden nicht aufhören, Filme zu machen. J.J. [Abrams] macht weiter [Episode] IX. Wir haben kreative Köpfe, inklusive Benioff und Weiss [die Macher der Game-of-Thrones-Serie, die Red.], die eigene Sagas entwickeln, über die wir noch nicht genaues gesagt haben. Und wir sind jetzt an dem Punkt, an dem wir uns Gedanken darüber machen, was nach J.J. passiert. Aber ich glaube, wir werden bei Masse und Timing ein bisschen vorsichtiger sein. [...]“

Hieß es also ursprünglich noch, man wolle nahezu jährlich einen neuen Star-Wars-Film rausbringen, tritt Iger nun öffentlich auf die Bremse. Zwar bleibt der Plan, 2019 die neue Saga um Rey, Finn und Poe Dameron abzuschließen, bestehen, aber danach könnte die Marke eine Pause einlegen, in der kein größerer Film erscheint. Die Spin-Offs, allen voran das der Game-of-Thrones-Macher, werden weiterentwickelt und Iger deutet an, dass Disney und Lucasfilm mehr angedacht haben, als bereits der Öffentlichkeit bekannt ist. Ob damit die Star-Wars-Fans allerdings zufrieden gestellt werden können, bleibt offen.

Star Wars: Ray Park würde gerne die Choreographie der Kämpfe in den neuen Filmen übernehmen

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Der Lichtschwert-Kampf zwischen Qui-Gon Jinn, Obi Wan und Darth Maul in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung, zählt sicher zu den spektakulärsten der gesamten Film-Reihe. Nicht zuletzt durch die akrobatischen Einlagen des Dart-Maul-Darstellers Ray Park. In Solo: A Star Wars Story gab es nun überraschend ein Widersehen mit dem ehemaligen Schüler von Darth Sidious.

Der Twitter-User The Jacobite stellte dem Darsteller nun ein paar Monate später eine interessante Frage. Er möchte gern wissen, ob Park denn nicht daran interessiert wäre, die Choreographie der Kämpfe künftiger Star-Wars-Filme zu übernehmen. "Innerhalb eines Herzschlages“ antwortete Park darauf, natürlich unter der Voraussetzung, dass man ihm den Job anbieten würde.

Schon in der Vergangenheit bewies Park seine akrobatischen Fähigkeiten und Erfahrungen im Bereich der Kampfkünste. So spielte er beispielsweise Snake Eyes in G.I. Joe und Toad in X-Men. Ob Park hinter den Kulissen oder vielleicht sogar erneut auf der Leinwand ein Teil künftiger Star-Wars-Filme wird, bleibt aber abzuwarten.

Auch wenn er in Solo: A Star Wars Story seine Rückkehr feiern durfte, steht die Zukunft von Darth Maul nach dem Misserfolg des Films in den Sternen.

Solo: A Star Wars Story - Exclusive Darth Maul Clip

Star Wars: Episode IX – Neue Gerüchte zur Story-Entwicklung um Kylo Ren und General Hux

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In Star Wars: Episode IX erreicht die Rivalität des mittlerweile Obersten Anführers der Ersten Ordnung Kylo Ren und General Hux einen neuen Höhepunkt. Zumindest, wenn man den aktuellen Gerüchten Glauben schenkt. Wie die Website Express.co.uk berichtet, soll Hux einer Quelle zufolge Verrat an Kylo Ren und der Ersten Ordnung begehen. Dadurch sorge er dafür, dass die Erste Ordnung den Kampf gegen den Widerstand verliert.

Die Motive des Generals wären durchaus passend. Immerhin strebten sowohl Hux als auch Ren nach der Gunst Snokes. Hux stets mit dem Ziel, seine eigene Position innerhalb der Ersten Ordnung zu verbessern und ging dabei so weit, Kylo Ren töten zu wollen, als dieser bewusstlos war. Im Verrat könnte er seine Chance sehen, selbst zum Obersten Anführer der Ersten Ordnung zu werden.

Unterm Strich ist all das bisher aber nur ein Gerücht. Zwar stammt es aus derselben Quelle, die Jake Gyllenhall als Mysterio in Spider-Man: Far From Home vorhersagte, trotzdem ist das Ganze mit Vorsicht zu genießen.

Ein ähnliches Leak gab es bereits in der Vergangenheit. Dabei handelte es sich angeblich um Colin Trevorrows ursprüngliches Drehbuch für Episode IX. Es ist nicht ausgeschlossen, dass J.J. Abrams ein paar Elemente für seinen Film daraus übernommen hat.

Doch spätestens 2019 erfahren die Fans, ob an dem Gerücht etwas dran ist. Star Wars: Episode IX wird am 20. Dezember 2019 in die Kinos kommen.

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