Star Wars

Star Wars: Episode IX – Gerüchte über erneute Rückkehr Yodas

Schon in Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi überraschten Regisseur Rian Johnson und Disney die Fans mit einem Auftritt von Yoda als Machtgeist. In einer kurzen Szene spricht der Jedi-Meister mit seinem ehemaligen Schüler Luke. Trotz ihrer Kürze dürtfe die Szene für viele Fans zu den schönsten Momenten des Films gezählt haben.

Wie die NewYorkDailyNews unter Berufung auf eine interne Quelle berichtet, ist ein erneuter Auftritt des Jedi-Meisters in Star Wars: Episode IX bereits beschlossene Sache. Wie auch in der ersten Trilogie wurden Yoda durch den Puppenspieler und Regiseur Frank Oz in Episode VIII zum Leben erweckt und konnte dabei größtenteils auf CGI verzichten. Oz lieh Yoda auch seine Stimme als Synchronsprecher. Die Fans honorierten den Auftritt in Anlehnung an die erste Trilogie. Disney wolle auf die positive Resonanz über Yodas Auftreten reagieren, so die interne Quelle.

Sollte Yoda wirklich erneut ein Rolle in Star Wars: Episode IX spielen, stellt sich die Frage, in welcher Form der Jedi-Meister auftritt. Löst er Luke als Reys Mentor ab oder kehren mit Luke sogar beide Charaktere im nächsten Teil zurück? Ob einer der beiden wirklich Teil von Episode IX sein darf, bleibt aber die Entscheidung von J.J. Abrams. Der muss für den neuen Film eine Menge Entscheidungen über den Fortbestand und die Geschichte einiger Charaktere treffen – beispielsweise Snoke und Reys wahre Eltern.

Star Wars für die Ohren: Das Erwachen der Macht und Rogue One als Hörspiele

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Rogue One: A Star Wars Story - Postermotiv

Wer beim joggen, Auto fahren oder einschlafen nicht auf Star-Wars-Geschichten verzichten will, muss entweder auf Hörbücher oder Hörspiele zurückgreifen. Folgenreich, das Hörspiellabel von Universal, kündigt nun die Adaption der beiden Kinofilme Star Wars: Das Erwachen der Macht und Rogue One: A Star Wars Story an.

Erscheinen sollen die beiden Hörspiele am 4. Mai, dem internationalen Star-Wars-Tag. Die Umsetzung entstand in Zusammenarbeit von Lucasfilm Ltd. und Walt Disney Records. So kann man davon ausgehen, dass für das Hörspiel die bekannten deutschen Synchronstimmen und der Originalsoundtrack verwendet wurden.

Als Erzähler führt Joachim Kerzel (Synchronstimme von Jack Nicholson, Dustin Hoffman und Jean Reno sowie Erzähler bei der John Sinclair Edition 2000) durch die Geschichte. Kerzel war bereits der Sprecher in den Hörspielen zu Star Wars Episode I bis VI.

Folgenreich adaptierte zudem die Star-Wars-Bücher Labyrinth des Bösen und Dark Lord: Der Aufstieg des Darth Vader von James Luceno, die mittlerweile nicht mehr zum Kanon gehören. Auch dort griff man auf die bekannten Synchronstimmen der Filme und Kerzels Dienste als Erzähler zurück.

Mehr Star-Wars-Hörspiele sind bei Folgenreich bereits in Planung. Ob es sich dabei um weitere Filmadaptionen handelt oder man auch wieder Romanvorlagen vertont, ist nicht bekannt.

Star Wars: J.J. Abrams hatte andere Pläne für Reys Eltern

SPOILER

Nach dem ersten Teil der neuen Star-Wars-Trilogie, Das Erwachen der Macht, gab es viele Theorien zu den Eltern von Protagonistin Rey. Fans spekulierten, dass eine oder mehrere bekannte Personen (neben Luke Skywalker zum Beispiel auch Obi-Wan Kenobi oder Imperator Palpatine) zu den Eltern von Rey zählen könnten, womit gleichzeitig auch eine Erklärung für die Macht-Fähigkeiten der Jedi-Schülerin gegeben wäre. Die Letzten Jedi, letzten Dezember in den Kinos angelaufen, ließ diese Theorien zerplatzen: Kylo Ren klärte Rey darüber auf, dass ihre Erzeuger gewöhnliche Menschen waren, die ihr Kind für Drogen verkauft hätten.

Simon Pegg deutete nun im Podcast Happy Sad Confused an, dass der Regisseur von Das Erwachen der Macht, J. J. Abrams, ursprünglich andere Pläne hatte. So habe Abrams überlegt, Rey einen „relevanten Stammbaum“ zu geben.

„Ich weiß, was J. J. in etwa vor hatte oder wenigstens angedacht war. […] Ich glaube, das ist durch den letzten Film ein wenig ungeschehen gemacht worden.“

Abrams sitzt im Regiestuhl des dritten Teils der neuen Trilogie – vielleicht könnte er seinen Einfluss über Reys Abstammung neu geltend machen. Immerhin hat Kylo Rens Offenbarung die Fantheorien zwar über Bord geworfen, es kann aber gut sein, dass er einfach gelogen hat. Diese Idee hat Rian Johnson selbst zur Debatte gestellt, obwohl nach seiner Vorstellung Reys Eltern tatsächlich keine Bindung zu den wichtigen Familien der Saga haben sollte. Hinzu kommt, dass Rey-Darstellerin Daisy Ridley selbst in einem Interview erzählte, dass ihr zu Beginn der Star-Wars-Dreharbeiten gesagt wurde, Reys Eltern wären tatsächlich ohne weitere Bedeutung.

Insofern machen die Köpfe hinter der neuen Star-Wars-Trilogie widersprüchliche Angaben. Was davon stimmt und was nicht, werden Fans wohl erst mit dem dritten Teil, Episode IX, erfahren – und selbst dann ist nicht sicher, ob alle Fragen geklärt sind. Bis zu Episode IX gilt es, Geduld zu wahren: Die soll erst im Dezember 2019 in den Kinos anlaufen.

Star Wars: Fans fordern Meryl Streep als Ersatz für Leia in Episode IX

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Carrie Fisher als Prinzessin Leia in Star Wars: Episode IV

Mittlerweile ist es zwei Jahre her, seit Leia-Darstellerin Carrie Fisher an den Folgen eines Herzinfarktes verstarb. Da die Dreharbeiten zu Episode VIII aber bereits abgeschlossen waren, erfreut sich ihre Rolle in Star Wars immer noch bester Gesundheit. Was J.J. Abrams also in Episode IX mit General Leia Organa tun wird, bleibt für die Fans spannend.

Obwohl Disney bereits bestätigt hat, dass Leias Charakter nicht durch digitale Effekte erneut zum Leben erweckt wird, möchten einige Fans nicht auf sie verzichten. Deshalb fordern sie in einer Petition die Neubesetzung des Charakters durch Oscar-Gewinnerin Meryl Streep. Die Petition wurde zwar bereits vor dem Kinostart von Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi ins Leben gerufen, erhielt in den letzten Tagen aber noch einmal deutlich mehr Aufmerksamkeit.

Im Interview mit der Website Collider äußerte sich nun auch Mark Hamill zu der Idee einer Neubesetzung. Für ihn könne niemand Carrie Fisher als Leia ersetzen.

"Ich kenne die spezifischen Pläne für den Charakter nicht. Aber nachdem Han Solo in Episode 7 und Luke in Episode 8 im Fokus standen, ging jeder davon aus, dass Episode 9 Leias Film wird. Vor allem wegen der Dynamik, die sich daraus ergibt, dass Kylo Ren ihr Sohn ist.

Meiner Meinung nach ist es schwierig, die Rolle der Leia neu zu besetzen, weil Carrie damit so unglaublich stark verknüpft ist. Die Idee, ihren Charakter am Computer zu neuem Leben zu erwecken – wie sie es mit Peter Cushing getan haben – wurde bereits ausgeschlossen.

Das Problem ist nicht unüberwindbar. Ich weiß aber, dass das Skript bereits geschrieben wurde, als sie von uns gegangen ist und man nochmal alles auf Anfang setzen musste. Meiner Meinung nach und soweit es mich betrifft, ist sie allerdings nicht zu ersetzen."

Eine ähnliche Ansicht dürfte wohl auch Disney vertreten. Auch wenn die Petition kurz vor ihrem Ziel von 11.000 Stimmen steht, ist es eher unwahrscheinlich, dass Maryl Streep tatsächlich die Rolle von Leia übernehmen wird.

Mark Hamill on Whether They Should Recast Carrie Fisher in Star Wars: Episode IX

Star Wars: Mark Hamill spricht über die ehemaligen Pläne von Lucas für Luke Skywalker

So wirklich scheint Mark Hamill noch nicht im Reinen mit dem Tod von Luke Skywalker in Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi zu sein. Nachdem der Film in den Kinos erschienen war, äußerte sich Hamill eher kritisch zur Entwicklung seines Charakters, auch wenn er diese Kritik später widerrief.

In einem Interview mit IGN erklärte die Schauspieler vor Kurzem, wie die ursprünglichen Pläne von George Lucas für die Rolle von Luke ausgesehen. Der Star-Wars-Schöpfer hatte nämlich bereits Pläne für eine dritte Trilogie, bevor er die Star-Wars-Rechte an Disney verkaufte. Lukes Tod hätte Lucas zwar ebenfalls stattfinden lassen, jedoch deutlich später, als Rian Johnson getan hat.

"Ich weiß zufällig, dass George Luke nicht vor dem Ende von Episode 9 getötet hätte, nicht bevor er Leia trainiert hat. Ein weiterer Teil, der in Die letzten Jedi keine Rolle gespielt hat.

[...] George hatte einen Handlungsbogen - zwar nicht in allen Details, aber er wusste, wohin sich die neuen Filme entwickeln sollten."

Ob Luke noch einmal als Jedi Geist oder in anderer Form zurückkehrt, liegt nun aber inder Hand von J.J. Abrams. Bereit dafür wäre der Schauspieler nach eigenen Aussagen jedenfalls. Im Sommer startet der Dreh zu Star Wars: Episode 9, bevor er dann am 19. Dezember 2019 in die Kinos kommt.

Electronic Arts: Stellenausschreibung deutet auf neues Spiel im Star-Wars-Universum hin

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Neben Pressemitteilungen, Interviews, Leaks und vielen anderen Möglichkeiten an Informationen zu neu geplanten Spielen zu kommen, lohnt sich für die Presse und Fans auch hin und wieder ein Blick auf die Stellenausschreibungen der Publisher und Entwickler. So auch im Fall von Electronic Arts. Eine offizielle Mitteilung gibt es zwar nicht, jedoch liefert ein aktuelles Jobangebot einen Hinweis darauf, dass das EA ein neues Spiel zu Star Wars plant.

Der Publisher gibt sich auch keine Mühe sein Vorhaben in irgendeiner Weise zu verschleiern. Demnach suche man einen Lead Online Engineer, der ein Entwicklerteam leiten soll, welches Online-Features für ein neues Star-Wars-Projekt mit Open World entwickeln soll.

Der neue Lead Online Engineer muss bereits Erfahrung im Bereich Live-Services, Matchmaking und asynchronen Interaktionen mitbringen. Ein interessanter Nebenfakt lädt aber wieder zum Spekulieren ein. Die ausgeschriebene Stelle befindet sich in Vancouver. Da der neue Mitarbeiter ein bereits etabliertes Team unterstützen soll, könnte es sich möglicherweise auch um ein Spiel handeln, dessen Entwicklung bereits begonnen hat – zum Beispiel das Star Wars des geschlossenen Studios Visceral.

Nach der Schließung des Studios erklärte der Vizepräsident von EA, Patrick Söderlund, dass die Entwicklung durch ein hauseigenes Team in Vancouver fortgesetzt werden soll. Söderlund erklärte bereits damals, dass man einige Kernelemente des Spiels umbauen wolle. Die Neuausrichtung von einem storygetriebenen Singleplayer hin zu einem Multiplayertitel würde also passen und auch eine entsprechende Stellenausschreibung erklären. Bisher bleibt es jedoch bei Spekulationen, bis sich Electronic Arts offiziell zu seinem neuen Projekt äußert.  

Star Wars: Komponist John Williams spricht über Abschied nach Episode 9

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John Williams zählt ohne Frage zu den unsichtbaren Stars im Star-Wars-Universum. Denn es war auch seine Musik, die zum Erfolg des Franchise beitrug. Für die Musik zu Krieg der Sterne gewann er 1978 den Oscar. In einem Podcast der University of Southern California, Los Angeles, erklärte der Komponist aber nun, dass er sich nach Episode 9 zurückziehen und die Filmmusik künftiger Star-Wars-Filme jemand anderem überlassen möchte.

"Wie wir alle wissen, bereitet J.J. Abrams derzeit die Arbeiten für eine neue Episode vor, und hoffentlich werde ich nächstes Jahr daran mitwirken können. Ich freue mich schon sehr darauf. Das wäre dann der Abschluss einer neunteiligen Serie. Ich glaube, dass es dann genug für mich ist."

Wer nach Episode 9 an Willams Stelle rückt, ist noch unklar. In Frage kämen auf jeden Fall die beiden Komponisten der bisherigen Anthologie-Filme. Für Rogue One schrieb beispielsweise Michael Giacchino die Musik. Und auch wenn Williams die Titelmusik des neuen Han-Solo-Films geschrieben hat, war für den Rest der musikalischen Untermalung der Komponist John Powell verantwortlich. Vielleicht sucht sich Disney aber auch einen völlig neuen Komponisten für künftige Werke.

John Williams schrieb übrigens auch die Musik für viele andere Klassiker der Filmgeschichte. Indiana Jones, Schindlers Liste, E.T. und Jurassic Park, um nur einige seiner Werke zu nennen. Der gesamte Podcast findet sich hier.

Star Wars: Iron-Man-Regisseur Jon Favreau schreibt und produziert neue Serie

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Dass Lucasfilm für das geplante Streaming-Angebot von Disney auch an mehreren realen TV-Serien arbeitet, ist schon seit einigen Wochen bekannt. Nun hat das Produktionsunternehmen aber erstmals einen der Kreativen bekannt gegeben, der sich um eine der Serien kümmern wird.

So legt Lucasfilm die Geschicke eine seiner Serien in die Hände von Jon Favreau. Der Regisseur, Autor und Darsteller wird die Serie produzieren und schreiben. Auch ist es nicht unwahrscheinlich, dass er selbst auf dem Regiestuhl Platz nimmt.

Favreau ist im Hause von Disney kein Unbekannter. Unter anderem sorgte er mit Iron Man für den Startschuss des Marvel Cinematic Universe. In dem Film spielte er auch die Rolle von Happy Hogan, dem Leibwächter von Tony Stark. Aktuell arbeitet der Regisseur an der Realfilmadaption von Der König der Löwen. Es ist nach The Jungle Book der zweite Disney-Zeichentrickklassiker, den Favreau als Realfilm in die Kinos bringt.

Nachdem J.J. Abrams mit den Arbeiten am Abschluss der neuen Trilogie rund um Rey, Finn und Kylo Ren begonnen hat und auch das Spin-off über Han Solo im Mai in die Kinos kommt, ist man bei Lucasfilm aktuell dabei, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Neben neuen Filmen der Game-of-Thrones-Macher David Benioff und D.B. Weiss sowie der angekündigten Trilogie von Rian Johnson ist die das Projekt von Jon Favreau nun die erste offiziell bestätigte Serie.

Star Wars: Andy Serkis über Snokes Hintergrundgeschichte

MÖGLICHE SPOILER

Snokes Schicksal kam für manche Zuschauer von Die letzten Jedi überraschend. Dabei sind noch einige Fragen offen: Woher kommt der „Oberste Anführer“? Wie hat er es zum Führer der Ersten Ordnung geschafft? Diese Fragen klärt auch das Interview mit Andy Serkis, das er Entertainment Weekly gegeben hat, nicht. Dafür erfährt man aber, was sich Produzent J.J. Abrams und Regisseur Rian Johnson bei der Figur Snoke gedacht haben.

So berichtet Andy Serkis über Snoke:

„Wir wollten ihm eine große Portion Geheimnis mitgeben […] J. J. und ich haben darüber diskutiert, und Rian und ich haben Hintergrundgeschichten über ihn besprochen, woher er kommt. Ich wurde gebeten, nichts zu verraten, sollten wir ihn irgendwie wieder zurück bringen, vielleicht in einem Prequel oder so. […] [Snoke, die Red.] bleibt noch immer ein Geheimnis für das Publikum. Ich weiß, dass einige Leute das unglaublich frustrierend empfinden, aber ich glaube, das erlaubt, dass wir das später einmal weiter erforschen und ergründen können.“

Außerdem schätzt Serkis, dass Snoke „ein paar hundert Jahre alt ist“. Außerdem, offenbart der Schauspieler, habe er Snoke so dargestellt, als hätte er eine Rückenverkrümmung.

Serkis deutet also an, dass man plant, Snoke irgendwann vielleicht wieder in die Star-Wars-Geschichte zu integrieren. Bei einem so durchaus wichtigen Charakter mit vielen offenen Fragen könnte man so dem angesprochenen Frust entgegenwirken. Ob Episode IX vielleicht auf Snokes Hintergrund eingeht, bleibt abzuwarten.

Vor Episode IX: J.J. Abrams über die Frauenrollen in Star Wars

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Star Wars: Die letzten Jedi dürfte ohne Zweifel der kontroverseste der Star-Wars-Film sein. Neben vieler berechtigter Kritik gab es im Dezember aber auch eine rechtsgerichtete Gruppe in den USA, die sich an den weiblichen Charakteren und der neuen Vielfalt im Star-Wars-Universum störten. Unter anderem wurde im Dezember berichtet, dass die Gruppe für eine ganze Reihe an negativen Bewertungen des Films auf Rotten Tomatoes verantwortlich sein soll. Einer der Hauptkritikpunkte der Gruppe war, dass die Geschichte sich zu sehr auf die Handlung der weiblichen Figuren fokussiert.

Im Gespräch mit Indiewire äußerte sich nun auch J.J. Abrams zu dem Thema. Der Regisseur, der gerade in den Vorbereitungen für den Dreh von Episode IX steckt, will den eingeschlagenen Kurs aber nicht ändern.

"Star Wars ist eine große Galaxie und du kannst hier fast alles finden. Wenn du jemand bist, der sich von Frauen bedroht fühlt und meinst, um dich schlagen zu müssen, dann wirst du in Star Wars einen Feind finden. Man kann vermutlich schon auf den ersten Film von George Lucas schauen und sagen, dass Leia zu freimütig und taff war. Heutzutage kann jeder, der auf der Suche nach einem Streit ist, auch einen solchen finden. Dafür scheint das Internet wie gemacht.

Es gibt einiges, was ich zu dem Thema sagen möchte, aber ich glaube, es ist zu früh, um die Diskussion in Hinblick auf Episode IX zu führen. Was ich sagen kann ist, dass die Geschichte von Rey, Poe, Finn und Kylo Renn - übrigens drei Männer und eine Frau, für alle, die sich über zu viele Frauen bei Star Wars beschweren – auf eine Art fortgesetzt wird, über die ich nicht aufgeregter sein könnte. Ich kann es kaum erwarten, dass die Zuschauer sie zu sehen bekommen.

Am Ende wird jeder seine eigene Meinung haben. Eine Sache, die ich sehr früh während meiner Zeit mit Star Wars entdeckt habe, sind die sehr engagierten und lauten Fans, die alle ihr ganz spezifischen Meinungen haben."

Die Dreharbeiten zum noch unbetitelten Star Wars: Episode IX sollen im Sommer beginnen. In den Kinos startet der Film am 19. Dezember 2019.

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