Rest Stop: Alex Ross Perry adaptiert die Kurzgeschichte von Stephen King

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Rest Stop

Der Hype um die Werke von Stephen King ist weiterhin ungebrochen, sodass fast kein Tag vergeht, an dem nicht eine weitere Adaption seiner unzähligen Geschichten angekündigt wird. Auch Legendary Pictures (Dune-Remake) möchte nun auf diesen Zug aufspringen und wagt sich an eine Verfilmung der Kurzgeschichte Rest Stop.

Erschienen im Sammelband Sunset handelt Der Rastplatz, so der deutsche Titel der Erzählung, von dem Universitätsprofessor John Dykstra, der während eines Aufenthaltes auf einer Raststätte in eine unangenehme Situation gebracht wird. Unfreiwillig muss er mit anhören, wie ein Mann seine schwangere Freundin auf der Frauentoilette windelweich schlägt. Anstatt einzugreifen flieht Dykstra, bis sein Alter Ego, der abgebrühte Krimiautor Rick Hardin, die Kontrolle übernimmt und mit weit mehr Gewalt als nötig eingreift.

Für die Adaption zeigt sich der Independent-Filmemacher Alex Ross Perry verantwortlich, dessen Werke bisher schwarze Komödien (The Color Wheel), Psycho-Thriller (Queen of Earth) und klassische Dramen (Golden Exits, Her Smell) umfassen. Zuletzt verwirklichte er mit Allison Schroeder (Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen) das Drehbuch zum Walt-Disney-Film Christopher Robin. Einen Cast sowie ein Startdatum für das treibende Katz-und-Maus-Spiel gibt es aktuell noch nicht.

Anders sieht es hingegen für den zweiten Teil zu Es (5 September), der Shining-Fortsetzung Doctor Sleep (21. November 2019) und In the Tall Grass (bei Netflix), die allesamt noch dieses Jahr ihre Premiere feiern werden.

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SPOILER immer mit Spoilertag: <spoiler>Vader ist Lukes Vater</spoiler>

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