Star Wars

Star Wars: YouTube-Kanal RedLetterMedia will zu Rettung des Franchise beitragen

Solo: A Star Wars Story blieb an den Kinokassen deutlich hinter den Erwartungen von Disney zurück. Derzeit befinden sich auch erste Gerüchte im Umlauf, denen nach Disney erst einmal keine weiteren Prequels produzieren möchte. Andere Meldungen widersprechen diesen Gerüchten allerdings. Ein Plan für erfolgreiche Filme im Star-Wars-Franchise, kann aber sicher niemals schaden.

Genau so einen Plan hat der YouTube-Kanal RedLetterMedia nun veröffentlicht – sogar mit "wissenschaftlicher" Unterstützung. Und die Lösung ist eigentlich ganz einfach. Jedes Ticket kostet künftig pro Person 150-200 US Dollar. Dann gibt man den Vorstellungen nur noch griffigen Namen Star Wars Exclusive Ultimate Limited Edition Fan Experiance und schon sind die Fans bereits, deutlich mehr Geld dafür auszugeben.

Immerhin geben die Fans auch hunderte Dollar für die jährliche Star Wars Celebration aus. Die Chancen für den Plan stehen also gar nicht so schlecht. Selbstverständlich ist der Beitrag von RedLetterMedia gewohnt satirisch gehalten und mit einem Augenzwinkern zu sehen. Dadurch auch sehr unterhaltsam.

 

Scientist Man's Plan to Save Star Wars

Star Wars: Gegenteilige Berichte zur Zukunft der Spin-offs

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Nachdem Collider kürzlich darüber berichtete, dass Lucasfilm nach dem schwachen Abschneiden von Solo: A Star Wars Story seine geplanten Spin-offs erst einmal auf Eis legt, ist nun ein weiterer Bericht von ABC News aufgetaucht, bei dem das Gegenteil berichtet wird.

Der Meldung zufolge befinden sich bei Lucasfilm durchaus noch weitere Ableger in Entwicklung, die noch nicht angekündigt wurden. Collider hatte darüber berichtet, dass man sich erst einmal nur auf die Hauptreihe, die Trilogie von Rian Johnson und die Filmreihe der Game-of-Thrones-Macher David Benioff und D.B. Weiss konzentrieren will. Als Projekte, die aktuell nicht weiter verfolgt werden, wurden die Spin-offs zu Boba Fett und Obi Wan genannt.

Allerdings muss man festhalten, dass der Bericht von ABC News sich ähnlich wie die Meldung von Collider auf interne Quellen bei Lucasfilm beruft. Bisher gab es keine offizielle Ansage des Studios, wie es um die Zukunft der Spin-offs bestellt ist. Als Bestandteil des Disney-Konzerns ist ABC News aber wohl etwas näher an Lucasfilm dran.

Generell muss man festhalten, dass abgesehen von Episode IX, der im Dezember 2019 in die Kinos kommt, aktuell ohnehin unklar ist, wie und vor allem wann es mit Star Wars weitergeht. Zwar wurden weitere Projekte, wie die Trilogie von Rian Johnson angekündigt, Termine oder Veröffentlichungszeiträume gibt es bisher aber keine.

Star Wars: Lucasfilm legt Spin-offs vorerst auf Eis

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Das schwache Abschneiden von Solo: A Star Wars Story hat sich wohl doch etwas stärker auf die Zukunft weiterer Spin-offs aus dem Star-Wars-Universum ausgewirkt. Wie der Collider berichtet, hat man bei Lucasfilm alle weiteren Spin-off-Pläne erst einmal auf Eis gelegt. Stattdessen will man sich auf Episode IX und die folgende Trilogie fokussieren.

Zu den in Entwicklung befindlichen Spin-offs soll auch ein Film über Obi Wan Kenobi gehört haben. Alle, die an diesem Projekt gearbeitet haben, sollen aber mittlerweile mit anderen Dingen beschäftigt sein. Auch ein Film über Boba Fett, den Logan-Regisseur James Mangold inszenieren sollte, ist wieder im Regal verschwunden. Die Arbeiten an dem Projekt hatten vor dem Start von Solo: A Star Wars Story begonnen und sind wohl aufgrund des Misserfolges eingestellt worden.

Die Zukunft von Star Wars sieht man bei Lucasfilm nun zunächst einmal in der Hauptgeschichte. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht natürlich Episode IX, der demnächst vor die Kameras gehen soll und im Dezember 2019 in die Kinos kommt. Zudem plant man wohl schon die Nachfolge-Trilogie. Darüber hinaus arbeitet Regisseur Rian Johnson weiterhin an seiner eigenen Trilogie und auch die Filme der Game-of-Thrones-Macher David Benioff und D.B. Weiss befinden sich weiter in Entwicklung.

Solo: A Star Wars Story ist der mit Abstand schwächste Film in Hinblick auf das weltweite Einspielergebnis. Bisher konnte das Spin-off lediglich 343 Millionen Dollar einspielen. Dem stehen Zahlen wie 1,05 Milliarden Dollar (Rogue One), 1,3 Milliarden Dollar (Die letzten Jedi) und 2,06 Milliarden Dollar (Das Erwachen der Macht) gegenüber.

Nach dem schwachen Kinostart von Solo: Disney überdenkt Star-Wars-Strategie

Mit dem schwachen Kinostartwochenende von Solo: A Star Wars Story hat die heile Welt von Lucasfilm am Wochenende einen gehörigen Knacks bekommen. An seinem ersten Wochenende konnte das Spin-off mit 148 Millionen Dollar deutlich weniger einspielen, als man bei Lucasfilm und Disney erwartet hatte. Vor allem aufgrund des Budgets, dass bei mindestens 250 Millionen Dollar plus Marketing liegen soll, sorgten die Zahlen für betretene Gesichter. Schätzungen zufolge könnte der Film im schlechtesten Falle gerade einmal 400 Millionen Dollar an den Kinokassen umsetzen.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, haben die Verantwortlichen der beiden Unternehmen bereits mit der Fehleranalyse begonnen. So erklärte beispielsweise Disneys Vertriebschef Dave Hollis gegenüber dem Magazin, dass man die Sache genau analysieren wird. Dabei soll auch die Terminplanung und die Konkurrenz eine Rolle spielen. Solo: A Star Wars Story war kurz nach Deadpool und wenige Wochen nach Avengers: Infinity War angelaufen.

"Vor uns liegt viel Arbeit, wenn wir die Sache nachvollziehen wollen. Wir werden viel Zeit damit verbringen, zu analysieren, was auf bestimmten Märkten passiert ist. Wir haben eineinhalb Jahre bis Episode IX erscheint.

Eine Frage ist sicherlich die nach der Frequenz und wie oft die Menschen ins Kino gehen. Ist ein Zeitraum von fünf Wochen zu früh und zu viel, um drei Filme zu sehen?"

Auch wenn Lucasfilm weiterhin daran festhält, einen Star-Wars-Film im Jahr in die Kinos zu bringen, wird man wohl in Zukunft auf mehr Abstand zwischen den Filmen achten. Während zwischen Das Erwachen der Macht, Rogue One und Die letzten Jedi jeweils ein Jahr gelegen hatte, betrug der Abstand zwischen Die letzten Jedi und Solo nur fünf Monate. Und auch wenn dies bei den Kollegen von Marvel kein Problem ist, im Falle von Star Wars scheint die Sache etwas anders auszusehen.

Darüber hinaus ist es nicht unwahrscheinlich, dass Disney und Lucasfilm zukünftige Star-Wars-Filme wieder am Jahresende in die Kinos bringen. Schon bei Episode VIII hatte man einen Kinostart im Sommer geplant, obwohl der Vorgänger sich an Weihnachten hervorragend geschlagen hatte. Der Nachfolger Episode IX sollte ebenfalls im Mai starten, wurde aber aufgrund des Wechsels des Regisseurs verschoben. Nachdem Solo nun so einige Probleme im Mai hatte, dürfte der relativ konkurrenzlose Dezember für Lucasfilm und Disney wieder deutlich attraktiver sein.

Star Wars trifft Herr der Ringe: Chewbacca-Schauspieler veröffentlicht Foto mit den Hobbits

Schauspieler sind nicht nur selbst große Stars, sondern eben auch Fans anderer Schauspieler. So zum Beispiel auch der Chewbacca-Darsteller Joonas Suotamo, der offenbar ein großer Fan der Hobbits aus Der Herr der Ringe ist. Auf Twitter veröffentlichte Suotamo kürzlich ein Bild – auch wenn er selbst nicht vollständig darauf zu sehen ist.

Neben Suotamo – immerhin vom Hals an abwärts – sind auch Elijah Wood (Frodo), Sean Astin (Sam) und Billy Boyd (Pippin) auf dem Foto zu sehen. Nicht nur Suotamo selbst belustigte seine Fans mit dem Bild, sondern auch die Hobbit-Schauspieler mit ihren Kommentaren darunter. So könne „Chewie Endor von da oben sehen“, kommentierte Elijah Wood.

Joonas Suotamo schlüpft auch im neuen Solo: A Star Wars Story in die Rolle des pelzigen Riesen. Der 2,1 Meter große ehemalige Basketball-Nationalspieler ersetzt damit den ersten und immer noch sehr beliebten Peter Mayhew als Chewbacca. Solo: A Star Wars Story läuft seit dem 24. Mai in den Kinos. Die Einspielergebnisse bleiben derzeit allerdings hinter den Erwartungen zurück.

Star Wars: Spin-off zu Boba Fett in Arbeit

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Boba Fett

Während mit Solo: A Star Wars Story aktuell das zweite Spin-off der Nach-Lucas-Ära in den Kinos gestartet ist, winkt am Horizont schon der nächste Ableger. So berichtet der Hollywood Reporter, dass Lucasfilm James Mangold unter Vertrag genommen hat, um einen Film rund um Boba Fett zu schreiben und zu inszenieren. Mangold dürfte dem Genrepublikum vor allem aufgrund von Logan, dem finalen Wolverine-Film, bekannt sein.

Eine offizielle Bestätigung des Projektes steht allerdings noch aus. Dem Bericht zufolge arbeitet Mangold erneut mit Simon Kinberg zusammen, dem Produzenten und Autor der X-Men-Filme. Die beiden werden das Drehbuch zu Boba Fett wohl gemeinsam schreiben, Kinberg soll zudem eine Produzentenrolle übernehmen. Konkrete Details zum Inhalt sind bisher nicht bekannt.

Das Spin-off soll bereits der zweite Versuch von Lucasfilm sein, einen Film rund um den bekannten Söldner aufzubauen. Josh Trank soll vor ein paar Jahren ebenfalls an dem Stoff gearbeitet haben. Nachdem dessen Fantastic Four an den Kinokassen floppte und es Gerüchte über die Arbeitsweise des Regisseurs gab, beendete Lucasfilm aber die Zusammenarbeit. Mit James Mangold soll es nun aber wohl doch noch klappen, Boba Fett sein eigenes Abenteuer zu geben.

Star Wars: Jon Favreau enthüllt die Handlungszeit der geplanten Serie

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Im März wurde bekannt, dass Jon Favreau für Lucasfilm an einer neuen Star-Wars-Serie arbeitet. Der Regisseur von Filmen wie Iron Man oder The Jungle Book soll das Projekt für Disneys geplanten neuen Streaming-Dienst entwickeln. In einem Interview im Zuge der Premiere von Solo: A Star Wars Story erzählte Favreau nun, dass er damit schon ziemlich weit ist.

Nach eigenen Angaben ist bereits die Hälfte der Staffel geschrieben. Wie Favreau zudem TheNerdist erzählte, hatte er die ersten vier Drehbücher schon fertig gestellt, bevor Lucasfilm ihm den Job überhaupt gab. Durch die Skripte konnte er das Studio aber von seiner Idee überzeugen.

Die Serie soll dem Regisseur zufolge sieben Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter spielen. Im Mittelpunkt wird eine Gruppe vollkommen neuer Charakter stehen. Zudem versprach Favreau, dass man neueste CGI-Technik und Motion-Capture-Technologie einsetzen will, die auch bei The Jungle Book oder der Neuverfilmung von Der König der Löwen, dem aktuellen Projekt des Regisseurs, genutzt wurde.

Genauere Informationen zum Inhalt oder den Figuren ließ sich Favreau bisher nicht entlocken. Auch zu den Darstellern ist aktuell nichts bekannt. Der Streaming-Dienst von Disney soll im kommenden Jahr an den Start gehen. Um möglichst viele Abonnenten zu locken, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die Serie eines der Formate sein wird, das gleich zum Beginn verfügbar ist.

Live From the Red Carpet of Solo: A Star Wars Story!

Star Wars Resistance: Neue Animationsserie angekündigt

Lucasfilm und Disney haben ein neues Star-Wars-Serienprojekt angekündigt. Nach dem Ende von Star Wars Rebels wird es bald mit Star Wars Resistance neue animierte Abenteuer aus der weit entfernten Galaxie geben. Die amerikanische Premiere soll noch in diesem Herbst erfolgen. Ein genauer Termin wurde aber noch nicht bekannt gegeben.

Die Serie ist als Prequel zu Star Wars: Das Erwachen angelegt. Im Mittelpunkt der Handlung steht Kazuda Xiono, ein junger Pilot des Widerstands. Xiono erhält den Geheimauftrag, die Erste Ordnung auszuspähen, da diese sich zu einer wachsenden Gefahr entwickelt hat. Ebenfalls mit von der Partie sind Fanbliebling BB-8 sowie Poe Dameron und Captain Phasma. Die letzteren beiden werden in der Originalversion von Oscar Isaac und Gwendoline Christie gesprochen.

Bei der Entwicklung der Serie setzt Lucasfilm auf bewährtes Personal. Die Produzenten Dave Filoni, Athena Portillo, Justin Ridge und Amy Beth Christenson waren sowohl für Star Wars: The Clone Wars als auch Star Wars Rebels verantwortlich. Neu im Team ist zudem Brandon Auman (Teenage Mutant Ninja Turtles).

Der englische Sprechercast umfasst Christopher Sean, Suzie McGrath, Scott Lawrence (Legion), Myrna Velasco, Josh Brener (Silicon Valley), Donald Faison (Scrubs), Bobby Moynihan (DuckTales), Jim Rash (Community) und Rachel Butera.

Star Wars: Episode IX – Gerüchte über erneute Rückkehr Yodas

Schon in Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi überraschten Regisseur Rian Johnson und Disney die Fans mit einem Auftritt von Yoda als Machtgeist. In einer kurzen Szene spricht der Jedi-Meister mit seinem ehemaligen Schüler Luke. Trotz ihrer Kürze dürtfe die Szene für viele Fans zu den schönsten Momenten des Films gezählt haben.

Wie die NewYorkDailyNews unter Berufung auf eine interne Quelle berichtet, ist ein erneuter Auftritt des Jedi-Meisters in Star Wars: Episode IX bereits beschlossene Sache. Wie auch in der ersten Trilogie wurden Yoda durch den Puppenspieler und Regiseur Frank Oz in Episode VIII zum Leben erweckt und konnte dabei größtenteils auf CGI verzichten. Oz lieh Yoda auch seine Stimme als Synchronsprecher. Die Fans honorierten den Auftritt in Anlehnung an die erste Trilogie. Disney wolle auf die positive Resonanz über Yodas Auftreten reagieren, so die interne Quelle.

Sollte Yoda wirklich erneut ein Rolle in Star Wars: Episode IX spielen, stellt sich die Frage, in welcher Form der Jedi-Meister auftritt. Löst er Luke als Reys Mentor ab oder kehren mit Luke sogar beide Charaktere im nächsten Teil zurück? Ob einer der beiden wirklich Teil von Episode IX sein darf, bleibt aber die Entscheidung von J.J. Abrams. Der muss für den neuen Film eine Menge Entscheidungen über den Fortbestand und die Geschichte einiger Charaktere treffen – beispielsweise Snoke und Reys wahre Eltern.

Star Wars für die Ohren: Das Erwachen der Macht und Rogue One als Hörspiele

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Rogue One: A Star Wars Story - Postermotiv

Wer beim joggen, Auto fahren oder einschlafen nicht auf Star-Wars-Geschichten verzichten will, muss entweder auf Hörbücher oder Hörspiele zurückgreifen. Folgenreich, das Hörspiellabel von Universal, kündigt nun die Adaption der beiden Kinofilme Star Wars: Das Erwachen der Macht und Rogue One: A Star Wars Story an.

Erscheinen sollen die beiden Hörspiele am 4. Mai, dem internationalen Star-Wars-Tag. Die Umsetzung entstand in Zusammenarbeit von Lucasfilm Ltd. und Walt Disney Records. So kann man davon ausgehen, dass für das Hörspiel die bekannten deutschen Synchronstimmen und der Originalsoundtrack verwendet wurden.

Als Erzähler führt Joachim Kerzel (Synchronstimme von Jack Nicholson, Dustin Hoffman und Jean Reno sowie Erzähler bei der John Sinclair Edition 2000) durch die Geschichte. Kerzel war bereits der Sprecher in den Hörspielen zu Star Wars Episode I bis VI.

Folgenreich adaptierte zudem die Star-Wars-Bücher Labyrinth des Bösen und Dark Lord: Der Aufstieg des Darth Vader von James Luceno, die mittlerweile nicht mehr zum Kanon gehören. Auch dort griff man auf die bekannten Synchronstimmen der Filme und Kerzels Dienste als Erzähler zurück.

Mehr Star-Wars-Hörspiele sind bei Folgenreich bereits in Planung. Ob es sich dabei um weitere Filmadaptionen handelt oder man auch wieder Romanvorlagen vertont, ist nicht bekannt.

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