Artemis Fowl

Kritik zu Artemis Fowl: Wie man eine Buchverfilmung gegen die Wand fährt

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Artemis Fowl

Der 12-jährige Artemis Fowl (Ferdia Shaw) ist ein Genie, allerdings hat er auch so seine Probleme mit sozialen Interaktionen. Eines Tages sind jedoch all seine Fähigkeiten gefragt, als sein Vater entführt und gleichzeitig in der Öffentlichkeit als Verbrecher beschuldigt wird. Bei seiner Suche nach einem Weg, seinen Vater zu befreien, stößt Artemis auf ein Elfenvolk, das im Geheimen in einer unterirdischen Stadt lebt. Daraufhin fasst er einen gefährlichen Plan, der ihn auf direkten Konfrontationskurs mit den Elfen und besonders mit der ebenfalls jungen Captain Holly Short (Lara McDonnell) bringt.

Disney macht's wieder

Wer als Buchleser sowohl vertraut mit Percy Jackson als auch mit Artemis Fowl ist, der dürfte beim ersten Trailer zu Disneys Buchverfilmung von Eoin Colfers erfolgreicher Jugendbuchreihe ein Déjà-vu gehabt haben. Die Ausschnitte, die den Zuschauern in der Vorschau präsentiert wurden, hatten so rein gar nichts mit der Handlung der Vorlage oder den vertrauten Buchfiguren gemeinsam. Die Befürchtung vieler Fans, dass Disney erneut die Adaption einer beliebten Buchreihe an die Wand fährt, sollten sich anschließend als berechtigt herausstellen. Was Regisseur Kenneth Branagh in rund 95 Minuten erzählt, mag vieles sein, eine Verfilmung des Buches Artemis Fowl ist es nicht.

Grundsätzlich lässt sich die Frage stellen, warum ausgerechnet Disney sich überhaupt die Rechte an dem Buch sichern musste. Im ersten Band ist Artemis Fowl, also die 12-jährige Hauptfigur, faktisch der Antagonist des Buches und ein tatsächlicher Krimineller, der sich alles andere als edel verhält. Eine Tatsache, die so rein gar nicht zur heilen Familienfilmwelt des Mäusekonzerns passen will. Und natürlich ist davon im fertigen Film kaum noch etwas übrig geblieben. Egal ob Millionen von Fans die Buchvorlage mochten oder nicht, wird ihnen eine Disney-Version von Artemis Fowl präsentiert, in der die Buchfigur zwar gern darüber redet, ein kriminelles Genie zu sein, allerdings streng genommen nie wirklich kriminelle Motive hat - ganz im Gegenteil.

Artemis Fowl Film

Eine Buchverfilmung, die das Buch ignoriert

All die vielen Veränderungen aufzuzählen, welche die Macher gegenüber dem Buch vorgenommen haben, würde hier den Rahmen springen. Grundsätzlich läuft es darauf hinaus, dass die Filmproduzenten die Grundidee des Buches genommen haben, also ein cleverer Junge entführt eine Elfe und legt sich mit einem ganzen magischen Reich an, die Figuren, den Rahmen und die Motivationen aber komplett verändert. Die Fowls sind nun keine Kriminellen mehr, sondern tatsächlich Beschützer der Menschheit; Artemis selbst ist kein schwächlicher Junge, sondern zusätzlich zu seine Dasein als Genie auch ein Kampfexperte, und der Grund für das Kidnapping ist die Tatsache, dass er seinen Vater aus den Krallen der mysteriösen Opal Koboi retten muss.

Mancher Buchleser mag sich an dieser Stelle fragen, was Opal Koboi überhaupt in der Verfilmung des ersten Bandes von Artemis Fowl zu suchen hat. Die Antwort ist einfach: Es wurde schlichtweg ein neuer Antagonist benötigt, da Fowl selbst ja keine Gemeinsamkeiten mehr mit der Romanvorlage hat. Allerdings ist Opal nur als verhüllte Gestalt zu sehen, deren Gesicht nie enthüllt wird. Eine weitere fragwürdige Veränderung, weil sie keinen Sinn zu ergeben scheint. Alle Buchleser wissen ja bereits, wer darunter steckt und für Nicht-Kenner der Vorlage wartet lediglich die potenzielle Enthüllung, dass es eine Figur ist, die sie zuvor nie gesehen haben.

Entscheidungen dieser Art gibt es im Film eine ganze Reihe. Judi Dench spielt beispielsweise eine weibliche Version von Commander Root, und es stellt sich die Frage nach dem Grund. Durch diese Veränderung werden beispielsweise Holly Shorts Hintergrund und Motivation, sich als erste Frau in der Zentralen Untergrund-Polizei zu beweisen, irrelevant. Auch der Auftritt von Juliet Butler fällt in die Kategorie der komischen Anpassungen. In den Büchern spielt sie erst viel später eine Rolle. Jetzt könnte man argumentieren, dass die Macher für mehr Diversität sorgen wollten und daher eine weitere weibliche Figur eingebaut haben. Grundsätzlich in Ordnung, nur hat ihr Dasein auf die Handlung keine Auswirkung. Würde man Juliet aus dem Film herausschneiden, würde es keinen Unterschied machen.

Artemis Fowl Film

Was hat der Film für sich zu bieten?

Die Tatsache, dass Artemis Fowl als Buchverfilmung scheitert, muss nicht notwendigerweise auch bedeutet, dass der Film an sich nicht funktioniert. Trotz der Änderungen hätte ja trotzdem ein guter Film entstehen können. Davon kann aber leider keine Rede sein. Selbst wenn man die Vorlage ausblendet, fällt Artemis Fowl durch. Die erzählte Geschichte wirkt arg konstruiert, kann nicht wirklich überzeugen und hat eine Vielzahl an Logiklöchern beziehungsweise extrem nicht nachvollziehbare Charakterentwicklungen.

Darüber hinaus ist die Exposition extrem auffällig. Die Macher haben sich dafür entschieden, Mulch Diggums als Erzähler fungieren zu lassen, wobei dieser die Geschichte erzählt, während er gerade von britischen Behörden verhört wird. Lässt man einmal die Tatsache außer Acht, dass diese Rahmenhandlung eine ganze Reihe von inhaltlichen Logiklöchern an sich mitbringt, führt sie auch dazu, dass dem Zuschauer wirklich alles vorgekaut, aber nichts gezeigt wird. Ständig erzählt Mulch nur, dass eine Figur eine Eigenschaft hat, der Film zeigt dies aber nicht. Show, don't tell (dt.: "Zeigen, nicht erzählen") ist einer der Basistipps für Filmemacher und Autoren und wird hier praktisch ständig missachtet. Verschlimmert wird die Sache zudem dadurch, dass gern einmal Dinge, welche Mulch dem Zuschauer über die Verhältnisse und Personen erzählen, auch noch mit dem Gezeigten im Widerspruch stehen.

Auch muss man an dieser Stelle auf die schauspielerische Leistung eingehen. Natürlich ist es immer schwierig, junge Darsteller zu kritisieren. Im Falle von Ferdia Shaw muss man aber leider festhalten, dass dieser deutlich überfordert ist mit der Hauptrolle. Grundsätzlich wurden von den Verantwortlichen so einige komische Castingentscheidungen getroffen. Judi Dench haben wir schon erwähnt, aber auch im Falle von Lara McDonnell als Captain Holly Short oder Nonso Anozie als Butler ist das Casting zumindest im diskussionswürdigen Bereich, allein aufgrund der Optik. Holly Short wird in der Buchvorlage beispielsweise als dunkelhäutig beschrieben, während die Darstellerin Lara McDonnell weiß ist. Im Gegenzug hat Butler russisch-japanische Wurzeln, ist im Film jedoch wiederum dunkelhäutig. Hier zeigt sich erneut, wie wenig die Vorlage für die Verfilmung beachtet wurde.

Artemis Fowl Film

Zumindest optisch ganz hübsch

Wenn man Artemis Fowl etwas zugute halten möchte, dann dass zumindest die Optik stimmt. Die Effekte sind tatsächlich sehr gut gelungen und bieten ein paar Schauwerte. Gerade der Zeitstoppeffekt, der im Film eine wichtige Rolle spielt, sieht beeindruckend aus. Allerdings darf der Zuschauer auch hier wieder keine Sekunde nachdenken, weil das Konzept selbst innerhalb der Filmlogik wenig Sinn ergibt. Aufgrund des optischen Spektakels sollten aber zumindest die sehr kleinen Zuschauer ihren Spaß haben. Kinder von 6 bis 8, die mit der Buchvorlage nicht vertraut sind, dürften auf ihre Kosten kommen.

Fazit

Artemis Fowl ist eine Buchverfilmung, bei der die Macher zu keiner Zeit verstanden haben, warum die Vorlage so populär ist. Aber selbst wenn man das Buch außer Acht lässt, bleiben einfach zu viele Schwächen. Am Ende sprechen für den Film eigentlich nur seine Effekte, seine kurze Laufzeit und die Tatsache, dass er für Abonnenten von Disney+ kostenfrei verfügbar ist. Fans der Bücher sollten sich aber selbst davon nicht blenden lassen, auf sie warten 95 Minuten pure Frustration.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Walt Disney Studios

Gewinnspiel zum Start von Artemis Fowl bei Disney+

Artemis Fowl ist der zwölfjährige Spross einer alten irischen Gangsterdynastie und ein kriminelles Genie. Als sein Vater verschwindet, begibt er sich auf die Suche und entdeckt dabei ein unglaubliches Geheimnis: eine uralte, fantastische Welt, die von Elfen beheimatet wird. Artemis vermutet eine Verbindung zum mysteriösen Verschwinden seines Vaters und schmiedet einen gefährlichen Plan. Die Verfilmung basiert auf dem beliebten Bestseller-Roman von Eoin Colfer und wurde von Kenneth Branagh inszeniert. In den Hauptrollen spielen Ferdia Shaw, Lara McDonnell, Josh Gad, Tamara Smart, Nonso Anozie, Josh McGuire, Nikesh Patel und Adrian Scarborough sowie Colin Farrell und Judi Dench. Kenneth Branagh, PGA und Judy Hofflund, PGA zeichnen mit Angus More Gordon und Matthew Jenkins die ausführenden Produzenten verantwortlich.

Zum morgigen Start bei Disney+ verlosen wir ein Fanpaket bestehend aus dem Buch zum Film sowie einem Disney-Notizbuch.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr lediglich die folgende Frage "What is your special strength?" beantworten.  In Artemis Fowl muss jemand seine besonderen Kräfte nutzen, um das Böse zu bekämpfen. Was ist deine besondere Kraft oder deine Stärke? Mach ein Foto davon, verwende den Hashtag #specialstrength und tagge uns bei Twitter oder Instagram. Das beste Foto erhält das Fanpaket :-)

Gewinnspielschluss ist Montag, der 17. August, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden danach per Direktnachricht benachrichtigt und um ihre Anschrift gebeten.

Teilnahmebedingungen:
Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter und Angehörige von Robots & Dragons sowie der am Gewinnspiel beteiligten Unternehmen/Kooperationspartner. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Einsendungen mit unvollständigen Angaben können nicht berücksichtigt werden. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung per Zufall ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Mehrfacheinsendungen führen zum Ausschluss am Gewinnspiel. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle eingesandten persönlichen Daten werden nur für die Ermittlung der Gewinner und die Abwicklung des Gewinnspiels gespeichert und anschließend sofort gelöscht. Eine Weitergabe der Daten erfolgt nur soweit im Rahmen des Gewinnspiels erforderlich. Für Fragen zur Verlosung wendet Euch bitte an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de

Artemis Fowl: Buchverfilmung erscheint im August bei Disney+

Nachdem schon länger bekannt ist, dass die Verfilmung der Jugendbuchreihe Artemis Fowl von Eoin Colfer ihre Premiere nicht im Kino, sondern bei Disney+ feiern wird, hat das Unternehmen nun auch einen deutschen Veröffentlichungstermin bekannt gegeben. Während der Film in den USA und einigen anderen Ländern am 12. Juni erscheint, ist es hierzulande am 14. August soweit.

Hintergrund für den späteren Start sind Verzögerungen bei der Synchronisation, die aufgrund der Corona-Krise entstanden waren. So wollten die Verantwortlichen von Disney+ Artemis Fowl in Deutschland nicht ohne eine deutsche Synchro veröffentlichen.

Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman von Eoin Colfer. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 12-jährige Artemis Fowl, dessen Familie nicht nur eine irische Gangsterdynastie anführt, er selbst ist auch ein kriminelles Genie. Nachdem sein Vater verschwunden ist, begibt sich Artemis gemeinsam mit seinem Leibwächter Butler auf die Suche und stößt dabei auf das geheimnisvolle Elfenvolk. Dieses kann nicht nur Magie nutzen, sondern verfügt auch über hochentwickelte Technologie.

Die Hauptrolle des Artemis Fowl spielt Ferdia Shaw, während Lara McDonnell als Elfe Holly Short zu sehen ist. Ebenfalls an Bord sind Judi Dench, Colin Farrell, Josh Gad, Nonso Anozie und Tamara Smart.

Artemis Fowl & Star Wars: Clone Wars - Corona sorgt für Synchronverzögerungen bei Disney+

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Star Wars: The Clone Wars

Die Corona-Krise wirkt sich zunehmend auch auf die Veröffentlichungen von Streaming-Diensten aus. Dabei geht es nicht unbedingt nur um Produktionsverschiebungen, auch das Thema Synchronisation erweist sich gerade auf dem deutschen Markt als Problem. Aufgrund der Tatsache, dass aktuell kaum synchronisiert werden kann, wird Disney+ beispielsweise Artemis Fowl hierzulande nicht am 12. Juni veröffentlichen.

Die Buchverfilmung sollte eigentlich im Juni in die deutschen Kinos kommen. Aufgrund der weltweiten Lage sagte Disney aber den Kinostart ab und kündigte eine Veröffentlichung auf dem hauseigenen Streaming-Dienst an. Kürzlich gab das Studio zudem mit dem 12. Juni auch gleich den Termin bekannt, der allerdings nicht für Deutschland gilt.

Hintergrund ist die Tatsache, dass die Synchronisation bisher noch nicht fertig ist. Daher wollen die Verantwortlichen hierzulande mit einer Veröffentlichung warten. Da zudem auch nicht klar ist, wann die Arbeiten fortgesetzt werden können, gibt es bisher auch noch keinen Ersatztermin für Deutschland. Auch die Abonnenten in Österreich und der Schweiz müssen sich gedulden.

Mit Star Wars: Clone Wars ist zudem ein weiteres Projekt von Disney+ von den Synchronproblemen betroffen. Die aktuell laufende finale 7. Staffel der Animationsserie soll allerdings trotzdem nicht in Deutschland unterbrochen werden. Stattdessen wird die Veröffentlichung nun erst einmal ohne deutsche Tonspur fortgesetzt. Diese will man dann später nachreichen. Keine Probleme gibt es dagegen bei The Mandalorian, wo die Synchronarbeiten schon abgeschlossen sind.

Artemis Fowl: Neuer Trailer gibt Starttermin für Disney+ bekannt

Disney hat einen neuen Trailer zur Jugendbuchverfilmung von Artemis Fowl veröffentlicht und dabei auch gleich den Starttermin auf dem hauseigenen Streaming-Dienst bekannt gegeben. Eigentlich sollte der Film im Mai in die amerikanischen und im Juni in die deutschen Kinos kommen. Aufgrund der Corona-Krise hat Disney diese Kinostarts aber gestrichen.

Stattdessen ist Artemis Fowl nun ab dem 12. Juni bei Disney+ verfügbar. Unklar ist aktuell noch, ob dieser Termin auch für Deutschland gilt. Da die Buchverfilmung aber nicht in die Kinos kommt, muss sich Disney auch nicht an Fristen für die Streaming-Veröffentlichung halten. Daher stehen die Chancen gut, dass Artemis Fowl auch hierzulande am 12. Juni bei Disney+ erscheint.

Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman von Eoin Colfer. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 12-jährige Artemis Fowl, dessen Familie nicht nur eine irische Gangsterdynastie anführt, er selbst ist auch ein kriminelles Genie. Nachdem sein Vater verschwunden ist, begibt sich Artemis gemeinsam mit seinem Leibwächter Butler auf die Suche und stößt dabei auf das geheimnisvolle Elfenvolk. Dieses kann nicht nur Magie nutzen, sondern verfügt auch über hochentwickelte Technologie.

Die Hauptrolle des Artemis Fowl spielt Ferdia Shaw, während Lara McDonnell als Elfe Holly Short zu sehen ist. Ebenfalls an Bord sind Judi Dench, Colin Farrell, Josh Gad, Nonso Anozie und Tamara Smart.

Artemis Fowl | Streaming Exclusively June 12 | Disney+

Artemis Fowl: Buchverfilmung erscheint auf Disney+

Die Jugendbuchverfilmung Artemis Fowl wird nicht wie geplant, in die Kinos kommen. Der Film sollte eigentlich im Juni in Deutschland anlaufen, wurde aber aufgrund der Corona-Epidemie verschoben. Nun hat sich Disney entschieden, ganz auf einen Kinostart zu verzichten. Stattdessen wird Artemis Fowl direkt bei Disney+ seine Premiere feiern. Einen Termin für die Veröffentlichung auf dem Streaming-Dienst gibt es bisher allerdings noch nicht.

Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman von Eoin Colfer. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 12-jährige Artemis Fowl, dessen Familie nicht nur eine irische Gangsterdynastie anführt, er selbst ist auch ein kriminelles Genie. Nachdem sein Vater verschwunden ist, begibt sich Artemis gemeinsam mit seinem Leibwächter Butler auf die Suche und stößt dabei auf das geheimnisvolle Elfenvolk. Dieses kann nicht nur Magie nutzen, sondern verfügt auch über hochentwickelte Technologie.

Die Hauptrolle des Artemis Fowl spielt Ferdia Shaw, während Lara McDonnell als Elfe Holly Short zu sehen ist. Ebenfalls an Bord sind Judi Dench, Colin Farrell, Josh Gad, Nonso Anozie und Tamara Smart.

Artemis Fowl: St.-Patrick's-Day-Trailer veröffentlicht

Passend zum St. Patrick's Day hat Disney noch einmal einen kürzeren Trailer für die Artemis Fowl veröffentlicht. Die Vorschau zeigt noch einmal ein paar neue Szenen und soll auf den Kinostart der Buchverfilmung einstimmen.

Dieser ist aktuell für Ende Mai in den USA und den 11. Juni in Deutschland geplant. Inwiefern Disney an dem Termin festhält, wird sich noch zeigen. Zuletzt hatte das Studio Filme wie Mulan, X-Men: New Mutants und Black Widow verschoben, die alle im März und April anlaufen sollten. Bis Ende Mai ist noch ein gewisser Puffer, sodass man sich wohl Hoffnungen macht, den Termin eventuell halten zu können.

Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman von Eoin Colfer. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 12-jährige Artemis Fowl, dessen Familie nicht nur eine irische Gangsterdynastie anführt, er selbst ist auch ein kriminelles Genie. Nachdem sein Vater verschwunden ist, begibt sich Artemis gemeinsam mit seinem Leibwächter Butler auf die Suche und stößt dabei auf das geheimnisvolle Elfenvolk. Dieses kann nicht nur Magie nutzen, sondern verfügt auch über hochentwickelte Technologie.

Die Hauptrolle des Artemis Fowl spielt Ferdia Shaw, während Lara McDonnell als Elfe Holly Short zu sehen ist. Ebenfalls an Bord sind Judi Dench, Colin Farrell, Josh Gad, Nonso Anozie und Tamara Smart.

Disney’s Artemis Fowl | Irish Blessing

Artemis Fowl: Neues Featurette zur Romanadaption von Disney

Zur kommenden Buchverfilmung Artemis Fowl wurde ein neues Featurette veröffentlicht. Dieses lässt Buchautor Eoin Colfer und Regisseur Kenneth Branagh zu Wort kommen, die darüber sprechen, wie sie den beliebten titelgebenden Charakter zum ersten Mal auf die Leinwand bringen. Darüber hinaus gibt es ein paar Einblicke hinter die Kulissen und einige neue Szenen aus dem Film zu sehen.

Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman von Eoin Colfer. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 12-jährige Artemis Fowl, dessen Familie nicht nur eine irische Gangsterdynastie anführt, er selbst ist auch ein kriminelles Genie. Nachdem sein Vater verschwunden ist, begibt sich Artemis gemeinsam mit seinem Leibwächter Butler auf die Suche und stößt dabei auf das geheimnisvolle Elfenvolk. Diese kann nicht nur Magie nutzen, sondern verfügt auch über hochentwickelte Technologie.

Die Hauptrolle des Artemis Fowl spielt Ferdia Shaw, während Lara McDonnell als Elfe Holly Short zu sehen ist. Ebenfalls an Bord sind Judi Dench, Colin Farrell, Josh Gad, Nonso Anozie und Tamara Smart.

Der Kinostart ist für den 11. Juni geplant. Aufgrund des Corona-Virus bleibt aber abzuwarten, inwiefern sich die Planungen der großen Filmstudios halten werden.

Disney’s Artemis Fowl | “Bringing Artemis To Life” Featurette

Artemis Fowl: Neuer Trailer zur Romanadaption von Disney

Disney hat einen neuen Trailer zur Romanadaption von Artemis Fowl veröffentlicht. Der Film sollte eigentlich schon im vergangenen Jahr in den Kinos anlaufen, wurde dann aber auf den Sommer 2020 verschoben. Entsprechend müssen sich die Fans der Buchreihe noch etwas gedulden. In Deutschland kommt Artemis Fowl am 11. Juni in die Kinos.

Die Handlung des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman von Eoin Colfer. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 12-jährige Artemis Fowl, dessen Familie nicht nur eine irische Gangsterdynastie anführt, er selbst ist auch ein kriminelles Genie. Nachdem sein Vater verschwunden ist, begibt sich Artemis gemeinsam mit seinem Leibwächter Butler auf die Suche und stößt dabei auf das geheimnisvolle Elfenvolk. Diese kann nicht nur Magie nutzen, sondern verfügt auch über hochentwickelte Technologie.

Die Hauptrolle des Artemis Fowl spielt Ferdia Shaw, während Lara McDonnell als Elfe Holly Short zu sehen ist. Ebenfalls an Bord sind Judi Dench, Colin Farrell, Josh Gad, Nonso Anozie und Tamara Smart.

Als Regisseur war Kenneth Branagh für Artemis Fowl verantwortlich, der zuletzt den Krimi Mord im Orient-Express inszenierte. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Conor McPherson.

Disney’s Artemis Fowl | Official Trailer

ARTEMIS FOWL - Offizieller Trailer (deutsch/german) | Disney HD

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