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Supergirl: Warner Bros. & DC arbeiten an einem neuen Kinoabenteuer

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Supergirl DC Comic

Nachdem sich Kara Zor-El in Serien-Form bereits seit einigen Jahren darum bemüht aus dem gewaltigen Schatten ihres bekannten Cousins heraustreten, arbeitet man aktuell bei Warner Bros. auch an einem Kino-Abenteuer zu Supergirl.

Wirkliche Details gibt es zu diesem Projekt noch nicht, sodass sich derzeit auch noch keinen Namen auf der Produzenten-Seite beziehungsweise einen Regisseur oder einen Schauspieler gibt. Jedoch fand man mit Oren Uziel (The Cloverfield-Paradox) bereits einen Autor für ein erstes Skript, dessen möglicher Inhalt allerdings ebenfalls noch unbekannt ist. Sicher ist jedoch, dass hier nicht Serien-Darstellerin Melissa Benoist als Supergirl zu sehen sein wird, sondern eine neue Mimin das rot-blaue Kostüm anziehen wird.

Die Ankündigung zu dem Projekt selbst kam sehr überraschend, da man zuletzt davon ausgegangen war, dass Superman (Henry Cavill) wieder mehr ins Zentrum des DC Extended Universe rücken soll. Dies ging zuletzt aus Aussagen von Walter Hamada hervor, der nach dem schlechten Abschneiden von Justive League an den Kinokassen die kreative Aufsicht über das zusammenhängende Filmuniversum von Warner Bros. und DC Comics übernahm. Dies hätte man unter anderem durch eine bereits lang erwartete Man-Of-Steel-Fortsetzung bewerkstelligen können, oder eben durch einen Supergirl-Film, wo Superman wohl nur eine Nebenrolle einnehmen würde.

Bei dem Charakter selbst handelt es sich um die Cousine von Kal-El alias Superman, die zum Zeitpunkt seiner Geburt bereits im Teenager-Alter war. Wie ihr Cousin konnte auch sie vor dem Untergang Kryptons fliehen, wobei es Kara nicht sofort auf die blaue Erde verschlug. Durch, je nach Comic-Vorlage, unterschiedliche Umstände bei ihrer langen Reise kam sie körperlich immer noch im Alter von etwa 16 Jahren an, während Superman bereits längst erwachsen war. Dies wirkt sich auf ihre Kräfte aus, die zwar ident mit denen von Superman sind, jedoch noch nicht die gleich Stärke erreicht haben. Einen ersten Kinofilm gab es zudem bereits im Jahr 1984, wo damals Helen Slater die gleichnamige Titelrolle innehatte.